Ich bessere mich.
Werde in mich gehen und meditieren.
Om..., omm.., ömmm.
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21.01.2012, 11:30
AW: "Agens" gegründet: Für die Befreiung des Mannes-ohne feministische Rollenzuweisun
Cum grano salis
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21.01.2012, 11:59Inaktiver User
AW: "Agens" gegründet: Für die Befreiung des Mannes-ohne feministische Rollenzuweisun
Wenn ich es mir recht überlege, ist es besser, wenn Kindergärten nicht ganz so männlich dominiert werden. Ich lass meine Jungs dann doch lieber von Frauen erziehen.
Von dir kommt ja nix Konkretes...
Kein Mann der Tat.Geändert von Inaktiver User (21.01.2012 um 12:04 Uhr)
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21.01.2012, 12:20Inaktiver User
AW: "Agens" gegründet: Für die Befreiung des Mannes-ohne feministische Rollenzuweisun
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21.01.2012, 12:59
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21.01.2012, 13:01
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21.01.2012, 13:12Inaktiver User
AW: "Agens" gegründet: Für die Befreiung des Mannes-ohne feministische Rollenzuweisun
Als Mutter eines Sohnes, den ich sehr liebe, ist meine Wahrnehmung eine ganz andere. Ich fand nicht, dass mein Sohn benachteiligt war. Das hätte ich auch nicht geduldet. Der Sohnvater, der seinen Sohn ebenfalls sehr liebt, konnte auch keine spezifischen Nachteile entdecken.
Vielleicht gab es diese Verlierer früher auch schon immer. Nur kam dann eben ein Krieg und hat sie entsorgt. Der ist diesmal ausgeblieben. Gottseidank! Deshalb müssen wir uns mit neuen Problemen herumschlagen, deren Lösung weder einfach noch schwarz-weiß ist.Geändert von Inaktiver User (22.01.2012 um 15:31 Uhr) Grund: Zitat angepasst
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21.01.2012, 13:52Inaktiver User
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21.01.2012, 14:18
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21.01.2012, 18:34
AW: "Agens" gegründet: Für die Befreiung des Mannes-ohne feministische Rollenzuweisun
Geändert von Inaktiver User (22.01.2012 um 15:32 Uhr) Grund: Zitat angepasst
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21.01.2012, 18:53
AW: "Agens" gegründet: Für die Befreiung des Mannes-ohne feministische Rollenzuweisun
Ja, schauen wir mal.
Es sei nun mal so, dass die Frau stärker an der Entkopplung von Sexualität und romantischer Liebe zu leiden habe. Sie ist zwar freier und unabhängiger als je zuvor, ihr Wunsch nach Familie, Kinder und häuslichem Glück aber besteht weiter. Während die Männer also noch mehr Möglichkeiten haben, Sex zu finden, Entscheidungen hinauszuzögern oder, wenn es zu anstrengend wird, die Frau auszutauschen, geraten die Frauen in ein kompliziertes Dilemma aus Freiheit, Zeitdruck und Ankommenssehnsucht. »Und die Männer«, sagt Illouz, »werden für ihre Unverbindlichkeit nicht mal verdammt oder verachtet."...und gibt's auch kein Wiedersehn, einmal war es doch schön."
(Peter Kreuder et al, Sag beim Abschied leise 'Servus')



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