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  1. Avatar von Punpun
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    Innenminister nehmen Prepper in den Blick

    Jetzt werden auch die sogenannte Prepper ins Visier der Innenminister genommen,
    Ziel sei es, abschätzen zu können, inwieweit innerhalb der Szene „Affinitäten zu Waffen oder extremistische Tendenzen“ bestehen.
    Innenminister nehmen Prepper in den Blick
    Dabei folgen sie eigentlich nur seit Jahren den Forderungen von Bundesinnenminister Thomas de Maizière sich zu bevorraten und auf eventuelle Krisen vorzubereiten.
    Neues Konzept zur zivilen Verteidigung: Vorrate fur den Notfall - Politik - Tagesspiegel

    Prepper sind Menschen , die sich auf kleinere oder größere Katastrophenszenarien vorbereiten wollen, indem sie etwa Vorräte im ausgebauten Keller horten oder lernen, in der freien Natur zu überleben.

    In den USA ist dies sehr stark verbreitet und wird von der Industrie als neuer stark kommerziell lukrativ florierender Absatzmarkt entdeckt und dementsprechend unterstützt.
    Geändert von Punpun (08.12.2017 um 02:35 Uhr)

  2. Inaktiver User

    AW: Innenminister nehmen Prepper in den Blick

    Ein Prepper ist nicht einfach jemand, der Vorräte für kurze Krisenzeiten anlegt (in den deutschen Forderungen ging es immer um ca. 2 Wochen), sondern jemand, der sich auf ein Leben ohne jede Infrastruktur vorbereitet. Da ist es nur logisch, auch eine Waffe zu haben.

  3. Inaktiver User

    AW: Innenminister nehmen Prepper in den Blick

    Ja, das ist dann sogar das allererste, was man sich anschaffen sollte, wenn man so gestrickt ist. Der Film "Malevil" zeigt es ganz deutlich, wenn alles zusammenbricht, muss man sich als erstes gegen das Raubtier Mensch verteidigen.

  4. Avatar von Punpun
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    AW: Innenminister nehmen Prepper in den Blick

    Für mich sind Prepper immer eher ängstliche Menschen die alles kontrollieren und für alles sich irgendwie vorsorgen und vorbereiten wollen.
    Evtl. auch mit einem latenten Anteil eines Messi.
    Die bauen sich einen Atombombensicheren Bunker mit Nahrungsmittel für 100 Jahre und schaffen es dann aber nicht rechtzeitig hinein, weil sie gerade wieder Zeugs einkaufen und sich auf die Katastrophe und Apocalypse akribisch weiter irgendwo außerhalb gerade vorbereiten und am Master Überlebensplan rumfeilen . Als es dann gerade plötzlich losgeht schaffen sie es nicht mehr rechtzeitig hinein oder werden von anderen die sich vorher keine Gedanken gemacht haben nicht mehr hineingelassen . Alles umsonst

    Aber sie jetzt mit Terroristen und Paramilitärischen Milizen gleich zu setzen finde ich übertrieben, da haben wir aktuell ganz andere Probleme und unbekannte Personengruppen im Land wo es vielleicht dringender angesagt wäre diese zu beobachten und zu kontrollieren.

    Wenn dann würde ich mich eher um die Gruppe der Jäger usw. kümmern , also die Leute einen Waffenschein und Munition zu Hause besitzen

  5. Moderation Avatar von ganda55
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    AW: Innenminister nehmen Prepper in den Blick

    Zitat Zitat von Punpun Beitrag anzeigen
    ... Die bauen sich einen Atombombensicheren Bunker mit Nahrungsmittel für 100 Jahre und schaffen es dann aber nicht rechtzeitig hinein, weil sie gerade wieder Zeugs einkaufen ...



    Ich wusste gar nicht, dass sich in Deutschland auch schon eine Szene aufgebaut hat. Sind die vernetzt oder sind das Einzelsorger?

    In dem von dir verlinkten faz.net-Artikel ist die Bandbreite aber riesig: Von denen, die nur kiloweise Kerzen und Kekse bunkern über die, die Survivals buchen bis zu denen, die das Staatsversagen erwarten und die Verantwortlichen töten wollen.

    Wie stellt Innenminister denn überhaupt fest, wer was wo gelagert hat und mit welchen Absichten? Das führt wieder zur Frage oben zurück: Outen sich die Leute in einer Szene und im Netz?
    "Hey Leute, wer macht mit auf meiner Seite www.internetverweigerer.com?"
    [Greser&Lenz]

    Deutsche Tugenden: „Pünktlich wie die Deutsche Bahn, ehrlich wie die Deutsche Bank und sauber wie VW.“
    Arnulf Rating


    Moderation in den Unterforen: Was bringt Ihre Energie zurück?, Gesellschaftliche Initiativen

  6. Inaktiver User

    AW: Innenminister nehmen Prepper in den Blick

    Vor allem: Was nützt ein Bunker, wenn die Atombombe gefallen ist? Hat sich von denen noch nie jemand mit der Halbwertzeit solchen Teufelszeugs befasst?

  7. Avatar von Punpun
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    AW: Innenminister nehmen Prepper in den Blick

    Ich glaube bei dem Artikel mit dem Innenminister geht es um Prepper mit einem Waffenschein die erfasst werden sollen. Polizisten, Militär, Förster, Personenschützer usw.
    Die meisten Prepper sind wohl eher Einzelversorger oder kleinere Gruppen , Nachbarn, Freunde bzw. Familien, aber eher unorganisiert.

    Hamsterkauf im Prepper-Shop: Hier gibts alles fur den Weltuntergang | STERN.de

    Ich kann jetzt keine Shops verlinken wegen Werbung , aber es gibt wirklich online die irrsten Sachen zu kaufen
    Konserven die 10-20 Jahre haltbar sind (Brot, Fertiggerichte usw.), Wasseraufbereitungsgeräte, Notstromaggregate und, und ...auch für Veganer
    Bio oder Laktosefrei wäre vielleicht noch ne Marktlücke
    Im Ausland gibt es dazu noch mehr Waffen wie Armbrust, Pfeil und Bogen und Handfeueraffen
    Inside Europe's only 'prepper' shop: What survivalists are buying to protect themselves from the end of the world - Mirror Online
    Reizen würde mich das ganze zwar manchmal auch, aber wenn man zu viel rumhamstert und sich damit beschäftigt verliert man Lebenszeit und wird sein ganzes Geld los. Weil viel zu tun und vorzusorgen gibt es halt immer. Das hört ja quasi als Lebensaufgabe nie auf.



    Preppershop, Krisenvorsorge,Fluchtrucksack, Surveivelshop und ähnliche Begriffe mal in die Suchmaschine eingeben und staunen

    Die Schweizer, Österreicher und Skandinavier sollen auch besonders gute Shops haben. Aber die Amerikaner sind uns immer noch um Jahre vorraus.

  8. Inaktiver User

    AW: Innenminister nehmen Prepper in den Blick

    Ich hatte mal eine Nachbarin, die hatte den ganzen Keller voll mit "Zeugs", Lebensmittel in allen Variationen, aber die hat sie regelmäßíg konsumiert und dann nachgekauft. So erledige sich das Haltbarkeitsproblem

  9. Avatar von Punpun
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    AW: Innenminister nehmen Prepper in den Blick

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich hatte mal eine Nachbarin, die hatte den ganzen Keller voll mit "Zeugs", Lebensmittel in allen Variationen, aber die hat sie regelmäßíg konsumiert und dann nachgekauft. So erledige sich das Haltbarkeitsproblem
    Preppern wir nicht alle ganz gern ?


    Unsere Großeltern hatten ja auch noch alles aus dem Garten eingekocht und die Gläser stapelten sich im Keller.
    Allerdings war das ganze nicht so lange haltbar. Ich erinnere mich noch an diese ganzen porösen Gummibänder beim öffnen der Einmachgläser wenn man das Zeugs nach Jahren dann noch essen sollte.


  10. Registriert seit
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    AW: Innenminister nehmen Prepper in den Blick

    Wenn man so täglich liest (und in meinem Falle auch sieht), wie es mittlerweile im Bereich der Kriminalität in Deutschland bestellt ist, dann müsste man eigentlich annehmen das die Innenminister andere Sorgen haben sollten als ein paar "Prepper".

    Da drängt sich dann schon der Eindruck auf, dass die den Anschluss an die Realität ein wenig verloren haben könnten.
    Ergebnisoptimierung durch Erwartungsreduktion !

    Ein "Bauchgefühl" ist zu 90% nur eine Blähung, und was dabei rauskommt wissen wir ja.
    Geändert von KClO4 (10.12.2017 um 08:08 Uhr)

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