Ich stimme dem zu. Adipositas ist selbst verschuldet. Die Gründe dafür sind unterschiedlich. Einige haben es nicht anders gelernt und ihnen fehlt die Aufklärung und das Wissen, es anders zu machen. Andere haben psychische Krankheiten.
Ich würde eher darauf setzen, dass die Menschen, vor allem Eltern, aufgeklärt werden und dieses Wissen an ihre Kinder weitergeben können. Zudem bin ich eher für eine Unterstützung des Therapieangebots und einer Aufklärung in dem Sinne, dass jeder etwas gegen sein Übergewicht und seine Fettleibigkeit machen kann.
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Thema: Volkskrankheit Adipositas
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14.06.2018, 08:18
AW: Volkskrankheit Adipositas
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14.06.2018, 08:20
AW: Volkskrankheit Adipositas
Menschen mit Adipositas haben ein psychisches Problem. Ich habe oft erlebt, daß sie ein Problem mit Nähe haben, da wird sich schnell was in den Mund geschoben. 3 Löffel Zucker in eine normal große Tasse Kaffee und dann noch Süßstoff hinterher. Mich schüttelt es. Magersüchtige essen zu wenig und Adipöse essen zu viel.
So wie Magersüchtige Probleme mit dem Essen haben, haben Adipöse auch Probleme mit dem Essen und das ist nicht einfach mit Kochbüchern bewerkstelligen.Und immer wenn wir lachen, stirbt irgendwo ein Problem.
Dornröschen hätte gar keinen Prinzen gebraucht, nur einen starken Kaffee
Friedvoll zu sein bedeutet, von Erwartungen frei zu sein und nichts von anderen zu wollen.
Wenn du jemand anderem vergibst, dann tust du dies deinetwegen, nicht weil der andere das verdient. (Doris Wolf, Psychotherapeutin)
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14.06.2018, 08:22
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14.06.2018, 08:24
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14.06.2018, 08:25
AW: Volkskrankheit Adipositas
Jetzt weißt du, um was es geht
Und immer wenn wir lachen, stirbt irgendwo ein Problem.
Dornröschen hätte gar keinen Prinzen gebraucht, nur einen starken Kaffee
Friedvoll zu sein bedeutet, von Erwartungen frei zu sein und nichts von anderen zu wollen.
Wenn du jemand anderem vergibst, dann tust du dies deinetwegen, nicht weil der andere das verdient. (Doris Wolf, Psychotherapeutin)
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14.06.2018, 08:27Inaktiver User
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14.06.2018, 08:28Inaktiver User
AW: Volkskrankheit Adipositas
Wobei sich die psychischen Probleme durch das Übergewicht einstellen, es ist selten umgekehrt. Nur die wenigsten adipösen Menschen wurden durch eine Krankheit adipös.
Ich halte es auch für ganz wichtig, das KK Kurse und auch Therapien anbieten, aber ich finde nicht, das es als Krankheit anerkannt werden soll.
Sonst sind wir...wie schon jemand sagte...bei Nikotinkrankheit.
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14.06.2018, 08:46
AW: Volkskrankheit Adipositas
"I don't want to be part of a world where being kind is a weakness" - Keanu Reeves
Moderatorin in den Reiseforen und bei der Eifersucht, bei den Selbständigen, Arbeiten im Ausland und im Kunstforum.
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14.06.2018, 08:50
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14.06.2018, 08:50
AW: Volkskrankheit Adipositas
Die Adipositas ist doch schon als Krankheit anerkannt - es gibt eine ICD10 dazu ab E66.0.... Hier wird auch differenziert, wodurch die Adipositas ausgelöst wurde, wenn es einen Auslöser gibt.
Meine KK bietet übrigens einiges an, Ernährungsberatung, Sport, Lauftrainer.... alles kostenfrei bzw. mit Rückerstattung.
Lt. Definition beginnt Adipositas mit einem BMI größer 30 - das heißt aber, dass eine Frau, Ende 40, 165 groß. 80 Kilo schwer (BMI=30,1) adipös ist, also KRANK und behandlungsbedürftig - ist aber doch häufig Quatsch, die Leute sind oft fit.
Wenn Adipositas als Folge einer anderen Erkrankung auftritt (psychische Probleme z. B.), dann muss DIESE Krankheit behandelt werden. Mitunter ist Adipositas eine Nebenwirkung von anderen (lebenswichtigen) Medikamenten, z. B. Cortison - da kann man kaum was machen... wenn man die Grunderkrankung nicht in den Griff kriegt.Bevor man anfängt zu reden, könnte man sich überlegen:
Ist es wichtig?
Ist es wahr?
Und ist es besser, als die Stille?




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