+ Antworten
Seite 6 von 9 ErsteErste ... 45678 ... LetzteLetzte
Ergebnis 51 bis 60 von 84

  1. Registriert seit
    19.07.2013
    Beiträge
    2.706

    AW: Neid auf Schwangere und Menschen mit Kindern

    Zitat Zitat von Vivi23 Beitrag anzeigen
    Neid wird häufig negativ gesehen, weil er verwechselt wird mit Missgunst. Aber das geht nicht immer Hand in Hand, man kann Neid empfinden, ohne dabei dem/der anderen irgendetwas zu missgönnen. Und dann ist der Neid erst einmal ein Gradmesser für den Schmerz, der mit dem ‚Nichthaben‘ verbunden ist.

    .....
    so sehe ich das auch,
    danke fürs formulieren
    Das Leben ist schön.


  2. Registriert seit
    19.07.2013
    Beiträge
    2.706

    AW: Neid auf Schwangere und Menschen mit Kindern

    Zitat Zitat von Pinguine-haben-Knie Beitrag anzeigen
    Ich falle ja nun genau in diese "spät begonnen = selbst verbockt" Gruppe...
    das vermutest du, aber weißt du nicht, denn du schreibst ja auch:

    Mein Reproduktionsmediziner meint, ich sei vermutlich mit Anfang 20 ähnlich fruchtbar gewesen wie jetzt.
    also:
    kann sein, es wäre so oder so kniffelig gewesen.
    man kann es nicht wirklich ganz genau wissen.

    die "selbst-verbockt"-jacke musst du dir also gar nicht anziehen....(es sei denn, du magst sie)




    (p.s. -übrigens finde ich deinen nick großartig, der hat mich nämlich gerade voll zum lachen gebracht. )
    Das Leben ist schön.

  3. Avatar von TrishaTT
    Registriert seit
    19.02.2016
    Beiträge
    1.433

    AW: Neid auf Schwangere und Menschen mit Kindern

    Oh je. Hier sprechen mir so viele Frauen aus der Seele, dass ich schlucken muss

    Ich bin 36 und stehe (vermutlich) kurz vor meiner ersten Insemination - Ende Januar ist nochmal ein Spermiogramm geplant, weil das letzte grottenschlecht war (mein Mann war aber auch erkältet).

    Wir probieren es schon seit fast 3 Jahren. Was heißt schon, wenn es nach mir gegangen wäre, hätten wir viel früher angefangen. Aber erst Studium, dann war mein (damals noch) Freund sehr, sehr lange arbeitslos, zwischenzeitlich hatte ich auch nur einen befristeten Arbeitsvertrag - es war meinem Mann zu heikel. Ich wollte nie spät Mutter werden, aber es spielten auch Meinungen von anderen eine Rolle (mit 20 ist man ja noch viel zu jung für Nachwuchs, etc).

    Ich wollte schon mit 16 Kinder haben. Umso schlimmer ist jetzt, dass es nicht klappt. Meine Schwester hat zwischenzeitlich Drillinge bekommen (durch künstliche Befruchtung), einer von ihnen ist mein Patenkind. Doch das macht es nicht besser. Ich liebe ihn und seine Brüder sehr, aber es ist schon was anderes als ein eigenes Kind.

    Jetzt ist wieder eine Kollegin aus einer anderen Abteilung hochschwanger, mit dem 2. Kind. Ich sage nur kurz "Hallo" und gehe weiter, wenn ich sie sehe, es geht nicht anders. Es ist ja nicht so, als würde ich es diesen Frauen nicht gönnen. Es ist nur der Schmerz, dieses Glück nicht selbst erleben zu können.
    Wenig hilfreich sind die Bemerkungen von Müttern, "Sei doch froh, Kinder machen Stress". Als ob ich das nicht wüsste.

    Fremde schwangere Frauen auf der Straße versuche ich zu ignorieren, klappt aber nicht. Es gibt immer einen Stich.

    Ich möchte einfach wissen, ob ich überhaupt schwanger werden kann? Diese Ungewissheit macht mich fertig.
    Wenn wir Narben haben, heißt es, dass die Wunden verheilt sind

    (Thomas D.)


  4. Registriert seit
    19.07.2013
    Beiträge
    2.706

    AW: Neid auf Schwangere und Menschen mit Kindern

    Liebe Trisha,

    hab erst mal Mut - mit 36 hast Du doch noch ein paar Jahre Zeit, und wenn ihr begleitet ran geht, macht ihr ja schon mal alles richtig und seid in guten Händen!

    Nochmal zum Neid/Kummer:

    Bevor bei mir klar war, dass es nicht mehr klappen wird, hab ich den Neid weggedrückt - weil ich immer davon ausging, dass mein Glück noch kommt.

    Aber in der Entgültigkeit finde ich es schwer, wenn der gelbe Kumpel anrückt und einen im engsten Freundes-und Familienkreis ständig überfällt.
    Ich kann doch nicht meine Freunde (hier wird es wirklich leichter, weil sie älter werden und wieder andere Themen Platz haben) und noch viel weniger meine geliebten Familienleute meiden.

    Suche nach der ultimativen Medizin...

    Garten anlegen? Frauengruppe zum Thema finden, in meiner Gegend? - Triathlon ist es bei mir nicht...-

    Wie habt Ihr (jenseits der Hoffnung) es "geschafft"?

  5. Avatar von fewa
    Registriert seit
    20.12.2008
    Beiträge
    221

    AW: Neid auf Schwangere und Menschen mit Kindern

    Hallo Zusammen,

    sehr interessanter Thread.

    Ich gehöre auch in die "spät begonnen = selbst verbockt"-Gruppe und ich kenne diesen ganzen Neid Mist nur zu gut. Mittlerweile kann ich aber sagen, dass ich nach nun 7 bis 8 Jahren den Neid ablegen konnte und aus dem Tal der Tränen weitestgehend raus bin. Die 7 bis 8 Jahre ware geprägt von Hoffen, Enttäuschung, Wut, Neid, Trauer... und noch viel mehr - Ihr kennt das alles (leider).

    Letztes Jahr ungefähr zu dieser Zeit habe ich mit einer Art Online Therapie begonnen und es hat mir tatsächlich geholfen, erst mal zum KiWu Abstand zu gewinnen. Ich kann nicht sagen, dass ich die ultimative Medizin gefunden habe und gerade in dieser Woche hatte ich eine sehr schlechte Phase. Aber ich habe wieder Kraft gefunden und mich neuen Aufgaben gewidmet. Nun mache ich wieder regelmäßig Sport, habe einen neuen Job (im Außdendienst!) und habe ein Ehrenamt begonnen. Klingt jetzt nicht all zu spannend aber für mich waren es große Schritte und es hat geholfen, Abstand zu gewinnen und wieder durchzuatmen. Ich weiss auch, dass mich das Thema KiWu immer begleiten wird aber Neid und Wut nehmen kaum noch Raum ein. Es wird sicher auch noch eine Weile dauern, bis ich richtig "angekommen" bin aber ich bin auf dem Weg.

    Liebe Grüße von fewa


  6. Registriert seit
    12.02.2010
    Beiträge
    8

    AW: Neid auf Schwangere und Menschen mit Kindern

    Hallo ihr Lieben,

    ich kann das Gefühl auch verstehen, auch ich bin oft - manchmal mehr, manchmal weniger - neidisch auf Menschen mit Kindern. Bei mir ist es so, dass ich bald 41 werde und keinen Partner habe, mit dem ich Kinder bekommen könnte, somit kommt bei mir auch noch der Neid auf Frauen mit einem liebevollen Partner hinzu. Ich habe in den letzten Jahren viel gedatet, aber es hat nie gepasst und ich will eben auch nicht von irgendjemandem ein Kind, sondern von jemandem, den ich liebe. In meinem Freundeskreis bin ich leider die einzige, die nicht noch am Ende jemanden kennengelernt hat. Ich denke mir manchmal, dass ich biologische Gründe vielleicht eher akzeptieren könnte als mir irgendwann vorzuwerfen, zu wählerisch bei der Auswahl gewesen zu sein (ich kenne einige Frauen, die die Prioritäten da anders gesetzt haben...).

    Ich finde es nicht verwerflich, neidisch zu sein solange man Paaren mit Kindern nichts Böses wünscht. Ich finde auch, dass Paare im Familien-/Freundeskreis dann etwas Rücksicht nehmen könnten wenn sie wissen, dass man selbst unter der eigenen Kinderlosigkeit leidet. Meine engen Freunde wissen, dass ich gerne einen Partner und ein Kind hätte und verhalten sich entsprechend.

    Metaline, ich wünsche Dir ,dass Du die Fehlgeburt wie es eben geht verarbeiten kannst und bei der nächsten Schwangerschaft alles gut geht!

  7. gesperrt
    Registriert seit
    28.12.2018
    Beiträge
    2

    AW: Neid auf Schwangere und Menschen mit Kindern

    Hallo Metaline,

    ich bin 55 und habe auch keine Kinder. Aufgrund mehrerer gravierender Probleme in meiner Herkunftsfamilie waren meine Chancen, rechtzeitig im gebärfähigen Alter den richtigen Partner für eine Familiengründung zu finden, denkbar ungünstig. Rückblickend würde ich sagen, ein lebenserfahrener Mensch, der meine Eltern, meine sonstigen engsten Verwandten und mich von Kindheit und Jugend an gekannt hätte, hätte damals schon prophezeien können, dass ich angesichts dieser Rahmenbedingungen entweder gar keinen oder erst sehr spät einen Partner finden würde, und auch nicht unbedingt einen, der sich für einen Familiengründung eignet.

    Auch ich war jahrelang neidisch auf Frauen mit Kindern. Leider protzen ja auch viele Frauen noch so demonstrativ mit ihren Schwangerschaften, ohne Rücksicht darauf zu nehmen, ob eine kinderlose Frau nun freiwillig keine Kinder hat oder auch nicht und in welcher Lebenssituation sie gerade steckt. Auf die Idee, dass einen das Gejubel traurig machen könnte, kommt offenbar niemand. Man hat sich mitzufreuen, und wehe, wenn nicht!

    Auch mit Protzereien einer älteren Verwandten, deren Schwiegertochter schwanger war, wurde ich mit Ende 40 noch konfrontiert. Dass man sich freut, wenn man Oma wird, kann ich durchaus verstehen. Aber wenn man dann gegenüber Kinderlosen kaum noch ein anderes Thema kennt und durchblicken lässt, dass man Frauen, die Kinder haben, grundsätzlich für "tougher" (letzlich für wertvoller) hält als Kinderlose? Wenn man selbst die Frau des damaligen Bundespräsidenten Wulff, die nicht mal ihr Studium abgeschlossen hat, in den Himmel hebt und bewundert, nur weil sie zwei Kinder (noch dazu von zwei verschedenen Männern) hat? Da wird einfach unterstellt, das könne ja nur eine ganz tolle Frau sein, so wie sie als zweifache Mutter ihr Leben "wuppt". Was ist denn dabei groß zu "wuppen", wenn ich als Mutter, gerade als Bundespräsidentengattin, jede Menge praktischer und finanzieller Unterstützung habe? Müssen solche Bemerkungen gegenüber Kinderlosen wirklich sein? Die besagte Verwandte hätte sich eigentlich denken können, dass ich vielleicht auch gern eine Familie gegründet hätte, und wissen müssen, dass die Chancen dafür aufgrund meiner familiären Umstände im Grunde von Anfang an drastisch reduziert waren. Noch dazu waren meine privaten Probleme in der Phase, in der ihre Schwiegertochter schwanger war, besonders gravierend, was sie auch wusste. Ich finde so ein Verhalten einfach taktlos und kann so etwas auch nicht vergessen.

    Trauer und Neid waren bei mir merkwürdigerweise schlagartig weg, als ich in die Wechseljahre kam. Mag damit zusammenhängen, dass man nun hormonell anders eingestellt ist. Seither habe ich an Babys bzw. Kindern anderer Leute wieder Freude. Aber von der Verwandten, die mir bei jeder sich bietenden Gelegenheit unter die Nase reiben musste, wie glücklich sie doch mit ihren Enkelkindern ist, habe ich mich zurückgezogen, weil ich ihre subtilen Sticheleien in meine Richtung leid war. Sie erzählte mir bei der letzten Begegnung (vor über einem Jahr) auch wieder rein zufällig von einer ehemaligen Mitschülerin ihres längst erwachsenen Sohnes, die bis vor wenigen Jahren in einer ganz ähnlichen beruflichen Position bei einem vergleichbaren Arbeitgeber gewesen sei wie ich, dann aber einen schlechter bezahlten Posten bei einem weniger bedeutenden Arbeitgeber angenommen habe und seither aufgrund der reduzierten Anforderungen so "tiefenentspannt" sei, dass sie dann mit 45 doch noch Mutter geworden sei ....hahaha, wie nett.... Wenn das keine unterschwellige, gehässige Stichelei in meine Richtung sein sollte, dann fress' ich 'nen Besen! Diesen Scheiß muss ich mir nun endlich nicht mehr länger anhören.

    Ich wünsche dir, dass auch du dich mit deiner Kinderlosigkeit abfinden kannst. Man kann dies aber nicht erzwingen. Dennoch denke ich, dass die Traurigkeit auch bei dir spätestens mit der hormonellen Umstellung durch die Wechseljahre deutlich nachlassen wird. Vielleicht könnte auch eine Psychotherapie helfen, wenn der Schmerz unerträglich wird. Die Fixierung auf den Kinderwunsch kann krankhaft werden, und das soziale Umfeld ist mit seinen taktlosen Bemerkungen und dem übertriebenen Zur-Schau-Stellen der Freude über eine Schwangerschaft, Kinder und Enkelkinder gerade gegenüber Kinderlosen oft nicht unschuldig daran. Dass Kinder und Enkelkinder nicht nur Glück, sondern auch Sorgen bedeuten und auch anstrengend sein können, wird verschwiegen, weil nicht sein kann, was nicht sein darf - von gravierenden Sorgen wegen älterer Kinder und junger Erwachsener, die Drogen- und Alkoholprobleme haben, eine Ausbildung nach der anderen abbrechen oder aus anderen Gründen ihren Weg im Leben einfach nicht finden, ganz zu schweigen. Lieber macht man demonstrativ auf Bilderbuchfamilie und fühlt sich Kinderlosen überlegen. Verwandte und Bekannte mit eigenen Kindern würden sich diese Selbstbeweihräucherung ja vielleicht auch gar nicht so lange, so höflich und so geduldig anhören, weil sie die Dinge realistisch sehen und aus eigener Erfahrung wissen, dass das Elterndasein nicht nur Sonnenseiten hat.

    Zitat Zitat von angelita32 Beitrag anzeigen
    Ich finde auch, dass Paare im Familien-/Freundeskreis dann etwas Rücksicht nehmen könnten wenn sie wissen, dass man selbst unter der eigenen Kinderlosigkeit leidet.
    Genau das finde ich nämlich auch! Und das gilt nicht nur, wenn sie wissen, sondern auch, wenn sie nicht ausschließen können, dass man selbst unter der eigenen Kinderlosigkeit leidet. Erst recht, wenn - wie in dem Fall in meiner Verwandtschaft - die bejubelte Schwiegertochter selbst jede Menge "Nachhilfe" durch Hormonbehandlungen brauchte, um nach jahrelangen vergeblichen Versuchen endlich schwanger zu werden.

    Statt bis zur letzten Eizelle auf ein Kind zu hoffen, würde ich dir empfehlen, dir Gedanken über deine Lebensgestaltung ohne Kind zu machen, so als ob jetzt schon feststünde, dass es nicht mehr klappen wird. Womit möchtest du dich in deiner Freizeit beschäftigen? Mit welchen Menschen möchtest du dich umgeben? Mit welchen nicht mehr? Hast du beruflich noch Ambitionen, und, wenn ja, welche? Welches Wertesystem hast du? Was gibt deinem Leben Sinn - außer einem Kind?
    Geändert von Monamate (29.12.2018 um 19:31 Uhr)

  8. 29.12.2018, 10:17

    Grund
    Verstoß gegen 14.1 gelöscht

  9. gesperrt
    Registriert seit
    28.12.2018
    Beiträge
    2

    AW: Neid auf Schwangere und Menschen mit Kindern

    Zitat Zitat von angelita32 Beitrag anzeigen
    Ich finde es nicht verwerflich, neidisch zu sein solange man Paaren mit Kindern nichts Böses wünscht.
    Ja, das wäre wirklich primitiv - ganz abgesehen davon, dass das Böse davon, dass man es anderen wünscht, noch lange nicht eintritt, und man, wenn es einträte, wahrscheinlich doch ein ganz schlechtes Gewissen und Angst davor hätte, vom Schicksal seine Strafe dafür zu bekommen.

    Neidisch zu sein, gerade wenn es um so gravierende Erfahrungen geht wie eine gute Partnerschaft, Ehe oder Schwangerschaften, finde ich auch nicht verwerflich, solange der Neid nicht dazu führt, dass man anderen schadet oder sie bei jeder sich bietenden Gelegenheit mit Sticheleien und anderen kleinen Gehässigkeiten traktiert. Warum sollte man sich aufrichtigen Herzens darüber freuen, wenn es anderen aufgrund von glücklichen Fügungen bedeutend besser geht als einem selber? Das wäre doch geradezu widernatürlich und ginge gegen den Selbsterhaltungstrieb. Ich meine, wer das von sich behauptet, lügt sich selbst eins in die Tasche und möchte nur vor sich selbst als moralisch besonders integrer Mensch dastehen.

    Da gestehe ich mir lieber selbst ein, dass ich neidisch bin, tue aber nichts, was dem beneideten Menschen schaden könnte und lasse mir den Neid auch nicht anmerken. Den mache ich nur innerlich mit mir allein aus. Man muss einfach akzeptieren, dass es im Leben nicht gerecht zugeht. Es wäre falsch, sich davon total runterziehen zu lassen, aber ich sehe nicht ein, warum ich mich unter Druck setzen sollte, mich obendrein noch darüber freuen zu müssen, wenn andere unverdientermaßen mehr Glück im Leben haben als ich. Das würde ja bedeuten, dass ich mir selbst weniger Gutes gönne als anderen - ich wüsste aber nicht, warum ich weniger Glück als andere verdient haben sollte.
    Geändert von Monamate (29.12.2018 um 19:50 Uhr)

  10. Moderation Avatar von Charlotte03
    Registriert seit
    03.05.2010
    Beiträge
    18.937

    AW: Neid auf Schwangere und Menschen mit Kindern

    Liebe Userinnen und User,

    wir möchten, dass auch hier alle auf freundliche und höfliche Art miteinander umgehen.

    Bitte denkt immer daran, dass hinter den Bildschirmen Menschen sitzen. Es schreibt niemand in einem luftleeren Raum. Dies gilt ganz besonders für Diskussionen und Gespräche in solch sensiblen Bereichen.

    Vielen Dank,

    Charlotte03
    Genieße deine Zeit.
    Denn du lebst nur jetzt & heute.
    Morgen kannst du gestern nicht nachholen und später kommt früher, als du denkst.
    Moderatorin in "Schule, Uni, Studium und Ausbildung" "Gehören Kinder zu einem erfüllten Leben dazu?" und...Userin


  11. Registriert seit
    03.03.2015
    Beiträge
    62

    AW: Neid auf Schwangere und Menschen mit Kindern

    Was war denn so schlimm an den bisherigen Beiträgen? ich empfand die Diskussion als in Ordnung

+ Antworten
Seite 6 von 9 ErsteErste ... 45678 ... LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •