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  1. Registriert seit
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    AW: Tabuthema unerfüllter Kinderwunsch und Fehlgeburten

    Lieber Pinguin haben Knie ( toller Name 😂😂)

    Es ist super schön wenn man solche Menschen im leben hat.
    Da hast du auf jeden Fall viel Glück.

    Das mit dem planen haben wir auch.
    Der Kinderwunsch nimmt viel Zeit ein und die dauernden Arztbesuche gehen einem an die Substanz. Die Arzttermine kann ich leider nur sehr schlecht planen da ich nach meinem Körper gehen muss und der schaut leider nicht auf meinem Terminplan.
    Ich selber bin selbstständig und kann mir die Termine glücklicherweise gut legen aber dieses jahrelange hoffen und bangen gepaart mit den unzähligen Arztbesuchen geht einem wirklich an die Substanz!
    Auch das mit den Ferien wie du es beschreibst kennen wir gut. Mein Mann ist dafür dass wir nach den Inseminationen den Schritt weiter gehen zu einer IVF oder ICSI. Das wird dann noch sehr viel teurer werden und wir müssen das hier in der Schweiz komplett selber bezahlen.
    Ich habe einfach schreckliche Angst dass ich wieder schwanger werde und das Kind ein drittes mal verliere!
    Manchmal frage ich mich ob der ganze Stress nötig ist und ob man ist nicht einfach drauf ankommen lassen soll und die Natur machen lassen sollen. Gerade wenn ich solche Beispiele wie von dir lese wo jemand mit 42 spontan noch einmal schwanger wird.
    So etwas zu lesen macht mir ganz viel Mut und ich freue mich riesig für deine Chefin 😊

    Ich drücke uns ganz fest die Daumen dass es bald möglich ist dass wir unser eigenes Kind in den Armen halten.

    Grüsse Lulu

  2. Avatar von Pinguine-haben-Knie
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    AW: Tabuthema unerfüllter Kinderwunsch und Fehlgeburten

    Zitat Zitat von Lulimita Beitrag anzeigen
    Ich selber bin selbstständig und kann mir die Termine glücklicherweise gut legen aber dieses jahrelange hoffen und bangen gepaart mit den unzähligen Arztbesuchen geht einem wirklich an die Substanz!
    Ja, das geht mir ähnlich. Batterien aufladen (lassen) ist ganz wichtig... wenn man es denn irgendwo unterbekommt.

    Ich bin mit der Physio eigentlich auch durch (zumindest offiziell, ich habe die Regelverordnung ausgenutzt) und lasse mir, zur Selbstfürsorge, seit dem Herbst Privatrezepte Physio/Massage ausstellen, die ich dann halt selbst bezahle. Finanziell ist das nebenher okay, das versumpft so in dem, was man nebenher ausgibt (2x Monat, 20/25 Euro, macht den Kohl bei den Kosten für die Behandlung nun auch nicht mehr fett). Und die 20 Minuten sind mir inzwischen wirklich heilig. Und sie geben mir mehr Energie als ich aus allem Yoga, Meditieren, Sport, Freunde treffen etc. ziehen kann. Ich habe zwar immer das Gefühl, ich stehle meiner Physio Zeit, die sie besser mit Menschen verbringen könnte, denen sie wirklich "helfen" kann... aber solange sie sagt, dass ich immer kommen kann... lasse ich mich von meiner Weltenbesten regelmäßig wieder zusammensetzen.

    Ich habe letztes Jahr gesundheitlich Stunden reduziert (war von Februar bis Juni krankgeschrieben, dann sechs Wochen Wiedereingliederung mit 20/30 Stunden, dann ein bisschen an der Gleitzeit geknabbert, dann auf 90% gegangen) und das dieses Jahr auch wieder getan, weil ich gar nicht wüsste, wie ich die ständigen Ausflüge zur KiWu Klinik vor- oder nacharbeiten sollte.
    Die nehmen halt Blut erst ab 7.30 Uhr ab - da sitze ich normalerweise schon eine halbe Stunde am Schreibtisch. Mit Wartezeit komme ich also mindestens eine, manchmal auch 1 1/2 Stunden später zur Arbeit. Es kommen halt viele direkt zur Praxisöffnung. Das für den Zyklusbeginn, zum ersten Schall und zum Schwangerschaftstest, also mindestens 3x in vier/fünf Wochen. Plus vielleicht noch einen zweiten Schall, je nach erstem, also wieder entweder direkt morgens bis 8 Uhr, damit ich spätestens um 9 Uhr im Büro bin, oder nachmittags nach 16 Uhr, da sind die Termine aber immer heißbegehrt und so ungeduscht aus dem Büro mag ich eigentlich auch nicht hingehen.
    Und ich habe noch das Glück, dass ich in zehn Minuten mit dem Rad an der Praxis bin und von da nur 15/20 Minuten bis zur Arbeit brauche. Aber ich kann halt trotzdem nicht um 10 Uhr mal eben verschwinden, 20 Minuten hinradeln, Blutabnehmen lassen und 20 Minuten wieder zurückradeln, um die lange Wartezeit zu vermeiden. Und ne halbe Stunde zur Arbeit fahren und dann los? Och nö, ehrlich nicht.
    Mein Mann hat kurz gemurrt, als ich gesagt habe, dass ich wieder auf 90% gehe (v.a. mit Blick auf meine Rente) - inzwischen sieht er aber auch, dass es ohne die vier Stunden Luft in der Woche kaum ginge. Es gibt vielleicht eine Woche im Monat, in der ich wirklich mal 40 Stunden machen kann.

    Zitat Zitat von Lulimita Beitrag anzeigen
    Manchmal frage ich mich ob der ganze Stress nötig ist und ob man ist nicht einfach drauf ankommen lassen soll und die Natur machen lassen sollen.
    Das haben wir sechs Jahre gemacht. Das war auch scheiße. Da habe ich mich noch unzulänglicher gefühlt. Jetzt habe ich wenigstens das Gefühl, dass wir das proaktiv angehen, wir tun was dagegen. Wenn das jetzt nicht klappt, kann ich wenigstens vor mir selbst sagen "Wir haben es versucht. Bis es nicht mehr ging." (egal ob "nicht mehr ging" dann physisch, psychisch oder finanziell ist), für mich persönlich ist das wichtig.

    Wie spontan die Chefin schwanger geworden ist, kann ich allerdings nicht abschätzen. So dicke sind wir dann doch nicht aber eine Bekannte von uns ist mit 41 spontan, hupsy daisy, schwanger geworden. Eine andere Freundin von mir mit 39. 40 ist ja in Deutschland nur das magische Alter für die (teilweise) Kostenübernahme der Krankenkasse und IUI wäre finanziell so nebenher drin, IVF/ICSI ohne KK? Mäh. Schlecht. Ich hab jetzt auch keine zehntausende auf der hohen Kante.


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    AW: Tabuthema unerfüllter Kinderwunsch und Fehlgeburten

    Zitat Zitat von Pinguine-haben-Knie Beitrag anzeigen
    Wie spontan die Chefin schwanger geworden ist, kann ich allerdings nicht abschätzen. So dicke sind wir dann doch nicht
    Das würde ich auch immer im Hinterkopf haben. Bei mir waren alle überrascht, als ich nochmal schwanger war. Viele schienen es als ungeplante Schwangerschaft zu verstehen. Dass da eine Kinderwunschbehandlung mit IVF hintersteckte, ahnte bis auf eine aufmerksame Kollegin niemand.

    Lulimita,
    bei mir war die Situation insofern anders, als wir das erste Kind sehr unkompliziert bekommen haben und mein Körper dann erst beim Versuch, das zweite zu bekommen, streikte. Wir sind der Weg der IVF gegangen, ich war damals 35. Für mich war das extrem hart, ich hätte das 10 Jahre zuvor ausgeschlossen. Ich bin ein miserabler Patient. Der Wunsch war dann aber so stark, dass ich mir nicht vorwerfen wollte, es nicht versucht zu haben. Es war für mich quasi ein Teil des Weges, um mit dem Kinderwunsch abzuschließen. Wir hatten das Glück, vorher in eine Krankenkasse wechseln zu können, die 100 % der Kosten übernommen hat. Und wir haben uns 3 Versuche als Maximum gesetzt.
    Geklappt hat es dann beim ersten Versuch und ich bin sehr, sehr dankbar dafür, dass ich mich damals durchgerungen habe.

    Eine Adoption wäre aus diversen Gründen für uns nicht in Frage gekommen. Ich bewundere aber Eltern, die diesen Weg gehen. Aber wie du selbst schreibst, die Hürden sind hoch und wir wären auch durch das Raster gefallen.

  4. Avatar von Pinguine-haben-Knie
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    AW: Tabuthema unerfüllter Kinderwunsch und Fehlgeburten

    Hallna, ich muss gestehen, dass ich beim Alter meiner Chefin und allen anderen Umständen fast ein bisschen von "nachgeholfen" ausgehe. Sicher bin ich nicht, aber ich würde es auch nicht ausschließen. Ich weiß, dass sie einen langjährigen Kinderwunsch hat, der sich in unserem Alter ja häufig eben nicht mehr so schwuppdiwupp realisieren lässt... aber sie ist eben auch meine Chefin und so gut wir uns verstehen, das geht mich absolut nichts an.
    Für mich macht es eigentlich auch keinen Unterschied. Ich gönne ihr die Schwangerschaft, absolut. Und ich freue mich wie ein Schnitzel, dass es endlich bei ihr geklappt hat. Trotzdem sticht es eben, dass wir vermutlich schon ähnlich lange üben und sich trotz 9 Monaten KiWu-Behandlung nichts tut.

    Ich bin glaub ich an dem Punkt, an dem du mit 35 warst (abgesehen vom vorhandenen Kind) nur, dass ich eine großartige Patientin bin (ich bin super compliant, mache jeden Scheiß mit, meine Schmerztoleranz ist hoch, ich höre zu, ich frage nach, ich bin ruhig, gefasst, wirke psychisch absolut stabil - bis du meine Physiotherapeutin bist *g*). Ich hoffe doch mal, dass unsere erste IVF auch anschlägt, falls die nächsten beiden IUIs nichts geben (und abgeblich ist die Chance bei 35+ um 4% - äh... ja...). Aber dein " Es war für mich quasi ein Teil des Weges, um mit dem Kinderwunsch abzuschließen." ist genau das, was ich auch fühle. Ich habe das Gefühl, ich muss es versuchen, um überhaupt eine Möglichkeit zu haben, in irgendeiner Form damit abzuschließen, wenn es eben nicht klappt.

  5. Avatar von Blue2012
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    AW: Tabuthema unerfüllter Kinderwunsch und Fehlgeburten

    Liebe Lulu,

    ich habe selbst gerade so ein Thema, bei dem ich bis zum Hals emotional in der Pampe sitze - und leider derzeit den Überblick nicht habe (emotional). Oft hilft es dann, wenn man Menschen um sich herum hat, die anstatt der Froschperspektive die Adlerperspektive einnehmen können - der Blick von oben aufs Ganze.

    Ich möchte weniger vom Praktischen sprechen oder der Umsetzung - und mehr in die Gefühle gehen...

    Zitat Zitat von Lulimita Beitrag anzeigen
    Kinderwunsch nimmt viel Zeit ein...
    dauernden Arztbesuche gehen einem an die Substanz....
    aber dieses jahrelange hoffen und bangen gepaart mit den unzähligen Arztbesuchen geht einem wirklich an die Substanz!

    ...zu einer IVF oder ICSI....dann noch sehr viel teurer werden...
    Ich habe einfach schreckliche Angst
    Dein Kinderwunsch und alles, was dazu gehört, ist völlig angst-besetzt. Du betonst es selbst mehrfach: Es ist euch bereits an die "Substanz" gegangen, sprich: Da gehts nicht mehr nur um ein durchschnittlich angemessenes Stressthema (wo man halt durch muss, wo man Schläge einstecken muss, dies aber durch Po-Zusammenkneifen zusammen gut durchsteht).

    Es geht "an die Substanz". Und das auf allen Ebenen: Körperlich - seelisch - finanziell - alltäglich (Zeit investieren, Planen).

    Nur noch Stress und Angst.

    Aus diesem Blickwinkel heraus, stellt sich die Frage: Willst du dir ein Weitermachen in der Behandlung derzeit wirklich zumuten? Oder wäre der Gedanke möglich:
    Ich lasse es jetzt erstmal los. Ich lasse es ruhen. Ich komme in den Frieden.

    Zitat Zitat von Lulimita Beitrag anzeigen
    Manchmal frage ich mich ob der ganze Stress nötig ist und ob man ist nicht einfach drauf ankommen lassen soll und die Natur machen lassen sollen.
    Und wenn das die Lösung ist?
    Deine persönliche, gefühlte entstresste Lösung?
    Die, bei der du DU bleiben kannst. Die, durch die du erstmal wieder "heile werden" kannst nach all diesen Strapazen?
    Die, die dich los löst von allem Druck, "als Frau halt" Kinder haben zu müssen. Die, die dich wertvoll sein lässt - mit oder ohne Kinder. Die, in der du dich annimmst, dich gemeinsam mit deinem Mann einkuschelst, die, in der ihr das Geld für die Behandlung in Reisen steckt, die, in der ihr Sex habt nach Lust und nicht nach Eisprung, die, in der dein weiblicher Körper ganz frisch und gut und heil ist und auch sein Körper ganz heiß und männlich und stark ist?

    Losgelöst von allem Druck?

    In einem Raum, wo die Zeit keine Rolle mehr spielt?



    Nur Gedanken.

    *Verneigung*
    Blue
    Be a voice not an echo.

  6. Moderation
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    AW: Tabuthema unerfüllter Kinderwunsch und Fehlgeburten

    Eine andere Möglichkeit: Geh den Weg durch die Kinderwunschbehandlung, aber nimm es als Projekt mit offenem Ausgang. Ebensogut (oder ebenso wenig) wie man Sex von dem Kinderwunsch lösen kann, kann man auch die Behandlung lösen von der tiefen akuten Betroffenheit. Mach es, wie du eine Zahnarztbehandlung machen würdest - etwas Blödes, Unangenehmes, durch das man eben manchmal durch muss. Vielleicht klappt es, vielleicht klappt es nicht. Ich glaube nicht, dass das schwerer wäre als dieses "Habt einfach entspannt Sex".
    Always be a little kinder than necessary. – James M. Barrie

    Moderation in den Foren "Rund um den Job", "Rund ums Eigenheim", "Fehlgeburt" und "Wissenschaft und Umweltschutz"


  7. Registriert seit
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    AW: Tabuthema unerfüllter Kinderwunsch und Fehlgeburten

    Ich lese in diesem Strang mangels eigener Erfahrung nur mit - aber gerade das ist beim Thema unerfüllter Kinderwunsch ja kaum möglich - weil einem die Zeit so im Nacken sitzt.

    Nicht nur, weil die KK für die Kostenübernahme eine Deadline setzt. Ab 30 lässt die Eizellproduktion langsam nach, ab 35 deutlich, und die Chancen einer 40jährigen spontan schwanger zu werden liegt bei unter 5 Prozent.

    Zu der Einstellung "Ich lasse die Natur entscheiden" gehört ja ein gutes Stück Gelassenheit, damit der (selbstgemachte) Druck aufhört - und die stellt sich nicht auf Kommando ein.

  8. Avatar von Blue2012
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    AW: Tabuthema unerfüllter Kinderwunsch und Fehlgeburten

    Zitat Zitat von Sasapi Beitrag anzeigen
    Nicht nur, weil die KK für die Kostenübernahme eine Deadline setzt. Ab 30 lässt die Eizellproduktion langsam nach, ab 35 deutlich, und die Chancen einer 40jährigen spontan schwanger zu werden liegt bei unter 5 Prozent.
    Empathisch von dir, es noch mal so zu betonen.
    Sicher sinnvoll, sich dann noch mehr unter Druck gesetzt zu fühlen....

    Zitat Zitat von Sasapi Beitrag anzeigen
    Zu der Einstellung "Ich lasse die Natur entscheiden" gehört ja ein gutes Stück Gelassenheit, damit der (selbstgemachte) Druck aufhört - und die stellt sich nicht auf Kommando ein.
    Daher das Ganze als Frage.
    Be a voice not an echo.


  9. Registriert seit
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    AW: Tabuthema unerfüllter Kinderwunsch und Fehlgeburten

    Liebe Lulimita,

    mein Mitgefühl für eure ungewollte Kinderlosigkeit und die Aborte . Falls ihr in der GKV versichert seid, würde ich mich über einen Krankenkassenwechsel informieren. Meines Wissens zahlen DAK und Bundesknappschaft bis zu 100 Prozent der Kosten für die Kinderwunschbehandlung (z.B. ICSI), auch kurzfristig nach einem Wechsel der KK. Informiere dich diesbezüglich doch einmal.

    LG
    EDMW

  10. Avatar von TrishaTT
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    AW: Tabuthema unerfüllter Kinderwunsch und Fehlgeburten

    Die DAK bezahlt bis zu drei künstliche Befruchtungen zu 100%, egal ob IUI oder ICSI, wenn beide Partner in dieser Krankenkasse sind.

    @Blue: Als selbst Betroffene finde ich deinen Beitrag auch nicht besonders hilfreich. Man hat nun mal die Zeit im Nacken, man hat automatisch Stress in der Kinderwunschbehandlung, das ist ganz normal (und durch die Hormone auch mehr oder weniger natürlich). Es ist für jeden eine Belastung, auch für die Beziehung. Und leider kann man nicht einfach aufhören und sagen, "Ich kümmere mich jetzt nur um mein Wohlbefinden" - denn dann hat man "nicht alles getan" für das eigene Bedürfnis, Kinder zu bekommen (denn ein Wunsch ist es eigentlich nicht, sondern etwas viel Wichtigeres).
    Ich denke mir, chillen kann ich auch in den Wechseljahren, wenn die Chance gar nicht mehr besteht, schwanger zu werden. Und DANN kann ich sagen, ich habe alles Notwendige getan, auch wenn ich nicht mit einem Kind nach Hause gegangen bin, ich habe mir nichts "vorzuwerfen", ich kann mein Leben ohne Kind trotzdem ohne schlechtem Gewissen (?? Weiß nicht, wie ich das ausdrücken soll) leben.
    Wenn wir Narben haben, heißt es, dass die Wunden verheilt sind

    (Thomas D.)

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