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    AW: Wann ist man für Kinder zu "alt"?

    Meine Mutter und meine Schwestern haben sowohl mit Mitte 20 als auch mit Ende 30 Kinder bekommen (und dazwischen auch noch ein paar). Nur bei mir hat es ab 30 leider nicht mehr geklappt - aber ich hätte noch mit 45 gerne ein weiteres genommen.
    Und die Mutter meines Enkels, die Mitte 20 war bei der Geburt, fühlte sich auf dem Spielplatz manchmal als "Teenie-Mutter", weil kaum jemand unter 30 war.

    Also - nicht so schwermütig - man kann mit 18 oder mit 42 Kinder bekommen.

    Die Frage, ob es noch klappt, ist eine andere - die Wahrscheinlichkeit, dass es nicht mehr klappt, ist schon recht hoch (aber bei der Mehrzahl der Paare klappt es natürlich noch in dem Alter).

    Was mir allerdings auffällt, ist, dass du selbst dich schon als "alt" und "nicht mehr so belastbar" bezeichnest.
    Das war nicht mein Eindruck in dem Alter.


    Und wenn du deine Beziehung hier nicht zum Thema machen möchtest, dann müsstest du aufhören, angeblich allgemeingültige Aussagen über andere Beziehungen zu machen. Es ist völlig ok, wenn ihr zusammenbleiben wollt und Hilfe sucht, aber das bedeutet nicht, dass "es in jeder Beziehung mal ruckelt".

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    AW: Wann ist man für Kinder zu "alt"?

    Zum "Ultimatum":
    Ich finde das völlig normal, dass ein divergierender Kinderwunsch ein Trennungsgrund ist, und dass man das dem Partner vorher mitteilt.
    ´

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    AW: Wann ist man für Kinder zu "alt"?

    Zitat Zitat von schafwolle Beitrag anzeigen
    Ich halte es für generell schwierig, von derart exakt umrissenen Lebensplänen auch den gewünschten Erfolg zu erwarten, gerade in Beug auf eine Schwangerschaft.

    Für mich ausschlaggebend ist Deine Feststellung, dass Du ein Kind auch alleine großziehen würdest und Mutterschaft nicht an der Beziehung festmachst.

    Wie lange dauert denn die Therapie noch?

    Und Du solltest Dir auch dessen bewusst sein, dass nach Beendigung dieser Therapie sich nicht von heute auf morgen Veränderungen einstellen werden.
    Ja klar - das ist mir / uns bewusst. Das ist auch Ok. Es braucht halt alles seine Zeit.
    Mein Partner ist kein Samenspender - wie es hier jemand behauptet hat. ich müsste mir den Scheiss ja dann nicht an tun, denn ich könnte mich auch einfach inzwischen auch in DE befruchten lassen und das Kind alleine großziehen. Das will ich aber nicht.

    Die Therapie wird so 1-2 Monate noch gehen. Denke wir sind im März damit durch.


    Und dazu, es haben ein paar geschrieben, dass man dann sehr alt ist.
    Also ich bin ja auch nicht 60 bei der Geburt, ich werde hoffentlich nicht mit 60 bei der Abi Feier einen Rollator haben. Es gibt ganz junge Eltern, die alt im Kopf sind und umgekehrt. Das jetzige 60 ist auch nicht vergleichbar mit dem 60 vor 30 Jahren. Zeiten ändern sich. Das ist auch gar nicht meine Befürchtung, dass sich meine Kinder für mein Alter schämen. Das glaube ich eher weniger.

  4. Inaktiver User

    AW: Wann ist man für Kinder zu "alt"?

    40 finde ich wirklich nicht zu alt.

    Es kommen halt mehrere Faktoren dazu die man berücksichtigen sollte.

    Ein gesundes Kind ist nicht selbstverständlich. Und je älter die Frau umso höher das Risiko.

    Wenn du damit klar kommst.....

    Viele Frauen wollen erstmal Karriere machen und bekommen später erst das erste Kind.

    Ich persönlich bin jetzt knapp über 40 Jahre alt und hätte die Nerven nicht mehr.

    Aber jung ein Kind zu bekommen hat auch seinen Preis ;)

    Wenn du unbedingt ein Kind möchtest, gehe es schnell an. Die Uhr tickt.

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    AW: Wann ist man für Kinder zu "alt"?

    Zitat Zitat von Marta-Agata Beitrag anzeigen
    Was mir allerdings auffällt, ist, dass du selbst dich schon als "alt" und "nicht mehr so belastbar" bezeichnest.
    Das war nicht mein Eindruck in dem Alter.


    Und wenn du deine Beziehung hier nicht zum Thema machen möchtest, dann müsstest du aufhören, angeblich allgemeingültige Aussagen über andere Beziehungen zu machen. Es ist völlig ok, wenn ihr zusammenbleiben wollt und Hilfe sucht, aber das bedeutet nicht, dass "es in jeder Beziehung mal ruckelt".
    Nee ich bezeichne mich nicht als alt. Habe ich auch nicht. Ich habe mich auch nicht als nicht belastbar betitelt. Es sind meine Befürchtungen und meine Frage nach euren Erfahrungen.

    Zu der Allgemeingültigkeit gebe ich dir Recht. Beides ist daneben. Ich bin aber echt erstaunt, wie viele mir eine kaputte Beziehung zureden weil ich gesagt habe, dass wir uns unterstützen lassen. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass man irgendwann Probleme bekommt, heißt aber nicht dass es ausweglos ist oder dass man Probleme bekommen muss.
    Man kann Beziehungen untereinander nicht vergleichen.

  6. Inaktiver User

    AW: Wann ist man für Kinder zu "alt"?

    Natürlich kann man keine Beziehung vergleichen.

    Aber aus Lebenserfahrung kommen einfach mehrere Punkte zusammen.

    Eine KW Behandlung hat es in sich. Hormonschwankungen.... Hoffnung/Enttäuschung.... Die Zeit ist eine emotionale Achterbahn und für jede Beziehung belastend.

    Wenn bei Paaren der sex fehlt (spreche aus eigener Erfahrung) dann ist es ein Stellvertreter.
    Schön das ihr eine Therapie macht und versucht das anzugehen.

    Ich glaube auch das ihr euch sehr schätzt und ein gutes Team seid.

    Ein Kind wirbelt wieder alles rum. Es ist eine große Umstellung und verändert das Leben total.

    Wenn nun diese 3 Punkte zusammen kommen..... Ist es einfach sehr schwierig.

    Wenn du bzw. Ihr das trotzdem machen wollt.... Dann macht das. Es ist euer Leben.

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    AW: Wann ist man für Kinder zu "alt"?

    Zitat Zitat von meringuecherry Beitrag anzeigen
    Und dazu, es haben ein paar geschrieben, dass man dann sehr alt ist.
    Also ich bin ja auch nicht 60 bei der Geburt, ich werde hoffentlich nicht mit 60 bei der Abi Feier einen Rollator haben. Es gibt ganz junge Eltern, die alt im Kopf sind und umgekehrt. Das jetzige 60 ist auch nicht vergleichbar mit dem 60 vor 30 Jahren. Zeiten ändern sich. Das ist auch gar nicht meine Befürchtung, dass sich meine Kinder für mein Alter schämen. Das glaube ich eher weniger.
    Meine Kinder sind 22 und 20, ich bin 58. Als ich das erste Mal schwanger wurde und mich zum Geburtsvorbereitungskurs anmeldete, dachte ich, ich wäre die einzige ältere Schwangere in dem Kurs. Stellte sich heraus, ich war genau im Durchschnitt. Und das zieht sich entsprechend durch, bei allen Feierlichkeiten der Kinder waren die meisten Eltern in unserem Alter.

    Und - good news, an alle, die das noch vor sich haben - mit knapp 60 ist der Rollator hier noch nicht in Sicht, außer dem, den ich gerade für meinen 90jährigen Vater gekauft habe.
    There are people who have lost every trace of human kindness... (Billy Joel, All about soul)

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    AW: Wann ist man für Kinder zu "alt"?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Eine KW Behandlung hat es in sich. Hormonschwankungen.... Hoffnung/Enttäuschung.... Die Zeit ist eine emotionale Achterbahn und für jede Beziehung belastend.
    Ist direkt von KW-Behandlung die Rede?

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    AW: Wann ist man für Kinder zu "alt"?

    Zitat Zitat von moimeme Beitrag anzeigen
    Und - good news, an alle, die das noch vor sich haben - mit knapp 60 ist der Rollator hier noch nicht in Sicht, außer dem, den ich gerade für meinen 90jährigen Vater gekauft habe.
    Das kann ich bestätigen - meine Eltern haben noch keinen, und ich wäre froh, mehr Kinder und jetzt einen Abiturienten zu haben!

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    AW: Wann ist man für Kinder zu "alt"?

    Mag ja sein.
    Trotzdem war es für mich nicht erstrebenswert, mit knapp 60 mit Abiturfeiern der Kinder (oder Ausbikdungsabschluss..) beschäftigt zu sein.

    Auch ohne Rollator.

    Und : Und gerade "in der heutigen Zeit" stellt sich gerade heraus, dass 60 nicht das neue 40 ist?

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