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    smirk Urban Gardening

    Hab die Tage im WDR eine tollen Film über Urban Gardening in NRW gesehen. Vielleicht dient er ja als Inspiration für den Einen oder Anderen zum Nachmachen:

    Servicezeit Reportage - Urban Gardening : Sendung vom 24.10.2014 - WDR MEDIATHEK


    Eine Idee, geboren in Amerika, erobert die Welt: "Urban Gardening". Gärtnern in der Stadt - ohne eigenen Garten. In Zeiten von Klimawandel und Betonwüsten machen Bürger ihre Städte lebenswerter, mit allem was grünt und blüht. Megacities werden in Oasen verwandelt. Auch in Deutschland hat diese Idee Anhänger gefunden und führt sogar zu neuen Gemeinschaftsformen. Noch nie war die Lust am gemeinschaftlichen Pflanzen und Ernten so groß wie jetzt.

    Unsere Servicezeit-Gartenexpertin Anja Koenzen hat sich für Sie auf die Spuren dieser Bewegung begeben. Sie fragt Beteiligte, was sie antreibt und was Urban Gardening für das Stadtklima bedeutet. Wie lässt man triste graue Metropolen wieder aufblühen? Die Servicezeit Reportage zeigt wegweisende Projekte aus Nordrhein-Westfalen.

  2. gesperrt

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    AW: Urban Gardening

    Man muß aber nicht jeden unausgereiften und nicht fertig gedachten amerikanischen Kwark nachmachen, ne

    Dächer sind z.b. vom Grundkonzept nicht dafür ausgelegt,daß man da drauf Hochbeete setzt.
    Bäume kannst auch nicht mal so überall pflanzen.

    Mit "urban" hat dieser Unsinn aber nix zu tun.

    Ich halte viel davon darauf zu achten,daß Grünes seinen Platz findet,aber ohne Schaden anzurichten am Ende...

  3. gesperrt

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    AW: Urban Gardening

    in all diese steril-grünen Pseudoplastikrasenflächen könnte man sicher noch Interessanteres anstellen als nur Rasen.

    gruss, barbara

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    AW: Urban Gardening

    Bei uns gibt es das schon auf einem ehemaligen Flughafen, der jetzt als Park genutzt wird. Die Ecke mit diesen "Gärten" sieht leider immer ungepflegt aus. Und ich würde dort kein Gemüse anpflanzen, wenn ich nicht weiß, was nachts dort abläuft

  5. Inaktiver User

    AW: Urban Gardening

    Ich bin wohl die einzige hier (außer der TE), der das gefällt. Ich habe leider keinen grünen Daumen und sehr wenig Ahnung davon, sonst würde ich mich einer Gruppe anschließen.
    Gestern beim Walken zB habe ich einige hübsch bepflanzte Ecken gesehen. Ich weiß gerade nicht, wie man diese kleinen "Karrees" am Bordstein nennt. Ich finde, das macht eine graue Stadt einfach lebenswerter. Dazu gehört für mich auch Urban Knitting, von dem ich ein großer Fan bin. Eins, zwei und drei.

    suzie

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    AW: Urban Gardening

    Hallo,
    mir gefällt sowohl urban knitting (3tolle Beispiele!) als auch urban gardening-auch wenn ich bisher nicht mitmache.
    Bei uns wurden einige Verkehrsinseln mit Stauden bepflanzt.Es sieht einfach nur schön aus.
    Von Hamburg habe ich gehört,dass ein Parkdeck mit Hochbeeten ausgestattet wurde,in denen Gemüse angebaut wird.

    Ich werde mal an einem Randstreifen an einem Ödstück Potentilla und Jungfer im Grünen Samen aussäen-die passen in die Gegend,können also nicht schaden.

    Gruß Daphnia

  7. Inaktiver User

    AW: Urban Gardening

    Ich finde diese Initiativen auch ganz toll. Als bekennendes Land- und Naturkind zieht mich die Stadttypische Ödnis immer so runter. Wenn da Bauerngartenblumen irgendwo blühen, oder gehäkelte Verhüterli die Eintönigkeit unterbrechen, fühlt sich das für mich einfach nur gut an!

    Vorgestellt habe ich mir bislang unter "urban gardening" diese Projekte mit den Gemüse- und Kräuterbeeten auf Brachflächen. Als Ressource und Begegnungsmöglichkeit.

    Ich kann da rein nichts dran aussetzen. Im Gegenteil.

    Ika

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    AW: Urban Gardening

    Ich würde auf dem Flughafengelände auch keine Lebensmittel anpflanzen, das Gelände ist zumindest potenziell mit allen möglichen Treibstoffen, Schmiermitteln, Farben, Enteisungsmitteln und was weiß ich noch verseucht. Auf dem Flughafen Tempelhof (ich nehme an, den meinst du, Sevilla1975) darf man auf weiten Flächen nicht tiefer als 10 cm in den Boden eindringen, weil dort auch noch Munitionsverdachtsflächen sind.

    Und wenn die mal so weit sind, den Flughafen Tegel tatsächlich zuzumachen und zu bebauen, würde ich da auch nicht so ohne weiteres Gemüse anbauen. Bevor das ein Flughafen war, war es ein Truppenübungsplatz und Raketentestgelände. Wer weiß, was da alles im Boden steckt.

    Aber große Grasflächen (v. a. auch Trockenrasenflächen) machen zwar optisch nicht viel her, sind aber ökologisch sehr wertvoll.
    Ich habe eine Wassermelone getragen.

  9. Inaktiver User

    AW: Urban Gardening

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Vorgestellt habe ich mir bislang unter "urban gardening" diese Projekte mit den Gemüse- und Kräuterbeeten auf Brachflächen. Als Ressource und Begegnungsmöglichkeit.
    Ist auch korrekt, das andere heißt Guerilla Gardening und ist eigentlich nicht erlaubt. :-(

  10. User Info Menu

    AW: Urban Gardening

    Zitat Zitat von Gigaset1959 Beitrag anzeigen
    Mit "urban" hat dieser Unsinn aber nix zu tun.

    Ich halte viel davon darauf zu achten,daß Grünes seinen Platz findet,aber ohne Schaden anzurichten am Ende...
    Von welchem "Unsinn" redest du? Den Film kannst du nicht gesehen haben, denn der hat mit deiner Aussage rein garnichts am Hut.

    Schau dir mal an, was die z.B. in Andernach auf die Beine gestellt haben - das ist großartig.....

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