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  1. Inaktiver User

    AW: Ich bin gewollt schwanger, habe aber große Zweifel und Ängste!

    Zitat Zitat von amray
    Aber wie ist das genau mit den"gruseligen Bewegungen?" Ist es gruselig gut oder schlecht? Ich danke euch dafür, dass ihr mich nicht verurteilt oder als schwach abstempelt, habe jedenfalls das Gefühl es ist so.
    also als gruselig gut würd ich`s nicht bezeichnen; es tut nicht weh, aber ich fand es eher "gruselig schlecht" -- aber, man weiss ja, dass es bald vorbei ist und da hält man es halt noch durch.
    Die Anfangs-Zeit, wo ich das Kind schon spürte (=so ab der 20. - 25. Woche) da war es für mich neutral. Das fühlt sich so an, als würde eine Seifenblase in Dir zerplatzen, aber man sieht von aussen noch nichts von d. Bewegung.
    Erst in den letzten Wochen, wo man von aussen die Bewegung richtig sieht - das ist dann echt ein wenig schauderlich. Man denkt sich - na hoffentlich schlägt es mir mit seinem Ellbogen nicht ein Organ kaputt (=obwohl man eh weiss, dass das unwahrscheinlich ist da man ja noch nie von so einem Fall gehört hat u. man der Natur ja auch vertrauen kann).
    Das schaut wirklich ein wenig wild aus, aber wie gesagt - weh tuts nicht.

    Nein, verurteilen würde ich Dich nie, ich hatte ja selber jede Menge Zweifel. Es ist ja auch eine 20-Jahre-andauernde Verantwortung u. der Druck kann sicher ganz enorm werden!

    Ich schätze mal, das wichtigste ist, dass Du Dir selber verzeihst. Was solls, Du hast Dich um-entschieden - ich nehme mal an innerhalb der gesetzlich erlaubten Frist - und hast eine Möglichkeit gewählt, die Dir angeboten wurde u. sowohl erlaubt als auch gängig ist....(=nehm ich an).
    Du warst zuvor ja wahrscheinlich noch nie in dieser Lage (=also schwanger), wie hättest Du auch wissen können, wie man sich dann fühlt. Vor allem - dass auch andere Frauen Zweifel haben sieht/hört man selten. Eigentlich wird einem immer eher das Bild von unbändiger Freude bei werdenen Eltern präsentiert/vorgespielt. Wie soll man denn dann wissen, dass auch zum Teil enorme Zweifel ganz normal sind! So wie das heutzutage immer rübergebracht wird muss man ja, sobald man zweifelt, automatisch glauben, man wäre dadurch als Mutter disqualifiziert!
    Also -- alles Gute; sei nicht so streng mit Dir !!!!
    Geändert von Inaktiver User (03.08.2007 um 17:56 Uhr)


  2. Registriert seit
    28.07.2007
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    333

    AW: Ich bin gewollt schwanger, habe aber große Zweifel und Ängste!

    Hallo Schloss, natürlich war es in der erlaubten Zeit! Und vorher hatte ich noch keine Schwangerschaft. Ich dachte somit tatsächlich, nun müssen die totalen glücksgefühle kommen und alles andere würde "krankhaft" sein. Es ist wirklich gut zu wissen, dass es doch Frauen gibt, die auch Ängste und Unsicherheit spüren!!! Umentscheiden würde ich mich jedoch nicht mehr! Ich darf einfach nicht ständig daran denken, was andere Leute machen, denken oder fühlen! Ich bin nicht die anderen! Würde übrigens sehr gerne wissen, was Mohnblume macht. habe Ihr eine PN geschickt, aber keine Antwort bekommen oder im Forum was gelesen. Danke für Deine Worte

  3. Inaktiver User

    AW: Ich bin gewollt schwanger, habe aber große Zweifel und Ängste!

    Liebe Amray,

    Mohnblume kenne ich leider nicht (=ist aber ein süsser Nick), aber ich wollte Dir nur sagen, dass dieses Orientieren an "den anderen" für mich leider auch nicht unbekannt ist !!! Das haben wir wohl alle ein bisschen, aber man kann sich da schon - wenn es einem bewusst ist - verändern...

    Lass die Vergangenheit hinter Dir (=ich kann das leider auch nicht, weiss aber, dass es der einzig gangbare Weg ist, um trotz unglücklicher, traumatischer Erfahrungen halbwegs positiv weiter zu machen).

    Eines noch, Du bist nicht allein. Es gibt einige Frauen, die sich nach einem Abbruch - zum Teil unerwartet - schwer tun. Vielleicht hast Du Dich da eh schon informiert; unter http://na.srvnet.de/ findest Du da einige starke Frauen, die sich Deiner annehmen u. Dir tolle Tipps geben können, wie Du da wieder rauskommst. Aber vielleicht bist Du auch eher eine "Einzelkämpferin". Alles Gute!!!!
    Geändert von Inaktiver User (04.08.2007 um 13:47 Uhr)

  4. Inaktiver User

    AW: Ich bin gewollt schwanger, habe aber große Zweifel und Ängste!

    Liebe amray, kein Grund zur Bewunderung, echt nicht! Ich habe deutlich mehr bekommen, als ich gegeben habe, zumindest am Anfang.
    Bei einer Schwangerschaft sollte man sich als denkender Mensch darüber im Klaren sein, daß danach nichts mehr ist wie vorher. Aber auch garnichts. Und daß einen diese Vorstellung ängstigt, ist komplett normal. Zumal, wenn man ein "Kontrollfreak" ist, d.h. sich höchst ungern fremdbestimmen läßt. Denn das fängt dann an. Ich mag ja schon nicht Karussell fahren, weil das nicht aufhört, wenn ich nicht mehr mag. Und dann einen Untermieter im Körper...und dann eine Geburt...und dann....! Wenn ich jetzt weiterschreiben würde, was alles anders wird, würde Panik ausbrechen. ABER (und das kann man nicht groß genug schreiben) man bekommt danach UNENDLICH viel geschenkt (und auch das kann man nicht groß genug schreiben).

    Für mich hat es sich immer wie ein Fallschirmsprung in den Nebel angefühlt, wobei ich keine Ahnung hatte, ob in dem Rucksack auch ein Fallschirm drin war...

    Also, wer davor keine Angst hat....?!??
    Es wird nur nicht allgemein zugegeben. Freu`Dich, daß Du auch mit Dir selber so ehrlich bist.

    Alles Liebe


  5. Registriert seit
    28.07.2007
    Beiträge
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    AW: Ich bin gewollt schwanger, habe aber große Zweifel und Ängste!

    Liebe Ruthday, Du hast mich als Kontrollfreak richtig eingeschätzt, gepaart mit Perfektionismus. Merke an lächerlichen Kleinigkeiten, wie ich ein wenig davon wegkomme!
    Liebe Schloss, danke für den link. Ich kannte Ihn zwar schon. Es war ein für mich hilfreicher Satz dabei:" Manche Kinder sollen kommen und andere machen uns auf etwas aufmerksam. " Ich werde aus dieser Zeit hoffentlich ewas ziehen und eines Tages gestärkter sein als vorher, dies hoffe ich zumindest. Einige in dem Forum von Deinem Link waren mir allerdings zu fern von Ihren Gefühlen her und das ist dann wieder nicht das richtige für mich. Aber für den oben zitierten Satz hat es sich gelohnt! Mohnblume hat am Anfang in diesem Thema geschrieben. Hatte einen Schwangerschaftsabbruch und hatte dann einen großen Kinderwunsch. Ihr letztes Posting ist glaube ich von Mitte Juli, wo sie (glaube ich) von Ihrer Ss berichtet hat. Es würde mich so interessieren, ob es Ihr gut geht!!! Vielen Dank Euch beiden Lieben Neben meinem "professionellen" empfinde ich dieses forum als gute Unterstützung!


  6. Registriert seit
    24.03.2006
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    362

    AW: Ich bin gewollt schwanger, habe aber große Zweifel und Ängste!

    Unglaublich!!!! Es gibt Frauen wie mich, die nicht bei jedem Kinderwagen in großes Geschrei ausbrechen??? Die Babys nicht supersüß finden und sich stattdessen nach Tieren umsehen???

    Wie beruhigend!!! Wie ergeht es Euch nun? Ein wenig habt Ihr ja schon berichtet, aber mich würde doch auch interessieren, wie es mit Eurer Schwangerschaft weitergeht, wie Ihr mit dem Gefühl umgeht, nun Mutter zu werden.

    Ich habe mich in Euren Berichten so wiedergefunden , das hat echt gut getan. Ich selber wollte meine Kindheit lang nie Kinder, habe immer gesehen, wie meine Mutter als Alleinerziehende mit zwei Kindern überfordert war und wollte mir nie diese "Verantwortung" für mindestens 18 Jahre ans Bein hängen. Nun bin ich verheiratet, habe einen tollen Mann, der unbedingt Kinder will und kann mir das im Großen und Ganzen auch mit ihm vorstellen. Aber die Ängste kommen doch immer wieder durch, die Angst, mein eigenes Baby vielleicht auch doof zu finden und die Angst vor der Verantwortung, vor dem nicht mehr allein sein können, vor den ganzen Leuten, die plötzlich nur noch in Babysprache säuseln, argh! Jeden Monat kurz vor meiner Periode -wir verhüten nicht mehr- komm ich also arg ins Grübeln, ob ich mich nun freuen soll, wenn sie kommt oder ob ich mich freuen soll, wenn sie ausbleibt...

    Aktuell ist dies wieder der Zeitpunkt und ich hab abends schon regelrechte Panikanfälle erlitten. Tagsüber seh ich die Welt immer etwas rosiger, aber im Dunkeln...

    Insofern wäre ich Euch wirklich dankbar, an Euren Gedanken weiter teilhaben zu dürfen, denn in meinem Umfeld hab ich nur diese dauergrinsenden Supermamis (die meisten ohne Kind, aber mit dem festen Wunsch) um mich, die mich für verrückt erklären, wenn ich beim Anblick eines Babys nicht mit Tränen in den Augen dahinschmelze

    Das muss ich aber nochmal deutlich sagen: wenn diese Supermamis dann ihre Kinder bekommen und endlich einen Lebensinhalt haben, dann stellen sie -zumindest in meinem Umfeld- plötzlich fest, wie anstrengend das doch auch ist. Ich hoffe dann immer, dass mich diese anstrengende Phase nicht so überraschen wird, da ich es mir möglicherweise viel schlimmer vorstelle, als es dann wirklich ist. Ich hab das Gefühl, dass diese Supermamis sich immer nur mit einem lächelnden Baby malerisch positioniert vor sich sehen und nie an Zähne oder Bauchkneifen denken... Vielleicht ist das ja dann der Vorteil der "etwas skeptischeren" werdenden Mütter...

    So, und nun drückt mir mal die Daumen, dass ich schwanger bin oder drückt sie mir lieber, dass ich es nicht bin, oder doch, oder nicht, oder....?!?!?!


  7. Registriert seit
    28.07.2007
    Beiträge
    333

    AW: Ich bin gewollt schwanger, habe aber große Zweifel und Ängste!

    Hallo Bambuslemur, ich kann dir nur raten Dir vorher zu überlegen was du möchtest und warum du Ängste und Panik hast! Ist deine Panik noch für Dich in Ordnung oder kaum auszuhalten? Spiel bloß kein Roulette! Sprich doch mal mit Deinem mann über deine Ängste, falls noch nicht geschehen, vielleicht klären sich dann Sorgen und Ängste, sind kleiner oder sogar weg! Wie habt Ihr euch die Zeit nach der geburt überlegt, wer bleibt zu Hause? Wovor hast Du genau Angst?


  8. Registriert seit
    24.03.2006
    Beiträge
    362

    AW: Ich bin gewollt schwanger, habe aber große Zweifel und Ängste!

    Hallo Amray, nach Deiner Antwort bin ich heut Nacht tief in mich gegangen und habe mir Gedanken gemacht, woher diese Ängste kommen. Ich glaub, es hat viel damit zu tun, dass meine Mutter mit zwei Kindern alleinerziehend war, zu meinem Vater einen superschlechten Kontakt hatte und mir dies auch stets unter die Nase rieb und mit der ganzen Situation überfordert war. Zudem hat sie nie einen neuen Partner gefunden (was jetzt sicherlich eher an ihr als an uns lag :)) und war stets sehr einsam. Zudem war "damals" eine alleinerziehende Mutter eh noch mehr Aussenseiterin als heute. Ich hab daher nie das harmonische Vater, Mutter, Kind-Dasein erlebt, sondern immer mehr das Gefühl bekommen, dass Kinder eine arge Belastung sind. Dass die Elternschaft gemeinsam mit meinem Mann ganz anders verlaufen würde, davon bin ich überzeugt, aber die Angst ist halt doch irgendwie da. Klar weiß ich, dass es im Leben nie 100% Sicherheiten geben kann, aber was ist, wenn wir Kinder haben und dann passiert meinem Mann was oder er verlässt mich (oder ich ihn :)), dann steh ich mit den Kindern da.... Wahrscheinlich würde ich in solchen Fällen meine Kinder dann eher als Bereicherung und Stütze erleben, aber jetzt bei der Vorstellung seh ich halt immer meine Mutter vor mir, wie sie im Urlaub heulte, da alle anderen Urlauber nur aus "heilen" Familien bestanden und uns total aussen vor ließen. Dass ich damals meine Mutter trösten musste, hat mich einfach total überfordert. Vor solchen Situationen hab ich Angst...

    Und generell bin ich eben -wie ich ja schon geschrieben hatte- kein Mensch, der Babys zum Kreischen süß findet. Zudem liebe ich durchgeschlafene Nächte, die ich jetzt aber dank einer alten Katze auch oft schon nicht hab und für die Katze steh ich gern auf. Vielleicht tu ich das fürs Kind ja dann genauso gern...

    Mit meinem Mann hab ich schon oft gesprochen, wie wir uns das mit Kindern vorstellen könnten und ich hatte stets betont, dass er seinen Teil dazu beitragen muss (jetzt nicht nur im Vorfeld :)), das heißt, wir hätten es uns beide gut vorstellen können, dass ich dann halbtags gearbeitet hätte und er 30 Stunden. Das ist jetzt erstmal hinfällig, da wir wegen eines super Jobangebotes für ihn gerade gemeinsam ins Ausland gezogen sind und ich erstmal nicht arbeite. Vielleicht tu ich das dann wieder, wenn wir uns hier endlich aklimatisiert haben. Da er aber auch teilweise gut von zu Hause aus arbeiten kann, wäre ich also auch hier nicht komplett allein mit dem Kind, sondern auch hier könnte er sich an der "Arbeit" beteiligen, ich bin auch sicher, dass er dies unbedingt will.

    Trotzdem ist es eben eine große Verantwortung, die man sich da für viele Jahre ins Haus holt und das macht mir schon etwas Angst...

    So, jetzt hab ich wieder einen kleinen Roman geschrieben, aber ich glaub, mir selber ist jetzt auch etwas deutlicher geworden, wo meine Ängte liegen und wodurch sie begründet sind. Das ist ja schon mal ein erster Schritt.

    Liebe Grüße, Bambuslemur


  9. Registriert seit
    24.03.2006
    Beiträge
    362

    AW: Ich bin gewollt schwanger, habe aber große Zweifel und Ängste!

    Ah, eine Sache hatte ich noch vergessen, ich liebe es auch einfach, gemeinsam mit meinem Mann zu zweit Dinge zu unternehmen oder schön essen zu gehen. Und ein wenig Angst hab ich dann davor, dass immer noch ein Kind mit dabei ist. Aber vielleicht muss man sich als Eltern dann einfach auch mal definitiv Freiräume schaufeln und dank Babysitter (die es hoffentlich auch hier geben wird) immer mal konsequent Abende zu zweit genießen.

  10. Inaktiver User

    AW: Ich bin gewollt schwanger, habe aber große Zweifel und Ängste!

    @bambuslemur
    ja, es stimmt; Kinder zu haben bedeutet viele Opfer; wie hier schon so häufig recht treffend erwähnt wurde, wenn man eine rationale Pro u. Contra-Liste anfertigen würde, würden die Contra-Argumente bei weitem überwiegen.
    Aber eines übersieht man bzw. kann man sich als Kinderloser - glaub ich - nicht so richtig vorstellen, weil man ja nur sieht, wie man selber leicht von anderen Kindern genervt ist usw...; das Gefühl zum eigenen Kind ist dann doch ganz ganz anders. Das empfindet man nicht als Störfaktor für die Beziehung. Sicher, jeder braucht auch mal Freiraum u. freut sich, wenn das Kind grade eingeschlafen ist. Aber wenn`s zu lange dauert vermisst man es schon wieder. Und nicht zu verachten ist die Unterhaltung, die es bietet. Mein Mann u. ich verbringen viel Zeit damit, sie zu beobachten wenn sie durch die Wohnung läuft, spielt usw...; das ist oft besser u. witziger als jede Komödie.

    Das eigene Kind ist gefühlsmässig doch ein Teil von einem selber. Und von mir selber will ich mich ja auch nicht befreien.
    Bestimmt hat es auch mit den Mühen zu tun, die es gekostet hat, dieses kleine Wundergeschöpf überhaupt so lange am Leben zu erhalten usw...;
    wenn man z.B. aus freier Wildbahn ein krankes Tier adoptiert u. dieses mühevoll aufpäppelt, häufig zum Tierarzt fährt usw...; sich Sorgen macht, dann wächst es einem dadurch so ans Herz.... -- bitte nicht gleich wieder über den Vergleich aufregen; jeder Vergleich hinkt u. ein Mensch ist kein Tier...; das wollte ich damit nicht sagen.

    Dieses Verbundenheits Gefühl mit dem eigenen Kind empfindet man dann doch erst, wenn`s da ist u. einen fordert, rund um die Uhr....; ich habe das nicht mal während der Schwangerschaften empfunden, wirklich erst, wenn´s da war.
    Und wie bereits erwähnt - ich bin/war ansonsten überhaupt nicht so ein typisches Muttertier...; Kinder nervten mich immer.

    Aber sobald man dann das eigene Baby im Arm hält u. kreischen hört, ist man trotzdem von Stolz u. Liebe erfüllt. Das eigene Kind kann man nicht mit anderen Babys vergleichen, auch wenn man sich das vorher genau so vorstellt.

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