Da dieses Thema ausführlichst in einem Frauen-Forum breitgetreten werden darf, kann es an den Frauen nicht liegen, wenn Männer sich unfrei fühlen.
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25.01.2012, 14:54
AW: "Agens" gegründet: Für die Befreiung des Mannes-ohne feministische Rollenzuweisun
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25.01.2012, 14:55
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25.01.2012, 14:57
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25.01.2012, 15:08
AW: "Agens" gegründet: Für die Befreiung des Mannes-ohne feministische Rollenzuweisun
Wenn ich behauptete, Männer würden unterdrückt, wäre ich nicht konsequent?
Habe ich das denn behauptet?
Dann wäre es nett, wenn Du mir das belegen könntest.
Mit Zitat.
Wie Du sagst: Männer werden nicht unterdrückt, sondern in einem femizentrischen System benachteiligt, ein System, das viele von ihnen selbst mitbefördern. Besonders jene, die seine Kosten leicht tragen oder auf niedrigrangigere Männer überwälzen können.Cum grano salis
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25.01.2012, 15:10
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25.01.2012, 15:16
AW: "Agens" gegründet: Für die Befreiung des Mannes-ohne feministische Rollenzuweisun
Nöö. Ganz im Gegenteil. Im Grunde ist der Feminismus (in seiner steten Weiterentwicklung) hochmodern. Das erkennt ja bspw. auch immer mehr 'der Kapitalismus'.
Diejenigen Unternehmen, die vermehrt auf Frauen und ihre Kompetenzen setzen (in Führungspositionen) werden nachhaltig profitabler arbeiten, als Unternehmen, die das nicht, bzw. zuwenig machen.
Weiß jetzt nicht, was du meinst - mehrere Versionen sind denkbar, aber egal ...
Welches Denken?Aber es geht ja nicht um den psychopathologischen Einzelfall Leyrer. Es geht darum , dass hier ein Denken überdeutlich wird, dass in abgemildeter Form durchaus verbreitet ist.
VanDyckGeändert von VanDyck (25.01.2012 um 15:20 Uhr)
Es gibt so viele schöne Momente im Leben; ich sollte mich entspannen,
dann durchfluten sie mich wie Regen ...
American Beauty
Nothing in life is as important as you think it is, while you are thinking about it.
Daniel Kahneman
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25.01.2012, 15:26
AW: "Agens" gegründet: Für die Befreiung des Mannes-ohne feministische Rollenzuweisun
Was das angeht, sehe ich es eher umgekehrt: Meine Frau ist es, die mich dazu drängt, mich nach etwas anderem umzusehen, weil ich mich zunehmend und zuviel über den Zickenstall und die um sich greifende Frauenanbetung bei gleichzeitig nachlassender Sachorientierung (meiner Meinung nach natürlich) aufrege ... und das nervt sie natürlich auch. Ich kämpfe also hauptsächlich mit meiner eigenen Bequemlichkeit.
"...und gibt's auch kein Wiedersehn, einmal war es doch schön."
(Peter Kreuder et al, Sag beim Abschied leise 'Servus')
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25.01.2012, 15:38Inaktiver User
AW: "Agens" gegründet: Für die Befreiung des Mannes-ohne feministische Rollenzuweisun
Du wirkst auf mich noch sehr entspannt. Ehrlich.
Du meinst mit Zickenstall deine Arbeit???? Nun, manchmal empfindet man auch als Frau es als Belastung mit ganz vielen Frauen zu arbeiten. (Wenn dich das tröstet
)Vielleicht findest du wirklich was, wo es eine gesunde Mischung gibt. Lass dich gern noch ein bisschen von deiner Frau treten diesbezüglich.
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25.01.2012, 15:44
AW: "Agens" gegründet: Für die Befreiung des Mannes-ohne feministische Rollenzuweisun
"...und gibt's auch kein Wiedersehn, einmal war es doch schön."
(Peter Kreuder et al, Sag beim Abschied leise 'Servus')
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25.01.2012, 15:46
AW: "Agens" gegründet: Für die Befreiung des Mannes-ohne feministische Rollenzuweisun
Doch, das tust Du. Du "kennst" noch eine weitere Frau, die so denkt: Silke Burmeister, die das
darauf zurückführt:Dank Eures Einsatzes, liebe Mütter, habt Ihr uns eine Gesellschaft beschert, in der der junge Mann als freundliches Wesen gilt, als empathiefähig und sensibel und nicht länger - wie es in dem Film "Manche mögen's heiß" heißt - als "schreckliches, haariges Biest".
Quelle:1988 hat die Politikwissenschaftlerin und Autorin Katja Leyrer in ihrem Buch "Hilfe! Mein Sohn wird ein Macker" die damalige Jungengeneration betreffend folgende Bedenken geäußert: "Ob sich bei ihnen schon ein Unterschied zeigen wird zu den Männern, mit denen wir uns heute abplagen, wage ich zu bezweifeln." Das ist 24 Jahre her. Die damals Sechsjährigen sind heute 30. Hat doch bestens geklappt!, möchte ich Katja Leyrer und Euch, den Müttern ihrer Generation, sagen. Ihr könnt wirklich zufrieden sein!
http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,810406,00.html
Eben. Es ist kein Einzelfall.@ Halbmast
Aber es geht ja nicht um den psychopathologischen Einzelfall Leyrer. Es geht darum , dass hier ein Denken überdeutlich wird, dass in abgemildeter Form durchaus verbreitet ist.
Und das auch in abgemildeter Form immer noch "falsch" ist.
Sondern Ausdruck eines weiter verbreiteten Minderwertigkeitsgefühls, zu dessen psychopathogener "Therapie" der heutige Feminismus dient.
Ausdruck dieses Minderwertigkeitsgefühls bei Frau Leyrer z.B., dies hier:
Es ist kein Zufall, dass der Feminismus so oft als eine Ideologie des Neides und der Médisance erscheint, eine Sündenbockideologie.Sie sagt offen, daß sie keinerlei Solidarität mit ihrem Jungen emfinden könne, wenn dieser einmal Stärke und Durchsetzungsvermögen an den Tag legt. Die Entwicklung des Sohnes zum Mann bedrohe sie „existenziell. Sie selbst sagt, sie wolle nicht an der Stelle ihres eigenen Sohnes sein.Geändert von arouet58 (25.01.2012 um 15:58 Uhr)
Cum grano salis


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