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    AW: Ich bin gewollt schwanger, habe aber große Zweifel und Ängste!

    Liebe Bittermond
    Gut, dass du schon wahrnimmst, dass es neben den schlechten auch gute Phasen gibt. Und wenn deine Antidepressiva erstmal wirken, werden die Wellen wesentlich flacher, dann wirds besser.

  2. Inaktiver User

    AW: Ich bin gewollt schwanger, habe aber große Zweifel und Ängste!

    Ich hoffe hoffe hoffe, aber wie shuri geschrieben hat macht mich das Antidepressivum noch unruhiger,,es ist einfach als wäre ich seit 4 Wochen in einer Panikattacke

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    AW: Ich bin gewollt schwanger, habe aber große Zweifel und Ängste!

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich hoffe hoffe hoffe, aber wie shuri geschrieben hat macht mich das Antidepressivum noch unruhiger,,es ist einfach als wäre ich seit 4 Wochen in einer Panikattacke
    Das ist leider oft so - beim Einschleichen wirds erstmal schlechter, und dann erst kommt die eigentliche Wirkung.
    Durchhalten, Liebes

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    AW: Ich bin gewollt schwanger, habe aber große Zweifel und Ängste!

    Du schaffst das! Du bist jetzt in den Händen von "Profis" und in engmaschiger Überwachung und Du zeigst die Kraft nach vorne zu gehen! Ich weiß, dass sich die Zeit der Ängste und depressiven Symptome unendlich qualvoll lang anfühlt (jede Minute wie eine gefühlte Stunde...). Aber Du bist jetzt schon weit von der Startlinie entfernt und das Ziel naht Und wir laufen virtuell mit!

  5. gesperrt

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    AW: Ich bin gewollt schwanger, habe aber große Zweifel und Ängste!

    Hallo Bittermond!

    Erstens, so mein Gedanke, eine sogenannte schlechte Mutter kannst du nun so oder so gar nicht mehr sein oder werden, denn Du machst Dir ja wahrlich viele Gedanken um Dein Kind.
    Schlechte Mütter bzw Eltern tun je gerade das nicht.

    Was ich mich frage, wenn ich so Deine Beiträge lese, Du schreibst immer mal wieder, Deine Bezeihung wäre am Ende, Du würdest deinem Freund alles nehmen und so, wenn Du nun die Schwangerschaft beenden würdest.

    Denkst du das nur? Oder sagt er das auch?

    Also es könnte ja,, nur mal als Gedankenmodell, auch so sein, ihr seid zusammen, ihr wollt ein Kind, Du wirst schwanger du hättest keine Ängste/Panikattacken oder so, ganz "normal" halt.....und du verlierst das KInd, warum auch immer, passiert ja sehr oft.

    Dann würde er dich doch auch nicht verlassen, oder?

    Will sagen, vielleicht hast du ja an dem Punkt, viel mehr Angst /Ängste, als reel angebracht?

    Wenn ihr seit über 10 Jahren zusammen seid und er ja mit Sicherheit weiß, was bei Dir so "abgeht" in Sachen Ängste, hat er ja wohl kaum gedacht: Wenn sie erstmal Mutter wird, ist alles ganz normal, oder?

    Ich könnte mir vorstellen, dass Du von ihm viel mehr Rückhalt haben/kriegen könntest, als Du dir das bisher so vorstellst.
    Ist aber halt nur so ein Gefühl von außen.

    So oder so ALLE Kraft!

  6. Inaktiver User

    AW: Ich bin gewollt schwanger, habe aber große Zweifel und Ängste!

    Doch das denkt er wirklich, das Kind ist da und mir geht's gut. Ich hätte auch sein Kind getötet und wäre für ihn eine Mörderin. Versteh ich ja auch, nur der Gedanke dass da Etwas in mir wächst ist so befremdlich bzw fast abstoßend dass ich es fast nicht aushalte, das ist doch nicht normal oder?
    Geändert von Inaktiver User (19.06.2015 um 06:22 Uhr)

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    AW: Ich bin gewollt schwanger, habe aber große Zweifel und Ängste!

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Doch das denkt er wirklich, das Kind ist da und mir geht's gut. Ich hätte auch sein Kind getötet und wäre für ihn eine Mörderin. Versteh ich ja auch, nur der Gedanke dass da Etwas in mir wächst ist so befremdlich bzw fast abstoßend dass ich es fast nicht aushalte, das ist doch nicht normal oder?
    Was ist schon normal? Ich finde den Gedanken an sich auch sehr skurril. Wie die Natur das so eingerichtet hat, ist faszinierend, aber auch beängstigend irgendwie. Aber das ist nun mal der Weg, auf dem Kinder zur Welt kommen, da geht nix dran vorbei, und das ist ja auch gut so. Aber das Gute ist ja, dass die Natur es eben auch so eingerichtet hat, dass es im Normalfall funktioniert, und dass eben auch die Liebe zu diesem Wesen, das in einem wächst, einfach da ist. Und andererseits, dass wir Menschen so weit sind in unserer medizinischen Versorgung, um auch bei Krisenfällen zu helfen (damit meine ich nicht mal nur psychische, sondern eben auch sowas wie Kaiserschnitte etc.)

    Mir geht es übrigens ähnlich wie Naja - ich würde nicht vermuten, dass dein Freund es so schwarz-weiß sieht. (Manchmal traut man in einer Krise sich selbst, aber auch den nahestehenden Personen weniger zu, als tatsächlich da ist.) Aber da hinein haben wir als Schreiberinnen hier natürlich keinen Einblick. Und dir geht es körperlich vielleicht gut, aber innerlich im Moment gerade nicht; ich glaube schon, dass er dafür Verständnis hat, wenn du es schaffst, ihm das in einer besseren Minute mal ruhig zu erklären.

  8. Inaktiver User

    AW: Ich bin gewollt schwanger, habe aber große Zweifel und Ängste!

    Er und seine Eltern sind Gläubige Katholiken für sie ist es ganz klar Mord, da führt kein Weg daran vorbei. Sie würden mich hassen, definitiv, klar und es ist sein Kind. Ich verstehe ihn auch aber ich möchte es einfach nur aus meinem Bauch haben, ich kann es nicht in mir wachsen lassen. Ich bin so über mich selbst erschrocken.

  9. User Info Menu

    AW: Ich bin gewollt schwanger, habe aber große Zweifel und Ängste!

    Hab noch ein bisschen Geduld!

  10. gesperrt

    User Info Menu

    AW: Ich bin gewollt schwanger, habe aber große Zweifel und Ängste!

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Er und seine Eltern sind Gläubige Katholiken für sie ist es ganz klar Mord, da führt kein Weg daran vorbei. Sie würden mich hassen, definitiv, klar und es ist sein Kind. Ich verstehe ihn auch aber ich möchte es einfach nur aus meinem Bauch haben, ich kann es nicht in mir wachsen lassen. Ich bin so über mich selbst erschrocken.
    Hallo Du!

    Ja, aber wenn das so IST, dann IST das so.

    Schau, ich habe irgendwie das Gefühl, bzw. irgendwie ist nicht ganz klar, ob Du Dir hier irgendwie wünscht, dass andere dir diese, absolut schwierige, Entscheidung abnehmen, oder ob Du gern Beistand hättest, EGAL wie du dich entscheidest.

    Letzteres kannst Du, nach meinem Eindruck, hier auf jeden Fall bekommen, aber in deinem "echten Leben" scheint es da deutlich schwieriger zu sein.

    Dass du von den Profis, die Du dabei zu Deiner Unterstützung aufgesucht hast, keine sinnvolle Unterstützung bekommst, ist ziemlich übel, wundert mich aber auch nicht wirklich (Was ich aber nicht weiter vertiefen möchte.)

    Ich gehe jetzt, vielleicht unbequemerweise, nochmal auf deine Beziehung ein.

    Dein Freund WEIß ja wohl, was mit Dir Sache ist und hat sich trotzdem drauf eingelassen, mit Dir zusammen schwanger zu werden.
    Hättest du eine "anerkannte" körperliche Erkrankung, aufgrund deren Du ein Kind nicht austragen kannst, würde er dich in der gleichen Sitation auch hassen? Und als Mörderin sehen?

    Wenn ja, was willst du mit so einem?

    Unter ganz schwierigen Umständen zusammen ein Kind groß ziehen? hmmmmmmmm.

    Und Deine Umstände SIND nunmal ganz schwierig, sowie Du das beschreibst.

    Nach dem, was ich von Dir so lese, IST Deine Entscheidung bereits gefallen, Du hast nur Angst, sie durchzuziehen.

    Auch wenn sich das vielleicht ganz hart anhört, aber versuch dich da vielleicht wirklich mal ganz rational ranzutasten.

    Wenn du ein Kind, das dich, obwohl weder Du noch das Kind was dazu kann, schon in deinem Bauch in den "Wahnsinn" treibt, bekommst zusammen mit einem Freund, dem offensichtlich NICHT klar war und ist, wie massiv deine Probleme sind, dann wird das eine ziemlich harte Nummer, nicht zuletzt für das Kind.

    Oder anders ausgedrückt:

    Wie viel wird es dem Kind und Dir helfen, dass er Dich gehasst hätte, hättest Du abgetrieben?

    Auch wenn sich das schrecklich unromantisch anhört, aber die Möglicheit, dass Frau das Kind ohne den Vater aufzieht/ aufziehen muss, besteht immer, egal aus welchen Gründen, davon solltest Du also eh nix wirklich abhängig machen.

    Das heißt, es führt so oder so zu dem Punkt zurück, dass Du und nur du entscheiden kannst, ob Du das aushältst (schwanger sein und ein Kind kriegen und haben) oder ob du das JETZT und GRADE eben nicht erträgst.

    Und in keinem Fall bist Du ein schlechter Mensch.

    Oder gar ein Mörder.

    Du musst Dir "nur" klar machen, dass du bede Entscheidungen nicht rückgängig machen kannst.

    Und Dir dann überlegen, womit du leichter klarkommen könntest.
    Du.

    Nicht irgendwer anders hier aus dem Forum oder dein Freund /seine Familie.

    Du hast ein Recht auf diese Entscheidung, denn Du bist diejnige, die damit nachher auch lebt.

    Ich wünsch Dir alle Gute!

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