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  1. Inaktiver User

    AW: "Agens" gegründet: Für die Befreiung des Mannes-ohne feministische Rollenzuweisun

    Zitat Zitat von schnarchstop Beitrag anzeigen
    Das siehste mal, was die "Befreiung des Mannes" für Schaden anrichtet.
    Und, das es höchste Zeit für den männlich dominierten Kindergarten wird.


    *arouetnocheinmalanseinehausaufgabenerinnert*

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    AW: "Agens" gegründet: Für die Befreiung des Mannes-ohne feministische Rollenzuweisun

    Zitat Zitat von arouet58 Beitrag anzeigen
    Feminismus will Männer "verweiblichen", was denen in der Regel keinen großen Spaß macht.

    Weshalb sie sich verdrücken und lieber am Computer spielen.
    und damit zeigen sie ein verhalten das sehr gerne kinder und pubertierende an den tag legen...
    mensch, männer, aus dem alter seid ihr raus, ihr seid erwachsen!
    ich bin nicht wie die anderen. ich bin schlimmer.

  3. gesperrt

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    AW: "Agens" gegründet: Für die Befreiung des Mannes-ohne feministische Rollenzuweisun

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und, das es höchste Zeit für den männlich dominierten Kindergarten wird.


    *arouetnocheinmalanseinehausaufgabenerinnert*

    arouet soll minimum seine Spielzeugeisenbahn an einen Kindergarten spenden.

  4. 19.01.2012, 21:11

    Grund
    beleidigende Aussage

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    AW: "Agens" gegründet: Für die Befreiung des Mannes-ohne feministische Rollenzuweisun

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ........

    Mag jemand gesalzene und geröstete Nüsse, während der letzte Akt gespielt wird und, bevor der Vorhang fällt, festgestellt wird, dass Frauen an allem schuld sind, einschließlich des Regenwetters?
    Das mit dem Regen habe ich schon so geahnt.



    Zitat Zitat von arouet58 Beitrag anzeigen
    Nein, das merke ich nicht.

    Aber Du wirst es mir sicher erklären können.
    Nein, ich fürchte das wird mir nicht gelingen.
    Geändert von Michael_Collins (19.01.2012 um 21:18 Uhr)

    Há gente que fica na história
    Da história da gente


    Ja zur EU

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    AW: "Agens" gegründet: Für die Befreiung des Mannes-ohne feministische Rollenzuweisun

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Kannst Du dazu mal eine Quelle anführen?
    Karin, da muss er bestimmt sehr lange suchen! Aber es ist ja seine Spezialität, auf Einzelfälle zurückzugreifen, und trotzdem werden alle seine Thesen und Argumente von der Realität widerlegt.
    "Nicht der Mensch hat am meisten gelebt, welcher die höchsten Jahre zählt, sondern der, welcher sein Leben am meisten empfunden hat"
    Jean-Jacques Rousseau

  7. Inaktiver User

    AW: "Agens" gegründet: Für die Befreiung des Mannes-ohne feministische Rollenzuweisun

    Zitat Zitat von Krabbe50 Beitrag anzeigen
    Karin, da muss er bestimmt sehr lange suchen! Aber es ist ja seine Spezialität, auf Einzelfälle zurückzugreifen, und trotzdem werden alle seine Thesen und Argumente von der Realität widerlegt.
    Es gibt da sicher was, ich hab mir erlaubt, auch mal zu googeln. Für jede Theorie gibt es irgendwas im Netz.

    Aber es gibt nirgendwo einen Beleg, dass es alleinerziehende Frauen sind, die schuld daran sind

    Sicher, die Anwesenheit beider Eltern, so sie denn zusammenarbeiten, ist sicher nicht von Nachteil. Aber ein Vater ist durch andere männliche Bezugspersonen zu ersetzen und ein nicht existierender Vater ist immer noch besser, als ein schlechter, durch Unfähigkeit oder Abwesenheit glänzender.

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    AW: "Agens" gegründet: Für die Befreiung des Mannes-ohne feministische Rollenzuweisun

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Es gibt da sicher was, ich hab mir erlaubt, auch mal zu googeln. Für jede Theorie gibt es irgendwas im Netz.

    Aber es gibt nirgendwo einen Beleg, dass es alleinerziehende Frauen sind, die schuld daran sind

    Sicher, die Anwesenheit beider Eltern, so sie denn zusammenarbeiten, ist sicher nicht von Nachteil. Aber ein Vater ist durch andere männliche Bezugspersonen zu ersetzen und ein nicht existierender Vater ist immer noch besser, als ein schlechter, durch Unfähigkeit oder Abwesenheit glänzender.
    Volle Zustimmung.

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    AW: "Agens" gegründet: Für die Befreiung des Mannes-ohne feministische Rollenzuweisun

    Zitat von arouet: "Vielen Männern ist Schönheit wichtig.
    Darum ist vielen Frauen Schönsein wichtig."

    Sag mal, für wie blöd hälst du die Frauen??? Ich muss zugeben, Dank Paris Hilton & Co. hat dieser Trend zugenommen. Aber diese Frauen sind nicht der Durchschnitt. Die Medien versuchen seit Jahren, ein Bild zu schaffen, das die meisten Frauen nicht wollen. Ich halte das für höchst gefährlich, weil viele pubertierende Mädchen dafür sehr empfänglich sind. Und dann steht Typen wie dir die Welt offen. Sehr, sehr bedauerlich. Ich hoffe, viele junge Frauen werden noch wieder wach und machen sich klar, was wirklich wichtig ist im Leben.

    Ich möchte auch gut aussehen. Ich sehe auch gut und attraktiv aus. Aber in erster Linie für mich.
    Du kannst dir anscheinend gar nicht vorstellen, dass es glückliche, attraktive, selbstständige und emanzipierte Frauen gibt. Mir scheint, in deinem Hirn gibt es nur die "Paris-Hilton-Püppchen" oder die frustrierte Emanze. Denn alles, was du schreibst ist schwarz-weiß!
    "Nicht der Mensch hat am meisten gelebt, welcher die höchsten Jahre zählt, sondern der, welcher sein Leben am meisten empfunden hat"
    Jean-Jacques Rousseau

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    AW: "Agens" gegründet: Für die Befreiung des Mannes-ohne feministische Rollenzuweisun

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Es gibt da sicher was, ich hab mir erlaubt, auch mal zu googeln. Für jede Theorie gibt es irgendwas im Netz.

    Aber es gibt nirgendwo einen Beleg, dass es alleinerziehende Frauen sind, die schuld daran sind

    Sicher, die Anwesenheit beider Eltern, so sie denn zusammenarbeiten, ist sicher nicht von Nachteil. Aber ein Vater ist durch andere männliche Bezugspersonen zu ersetzen und ein nicht existierender Vater ist immer noch besser, als ein schlechter, durch Unfähigkeit oder Abwesenheit glänzender.
    GENAU!!!
    "Nicht der Mensch hat am meisten gelebt, welcher die höchsten Jahre zählt, sondern der, welcher sein Leben am meisten empfunden hat"
    Jean-Jacques Rousseau

  11. User Info Menu

    AW: "Agens" gegründet: Für die Befreiung des Mannes-ohne feministische Rollenzuweisun

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Kannst Du dazu mal eine Quelle anführen?
    Die umfangreichste und detaillierteste Studie, die die Prävalenz von psyhischen Problemen bei Kindern in Ein-Eltern-Familien im Vergleich zu Kindern in 2-Eltern-Familein untersuchte, 2003 im Lancet veröffentlicht, aus Schweden, wo die Verhältnisse für Ein-Eltern-Familien besser sind als irgendwo sonst:

    Mortality, severe morbidity, and injury in children l... [Lancet. 2003] - PubMed - NCBI

    D.h., anderswo dürften die Folgen gravierender sein.

    Und die sind in Schweden gravierend genug:

    Kontrolliert nach Faktoren wie ökonomischer Situation und Suchtverhalten eines Elternteiles haben Kinder aus Ein-Eltern-Familien ein höheres Risiko alkoholabhängig zu werden, rauschgiftsüchtig zu werden, sich selbst zu töten als Kinder aus Zwei-Eltern-Familien.

    Dabei leiden Jungen stärker als Mädchen, Kinder aus armen Verhältnissen mehr als Kinder aus wohlhabenden Familien, aber auch bei wohlhabenden Ein-Eltern-Familien sind die Kinder stärkeren Risiken ausgesetzt als Kinder aus Zwei-Eltern-Familien mit vergleichbar hohem Lebensstandard, analoges gilt für arme Ein-Eltern-Familen, deren Kinder stärker betroffen sind als Kinder aus vergleichbar armen Zwei-Eltern-Familien.

    Die Rate von Einweisungen in die Psychiatrie wg. Alkoholabhängigkeit und/oder psychischer Probleme des Erziehungsberechtigten liegt bei Alleinerziehenden um 60 % höher als bei Eltern in einer Zweierbeziehung.

    Das Sterberisiko von Jungen in alleinerziehenden Familien ist insgesamt 50 % höher als in Zwei-Eltern-Familien, besonder hoch im Alter zwischen 13 und 17 Jahren.

    Aufgeschlüsselt:

    5 x höheres Risiko, an Drogen/Alkohol zu sterben

    3 x höhees Risiko, durch Unfall zu sterben

    4 x höhees Risiko, durch einen Gewaltakt umzukommen.


    Mädchen in Ein-Eltern-Familien töten sich doppelt so häufig selbst wie Mädchen in 2-Eltern-Familien, haben ein 3-fach erhöhtes Risiko, an einer Überdosis Rauschgift oder Alkohol zu sterben.

    Die Effekte sind gleich negativ, egal ob die alleinerziehende Person der Vater oder die Mutter ist.
    Geändert von arouet58 (19.01.2012 um 22:04 Uhr)
    Cum grano salis

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