Ich habe meine Kinder mit 38 und 40 bekommen. Hat Vor- und Nachteile, wie alles im Leben.
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28.01.2021, 09:31Inaktiver User
AW: Wann ist man für Kinder zu "alt"?
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28.01.2021, 09:33Inaktiver User
AW: Wann ist man für Kinder zu "alt"?
Wenn ich dich richtig verstanden habe, geht es dir bei deiner Frage nicht um das biologische Alter.
Doch genau das könnte euch einen Strich durch eure Planung machen. Ich würde nicht noch ein halbes Jahr warten, sondern gleich loslegen. Wenn es dir wirklich ernst ist mit dem Kinderwunsch. Da lese ich allerdings noch Zweifel heraus.
Eure Probleme. Gehen sie von ihm oder von dir oder von beiden aus? Kannst du, willt du, dazu noch was sagen? Hier geht zwar vor allem um das Thema Kinderwunsch. Aber auch um ein erfülltes Leben.
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28.01.2021, 09:40
AW: Wann ist man für Kinder zu "alt"?
Weil ich es seltsam finde, wenn Eltern zur Abiturfeier / Freisprechung der eigenen Kinder gehen, die eher der Grosselterngeneration angehören.
Weil ich während der Kinderzeit der eigenen Kinder etliche Eltern in den 40gern kennengelernt habe, die sehr... Nun ja, "verspannt" waren...
Aber wie gesagt, das ist eine persönliche Entscheidung... Allerdings : Nach meiner Erfahrung gerät nicht jede Beziehung irgendwann "ins Ruckeln" und es muss "an ihr gearbeitet werden", schon gar nicht mit Hilfe von Therapeuten.
Von daher scheinen wir generell sehr unterschiedlich zu sein...
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28.01.2021, 09:41
AW: Wann ist man für Kinder zu "alt"?
Ich frage mich: wie kann man sexuelles Verlangen wieder "herbeitherapieren"? Und was heißt "wir warten die Therapie jetzt mal ab". Wie muss ich mir das vorstellen? Ihr sitzt da, der Therapeut hält einen Vortrag über sexuelles Verlangen und ihr nickt dann und alles ist wieder wie vorher?
Merkwürdige Einstellung. Zu einer Partnerschaft und zur Therapie. Mitsamt Ultimatum. Na, da muss die Lust ja wiederkommen!
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28.01.2021, 09:43
AW: Wann ist man für Kinder zu "alt"?
Wir wollen nicht direkt loslegen, weil wir unser Problem vorher "beseitigen" wollen.
Wir beide stehen zu der Entscheidung zu einem Kind. Mein Partner ist nicht der, der so entscheidungswillig ist. Er kann sich beides vorstellen, Kinder oder keine Kinder. Deswegen haben wir lange abwägen müssen, ob das der richtige Weg für uns ist.
Das "Problem" hat sich eingeschlichen- wir haben einfach größtenteils die Lust an Sex miteinander verloren. Wir leben in einer Bruder & Schwester Beziehung. Was grundsätzlich nicht schlecht ist, weil wir eine gemeinsame Basis haben.
Das dazu. Unsere Beziehung ist nicht schlecht- ich habe das mit der Therapie erzählt um klar zu machen, dass wir an unserer Beziehung arbeiten. Und erst dann, Kinder versuchen zu bekommen. Ich finde es tatsächlich nicht verwerflich oder sehe meine Beziehung nicht in den Abgründen, wenn man sich Hilfe holt weil man nicht weiter weißt. Weiterhin glaube ich auch nicht an Märchen - Beziehungen ohne Zweifel oder Probleme. Manche leben damit und manche halt nicht.
Das dazu. Es geht mir eigentlich wirklich mehr darum, wie man sich fühlt mit Ende 30. Ich habe manchmal meine Zweifel, was aber nicht heißt dass ich das nicht will.
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28.01.2021, 09:45
AW: Wann ist man für Kinder zu "alt"?
Mhm ok. Ich merk schon, das hat hier keinen Sinn. Schade.
Ich finde meine Einstellung weder merkwürdig, noch finde ich mein Ultimatum grenzwertig. ich wollte auch nicht meine Beziehung, oder die Tatsache, dass sich einige Menschen nicht in eine Therapie reinversetzen können, diskutieren.
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28.01.2021, 09:47
AW: Wann ist man für Kinder zu "alt"?
Ob man zu alt (oder zu jung) für ein Kind ist, ist eine persönliche Entscheidung.
Wer unbedingt ein Kind will, fühlt sich vermutlich weder zu jung noch zu alt.
Ich würde abwarten, was die Therapie ergibt und dann entscheiden.Immer nur zu meckern auf das blöde Scheißsystem, das ist schön bequem, du bist nicht Teil der Lösung, du bist selber das Problem und feige außerdem, sei nicht so unsportlich, es geht nicht ohne dich, so funktioniert das nicht, es geht nicht ohne dich
Die Ärzte
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28.01.2021, 09:47
AW: Wann ist man für Kinder zu "alt"?
Ich habe den Eindruck, die Beziehung muss unbedingt wieder zum "Laufen" gebracht werden, weil es anstrengender (und mit einem unsicheren Ausgang behaftet) wäre, einen anderen "Samenspender" zu finden.
Ich sehe das Problem hier nicht im Alter selbst, sondern in der Tatsache, dass aus der Torschlusspanik heraus unbedingt noch ein Kind gezeugt werden muss mit dem, der eben gerade da ist. Sorry.
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28.01.2021, 09:50Inaktiver User
AW: Wann ist man für Kinder zu "alt"?
"Man" fühlt sich nicht. Jeder fühlt sich in dem Alter anders.
Ich sehe das wie @sasapi.
Ich wollte nie "alt" sein wenn meine Kinder aus der Schule kommen. Ich wollte immer noch jung genug sein, wenn meine Kinder aus dem Haus gehen, um noch mal richtig leben zu können. So für mich, ohne Verpflichtungen.
Ganz überspitzt gesagt, noch kein Rollator wenn ich wieder Zeit für mich habe.
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28.01.2021, 09:51
AW: Wann ist man für Kinder zu "alt"?
Ich halte es für generell schwierig, von derart exakt umrissenen Lebensplänen auch den gewünschten Erfolg zu erwarten, gerade in Beug auf eine Schwangerschaft.
Für mich ausschlaggebend ist Deine Feststellung, dass Du ein Kind auch alleine großziehen würdest und Mutterschaft nicht an der Beziehung festmachst.
Wie lange dauert denn die Therapie noch?
Und Du solltest Dir auch dessen bewusst sein, dass nach Beendigung dieser Therapie sich nicht von heute auf morgen Veränderungen einstellen werden.
Sorry, aber so ein Schmarrn, und das heutzutage ....


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