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    Ungeteilter Kinderwunsch... was tun?

    Hallo Community, Frauen und Mädels, Herren und Jungs,

    zunächst: Ich bin neu hier (und als Kerl womöglich der hier unterrepräsentierten Spezies angehörig) und ich freue mich inständig, in gerade diesem Forum Meinungen zum Kinder-Thema gefunden zu haben. Ich würde mich sehr freuen, wenn jemand seine Gedanken zu meinem Anliegen mitteilen mag und habe selbst noch reichlich Lesebedarf der bereits vorhandenen Themen mit ähnlichen Inhalten.

    (Ich entschuldige mich für den etwas langen Text, aber komplizierte Situationen lassen sich nicht in kurzen Sätzen beschreiben.)

    Das mit den Kindern ist wohl eine eher schwierige Sache und plagt nun eben auch meine Partnerin und mich. Oder treffender: Hauptsächlich mich.

    Die Situation in Kürze: Meine Frau spielt immer wieder mit dem Gedanken, doch noch Kinder zu bekommen - und mir sträuben sich sämtliche Haare, wenn ich nur daran denke.

    Das kommt sicherlich häufiger vor und es scheint einfach keine gute Lösung zu geben, vielleicht helfen ja eure Kommentare dazu weiter, wer weiß.

    Ich darf uns vorstellen: Wir haben uns mit Ende 30 spät kennengelernt, sind nun 40 bzw 41 Jahre jung. Nach beiderseits zahlreichen merkwürdigen Beziehungsversuchen und einem jeweils sehr großen "Rucksack" an Lebenserfahrung in guten wie schlechten Bereichen, stand schnell fest: Das ist sie, die große Liebe! Wir sind in immens vielen Belangen ein Herz, ein Geist und eine Seele und unsere Beziehung erfüllt uns beide mit großen Gefühlen und der Gewissheit, dass wir zusammen alt werden.

    Wir sind beide Kinderlos. Bei ihr hat es die bisherige Lebenssituation nicht ermöglicht, für mich stand schon seit frühsten Jugendjahren fest, dass ich keine Kinder in die Welt setzen möchte und daran hat sich auch nach hinzugewonnenen Erkenntnissen und gesammelten Erfahrungen nichts geändert.

    Nun, wir sind eines der letzten kinderlosen Paare im gesamten Freundes- und Bekanntenkreis und meine Partnerin macht sich eben doch immer wieder Gedanken darüber und äußert, dass sie schon gerne welche hätte.

    Mir erscheint ihr Verhalten dazu etwas sprunghaft, denn es gibt auch durchaus Phasen, in denen Sie mit Begeisterung die Vorzüge eines kinderlosen Lebens aufzählt und sich mit dieser Vorstellung vom Leben gut anfreunden kann. In anderen Phasen ist es dann doch wieder ihr mögliches Dasein als Mutter, das sie doch gerne erleben würde. Ich kann nachvollziehen, dass sich bei solchen Überlegungen eben auch diese verschiedenen Phasen abwechseln.

    Sie hat ein "Totschlag-Argument", es lautet etwa so:

    "Wir beide passen so unfassbar gut zusammen, dass ich das Kind von dir und mir wirklich gerne erleben würde."

    So viele Gemeinsamkeiten wir auch haben, so sehr teilt uns dieses Thema. Es spielen auch sehr viele verschiedene Faktoren eine Rolle, manche gravierender, andere weniger. Ich versuche, sie hier aufzuzählen:

    1) Unser, insbesondere ihr Alter und ihre Gesundheit
    Vielleicht hätten wir gar keine Diskussion, wenn wir uns schon mit etwa 20 kennengelernt hätten, bereits mehr als ein Jahrzehnt zusammen durchlebt hätten und ich mich schon viel früher hätte überreden lassen.

    Aber so war es eben nicht. Und selbst wenn es so scheint, dass den Herren der Schöpfung eine recht lange Zeugungsfähigkeit in die Wiege gelegt wurde - will ich wirklich Kinder, die aus der Schule kommen, wenn ich bereits auf die 60 zugehe? Ich jedenfalls nicht.

    Mit über 40 zählt meine Partnerin sowieso bereits zur "Risikogruppe". Dass ihre Mutter bei ihrer bzw. durch ihre Geburt starb, macht die Sache für mich nicht einfacher (selbst wenn das wohl hauptsächlich dem damaligen Stand der Medizin zuzuschreiben war und heute weniger kritisch zu sein scheint). Auch dass meine Partnerin schon seit ihrer Pubertät an einer hormonellen Störung und an chronischen Unterleibs-Erkrankungen leidet, fällt für mich in die Waagschale mit den Punkten "dagegen". Ob wir/sie überhaupt Kinder bekommen könnten ist ungewiss.

    Diese Dinge werden mit verstreichender Zeit zu einem immer größeren Risiko - mit böser Zunge gesprochen könnte ich sagen: Die Zeit spielt für mich.

    2) Wir selbst, unsere Persönlichkeiten
    Niemand der uns sieht würde uns auf "um die 40" schätzen - wir sind beide doch sehr junggeblieben, insbesondere ich. Ich bin ein Kindskopf durch und durch und ich werde mich auch noch weiter dagegen wehren, endlich das zu werden, was man gemeinhin als "Erwachsen" bezeichnet. Ich finde da wenig erstrebenswertes daran.

    Wir beide haben Hobbys, viele "Flausen" im Kopf, noch vieles vor und wir sind beide auch sehr jeweils mit sich selbst und natürlich auch mit uns beiden gemeinsam beschäftigt. Ich sehe da keinen Platz für ein Kind, oder anders gesagt: Wir beide müssten unsere individuellen sowie unser gemeinsames Leben schon sehr drastisch ändern, um darin Platz für ein Kind zu schaffen. Mag sein dass das grundsätzlich möglich wäre, ich für mich bin allerdings nicht gewillt das zu tun. Ich liebe unser Leben, mein Leben, genau so wie es ist.

    3) Unsere Lebenssituation
    Obwohl wir keine 20 mehr sind, ist bei keinem von uns soetwas wie "berufliche Stabilität" gegeben - etwas, das ich allerdings als Voraussetzung für ein Kind erachte. Bei meiner Frau gab es in den letzten Jahren sehr viele berufliche Veränderungen und ein Ende ist da noch nicht in Sicht. Auch bei mir stehen Veränderungen an, die mit großen Ungewissheiten einhergehen.

    Wir wohnen auch sehr beengt in einer kleinen Wohnung mit bereits zu wenig Platz für uns beide, dennoch lieben wir genau diese Wohnung aus vielen verschiedenen Gründen und haben nicht vor, sie so schnell zu verlassen - ganz im Gegenteil: Wir möchten uns daran "festkrallen", solange es irgendwie möglich ist. Genau genommen ist ein Kind der aktuell einzig denkbare Grund, warum wir diese geschätzte, geliebte Wohnung aufgeben müssten.


    Das sind die Faktoren, die uns beide betreffen. Abgesehen davon gibt es noch Dinge, die nur mir dazu im Kopf herumschwirren:

    4) Ich will meine Gene nicht vererben
    Es mag völlig absurd klingen, aber angesichts der leider eher tragischen Historie meiner Familie denke ich so selten es nur geht daran, wie es mir selbst wohl im fortgeschrittenen Alter ergehen wird. Und der Gedanke, eine viel zu lange Liste an Krankheiten und Problemen an meinen Nachkommen weiterzugeben, lässt mich erschaudern. Mit dem leider vorhandenen Wissen, was ich dem Nachwuchs mit hoher Wahrscheinlichkeit allein dadurch antue, dass ich ihn zeuge, halte ich es für völlig fehl am Platz Kinder in die Welt zu setzen. Man kann und darf stets hoffen, dass viele Kelche an einem selbst vorübergehen, aber ich denke es gibt soetwas wie "günstige" oder "ungünstige" Voraussetzungen - und leider zähle ich mich, was das Thema Kinder betrifft, eindeutig zu letzteren.

    5) Ich will kein Kind in diese Welt setzen
    Es mag ähnlich verrückt klingen wie der vorherige Punkt, dennoch stehe ich dazu: Dieser Planet braucht vieles, aber keine weiteren Menschen. Es gab Zeiten, da konnte man optimistisch in die Zukunft blicken. Da gab es ausreichend Stabilität und viele gute Möglichkeiten, die persönliche Familienplanung anzugehen. Diese Zeiten sind aus meiner Sicht vorbei. An allen Ecken und Enden eskalieren die verschiedensten Dinge zusehends und wir, als Gesellschaft, sind immer weiter von einer "rosigen Zukunft" entfernt. Ich denke nicht, dass ich es einem Nachkommen das guten Gewissens zumuten kann, in dieser Welt zurechtzukommen.

    Es ist wohl recht deutlich: Ich habe zu diesem Thema eine klare, eindeutige Meinung. Es gibt lediglich einen einzigen Gedanken, der mich selten aber doch Nachdenklich stimmt: Werde ich meine Entscheidung im hohen Alter bereuen? Wenn keine Kinder oder Enkel zu Besuch kommen? Oder ist diese Überlegung nicht bereits purer Egoismus? Meine Partnerin hat beispielsweise den Kontakt zu ihren Eltern vollständig abgebrochen, diese Besuche im Alter sind keine Selbstverständlichkeit.

    Trotz allem verstehe ich die Überlegung meiner Frau. Wir harmonieren so überaus gut miteinander, dass die Mischung aus uns beiden in Form eines Kindes wohl durchaus interessant wäre. Ein "spannendes Experiment" - aber bei Überlegungen, die Kinder betreffen, macht man keine Experimente.

    Aber was ist mit der psychischen Belastung, die meine Frau erfährt, wenn ein Kind tatsächlich ihr unerfüllter Herzenswunsch bleibt?

    Was wiederum wäre mit meiner eigenen psychischen Belastung, sollte ich all meine eigenen Vorstellungen ignorieren und ihrem Wunsch nachkommen?

    Wir lieben uns beide sehr und bestreiten den weiteren Weg unseres Lebens gemeinsam - so der Plan. Aber was, wenn dieses Thema doch einen Keil zwischen uns treibt?

    So plagt uns dieses Thema und ist eines der ganz wenigen, wohl das einzige, das meistens unausgesprochen im verborgenen schwelt. Ich hab ihr meine Meinung dazu mitgeteilt und dazu nichts neues beizutragen, meine Partnerin spricht mich seltenst - zwei, drei mal im Jahr - darauf an. Gedanken dazu macht sie sich natürlich häufiger, sie konfrontiert mich eben nur gelegentlich damit, sie weiß ja wie ich denke.

    Die große Frage ist nun also: Was tun?

    Wie können wir damit umgehen? Wie eine Kriese, gleich wie geartet, vermeiden? Welche Ideen, Tipps, Ratschläge und Meinungen habt ihr dazu?

    Ich bedanke mich fürs Durchhalten und Lesen und wünsche allen Paaren eine möglichst gleiche, einstimmige Meinung zu diesem Thema, das erspart diese doch recht gravierenden Probleme.


  2. Registriert seit
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    AW: Ungeteilter Kinderwunsch... was tun?

    Gib sie frei, damit sie noch mit einem anderen Mann Kinder bekommen kann.

    Und lass Dich morgen vasektomieren.
    A) damit keine Verhütungspanne passiert
    B) damit Du nicht in fünf Jahren mit der Next Kinder bekommst und ihr Zug abgefahren ist. Das wäre ein Grund für eine handfeste psychische Krise.


  3. Registriert seit
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    AW: Ungeteilter Kinderwunsch... was tun?

    Die Situation erscheint mir nicht kompliziert, allerdings staune ich, dass ihr so einen wichtigen Punkt nicht vor der Heirat geklärt habt.
    Sprich: Du sagst klipp und klar, dass du keine Kinder willst.
    Und sie nimmt dich beim Wort und trifft auf dieser Basis ihre Entscheidung (will sie bei dir bleiben und auf Kinder verzichten oder will sie weitersuchen - durchaus mit dem Risiko, niemanden zu finden bzw. dass es schon zu spät ist).

    Im Idealfall hat man für solche Gespräche und Entscheidungen auch genug Zeit, mit Ende 30 wird's für sie natürlich schwierig.

    Redet Klartext, mehr könnt ihr nicht tun (aber weniger _dürft_ ihr nicht tun).
    Und zumindest für diese Stunde zieht euch eure Erwachsenenhosen an, weil, wie du richtig schreibst: Das ist eine zu wichtige Entscheidung, um pi mal Daumen und ins Blaue hinein zu agieren.

    Alma spricht übrigens einen guten Punkt an: wenn du so sicher bist, keine Kinder bekommen zu wollen, warum hast du dich noch nicht vasektomieren lassen?
    Ist die zumindest theoretische Möglichkeit, ein Kind zeugen zu können, wichtig?


  4. Registriert seit
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    AW: Ungeteilter Kinderwunsch... was tun?

    @Alma_Svensson:

    Ein Paar, das sich blind versteht, vertraut, liebt und in "lediglich" diesem Lebenbereich gelegentlich Schwierigkeiten hat, (da sie ja durchaus - je nach Phase - auch zu meinen Ansichten tendiert) soll sich also am besten sofort trennen? Interessante Antwort.

    Das mit der Vasektomie überlege ich schon geraume Zeit, in den vergangenen Jahren hätte sich aber auch kein seriöser Arzt dazu bereiterklärt. Aber du hast recht, womöglich sollte ich das angehen - aber natürlich nicht im Alleingang, das versteht sich von selbst.

    Nun, ich bin nicht destruktiv genug um meine Frau und mich selbst durch eine Trennung in eine ernste Krise zu stürzen. Wozu sollte ich die Frau, die ich liebe, auch verlassen? Erscheint mir unlogisch, aber vielleicht erschließt sich mit da ja noch soetwas wie eine "Einsicht"...

    @KittySnicket:

    Natürlich wurde dieses Thema auch vor der Heirat angesprochen. Zum damaligen Zeitpunkt spielten Kinder auch für meine Frau keine Rolle. Aber Dinge ändern sich eben.

    Ich habe das Thema Vasektomie bereits in meinen 20ern bei einem Arzt angesprochen. Dort wurde mir erklärt, dass ich mich wieder melden soll, wenn ich über 40 bin. Das ginge nun also wohl und das ist eine gute Überlegung - aus meiner Sicht. So wie Verhütung und ähnliche Dinge ist aber auch das ein Thema, das beide betrifft und entsprechend gehandhabt werden sollte. Aber danke fürs dran-erinnern!

    Un nein, auch die theoretische Möglichkeit ist mir nicht wichtig.

    Ja, ein zeitnahes, klärendes Gespräch... eigentlich war ich der Meinung, wir hätten so etwas bereits geführt. Dem war aber wohl nicht so.


    Danke für eure Beiträge!
    Geändert von sphx (09.01.2020 um 15:28 Uhr)


  5. Registriert seit
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    AW: Ungeteilter Kinderwunsch... was tun?

    Ich meine auch dass Du ihr nochmal klar kommunizieren sollst, dass sie nie von und mit Dir ein Kind bekommen wird und sie sich wirklich damit auseinander setzen soll, was sie daraus für Schlüsse zieht. Ermutige sie auf jeden Fall nicht eurer Beziehung wegen ihre Meinung zu ändern, irgendwann holt sie ihr unerfüllter Kinderwunsch ein.
    Letztlich ist sie für die Erfüllung ihrer Lebensziele alleine verantwortlich, so wie Du sollte auch sie sich klar abgrenzen von Deinen Vorstellungen.

    Es ist Schade das ihr da nicht übereinkommt, Du ihr diesen Wunsch nicht erfüllen magst, aber die Kinderfrage ist zu essentiell, als das ihr mit eurer Beziehung einfach so weiter macht.


  6. Registriert seit
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    AW: Ungeteilter Kinderwunsch... was tun?

    Danke Copic. Ihr habt wohl alle recht, wir müssen das wirklich ein für alle mal vom Tisch schaffen.

    Zugegeben, ich habe Angst davor. Nichts liegt mir ferner als meine Partnerin zu verletzen... doch genau das kann passieren.

    Ich versuche jedenfalls bereits jetzt, nicht pro-aktiv Einfluss auf sie zu nehmen, ich bekräftige sie auch stets darin, mir mitzuteilen, wenn sie über das Thema nachdenkt und mir stets ihre Meinung zu sagen, welche auch immer das ist. Natürlich ist eine ansonsten gesunde Beziehung schon für sich genommen ein beeinflussender Faktor, aber ich red nicht noch auf sie ein, oder so.

  7. Avatar von Tirili
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    AW: Ungeteilter Kinderwunsch... was tun?

    Ich finde das Verhalten deiner Frau unterirdisch. Ihr hattet vor der Heirat darüber gesprochen und Kinder ausgeschlossen. Steh zu deiner (eigentlich EURER!) Entscheidung. Mehr kann ich dazu nicht anraten.
    Im Übrigen finde ich deine Überlegung, Kinder zu bekommen, damit man im Alter Besuch bekommt, komplett daneben.
    Und (vielleicht unpopulär) mit ü40 mit so einer Überlegung anzufangen (sie) auch reichlich zu spät.


  8. Registriert seit
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    AW: Ungeteilter Kinderwunsch... was tun?

    Bei Kindern gibt es keinen Kompromiss. Halbe Kinder sind unmöglich. Also ja oder nein.
    Reproduktion ist DAS zentrale Thema heterosexueller Paarbeziehungen.


  9. Registriert seit
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    AW: Ungeteilter Kinderwunsch... was tun?

    @Alma_Svensson:

    "Reproduktion ist DAS zentrale Thema heterosexueller Paarbeziehungen."

    Das mag evolutionsbedingt und aus biologischer Sicht zutreffen, ist in der heutigen Welt des miteinanders aber- zumindestens aus meiner Sicht - ziemlich großer Unsinn.


  10. Registriert seit
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    AW: Ungeteilter Kinderwunsch... was tun?

    Zitat Zitat von Tirili Beitrag anzeigen
    Im Übrigen finde ich deine Überlegung, Kinder zu bekommen, damit man im Alter Besuch bekommt, komplett daneben.
    Gedanken drängen sich von selbst auf, man entscheidet sich nicht bewusst dafür, welche man haben will und welche nicht. Im Satz danach habe ich ja auch direkt klargestellt, dass mir der Egoismus zu diesem Gedanken doch auch aufgefallen ist - ganz zu schweigen davon, dass das "Wunschdenken" ist, das wenig mit der Realität gemein hat.

    Deine womöglich unpopuläre Meinung zum Alter teile ich. Schon allein das und alle damit verbundenen Dinge sind keine "begünstigenden Vorzeichen", um es mal sehr vorsichtig zu formulieren.

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