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  1. Avatar von Alicia7
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    AW: Besser "im Kleinen" Gutes tun oder an Hilfsorganisationen spenden?

    Solche regionalen Spendenaktionen gibt es meines Wissens nach überall. Sieht man ja auch anhand
    der Beiträge hier. Da muss man einfach nur mal die Augen aufmachen, die Tageszeitung, das Amtsblatt
    oder andere regionale Zeitungen / Beiträge / Flyer / Internet. lesen.

    Ehrlich gesagt, und diese Freiheit nehme ich mir hier heraus, auch wenn es die Fragestellerin nicht mag,
    kommt es mir komisch vor hier einen Beitrag über die ach so bemühte Spendenbereitschaft zu stellen,
    wenn man zum einen von überall her mit solchen „Angeboten“ ünerschüttet wird und doch anscheinend
    auch sonst selbst so sehr caritativ unterwegs ist.... Da dürfte es doch ein leichtes sein was zu finden,
    wofür man sich einsetzen kann.

    Viele Leute spenden, aber die wenigsten machen das öffentlich bekannt und brüsten sich damit, sondern
    man bekommt es oft nur per Zufall mit.
    ************************************************** *********
    Manchmal ist es das Vernünftigste, einfach ein bisschen verrückt zu sein!

  2. gesperrt
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    AW: Besser "im Kleinen" Gutes tun oder an Hilfsorganisationen spenden?

    Schilderungen von anonymen Usern mit Nicknames in einem anonymen Forum sind wohl kaum öffentliche "Bekannt"machungen. Vor wem sollte ich mich brüsten, ihr wisst weder, wie ich im realen Leben heiße, noch, wo ich wohne. Ihr kennt mich doch gar nicht und habt auch keine Möglichkeit, mich kennen zu lernen.

    Ich heiße übrigens auch nicht Ute-Henriette Ohoven.

    Sich über Menschen zu echauffieren, die sich anonym, d.h. ohne Preisgabe ihrer Identität, mit anderen über Spendenmöglichkeiten oder soziales Engagement austauschen möchten, und ihnen dann unlautere Motive zu unterstellen, ist auch eine Form, sich moralisch überlegen zu fühlen und dies zur Schau zu stellen.

    Typisch deutsche Intoleranz.

    Dabei ist niemand gezwungen, meine Threads oder Beiträge zu lesen, wenn ihm der Inhalt nicht gefällt.
    Geändert von Erzwespe (01.12.2017 um 23:47 Uhr)

  3. Moderation
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    AW: Besser "im Kleinen" Gutes tun oder an Hilfsorganisationen spenden?

    Zitat Zitat von Erzwespe Beitrag anzeigen
    Schilderungen von anonymen Usern mit Nicknames in einem anonymen Forum sind wohl kaum öffentliche "Bekannt"machungen. Vor wem sollte ich mich brüsten,
    Du erschaffst dir hier eine Persönlichkeit, ein Avatar, eine Maske, das ist das, was Leute sehen. Wenn du auch nur ein bißchen in diese Maske investiert bist, leitet sie die Reaktion der Leute auf sie als Emotion an dich weiter.

    Und selbst, wenn du keine Verbindung zu deiner Online-Persona fühlst: Kennt dich jemand, dem du deine Gedanken, Überlegungen, Werte und Werturteile, Bedenken und Hoffnugen erzählt, so viel weniger als jemand, der weiß, daß du Sabine heißt und in Düsseldorf lebst?

    Es sei denn, nichts, was du erzählst ist wahr. Dann wissen wir nichts über dich.
    ** Moderatorin in Sparforum, Freundschaftsforum, und "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  4. Inaktiver User

    AW: Besser "im Kleinen" Gutes tun oder an Hilfsorganisationen spenden?

    ich pers würde über mich sagen, dass ich sooooo reich gar nicht werden kann, das ich irgendwelchen mir aber persönlich völlig unbekannten, fremden Familien das Geld anonym in den Briefkasten stopfe, nur weil irgendwer und irgendwas mir suggeriert, es ist Weihnachten, das könnte man da oder dort Gutes tun.


    Sorry, aber ich halte Deine Stränge auch für so ein Missionierungsding...
    die abgestumpfte egoistische Gesellschaft soll den Fingerzeig bekommen und über dieses Thema nachdenken.

    Durch dieses Eingangspost fühlt man sich ja nun deutlich an die Legende des hl.Nikolauses erinnert, der die Goldkugeln der armen Witwe durch den Kamin warf, damit deren Töchter keine Huren werden mussten ....
    Heiligenlegende gelebt im Alltag ????


    Kommt für mich alles sehr gewollt rüber!

    Ich schließe mich der Userin an, die geschrieben hat, dass man doch eigentlich nur mit offenen Augen und Ohren durch diese Vorweihnachtszeit gehen muss, und schon ist man ausreichend informiert ...


    Zig Millionen sind es Jahr für Jahr, die die Leute spenden und Ehrenamtliche tun auch zu Weihnachten ihre christliche Pflicht.

    Dieser Jahresenwohltätigkeitshype ist der Zwilling der Weihnachtskonsumorgie unser Wohlstandsgesellschaft und der geht vielen auch längst gewaltig auf den Nerv ...
    und findet seinen Höhepunkt spätestens dann, wenn die Sternsinger den alljährigen Rekord wieder einsammeln wollen und im Kanzleramt auflaufen.


    o.K. alle Jahre wieder ... der Spendenmarathon zum Fest ist angesagt und die Zeitungen voll von Aktionen und Namen...
    die jährliche TV-Aktion Sternstundensendung im TV sind bereits Programm.... und auch die Schulkinder packen Päckchen für deutsche Tafeln oder arme Kinder in Rumänen ....


    Engagieren kann sich nun wirklich jeder dort wo er möchte!


    Also, bitte so, Du Geld zu verschenken hast... nur zu!
    Geändert von Inaktiver User (02.12.2017 um 09:17 Uhr)

  5. Moderation Avatar von frangipani
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    AW: Besser "im Kleinen" Gutes tun oder an Hilfsorganisationen spenden?

    Ich bevorzuge auch eher Hilfe im Kleinen, wo die Wege kürzer und transparenter sind. Ich selbst habe einen kleinen Dauerauftrag für die Fliegenden Ärzte laufen, spende unregelmässig für die hiesige Freiwillige Feuerwehr, Obdachlosenhilfsorganisationen und Assistance Dogs (die hier alle auf private Spenden angewiesen sind).

    Die grossen Hilfsorganisationen umgehe ich. Schon allein, weil ich deren Marketing teilweise als sehr penetrant empfinde. Konstantes Telefonmarketing, in der Fussgängerzone Hinterherlaufen oder vorm Bahnhof in den Weg springen hat mit Informieren und Werben schon fast nichts mehr zu tun.

    Dazu bin ich aktiv in einer kleinen Charity, die sich um Ausbildung und Schulen in einem sehr armen Landstrich im Mittleren Osten kümmert. Durch persönliche Kontakte weiss ich 100%, wo jeder Dollar landet.

    Ich finde übrigens, dass es einen Unterschied zwischen 'sich brüsten' und 'über seine Hilfe berichten und für Aktionen werben' gibt. Letzteres hilft denjenigen, die Unterstützung brauchen. Wenn sich zB andere potentielle Helfer anstecken lassen.
    Aber ich glaube auch, dass es da weltweit (kulturelle) Unterschiede gibt, was das Bild von gemeinnützigem Verhalten betrifft. Was in einem Land als 'angeben' empfunden wird, kann woanders als total normal angesehen werden.

    Geld per Briefumschlag im Briefkasten find ich auch etwas unglücklich angedacht. Da gibt es sicher andere Wege, wie hier auch schon beschrieben, um Familien in Not zu helfen.

    Und ganz allgemein: man kann auch ohne viel Geld im Kleinen Gutes tun, indem man hilft, dass Themen nicht unter den Tisch gefegt werden oder man sich lokalpolitisch einsetzt. Nicht nur zu Weihnachten.
    “We cannot confront these issues alone, none of us can. But the answer to them lies in a simple concept that is not bound by domestic borders, that isn’t based on ethnicity, power base or even forms of governance. The answer lies in our humanity." Jacinda Ardern, 29.3.19

    Moderatorin in den Reiseforen und bei der Eifersucht, bei den Selbständigen, Arbeiten im Ausland und im Kunstforum.


  6. Registriert seit
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    5.340

    AW: Besser "im Kleinen" Gutes tun oder an Hilfsorganisationen spenden?

    Hier gab es ja schon viele Tipps.
    Du kanst dich ja mal auf die lokale Suche
    begeben und nach Weihnachten schildern, für was du doch entschieden hast.

    Schau mal nach Weihnachten im Schuhkarton.

    Oder gib das Geld den lokalen Tafeln.
    Die sind auch immer froh um Deo und Körperpflege- und Drogerieprodukte.

    Die Tierheime freuen sich auch über Spenden und geben es teilweise an Wohnungslose und deren Tiere weiter. Oder man kann Tierärzte unterstützen, die Hunde ehrenamtlich behandeln.

    Am besten ruft man vorher an und fragt was benötigt wird.

    Ich würde davon abraten, selbst zu entscheiden wer bedürftig ist / dir so erscheint und dann zweckgebunden oder anonym Geld zu geben.
    Es sei denn, dass du nicht enttäuscht bist wenn die Kinder dann nicht voltigieren oder Ballett machen sondern sich evtl ein Smartphone oder ein Luftgewehr kaufen. Seine Wertewelt und kulturellen Vorstellungen im privaten Bereich auf andere zu übertragen geht in aller Regel schief.

  7. Inaktiver User

    AW: Besser "im Kleinen" Gutes tun oder an Hilfsorganisationen spenden?

    Hallo Erzwespe,
    mach doch was dein Herz dir rät.

    Diese Befindlichkeiten von denen hier berichtet wird wenn "persönlich" gespendet wird kann ich nicht bestätigen.
    Und ich kenne sogar Beispiele: eine frühere Freundin war nach der Scheidung in finanzieller Not - sie konnte die Nachzahlung ihres Energieanbieters nicht bezahlen.
    Eine gar nicht nicht so nah stehende Frau aus den Kreisen in denen sie damals mit ihrem Mann verkehrte stand vor der Tür und gab ihr einen Umschlag in dem 1000 Euro drin steckten.
    Sie sagte einfach, sie kann es besser gebrauchen. Meine Freundin hatte sich nicht nur gefreut. Sie hat es auch als schöne Geste empfunden.
    Ich hatte mich damals - als unsere Kinder klein waren auch immer über so "Zusteckungen" gefreut. Wenn ältere Damen aus der Gemeinde den Reiseanteil eines meiner Kinder zur Freizeit bezahlten.
    Wieso hätte ich mich genieren sollen?
    Sich immer raushalten wollen oder anonym bleiben wollen halte ich nicht für das Non-plusultra.
    Am besten eignet sich ja oft die Nachbarschaft. Ich verschenke auch einfach so saisonal unabhängig.

    Im Gegenteil zu diesen Organisationen baust du eben eventuell Bindungen auf.
    Auf jeden Fall sprichst du eben direkt an - und das finde ich toll.

    Trau dich ruhig.

    Und ich greife mal gleich den Unterton auf der hier so mitschwingt.
    Natürlich macht es mehr Freude so persönlich bezogen zu schenken.

    Ich würde mir auch immer die Spontanität erhalten wollen,

    An Organisationen würde ich trotzdem oder auch spenden.
    Und ich erlaube mir auch noch die Naivität zu glauben dass davon was ankommt.

    Je nachdem wie man es eben richtig findet.

    Es wird ja auch oft gesagt dass die ganze Bettelei organisiert sei.
    Ich geb eben trotzdem mal was.
    Am liebsten unterstütze ich Strassenmusiker.

    Klar kann man auch mal was falsch machen - oder eckt an.
    Finde ich aber besser als nichts zu tun oder sich ins Anonyme zu begeben.
    Helfen ist doch was ur-menschliches.

    Damit möchte ich mich auch noch mal auf die von mir oben erwähnte Freundin beziehen.
    Es war nicht nur das Geld, es war "gesehen werden", Gerechtigkeit.
    Es hat ihr auch ein Stück Mut und Hoffnung geben - in ihrer damaligen Situation.

    Ich wünsche dir viel Fantasie und viel Freude.
    Das Schöne ist ja wenn so unterwegs ist - man lernt selbst so viel kennen.

    Alles Gute für dich

    PS: also ich würde doch glatt weg behaupten: so manche Familie würde sich über eine Weihnachtskarte im Briefumschlag mit nem Hunni und "Frohe Weihnacht" einfach nur freuen....und ihn ausgeben - einfach soooo
    Geändert von Inaktiver User (02.12.2017 um 06:26 Uhr)

  8. Inaktiver User

    AW: Besser "im Kleinen" Gutes tun oder an Hilfsorganisationen spenden?

    Zitat Zitat von Erzwespe Beitrag anzeigen
    Ihm gefällt die Idee, sich zu erkundigen, wo hier im (größeren) Ort eine arme Familie lebt und denen dann im Dunkeln, wenn keiner es mitbekommt, einen Umschlag mit Geld in den Briefkasten zu werfen.
    Für die Familie, die das Geld bekommt, hat das u.U. etwas Beschämendes.
    Sie weiß durch den Umschlag, dass sie, ihr Wohnort und ihre finanzielle Situation (die ja recht intim ist) transparent sind und dass sie beobachtet werden, aber hat keine Ahnung, wer sie für bedürftig hält. Mag gut gemeint sein, aber hinterlässt vermutlich ein sehr unangenehmes Gefühl und Kopfzerbrechen bei den Beschenkten.

    Bedenkt bitte auch, dass gerade vor Weihnachten viele Menschen auf die Idee kommen, etwas Gutes zu tun. Bedürftige werden gerade im Dezember von Hilfsbereitschaft überschwemmt, während sich dann für den Rest des Jahres kaum jemand für sie interessiert.
    Wenn du etwas Sinnvolles spenden willst, das direkt ankommt, spende Zeit. Da gibt es so viele Möglichkeiten: Mitarbeit in einer Kleiderkammer, Besuchsdienst in Altenheimen für Menschen ohne Angehörige, Essensausgabe für Obdachlose, Begleitung bei Behördengängen, Teilnahme an gemeinnützigen Verkäufen von Weihnachtsbäumen, Begleitperson für die Freizeitgestaltung von bedürftigen Kindern oder der Zubereitung eines organisierten Weihnachtsessens für Bedürftige. Wenn du dich mit offenen Augen umsiehst, wirst du eine ganze Menge Möglichkeiten finden, direkt zu helfen.


  9. Registriert seit
    21.04.2014
    Beiträge
    11.400

    AW: Besser "im Kleinen" Gutes tun oder an Hilfsorganisationen spenden?

    Na, den anonymen Brief im Kasten fänd ich schon seltsam.
    Vor Jahren, als alle Kinder noch klein und Gatterich Alleinverdiener war, lagen wir mit unserem Familieneinkommen tatsächlich in einem Bereich, der lt. Statistik als "arm' galt, aufgrund der Personenzahl, die damit zu finanzieren war.
    Als Gatterich und ich mal eine Doku im Fernsehen sahen, in der genau ausgerechnet wurde wer wann als arm gilt guckten wir uns recht verdutzt an.
    Es war immer knapp, aber wir kamen rum.
    Ich empfand uns eher als "Durchschnitt", denn fast alle Familien in unserer ( ländlichen) Umgebung lebten so. Wir mussten alle Ausgaben gut planen, Urlaub gab's nie, Kleidung für die Kinder wurde untereinander getauscht oder überwiegend gebraucht gekauft, zur Schuljahresbeginn oder bei der Ankündigung von Klassenfahrten brach kollektives Stöhnen aus.
    Allerdings kann ich mich auch nicht erinnern, dass es in irgendeiner Klasse meiner Töchter mal Probleme wegen Mobbing aufgrund fehlender Markenkleidung gab. Da wurde auch im Teenageralter problemlos Kleidung von KiK etc getragen, gab vor Ort auch kaum andere Läden.
    Daher- den anonymen Brief finde ich schwierig.

    Wer Bildung im weitesten Sinne fördern möchte kann auch bei Mal- und Musikschulen gucken, die hiesigen Einrichtungen haben Fördervereine. Aus diesen Mitteln werden dann Leihinstrumente angeschafft bzw. werden davon Instrumente angeschafft, die die Schüler in Raten abzahlen können.
    Auch Organisationen wie z.b. das THW, die freiwillige Feuerwehr oder das Rote Kreuz freuen sich über Spenden für die Jugendarbeit. Da ist die Mitgliedschaft kostenlos, das Equipment wird gestellt, aber Ausflüge oder mehrtägige Fahrten müssen zum Teil selbst bezahlt werden. Meist gibt es jährliche Zeltlager, die schon vom Land bzw der Dachorganisation bezuschusst werden, aber es bleibt ein Eigenanteil pro Teilnehmer. Bei der Feuerwehr ( mein Mann leitet hier die Jugendfeuerwehr) bleibt ein Eigenanteil von ca. 90 Euro pro Kind für eine Woche- nicht so viel für eine Woche "Urlaub in Vollpension" , für einige Familien aber trotzdem viel, gerade wenn mehrere Geschwister dabei sind. Heute besucht er mit 40 Kindern den nächsten Flughafen, sie besichtigen die Flugplatzfeuerwehr, etwa 4 Stunden "Programm". Dafür können sie die Transporter der Feuerwehr nutzen, aber das Benzin muss selbst bezahlt werden, die Meute muss auch essen und trinken...das sind immer Kosten, die aus der Jugendkasse gehen.

    Immer zur Weihnachtszeit gibt es in der Kreisstadt die Wunschbäume. In den Foyers von Rathaus, Kreisverwaltung, zweier Banken stehen Bäume mit Wunschzetteln von Kindern im Alter bis 18 aus bedürftigen Familien. Man nimmt sich einen Zettel, kauft den gewünschten Artikel und gibt ihm dann am jeweiligen Standort ab.
    Meine Tochter und ihr Freund haben sich einen Zettel rausgesucht aus einem Baum, der von Kindern des örtlichen Lesenests geschmückt wurde, eine Einrichtung für Kinder im Grundschulalter , die Probleme beim Lesen lernen haben bzw bei denen eine Legasthenie/LRS vermutet wird. Das Lesenest haben sie beide als Kinder besucht.
    Drei Schwestern wünschten sich zusammen einen bestimmten Playmobil Kasten.
    Die Wünsche sind wirklich bescheiden, auch bei den Großen...da wird oft ein Set bestimmter Markenstifte, eine Federmappe bestimmter Hersteller, Bücher, Filme... gewünscht.
    Finde ich eine nette Idee.
    Gibt's schon etliche Jahre, anfangs hat man es aufs Kindergartenalter beschränkt, mittlerweile dürfen alle Altersklassen teilnehmen.
    Nett finde ich auch, dass es auch Wunschzettel gibt mit Texten wie: Ich wünsche mir für meine Mutter ein Duschgel/Parfum von Xy ( z.b. Bruno Banani), weil sie immer alles für uns macht und selbst nichts bekommt...


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    AW: Besser "im Kleinen" Gutes tun oder an Hilfsorganisationen spenden?

    Zitat Zitat von Erzwespe Beitrag anzeigen
    Ich bin von dieser Idee noch nicht so ganz überzeugt. Was ist, wenn die Familie sich nicht traut, das Geld anzunehmen, und es beim Fundbüro abliefert?
    Ich würde auf den Umschlag schreiben "für Hans und Heide Müller. Vom Weihnachtsmann".

    Ob das denen einen Moment lang peinlich sein könnte... wäre mir egal.

    edit: ich hatte auch schon mal eine anonyme Spende im Briefkasten, als ich knapp war. Kein grosser Betrag, aber eine grosse Freude udn sehr willkommen. Das Empfinden von Reichtum und Geldfluss war sehr sehr cool :-)

    Allerdings erreicht man damit ausschließlich hilfsbedürftige Menschen im Lande, nicht aber im Ausland.
    "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst", empfiehlt die Bibel. deinen *Nächsten*. der dir räumlich nah ist. Nicht "alle auf der Welt" und schon gar nicht "besonders die, die weit weg sind".

    das ist doch in Ordnung so.

    gruss, barbara
    It's easy.
    Manny Pacquiao
    Geändert von Bae (02.12.2017 um 09:39 Uhr)

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