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  1. VIP

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    geschockt Die unsichbare Gefahr - Mikroplastik in Kosmetika und anderen Produken

    Der BUND weist auf eine unsichtbare Gefahr für unsere Umwelt hin:
    Mikroplastik
    Hier wurde im Fernsehen berichtet *klick*

    Von Plasticontrol gibt es zwei Petitionen

    Verbot von Mikroplastik
    Plastikontrol fordert Gesetz zu Bioplastik
    Weitere Infomationen gibt es auf dieser internationalen Seite *klick*

    Hier gibts eine Liste vom BUND über Produkte mit Mikroplastik *klick*

    Kläranlagen haben noch keinen Filter für Mikroplastik, das heißt, alles ladet im Meer und im Nahrungskreislauf und letzten Endes beim Menschen.
    In einigen Honigsorten und im Trinkwasser wurde es schon nachgewiesen.
    Die Auswirkungen auf den Menschen sind noch nicht hinlänglich untersucht.
    Für mich heißt das, auf Präparate mit Mikroplastik zu verzichten wo immer möglich, und die Petitionen zu unterschreiben.
    Grüßlis
    mkr

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    AW: Die unsichbare Gefahr - Mikroplastik in Kosmetika und anderen Produken

    Super, dass du die Petitionen hier verlinkt hast, danke! *notier*

    Ich hatte davon auch schon gelesen, und als erstes habe ich die Zahnpasta entsorgt, wo das Zeug drin ist. Werde mich weiter schlaulesen und Produkte entsprechend austauschen.
    The original Karla
    est. 2006


  3. Inaktiver User

    AW: Die unsichbare Gefahr - Mikroplastik in Kosmetika und anderen Produken

    Ich hab vor einiger Zeit begonnen, meinen Kosmetikbestand umzustellen.

    Ich achte bei allem (Shampoo, Duschgel, Bodylotion etc.) darauf, dass keine Silikone, Mineralöle und Parabene drin sind. Alkohol meide ich auch.

    Es gibt tolle Haarseifen und Produkte aus dem Reformhaus. Sind etwas teurer, halten aber auch extrem lange. Auch in der Drogerie bin ich fündig geworden. Ich hab die Produkte der Marken Lavera, CD und SebaMed für mich entdeckt.

    Meine Peelingduschgels hab ich eiskalt aussortiert. Peelen geht auch super mit Mandelkleie, Kaffeesatz, Zucker (mit einem Klecks Öl) oder Salz.

    Ich hoffe, so zumindest ein paar Schadstoffe fernzuhalten.

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    AW: Die unsichbare Gefahr - Mikroplastik in Kosmetika und anderen Produken

    Normalerweise nehme ich an Petitionen direkt auf der Homepage des Bundestages teil.
    Das System change.org ist mir überhaupt nicht bekannt.
    mkr, kannst du mir bitte erläutern, was es mit change.org auf sich hat - wie kommen die dortigen Unterschriften denn rechtskräftig in die Petition?
    The original Karla
    est. 2006


  5. VIP

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    AW: Die unsichbare Gefahr - Mikroplastik in Kosmetika und anderen Produken

    Hi Karla,
    das Wort Petition ist etwas irreführend. Eine Petition auf der Seite des deutschen Bundestages unterliegt bestimmten Voraussetzungen *klick*, ausserdem muss bei einer Petition an den deutschen Bundestag ein Quorum erreicht werden.

    Petitionen auf chance.org sollten eigentlich richtiger Unterschriftenlisten heißen. Chance.org stellt (Beispiel) die Fußgängerzone um dann für ein bestimmtes Thema Unterschriften zu sammeln. Der Ersteller der Petition sorgt dann dafür, dass die Listen den Empfänger, in diesem Fall die Bundesumweltministerin Barbara Hendricks, erreichen.
    Nachzulesen hier *klick*
    Grüßlis
    mkr

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    AW: Die unsichbare Gefahr - Mikroplastik in Kosmetika und anderen Produken

    Danke für die Erläuterung, mkr. Verstehe.

    Nun, ich halte offizielle Petitionen für weitaus zielführender, weil dann ja - wenn die Zahlen erreicht werden - auch ein Anspruch auf Anhörung entsteht. Was bei reinen Zusendungen von Unterschriftenlisten überhaupt nicht der Fall ist.

    Wenn es keine Petition gibt bisher, dann schau ich mal wer das anschieben kann. Muss mich schlau machen.
    The original Karla
    est. 2006


  7. VIP

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    AW: Die unsichbare Gefahr - Mikroplastik in Kosmetika und anderen Produken

    ich denke beide Wege haben ihre Berechtigung. Zu früheren Zeiten (ja, ja, ich bin schon älter , ich darf das sagen)
    hat gerade die damalige ÖTV (heute ver.di) (Stichworte: Pflegeversicherung, Pflegenotstand) Unterschriften gesammelt und sie dem Bundesgesundheitsminister überreicht.

    Genau betrachtet könntest du sie selbst anschieben und dir dann Unterstützung holen. Die Frage wäre, ob der BUND da schon was gemacht hat, oder evtl. mitmachen würde.
    Grüßlis
    mkr

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  8. User Info Menu

    AW: Die unsichbare Gefahr - Mikroplastik in Kosmetika und anderen Produken

    Ich schau erstmal, ob es schon was gibt. Zum BUND habe ich zufällig einen Kontakt, ich kann die ansprechen.
    Schon klar, dass ich das selber machen könnte. Aber dann ist meine Anonymität hier dahin. Es wird immer der Name und der Ort mit angezeigt.
    The original Karla
    est. 2006


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