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  1. Registriert seit
    09.01.2016
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    AW: Ich beneide Hausfrauen

    Zitat Zitat von missy20 Beitrag anzeigen
    Ja das man einfach generell viel alleine machen muss. Ich mache alles im Haushalt, Wäsche, Putzen, Kochen, Kind baden, Kind bespassen. Ich sage ihm immer er kann auch mal saugen oder Kochen, kommt vll 2x im Monat vor, da er ja so fertig ist von der Arbeit.
    Was hält dich bei ihm?

  2. Avatar von TanteB
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    AW: Ich beneide Hausfrauen

    Ohne den ....... hättest Du weniger Stress!
    Die Fünfzigerjahre sind vorbei!
    Sternzeichen Murmeltier, Aszendent Fressack
    Nieder mit low-carb...es lebe die neolithische Revolution!!!


  3. Registriert seit
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    72

    AW: Ich beneide Hausfrauen

    Ich wusste das dass kommt. Also bei einer Trennung kann ich meinen Job an den Nagel hängen. Ich hab keinen der das Kind andauernd bringen oder abholen kann. Ich stünde dann auch nicht besser da.

  4. Avatar von phantomlake
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    AW: Ich beneide Hausfrauen

    Zitat Zitat von missy20 Beitrag anzeigen
    Ich hab keinen der das Kind andauernd bringen oder abholen kann.
    Da es auch sein Kind ist, könnte auch er das Kind nach der Trennung als alleinerziehender Vater versorgen. Da muss er dann halt zusehen, wie er klarkommt. Wieso bleibt die Kindererziehung nach Trennungen (fast) immer an den Frauen hängen? Du müsstest dann natürlich Unterhalt zahlen.
    Wer Unsinn hören und glauben will, der wird auch Unsinn zu hören bekommen.

    Cave: Meine Beiträge könnten Spuren von Ironie enthalten!

  5. Inaktiver User

    AW: Ich beneide Hausfrauen

    Zitat Zitat von phantomlake Beitrag anzeigen
    Wieso bleibt die Kindererziehung nach Trennungen (fast) immer an den Frauen hängen?
    Weil nur Mütter wissen, was dem Kind gut tut.

    Die naheliegendere Lösung wäre: Fakten auf den Tisch, (Haushalts-)Plan machen, wer welche Aufgaben in der Woche zu erledigen hat, einschließlich Bring- und Holdienste das Kind betreffend. Wird das nix, gibts wieder 2 Möglichkeiten: Sich damit abfinden oder nicht. Bei Ersterem ist nichts weiter zu tun, als so weiterzumachen, wie bisher, bei Zweiterem wäre Planung erforderlich.

    Ggf. Stadt (und Job wechseln), näher dran an KiTas?

    Und ja, Letzteres macht Arbeit mit offener Zukunft, ob es sich zugetraut wird, auch auf eigenen Beinen zu laufen.

  6. Inaktiver User

    AW: Ich beneide Hausfrauen

    Zitat Zitat von missy20 Beitrag anzeigen
    Ich stünde dann auch nicht besser da.
    Ich denke schon. Du hättest nur ein Kind .


  7. Registriert seit
    23.09.2010
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    2.378

    AW: Ich beneide Hausfrauen

    Der Mensch ist anpassungsfähig und kann sich an die Anforderungen, die an einen gestellt werden, bis zu einem gewissen Maß einfach gewöhnen. Insofern kann für ein und denselben Menschen sowohl nur Haushalt bis vollzeitberufstätig mit Kindern und sonstigem Gedöns zu bewältigen und befriedigend sein. Je nach Arbeitsmenge priorisiert man natürlich anders und manches, was andere tun, macht man selbst einfach nicht, weil es sich nicht unterbringen lässt. Der eine kocht immer selbst, der andere greift häufig zu Fertigessen, der eine saugt dreimal die Woche, der andere zur Not erst nach zehn Tagen, der eine engagiert sich in Form von Überstunden, der andere geht pünktlich, der eine macht Weiterbildungen, treibt Sport zum Erhalt der Gesundheit etc, der andere lernt durchs Leben und bleibt durch Arbeit beweglich – je nach Lebenslage und sonstigen Verpflichtungen.

    Wenn man sich überfordert fühlt, muss es nicht unbedingt an der Menge an Arbeit liegen, sondern auch an der Art der Arbeit. Es kann sein, dass zuviel an den beruflichlichen, hauswirtschaftlichen und sonstigen Aufgaben nicht zu einem passt, man entweder zu oft überfordert ist (Allein-Verantwortlichkeiten?) oder auch unterfordert (Langeweile?) ist. Vielleicht einfach mal schauen, wobei man sich am unwohlsten fühlt und da mit Veränderungen anfangen?

    Und von außen sieht vieles einfacher und befriedigender aus als es in der Realität und über einen längeren Zeitraum dann wirklich ist.

  8. Avatar von Ullalla
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    AW: Ich beneide Hausfrauen

    Zitat Zitat von missy20 Beitrag anzeigen
    Ich wusste das dass kommt. Also bei einer Trennung kann ich meinen Job an den Nagel hängen. Ich hab keinen der das Kind andauernd bringen oder abholen kann. Ich stünde dann auch nicht besser da.
    Dann such Dir doch einen Job, mit dem Du das Kindbetreuungsproblem besser lösen kannst.
    Aber vermutlich geht das auch, weil ....
    Wie lautet die alte BRI-Weisheit: Wer will, findet Wege und wer nicht will, sucht nach Ausreden.

    Dann jammere halt ab und zu ein bißchen rum und füge Dich ansonsten in Dein selbstgewähltes Schicksal und trage dem armen Mann, der nicht belastbar und deshalb immer so fertig ist, weiterhin den A*sch hinterher.
    Hat er eigentlich auch noch andere Qualtäten außer der Tatsache, dass er wenigstens häufig als Hol- und Bringedienst für das Kind agiert?

    Lass mich raten: "eigentlich" habt ihr eine tolle Beziehung und er hat auch seine guten Seiten.

    solange Du den Mund hälst und funktionierst
    life is all about
    finding people who
    are your kind of
    CRAZY

  9. Avatar von Ullalla
    Registriert seit
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    AW: Ich beneide Hausfrauen

    Zitat von missy20 Beitrag anzeigen
    Ich stünde dann auch nicht besser da.
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich denke schon. Du hättest nur ein Kind .
    und dementsprechend weniger Arbeit!
    life is all about
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    CRAZY


  10. Registriert seit
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    AW: Ich beneide Hausfrauen

    Zitat Zitat von missy20 Beitrag anzeigen
    Ich wusste das dass kommt. Also bei einer Trennung kann ich meinen Job an den Nagel hängen. Ich hab keinen der das Kind andauernd bringen oder abholen kann. Ich stünde dann auch nicht besser da.
    Ich würde mich auch nicht sofort trennen, sondern zuerst nach einer anderen, kitazeitenfreundlichen Arbeit suchen.

    Zumindest, falls er es zukünftig nicht einsieht, sich an einen Haushaltsplan zu halten.

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