+ Antworten
Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 13
  1. Avatar von Millamilia
    Registriert seit
    02.04.2018
    Beiträge
    53

    Richtig oder falsch - es ist schwierig

    Hallo alle,
    Ich muss mir etwas der Seele schreiben .
    Bin jetzt 36 Jahre alt. Mein Mann ist 43.
    Wir haben vor fast genau einem Jahr geheiratet und sind glücklich zusammen .

    Vor meinem Mann war ich 13 Jahre lang in einer Beziehung ( meine erste und einzige bis dahin) .Ich hatte damals einen großen Heiratswunsch und wollte Kinder.
    Mein Ex wollte das nicht. Jedenfalls nicht mit mir.
    Nach der Trennung, die sich als das Beste herausstellte was mir passieren konnte , war an Kinder natürlich erstmal nicht zu denken.
    Ich habe dann meinen Mann kennengelernt.

    Unser Leben ist toll! Wir sind zusammen sehr glücklich und er stand meinem Kinderwunsch stets sehr offen gegenüber. Er selber sagt , er braucht keine Kinder für ein erfülltes Leben und er hat auch nicht sooooo den Drang Vater zu werden . ABER: wenn ich eines wollte , würden wir uns daran begeben .
    Die Haltung fand ich immer schön, er ist auch sehr kinderlieb . Aber eben auch ein fest im Leben stehender Mensch der sein Leben genießt.
    Nur ist im Laufe der letzten 3 Jahre etwas mit mir passiert.

    Ich glaube ich möchte keine Kinder mehr .

    Ich formuliere das absichtlich wage weil ich es einfach nicht mehr weiß! Und es macht mich fertig, einfach die Entscheidung für oder gegen nicht treffen zu können.
    Der Gedanke , ein Kind zu haben befremdet mich. Ich kann mir gar nicht mehr vorstellen eines im Bauch zu haben.
    Ich sehe mein Leben an und wenn der Gedanke kommt schreit alles in mir „Nein“!

    Wie kann das sein? Wir genießen unser Leben, sind viel unterwegs, haben durch zwei Gehälter nicht allzu viel aber ausreichend Geld um uns gemessen an unseren Ansprüchen ein gutes Leben zu machen.
    Wir mögen beide Kinder und betüddeln unsere 4 Neffen und eine Nichte.
    Und doch bin ich in letzter Zeit sehr nah am Wasser gebaut. Zu wissen dass mir langsam die Zeit davon läuft und ich immer noch nicht ganz genau weiß was ich will.
    Hinzu kommt eine sehr große Angst im Alter einmal allein zu sein. Niemanden zu haben der mich besucht oder vermisst wenn ich mich nicht melde. Große Angst es irgendwann einmal bitter zu bereuen.
    Gestern erzählten uns Freunde, dass sie ein Kind erwarten. Überglücklich. Und ich freue mich ehrlich.
    Und komme heim und musste mich schwer zusammen nehmen um nicht loszuheulen.
    Tue ich das richtige ? Das Falsche? Ich kann kein Kind in die Welt setzen nur um im Alter nicht allein zu sein. Das wäre egoistisch.
    Ich bin so durcheinander. Habe so viele Gedanken. Und komme damit gerade schlecht klar.

    Kennt das jemand? Wie habt ihr das empfunden? Wird es irgendwann leichter? Wann wusstet ihr dass es das Richtige war? Oder eben das Falsche ?

    Danke.
    Milla


  2. Registriert seit
    15.06.2007
    Beiträge
    7.059

    AW: Richtig oder falsch - es ist schwierig

    Hallo Milla,

    dieser nicht- Kinderwunsch kann viele Ursachen haben und denen würde ich an deiner Stelle einmal intensiver nachgehen.
    Auf mich wirken deine Zeilen so, als ob die Ablehnung deines Kinderwunsches in der vorherigen Beziehung, einiges mit dir "gemacht" hat.
    In so einer Situation, kann die Haltung des Gegegnübers- der kein Kind will- sehr viele Gefühle auslösen, die dir möglicherweise gar nicht so bewusst sind (und heute noch wirken).
    Und ich spreche hier von den Gefühlen von Ablehnung, Abwertung und Verletzung, die eventuell bei dir entstanden sind und dich aus Schutz vor dem Schmerz in eine Abwehr-Haltung brachten, in der du heute noch steckst.

    Kann- muss nicht- ich fände es jedenfalls wichtig DAS anzusehen und zu klären!
    Denn wenn du aus dem Grund keine Kinder bekommen würdest, könnte das eines Tages ein großes Thema in dir sein...

    Ansonsten ist es ein großes Märchen zu glauben, dass Kinder einen im Alter versorgen und für einen da sind- man deshalb im Alter nicht alleine wäre.
    Wenn du es genau wissen willst, mach dir die Mühe und besuche ein Altenheim und frag auf den Stationen mal nach den Bewohnern und deren Kinder.
    Du würdest dich wundern, wieviele Kinder HABEN und doch kann sich keiner kümmern. Sie arbeiten, wohnen woanders, wohnen im Ausland, haben selbst eine Familie.....oder die Familienverhältnisse sind so schwierig, dass keiner Kontakt will.
    Letzteres kommt gar nicht so selten vor und eine Garantie für wirklich guten Familienverbund gibt es nicht.

    Also DAS Argument- ist keines......das abzulegen, wäre sicher gut.

    Nochmal zurück: ich würde mir deine Geschichte näher ansehen und schauen, wo du tatsächlich innerlich stehst.
    Manchmal gibt es noch Vorbehalten in einem (tief drinnen), die den Partner betreffen und mit denen man auch kein Kind haben möchte........auch da-kann und muss nicht.

    Zuletzt kann es auch sein, dass du eben keine Kinder mehr möchtest - nicht jede Frau MUSS diesen Kinderwunsch in sich haben.

    Alles Gute auf deinem Weg
    kenzia

  3. Avatar von TrishaTT
    Registriert seit
    19.02.2016
    Beiträge
    1.544

    AW: Richtig oder falsch - es ist schwierig

    Selbst ich, die sich schon immer Kinder gewünscht hat und leider bisher mit der Kinderwunschbehandlung keinen Erfolg hatte, habe manchmal einen Anflug des Gedankens, dass ich keine Kinder will. Das ist dann aber nach spätestens einem Tag wieder weg...

    Wenn ich deinen Text so lese, denke ich, dass du doch irgendwie Kinder willst. Ich kann mich natürlich auch täuschen ...

    Stell dir mal vor, du bist 10 Jahre älter, und die Wechseljahre kündigen sich an. Wie würde sich das für dich anfühlen? Erleichterung, dass du dich um das Thema Kinder keine Gedanken mehr machen musst, oder Wehmut, vielleicht auch Reue, dass du keine Kinder bekommen hast? Das musst du hier natürlich nicht beantworten, aber vielleicht hilft es dir bei deiner Entscheidung für oder gegen Kinder, darüber nachzudenken.
    Wenn wir Narben haben, heißt es, dass die Wunden verheilt sind

    (Thomas D.)


  4. Registriert seit
    07.02.2015
    Beiträge
    1.071

    AW: Richtig oder falsch - es ist schwierig

    Für mich waren Kinder nie eine rationale Entscheidung. Der Wunsch war da, ich wurde schwanger, alles gut.
    Hier lese ich immer wieder von diesen Zweifeln und Überlegungen.
    Vielleicht sind wir früher unbedarfter an das Kinderkriegen herangegangen. Kinder gehörten einfach dazu.
    Und auch wenn ich nicht verhehlen möchte, dass es oft Probleme im Leben mit Kindern gibt, fände ich mein Leben einfach unglaublich leer ohne sie. Ich habe einen anspruchsvollen, gesellschaftlich wichtigen Beruf, tolle Hobbies, Ehrenämter. Aber das wirklich Wichtige im Leben sind meine Kinder.
    Vielleicht besteht Dein Problem darin, dass Du schon ein "fertiges" und für Dich perfektes Leben hast.
    Und es fällt Dir schwer Dir vorzustellen, wie sich Kinder da integrieren lassen.
    Bei mir fiel Berufsanfang und Kinderkriegen zusammen . Da musste nichts aufgegeben werden.
    Dein Mann hat keinen ausgeprägten Kinderwunsch, das macht die Sache nicht leichter.
    Ich kenne niemanden, der es bereut hat, Kinder zu haben. Regretting motherhood ist ein extrem seltenes Phänomen und wird nur von Leuten angeführt, die Argumente gegen Kinder suchen.
    Man trifft im Leben Entscheidungen und im Gegensatz zu einem neuen Urlaubsziel oder Hobby kannst Du ein Kind nicht ausprobieren und das Projekt wieder abbrechen.
    Ich lese bei Dir zwar Angst vor einer falschen Entscheidung, aber auch den immer noch vorhandenen Kinderwunsch heraus.
    Aber entscheiden musst Du ganz alleine.


  5. Registriert seit
    15.06.2007
    Beiträge
    7.059

    AW: Richtig oder falsch - es ist schwierig

    Zitat Zitat von Caramac Beitrag anzeigen
    Ich kenne niemanden, der es bereut hat, Kinder zu haben.
    ich schon und sogar mehrfach.
    Das waren jeweils ältere Frauen, die zT sehr schwierige Eltern-Kind Konflikte erlebt haben und eine mit einem sehr schwer erkrankten Kind, was später starb.
    All diese Frauen sagten, dass das Leid DURCH die Kinder dermaßen unerträglich war, dass sie -- hätten sie nochmal die Wahl -- KEINE Kinder mehr bekommen würde, keinesfalls!

  6. Avatar von luftistraus
    Registriert seit
    24.05.2015
    Beiträge
    3.161

    AW: Richtig oder falsch - es ist schwierig

    Zitat Zitat von Millamilia Beitrag anzeigen
    Tue ich das richtige ? Das Falsche? Ich kann kein Kind in die Welt setzen nur um im Alter nicht allein zu sein. Das wäre egoistisch.
    Hallo Milla,

    dieser Satz ist für mich einfach grundlegend falsch ....

    Es gibt keine Garantie oder dein Recht dazu, das die kinder später für einen da sind. Du kannst hier genug Geschichten lesen, wo Kinder den Kontakt abgebrochen haben (auch ich).

    Wenn du diese Denke schon hast, wirst du einen unbewussten Druck auf das Kind übertragen, was ich nicht für erstrebenswert halte...
    Before you argue with someone, ask yourself, is that person even mentally mature enough to grasp the concept of different perspectives. Because if not, there's absolutely no point.


  7. Registriert seit
    12.11.2016
    Beiträge
    977

    AW: Richtig oder falsch - es ist schwierig

    Zitat Zitat von luftistraus Beitrag anzeigen
    Es gibt keine Garantie oder dein Recht dazu, das die kinder später für einen da sind. Du kannst hier genug Geschichten lesen, wo Kinder den Kontakt abgebrochen haben (auch ich).
    Das ist aber trotzdem die Ausnahme, die meisten Leute halten lebenslang Kontakt zu ihren Eltern.
    Dass das kein Grund für Kinder ist bleibt unbestritten. Obwohl ich es auch nicht verkehrt finde diesen Familiengedanken als rationales Plus für Kinder zu nennen. Meine Eltern dürfen jedenfalls mit meinem lebenslangen Dasein für sie rechnen (andersrum ist es auch so) - Familie eben. Und die Wahrscheinlichkeit mit eigenen Kindern im Alter nicht alleine zu sein ist ja nunmal höher als ohne Kinder. Eigentlich ist es ziemlich Schade dass dieser Generationengedanke hier in unseren Breiten mittlerweile so verpönt ist, das ist doch keine gute Entwicklung.


    Die Sorge, irgendwann Kinderlos zu sein und es nicht mehr ändern zu können, weil es einfach zu spät ist und dies dann zu bereuen, teile ich. Da ist es hilfreich einen Partner zu haben, der sich bei der Kinderfrage klar positioniert, das kann einem die eigenen Gedanken sichtbarer machen.

  8. Moderation Avatar von Sternenfliegerin
    Registriert seit
    21.06.2013
    Beiträge
    4.618

    AW: Richtig oder falsch - es ist schwierig

    Hallo Milla,

    in Deinem Alter stehen Dir - wahrscheinlich - alle Entscheidungen noch offen, aber das Zeitfenster wird realistischerweise enger.

    Wenn ich Deinen Post lese und vor allem diesen Abschnitt
    Zitat Zitat von Millamilia Beitrag anzeigen
    Wir haben vor fast genau einem Jahr geheiratet und sind glücklich zusammen .

    Vor meinem Mann war ich 13 Jahre lang in einer Beziehung ( meine erste und einzige bis dahin) .Ich hatte damals einen großen Heiratswunsch und wollte Kinder.
    Mein Ex wollte das nicht. Jedenfalls nicht mit mir.
    ... dann ist meine Vermutung, daß das Scheitern Deiner langjährigen Beziehung Dich vielleicht tiefer erschüttert und verunsichert hat, als Dir bisher selbst bewußt ist.

    Du bist jetzt in einer in meinen Augen immer noch recht frischen Partnerschaft, diese kann für immer halten und Euch glücklich machen, sie kann aber auch in den nächsten x Jahren (auch) scheitern.

    Hast Du mal - früher- darüber nachgedacht, ob Du eigentlich mehr einen Kinderwunsch hast oder ob es nicht eher ein Familienwunsch ist?
    Also ein Kind - eigentlich - nur dann, wenn es sehr wahrscheinlich in einer intakten Familie aufwachsen wird.

    Daß das sowieso niemand voraussagen oder garantieren kann ist klar, trotzdem sind es zwei ziemlich unterschiedliche Wünsche.

    Wer einen reinen Kinderwunsch hat, würde bei so einem Gedankenspiel dann auch ein Kind wollen, wenn die Partnerschaft scheitert, würde sich von dem Gedanken dann also auch nicht abschrecken lassen, alleinerziehend zu sein.
    Wer sich eigentlich innerlich nach einem Familienidyll sehnt, würde ein Kind allein, in der Theorie, nicht allein aufziehen wollen.

    Spüre mal in Dich hinein, ob das Ende Deiner langjährigen Partnerschaft Dich vielleicht diesbezüglich verunsichert hat.
    Vorher war ein Partner in Deinen Gedanken und Gefühlen vielleicht "gesetzt", eine sichere, verläßliche Position und nun hast Du erlebt, daß es anders sein kann und niemand weiß, wie verläßlich Eure Ehe in weiterer Zukunft ist.

    Damit will ich natürlich nichts unterstellen, aber das würde für mich Deine ver-unsicherten (bewußt so geschrieben), veränderten Wünsche und Gefühle erklären können.

    Falls es in diese Richtung gehen sollte, hilft ein Bewußtwerden solcher emotionalen Mechanismen alles neu zu überdenken und zu sortieren.

    Übrigens finde ich es bedeutsam, daß Du oben erwähnst, daß Dein Ex "jedenfalls mit mir" kein Kind wollte.
    Da schimmert für mich Schmerz durch, denn sonst hättest Du es wohl gar nicht erwähnt.


    Ich glaube ich möchte keine Kinder mehr .
    Das ist doch vollkommen ok- jede Entscheidung ist ok, ob für oder gegen ein Kind, solange Du selbst hinter dieser Entscheidung stehst.
    Und, wie in Deinem Fall, der Partner keinen gegensätzlichen Wunsch hat.

    Dir alles Gute.
    Sternenfliegerin
    I don´t know where I´m going- but I´m on my way... Carl Sagan

    Vielleicht geht es auf dem Weg gar nicht darum, irgendwas zu werden.
    Vielleicht geht es darum, alles abzuwerfen, was wir nicht sind,
    so daß wir das sein können, wofür wir bestimmt sind.
    Paulo Coelho



    Moderatorin in den Foren:
    Beziehung im Alltag, Der "gebrauchte" Mann und im Tierforum
    - ansonsten normale Nutzerin

  9. Moderation Avatar von Promethea71
    Registriert seit
    11.09.2004
    Beiträge
    16.602

    AW: Richtig oder falsch - es ist schwierig

    Ich wollte nie Kinder und habe diesen Wunsch auch bisher nie bereut.

    Es gab zwei Situation in meinem Leben, in denen ich diesen Nicht-Wusch noch mal überdacht habe.
    Das erste Mal mit ca. 25, als ich eine Unterleibs-OP hatte, die auch zur Entfernen der Eierstöcke hätte führen können, da habe ich darüber nachgedacht, dass es ein Unterschied ist, ob ich keine Kinder will oder keine Kinder bekommen kann. Nach der OP war ich aber weder betrübt noch erleichtert, dass ich noch beide Eierstöcke hätte, es wäre mich auch Recht gewesen, wenn sie hätten entfernt werden müssen.

    Die andere war mit ca. 35 als ich dachte, ich hätte den Mann meines Lebens gefunden und dann überlegt habe, ob ich mit IHM Kinder haben wollen würde - nach ca. 24 Stunden war ich mir sicher, nein ich will kein Kind, auch nicht mit diesem Mann.



    Ich kenne auch mehrere Mütter, die es bereuen Kinder zu haben, aus verschiedenen Gründen und Kinder sind halt nichts, was man ausprobieren und bei Nichtgefallen zurück schicken kann.


    Ich weiß allerdings auch nicht, wie man den eigenen Wunsch überprüfen kann.
    Eventuell dadurch, dass du dir überlegt, was du tätest, wenn du jetzt erfahren würdest, du kannst keine Kinder bekommen.
    Wäre da ein leises Bedauern oder totale Verzweiflung?


    Und warum bist du solange mit einem Mann zusammen geblieben, der definitiv keine Kinder wollte?
    Hoffnung, dass er sich noch um entscheidet oder doch kein so tiefer Kinderwunsch?
    Ist es mehr der soziale Druck gewesen - "schließlich will doch jede Frau ein Kind" oder einfach der Gedanken, das Kinder bekommen halt dazu gehört? Oder wirklich ein tiefer innerer Wunsch?



    Ich finde mein Leben ohne Kinder großartig und ich kenne Menschen, die ihr Leben ohne Kinder ebenfalls großartig finden.
    Ich kenne Menschen, die ihr Leben mit Kinder großartig finden.
    Ich kenne Menschen ohne Kinder, die es bedauern keine Kinder zu haben, ich kenne Menschen die durchaus bedauern Kinder zu habe und ich kenne Kinder, denen ich dringend andere Eltern gewünscht hätte.


    Es ist eine Frage, die du dir nur selbst beantworten kannst.
    Man muss nicht über jedes Stöckchen springen ... jedenfalls nicht jeder.
    Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.

    Profilbild © edwardbgordon
    Moderation:
    "Rund um den Job", "Mietforum" und "Selbstständige, Freiberufler & Co"

  10. Avatar von luftistraus
    Registriert seit
    24.05.2015
    Beiträge
    3.161

    AW: Richtig oder falsch - es ist schwierig

    Zitat Zitat von Copic Beitrag anzeigen
    Eigentlich ist es ziemlich Schade dass dieser Generationengedanke hier in unseren Breiten mittlerweile so verpönt ist, das ist doch keine gute Entwicklung.

    Ich denke das kommt daher, das viele einfach Kinder in die Welt setzen ohne die Fähigkeiten dazu zu haben.
    Ein Nebenprodukt unserer heutigen Freiheit. Patchwork ist Gang und gebe... Scheidungen usw. Es ergeben sich Stiefmütter/Stiefpapas und Stiefgeschwister.....

    Soziale Hängematte die so manchen ermöglicht 5 Kinder von 5 Männern in die Welt zu setzen......

    Alles Positive hat auch Schattenseiten.

    -----

    Ich persönlich finde es einfach schwierig vom Kind zu erwarten das es später mal da ist. Wenn es da ist, freut es mich und wenn nicht ist es auch ok.
    Before you argue with someone, ask yourself, is that person even mentally mature enough to grasp the concept of different perspectives. Because if not, there's absolutely no point.

+ Antworten
Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •