Antworten
Ergebnis 521 bis 530 von 889
-
19.01.2012, 20:32Inaktiver User
AW: "Agens" gegründet: Für die Befreiung des Mannes-ohne feministische Rollenzuweisun
-
19.01.2012, 20:37
AW: "Agens" gegründet: Für die Befreiung des Mannes-ohne feministische Rollenzuweisun
ich bin nicht wie die anderen. ich bin schlimmer.
-
19.01.2012, 21:04
-
- Grund
- beleidigende Aussage
-
19.01.2012, 21:14
AW: "Agens" gegründet: Für die Befreiung des Mannes-ohne feministische Rollenzuweisun
Geändert von Michael_Collins (19.01.2012 um 21:18 Uhr)
Há gente que fica na história
Da história da gente
Ja zur EU
-
19.01.2012, 21:16
AW: "Agens" gegründet: Für die Befreiung des Mannes-ohne feministische Rollenzuweisun
"Nicht der Mensch hat am meisten gelebt, welcher die höchsten Jahre zählt, sondern der, welcher sein Leben am meisten empfunden hat"
Jean-Jacques Rousseau
-
19.01.2012, 21:23Inaktiver User
AW: "Agens" gegründet: Für die Befreiung des Mannes-ohne feministische Rollenzuweisun
Es gibt da sicher was, ich hab mir erlaubt, auch mal zu googeln. Für jede Theorie gibt es irgendwas im Netz.
Aber es gibt nirgendwo einen Beleg, dass es alleinerziehende Frauen sind, die schuld daran sind
Sicher, die Anwesenheit beider Eltern, so sie denn zusammenarbeiten, ist sicher nicht von Nachteil. Aber ein Vater ist durch andere männliche Bezugspersonen zu ersetzen und ein nicht existierender Vater ist immer noch besser, als ein schlechter, durch Unfähigkeit oder Abwesenheit glänzender.
-
19.01.2012, 21:29
-
19.01.2012, 21:29
AW: "Agens" gegründet: Für die Befreiung des Mannes-ohne feministische Rollenzuweisun
Zitat von arouet: "Vielen Männern ist Schönheit wichtig.
Darum ist vielen Frauen Schönsein wichtig."
Sag mal, für wie blöd hälst du die Frauen??? Ich muss zugeben, Dank Paris Hilton & Co. hat dieser Trend zugenommen. Aber diese Frauen sind nicht der Durchschnitt. Die Medien versuchen seit Jahren, ein Bild zu schaffen, das die meisten Frauen nicht wollen. Ich halte das für höchst gefährlich, weil viele pubertierende Mädchen dafür sehr empfänglich sind. Und dann steht Typen wie dir die Welt offen. Sehr, sehr bedauerlich. Ich hoffe, viele junge Frauen werden noch wieder wach und machen sich klar, was wirklich wichtig ist im Leben.
Ich möchte auch gut aussehen. Ich sehe auch gut und attraktiv aus. Aber in erster Linie für mich.
Du kannst dir anscheinend gar nicht vorstellen, dass es glückliche, attraktive, selbstständige und emanzipierte Frauen gibt. Mir scheint, in deinem Hirn gibt es nur die "Paris-Hilton-Püppchen" oder die frustrierte Emanze. Denn alles, was du schreibst ist schwarz-weiß!"Nicht der Mensch hat am meisten gelebt, welcher die höchsten Jahre zählt, sondern der, welcher sein Leben am meisten empfunden hat"
Jean-Jacques Rousseau
-
19.01.2012, 21:30
-
19.01.2012, 22:01
AW: "Agens" gegründet: Für die Befreiung des Mannes-ohne feministische Rollenzuweisun
Die umfangreichste und detaillierteste Studie, die die Prävalenz von psyhischen Problemen bei Kindern in Ein-Eltern-Familien im Vergleich zu Kindern in 2-Eltern-Familein untersuchte, 2003 im Lancet veröffentlicht, aus Schweden, wo die Verhältnisse für Ein-Eltern-Familien besser sind als irgendwo sonst:
Mortality, severe morbidity, and injury in children l... [Lancet. 2003] - PubMed - NCBI
D.h., anderswo dürften die Folgen gravierender sein.
Und die sind in Schweden gravierend genug:
Kontrolliert nach Faktoren wie ökonomischer Situation und Suchtverhalten eines Elternteiles haben Kinder aus Ein-Eltern-Familien ein höheres Risiko alkoholabhängig zu werden, rauschgiftsüchtig zu werden, sich selbst zu töten als Kinder aus Zwei-Eltern-Familien.
Dabei leiden Jungen stärker als Mädchen, Kinder aus armen Verhältnissen mehr als Kinder aus wohlhabenden Familien, aber auch bei wohlhabenden Ein-Eltern-Familien sind die Kinder stärkeren Risiken ausgesetzt als Kinder aus Zwei-Eltern-Familien mit vergleichbar hohem Lebensstandard, analoges gilt für arme Ein-Eltern-Familen, deren Kinder stärker betroffen sind als Kinder aus vergleichbar armen Zwei-Eltern-Familien.
Die Rate von Einweisungen in die Psychiatrie wg. Alkoholabhängigkeit und/oder psychischer Probleme des Erziehungsberechtigten liegt bei Alleinerziehenden um 60 % höher als bei Eltern in einer Zweierbeziehung.
Das Sterberisiko von Jungen in alleinerziehenden Familien ist insgesamt 50 % höher als in Zwei-Eltern-Familien, besonder hoch im Alter zwischen 13 und 17 Jahren.
Aufgeschlüsselt:
5 x höheres Risiko, an Drogen/Alkohol zu sterben
3 x höhees Risiko, durch Unfall zu sterben
4 x höhees Risiko, durch einen Gewaltakt umzukommen.
Mädchen in Ein-Eltern-Familien töten sich doppelt so häufig selbst wie Mädchen in 2-Eltern-Familien, haben ein 3-fach erhöhtes Risiko, an einer Überdosis Rauschgift oder Alkohol zu sterben.
Die Effekte sind gleich negativ, egal ob die alleinerziehende Person der Vater oder die Mutter ist.Geändert von arouet58 (19.01.2012 um 22:04 Uhr)
Cum grano salis



Zitieren
arouet soll minimum seine Spielzeugeisenbahn an einen Kindergarten spenden.


