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  1. Inaktiver User

    AW: Einkindmamas gefragt

    Ich möchte da auch noch anmerken:

    Du hast ein gesundes Kind und das ist beim nächsten Mal nicht garantiert. In dem Alter ist das Risiko einfach viel größer.

    Wären dir die Folgen wirklich bewusst wenn du ein behindertes Kind bekommen würdest?

    Auch die Folgen für dein erstgeborenes, das ab dann immer zuruckstecken müsste?

    Deine Vergangenheit kannst du nicht auf jetzt übertragen. Dein Kind hat Eltern die es lieben. Ein stabiles Zuhause......

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    AW: Einkindmamas gefragt

    Das Schlimmste daran Einzelkind zu sein, sind die Kommentare der anderen.

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    AW: Einkindmamas gefragt

    Verstehe ich das richtig - du denkst auf einem zweiten Kind für den Kleinen, nicht für Euch als Paar?

    Hm, meine beste Freundin hat eine Schwester - sie sind sich ziemlich fremd. Eine andere Freundin hat einen älteren Bruder - sie haben sich noch nie verstanden. Weder in der Kindheit, noch jetzt. Daher würde ich nochmal die Beweggründe anschauen. Willst du wirklich ein 2. Kind oder gefällt dir die Vorstellung davon, dass dein 1. Kind sich gut mit dem 2. versteht? Dafür hast du keine Garantie. Und allein mit 2 Kindern ohne nennenswerte Unterstützung deines Mannes mit Ü40? Quasi im Modus "überredet"? Kommt noch dazu, wenn dein 2. Kind 20 ist, bist du mitte 60? Hm, wäre ich vorsichtig.

    Ich selbst bin Einzelkind und fand die Urlaube mit meinen Eltern immer großartig. Wir haben uns gut verstanden und ich war ein Teammitglied. Es gab auch mal Urlaube mit befreundeten Familien. Ich wollte immer eine Tochter haben und habe eine. Kurzzeitig gab es einen Gedanken an ein zweites, rückwirkend betrachtet war es besser, dass es sich nicht ergeben hat.

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    AW: Einkindmamas gefragt

    ich habe zwei geschwister, wir verstehen uns sogar meistens, aber ich war trotzdem einsam und unglücklich als kind und jugendliche.

    nimm es wie es kommt. wenn dein kind einzelkind bleibt, ermögliche ihm viel kontakt zu freunden, das reicht.

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    AW: Einkindmamas gefragt

    Liebe Leute,

    hier endlich ich mal wieder. Ich komme hier nicht viel zum Schreiben, weil ich generell versuche, so wenig wie möglich mit dem Handy zu daddeln - finde ich nicht schön, wenn der Kleine mich immer mit so einem blöden Gerät teilen muss. Vielen Dank aber an alle, die ihre Perspektive hier geteilt haben!

    Sicher, das Wichtigste ist, dass wir dem Kleinen gute, liebende Eltern sind. Ich bin auch zutiefst dankbar, dass ich das Glück noch erleben darf, nachdem ich das Thema im Grunde schon abgehakt hatte.

    Ob ein Geschwister wirklich ein Geschwister ist, wie man es sich wünschen würde, weiß man natürlich nie vorher. Ich habe auch einen Bruder, der viele Qualitäten haben mag, als Bruder aber der Totalausfall ist. Eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass Geschwister für einander auch da sind, besteht aber schon. Selbst wenn das mit der Geschwisterliebe nicht klappen sollte, wäre ein weiteres Kind aber auch für sich herzlich willkommen und stelle ich mir als großes Glück vor :-)))))

    Ich habe nur leider ein wenig das Gefühl, dass unsere Familienkonstellation das nicht ohne weiteres "hergibt". Insbesondere bin ich bei uns die einzige Festverdienerin und kann daher meine Arbeitsstunden nicht übermäßig reduzieren. Mein Mann müsste daher viele "Kinderdienste" übernehmen. Als freiberuflicher Künstler hat er aber noch anderes im Leben vor, was ich selbstverständlich respektiere und dem ich nicht im Weg stehen möchte.

    Es "einfach laufen lassen", ist spätestens dann schwierig, wenn es um die Verhütung geht. Ich wollte mir nach der Schwangerschaft eigentlich eine Spirale einsetzen lassen würde, die dann angesichts meines Alters eine ziemlich endgültige Entscheidung gegen ein Kind wäre. Eine Alternative sehe ich nicht so richtig. Mit welcher Begründung sollte ich von meinem Mann auf einmal verlangen, Kondome zu verwenden? Die Pille erscheint mir auch nicht das rechte Mittel, weil ich die zu häufig vergessen würde (bzw. einmal vergessen kann ja schon reichen, haha) - ein Risiko, das ich gegenüber meinem Mann unfair fände.

    Nun ja, das mal wieder von mir.
    Sonnige Grüße
    Metaline

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    AW: Einkindmamas gefragt

    Zitat Zitat von Metaline Beitrag anzeigen
    Es "einfach laufen lassen", ist spätestens dann schwierig, wenn es um die Verhütung geht.
    laufen lassen heißt laufen lassen (so hatte ich es jedenfalls gemeint) - ohne Verhütung.

    Die Wahrscheinlichkeit, dass es klappt, ist doch überschaubar.

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    AW: Einkindmamas gefragt

    Zitat Zitat von Sonnenlotte Beitrag anzeigen
    Was ich einen sehr schönen Gedanken für das Einzelkind finde: Die Aufmerksamkeit, die Konzentration, das Einlassen, das Du Deinem einen Kind geben kannst. Wenn zwei da sind, wird man wohl gefühlt nicht immer beiden gerecht. Und genau diese ungeteilte Aufmerksamkeit, die ich meiner Tochter als bisher Einzelkind geben kann, geniesse ich sehr - auch für mich!
    Ich habe ja auch für Gelassenheit plädiert - aber das, was du hier schreibst, ist für mich das stärkste Argument dafür, dass ein Kind Geschwister haben sollte.

    Das, was du da schreibst, wird Kindern - oder besser gesagt, einem Kind - nicht gerecht.

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    AW: Einkindmamas gefragt

    ..sagt man, Marta, die Argumente sprechen dafür, die Wirklichkeit manchmal dagegen.
    TE: ich war in der gleichen Situation wie du, gleiches Alter, gleiche Gedanken. Das Einzelkind ist inzwischen erwachsen, sozial gut eingebunden und mit der Einzelkind-Situation zufrieden. Das hat er auch im Laufe der Kinder- und Jugendjahre öfter gesagt, wenn er wieder mal den Zoff unter anderen Geschwistern mitgekriegt hat: nicht nur die normalen Streitereien, wie sie auch unter Freunden vorkommen; da geht man aber abends nach Hause und hat erstmal eine Weile Ruhe. Manchmal sind Geschwister so grundverschieden, dass die Art des Anderen ein permanenter Stressfaktor ist. Natürlich gibt es auch das Gegenteil, aber die Situation bei dir ist nun mal wie sie ist, durch Bedauern wird sie nicht besser. Sieh die Vorteile

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    AW: Einkindmamas gefragt

    Zitat Zitat von Blila1 Beitrag anzeigen
    ..sagt man, Marta, die Argumente sprechen dafür, die Wirklichkeit manchmal dagegen.
    ja, das ist auch kein Problem.

    Mir ging es nur um Sonnenlottes Argument, das Schöne am Einzelkind sei, dass sie sich ganz auf ihr Kind konzentrieren könne.

    Und genau das empfinde ich als Last für das Kind - und genau da sollte man als Einzelkind-Eltern gegensteuern (und sich gerade nicht vor allem um das eine Kind drehen) - und das nicht noch gutfinden und zelebrieren.

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    AW: Einkindmamas gefragt

    Ich möchte nur ein Kind. Kurz nach der Geburt meiner Tochter, vielleicht Hormonbedingt, hab ich allerdings auch mal darüber nachgedacht wie traurig es doch sei, dass sie mit unserem Ableben ganz alleine fertig werden muss, vielleicht sind wir mal dement, vielleicht muss sie uns ein Heim suchen usw., also diese blöden Dinge die kommen können. Ich war wirklich kurz im wanken nicht doch noch ein Kind demnächst bald hinterher zu schießen, aus diesem Grund. Und dann ist mir eingefallen das mein Baby doch hoffentlich gar nicht alleine sein wird, sie wird Freunde haben, vielleicht verheiratet sein, eine eigene Familie haben. Also ein Mitleidsgeschwisterchen ist wirklich Unsinn 😃

    Ich kenne auch Deine anderen Threads. Vielleicht kommt es viel unruhiger rüber als Du es wirklich lebst, aber es wirkt permanent unzufrieden, egal in welcher Situation Du gerade steckst, immer wäre es anders vermeintlich besser. Ist Schade.

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