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  1. Registriert seit
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    AW: Kinderlos bis ans Sterbebett?

    Zitat Zitat von beweme Beitrag anzeigen
    Es fehlt nicht irgendjemand,sondern das eigene Kind.


  2. Registriert seit
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    AW: Kinderlos bis ans Sterbebett?

    Zitat Zitat von beweme Beitrag anzeigen
    Es fehlt nicht irgendjemand,sondern das eigene Kind.
    Das, und eben auch die Erfahrung, wie das war schwanger zu sein und ein Kind zu bekommen, das verändert einen ja.

    Wenn dein Kind stirbt ist das grauenvoll, aber es nimmt dir ja keiner mehr dass du das erlebt hast und Mutter geworden bist.


  3. Registriert seit
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    AW: Kinderlos bis ans Sterbebett?

    Zitat Zitat von Sprachlos Beitrag anzeigen
    Ganz ehrlich gesagt gibt es genug Menschen, die gewollt kinderlos und offensichtlich zufrieden sind . So existenziell für den Einzelnen kann es also gar nicht sein, ein Kind zu bekommen.
    Existenziell ist für mich das was mit Leben und Sterben zu tun hat, auf die Welt kommen und die Welt verlassen.

    Jemanden in den Tod zu begleiten, darauf können sicher viele Menschen auch gut verzichten - trotzdem ist auch das eine in diesem Sinn existenzielle Erfahrung.

  4. Inaktiver User

    AW: Kinderlos bis ans Sterbebett?

    Zitat Zitat von _vorbei Beitrag anzeigen
    Das, und eben auch die Erfahrung, wie das war schwanger zu sein und ein Kind zu bekommen, das verändert einen ja.

    Wenn dein Kind stirbt ist das grauenvoll, aber es nimmt dir ja keiner mehr dass du das erlebt hast und Mutter geworden bist.
    Vorbei, warst Du nicht diejenige die in Single-Strängen sich bis zur Hölle aufregt, wenn dort nur Paare schreiben, was Singles alles so fehlt?

    Aber gut. Ich bin auch raus hier.

    Alles Gute für Dich Liebe TE.
    Du bist da mitten in einem Prozess, ich wünsche Dir alles Gute dafür...in jeder Beziehung.


  5. Registriert seit
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    AW: Kinderlos bis ans Sterbebett?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Vorbei, warst Du nicht diejenige die in Single-Strängen sich bis zur Hölle aufregt, wenn dort nur Paare schreiben, was Singles alles so fehlt?
    Ich schreibe hier, weil ich die Traurigkeit der TE verstehe und nicht kleinreden und relativieren will - also um sie unterstützen, und nicht, um einer fröhlich Kinderlosen einzureden, ihr hätte was zu fehlen.

    Was genau stört dich daran?


  6. Registriert seit
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    AW: Kinderlos bis ans Sterbebett?

    Zitat Zitat von third_thought Beitrag anzeigen
    Ja. Für MICH. Sonst würde ich eines adoptieren.
    Das kann für dich so sein bzw. denkst du es dann. Aber du hast geschrieben, du WEISST, dass es so ist. Und das stimmt eben nicht. Für manche ist es so, für andere wieder nicht.

    Zitat Zitat von third_thought Beitrag anzeigen
    Na dankeschön. Wenn in meinem Herzen "jemand" fehlt, ist das überheblich? Mir fehlen echt die Worte bei so viel... Nee. Schon mal drüber nachgedacht, dass nicht jeder gewollt kinderlos ist, und deshalb alles andere als überheblich bei dem Thema ist? Ach, was reg ich mich auf. Ich wollte hier gar nicht posten, das ist viel zu persönlich.
    Nein, wenn du behauptest, ein adoptiertes Kind oder ein Pflegekind würden den Kinderwunsch nicht erfüllen. Das halte ich für eine überhebliche Aussage.

    Ich darf selbst nicht schwanger werden, also natürlich ist mir bewusst, dass nicht jeder gewollt kinderlos ist. Aber mir war auch immer klar, dass ich gern Kinder in meinen Leben will, mein Mann hat eine Tochter, wir hatten Pflegekinder, ich bin Patentante und wir haben adoptiert. Ich könnte keine Rangordnung erstellen, welches dieser Kinder ich mehr liebe, sie sind alle ein Teil von mir und das ohne genetische Übereinstimmung. Bevor wir adoptiert haben, war ich aber auch nicht unglücklich - ich hab mein Leben mit Pflegekindern geliebt, ich hab es alleine mit meinen Mann geliebt und jetzt liebe ich die Zeit (hauptsächlich) zudritt und falls wir nochmal ein Pflegekind bekommen, sind wir auch dafür offen. Es gibt nicht nur Vater-Mutter-Kind-Famillienglück. Die Mutter unserer Pflegekinder gehört jetzt ebenso zu unserer Familie wie der Halbbruder von der Tochter meines Mannes. Familie existiert auf viele Arten, ebenso wie Glück.
    Liebt Menschen und benutzt Dinge, weil das Gegenteil niemals funktioniert - The Minimalists


  7. Registriert seit
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    AW: Kinderlos bis ans Sterbebett?

    Das finde ich immer so schade an solchen emotionalen Strängen.

    Alles wird so schnell mies geredet, in Frage gestellt und mit dummen Komentaren wird nicht gegeizt.

    Metaline, wenn du noch Fragen hast oder dich mit mir austauschen möchtest, dann gerne per PN.


    Allen anderen wünsche ich einen schönen Abend
    Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen!


  8. Registriert seit
    19.12.2018
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    AW: Kinderlos bis ans Sterbebett?

    Zitat Zitat von _vorbei Beitrag anzeigen
    Das, und eben auch die Erfahrung, wie das war schwanger zu sein und ein Kind zu bekommen, das verändert einen ja.

    Und wer so etwas ahnt und sogar spürt, dass es so wäre und es sich ganz tief in der Seele wünscht - und es bleibt einem - warum auch immer - verwehrt... sich dann als überheblich abkanzeln lassen zu müssen - ich bin echt entsetzt grad.


  9. Registriert seit
    28.03.2018
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    AW: Kinderlos bis ans Sterbebett?

    Vielleicht redet ihr auch nur aneinander vorbei?

    Das

    Zitat Zitat von irgendeinwald Beitrag anzeigen
    Familie existiert auf viele Arten, ebenso wie Glück.
    bestreitet ja niemand, gottseidank ist das so.

    Trotzdem ist eben die Erfahrung, selbst schwanger zu sein und ein Kind auf die Welt zu bringen, einzigartig.


  10. Registriert seit
    20.09.2016
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    AW: Kinderlos bis ans Sterbebett?

    Zitat Zitat von third_thought Beitrag anzeigen

    Und wer so etwas ahnt und sogar spürt, dass es so wäre und es sich ganz tief in der Seele wünscht - und es bleibt einem - warum auch immer - verwehrt... sich dann als überheblich abkanzeln lassen zu müssen - ich bin echt entsetzt grad.
    Vielleicht solltest du nochmal lesen, was du geschrieben hast und darüber entsetzt sein.

    Zitat Zitat von _vorbei Beitrag anzeigen
    Trotzdem ist eben die Erfahrung, selbst schwanger zu sein und ein Kind auf die Welt zu bringen, einzigartig.
    Natürlich. Aber man wünscht sich ja im Normalfall kein Kind wegen der Schwangerschaft oder der Geburt, dass ist ja nur ein winzig kleiner Teil der Elternschaft. Das haben Väter ja auch niemals und empfinden deswegen keine Lücke.

    Und man darf auch nicht vergessen, dass nicht jedes Elternteil die Kinder als Segen oder Bereicherung empfinden. Selbst Wunschkinder bringen keine Garantie auf Glück. Kann man direkt hier im Forum lesen.
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