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    Ein Leben ohne Kinder - was macht ihr dann? :)

    Liebe Community,

    ich bin jetzt Anfang 30 und weiß eigentlich schon seit ich ein Teenager bin, dass ich keine Kinder haben will. Warum das so ist, kann ich nicht genau sagen. Als ich aufgewachsen bin, gab es in meiner unmittelbaren Umgebung (innerhalb der Familie z.B.) keine Babys und wenn mal jemand eines mitgebracht hat, dann habe ich das, entgegen der Anderen, nicht als süß oder so empfunden. Außerdem gab es in meiner Familie bei den Frauen (Tanten, Großcousinen) sehr oft das Problem von Fehlgeburten oder Probleme beim Schwangerwerden (keine Ahnung, ob mich das beeinflusst hat, aber unbewusst könnte es sein).

    In unserem Freundeskreis haben die meisten Paare Kinder bekommen. Ich beobachte allerdings, dass die Leute dadurch definitiv nicht glücklicher werden. Ich kenne einen Haufen Leute, die irgendwann einmal ein gutes Leben hatten und dieses Leben hat sich drastisch verschlechtert, als dann plötzlich die Kinder da waren und das, obwohl die meisten Kinder Wunschkinder waren. Ich will diesbezüglich nicht gemein sein, denn ich weiß, dass sie alle ihre Kinder lieben, aber ich kann einfach sehr gut und genau beobachten, wie plötzlich Paare, die einst perfekt miteinander harmoniert haben, schon kurz nach der Geburt dann plötzlich nichts mehr gemeinsam hatten. Es gab viele Trennungen und es gibt immer noch Paare, die der Kinder wegen verheiratet bleiben, obwohl es nicht mehr passt. Sie sind oft gereizt, haben keine Zeit mehr für irgendetwas, sind immer eingespannt, das volle Programm.

    Ich weiß natürlich, dass da das Umfeld auch viel dazu beiträgt: Hat man Großeltern, die einem helfen? Gibt es Kinderbetreuungseinrichtungen? Wie sieht's finanziell aus? Wie war die Beziehung vorher? etc.

    Mir graut grundsätzlich davor. Schon alleine die Geburt. Auch wenn es ein Kaiserschnitt wäre, hat man ja nicht die Garantie, dass alles gut läuft. Ich kenne einige Frauen, die nach der Geburt totale Probleme hatten, die auch dann blieben, sei es z.B. Blasenschwäche, oder es verheilt nicht gut, oder dann Hängebrüste etc. ... Und dann natürlich der ganze andere Kram: Jahrelang nachts kein Auge zutun, ständig Windeln wechseln, stillen, IMMER eingespannt zu sein, dann später die ganzen Kinderkrankheiten, Probleme in der Schule etc. ... und da rede ich jetzt nur davon, wenn das Kind so gesund ist und nicht sonst irgendetwas hat.

    Ich glaube schon, dass es mit Kindern auch viele schöne Momente gibt, aber ich bin davon überzeugt, dass man auch viel hergeben muss von sich selbst und ehrlich gesagt, bin ich nicht bereit, mein Leben für mind. 20 Jahre aufzugeben oder hinten anzustellen, um Kinder großzuziehen, die dann vielleicht doch nicht so werden, wie ich es mir vielleicht gewünscht hätte. Ich meine, es gibt so viele Eltern, die so viele Fehler machen und die hält das auch nicht davon ab, Kinder zu bekommen, aber ich habe da einfach zu viele Vorbehalte.

    Mein Partner wollte früher immer Kinder haben. Er hat das, wie die meisten Anderen auch, vorher nie hinterfragt. Als er dann aber gesehen hat, wie sich das Leben all seiner Kumpels qualitativ total verschlechtert hat, will er auch keine mehr. Und es sagen auch alle immer zu uns, dass wir uns Zeit lassen sollen und viele sagen auch, dass sie unsere Ansichten gut verstehen können und wir damit auch Recht haben.

    Viele Eltern behaupten ja, dass die Kinder der Sinn ihres Lebens wären. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass viele einfach nicht aufgepasst haben und dann schwanger wurden, oder dass sie nicht mehr arbeiten wollten, oder es nicht hinterfragt haben und dann sind wirklich viele SEHR überfordert mit den Kindern. Aber sie kommen in diesem Sinne nicht mehr aus und müssen das Beste daraus machen. Oft ist es auch so, dass alles bergab geht: Beziehung aus, keine Freizeit mehr, kein Job mehr etc. Das sind eben meine Beobachtungen und ich war bisher auch immer sehr froh, keine Kinder zu haben und ich will auch nach wie vor keine, obwohl ich mir teilweise schon denke, dass es auch schön sein könnte. Ich glaube, dass viele Frauen einfach auch nur so tun, als ob alles so perfekt wäre, weil der Druck von außen sehr groß ist.

    Ich finde aber, dass jeder selbst wissen muss, was er vom Leben will. Meine Frage daher an die Kinderlosen unter euch: Was macht ihr mit eurem Leben? Ich meine, keine Kinder zu bekommen, kann ja tiefschneidende Konsequenzen haben: Ihr habt keine direkten Nachfolger, ev. stirbt sogar die Familie aus, was tut ihr, wenn ihr alt seid?

    Ich weiß, dass Kinder keine Pflegeversicherung sind, im Gegenteil. Und dass man auch keine Garantie hat, dass man zu seinen Kindern später einmal ein gutes Verhältnis hat (ich bin das beste Beispiel), oder dass sie da bleiben (können ja auch auswandern etc.). Dann hat man ewig viel investiert und bekommt relativ wenig zurück.

    Also, ihr Kinderlosen: Was habt ihr mit eurem Leben vor? Was füllt euch aus? Was ist eurer "Baby"?

    Ich freue mich schon auf eure Antworten


    PS: Nachtrag: Ein Grund, warum ich euch jetzt frage, was ihr mit eurem Leben ohne Kinder vorhabt, ist ein Gespräch mit meiner Tante. Sie ist selbst kinderlos, hat aber z.B. auch viel mit mir unternommen damals, und sie hätte halt gerne gehabt, dass mein Partner und ich Kinder bekommen. Als ich ihr, kurz nachdem ich mit meinem Studium fertig war, mitteilte, dass wir keine Kinder wollen, meinte sie nur, dass ich dann schleunigst schauen soll, dass ich Karriere mache. Mir missfällt das heute noch, dieses entweder Kinderkriegen oder eine steile Karriere, als würde es dazwischen gar nichts geben. Ich weiß, dass das für mich so passt, aber ich interessiere mich daher einfach dafür, was Andere machen.
    Geändert von musicduck (11.02.2018 um 17:34 Uhr)

  2. Avatar von Avocado_Diaboli
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    AW: Ein Leben ohne Kinder - was macht ihr dann? :)

    Ich habe Nichte und Neffe (Zwillinge), das reicht für mich an Kinderkontakten.
    Ich lebe mein Leben ohne Kinder einfach weiter wie bisher. Als einen 'entscheidenden Einschnitt " sehe ich das nicht. Familie stirbt nicht aus (siehe oben), die Schwester meines Partners hat vier Kinder. Nachfolger: Klar fände ich es spannend zu sehen, wie unsere Kinder aussehen würden, das war's aber schon. Im Alter hab ich vor, bis zu meinem Ende so aktiv und mit so vielen Bekanntschaften wie möglich zu leben. Kinder brauch ich nicht zur Unterhaltung, Geld hab ich selber. Einen "Hobbyersatz" für Kinder brauch ich auch nicht - klingt so, als müsste man seine Zeit krampfhaft anders füllen.
    Wer nichts Nettes zu sagen hat, kann sich ruhig zu mir setzen.

  3. Moderation Avatar von Promethea71
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    AW: Ein Leben ohne Kinder - was macht ihr dann? :)

    Du bist (noch) sehr im Verteidigungs/Rechtfertigungsmodus, weshalb du keine Kinder willst - inklusive Abwertung des Lebens mit Kindern.

    Ich habe keine Kinder, weil ich nie Kinder wollte. Punkt.
    Es hat keine tiefschürfenden Gründe und ich brauche deswegen auch kein anderes Projekt in meinem Leben. Ich lebe einfach mein Leben und bin in meinem Leben sehr glücklich.

    Wäre meine Leben anders mit Kindern? Ja es wäre anders, nicht besser, nicht schlechter, einfach anders und das gilt für viele Aspekte meines Lebens. Ich habe viele Entscheidungen in meinem Leben getroffen, kleine und große. Es war keine dabei, bei der ich wüsste, dass mein Leben damit glücklicher geworden wäre .... nur anders.
    Man muss nicht über jedes Stöckchen springen ... jedenfalls nicht jeder.
    Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.

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    AW: Ein Leben ohne Kinder - was macht ihr dann? :)

    Ausschlafen :)

    Nee, ernsthaft, wieso musst du Kinder so schlecht reden?

  5. gesperrt
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    AW: Ein Leben ohne Kinder - was macht ihr dann? :)

    Ich wollte nie Kinder. Schon als ich selbst noch ein Kind war, habe ich meiner Mutter mitgeteilt, dass sie niemals Oma wird. Ich habe es auch nie bereut. Umgang mit Kindern habe ich dennoch: im Job und mein Patenkind. Das reicht mir allerdings für die nächsten 3 Leben... *g* Ich kann mir nicht vorstellen, 24 Stunden ein Kind um mich zu haben. Wenn mein Patenkind mal 2 Tage bei mir war, brauche ich erstmal ne Woche Erholung.

    Und nein, man muss sich dafür nicht rechtfertigen. Genauso, wie man aus reinem Egoismus kinderlos bleibt, werden andere Menschen aus reinem Egoismus Eltern. Jedem das Seine, feddich.

    Und ja, Ausschlafen tu ich auch. Und ich muss nicht kochen, herrlich.

  6. Avatar von Amelie63
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    AW: Ein Leben ohne Kinder - was macht ihr dann? :)

    ich habe zwar ein (erwachsenes) Kind, aber ich will zum Leben ohne Kinder eines ergänzen: Das Leben mit Kind dauert, wie du selbst schreibst, +/- 20 Jahre. Unser erwachsenes Leben dauert jedoch - sagen wir mal ca 60 Jahre (von ca 20 bis ca 80, was nicht so selten ist, schon gar nicht bei denen, die jetzt noch jung sind). d.h. das Leben mit Kind ist heutzutage ein Lebensabschnitt, daher betrifft deine Frage, was machen wir mit unserem kinderlosen Leben, im Grunde alle, die nicht ständig und fortlaufend Kinder bekommen (haben).

    Der Sinn meines Lebens stellt sich mir immer wieder, und zwar unabhängig von meiner Familienphase. Ich denke auch: du bist jetzt in einem Alter, in dem viele Frauen in einen Rechtfertigungsmodus fallen. Musst du nicht. Leb einfach dein Leben.
    Und wenn jemand dumm daher labert, dann mach einfach die Rechnung bzgl. Lebenszeit. Ich würde da die Gegenfrage stellen, ob sie denn schon wissen, was sie mit den anderen 2/3 ihres erwachsenen Lebens so anstellen werden...

    und zu deiner Tante: sie scheint einfach noch in einer anderen Zeit zu leben. Von bzw. für Kinder können und wollen auch viele Frauen heute nicht mehr ausschließlich leben. Und Karrieren sind für sehr sehr viele Menschen heute nicht mehr steil, sondern recht flach und eher in die Breite gehend. Gesellschaftlich gesehen sind unsere Lebensumstände heute einfach andere als zum Ende des letzten Jahrhunderts (aus dem auch meine Sozialisierung entspringt). Der Vorteil: es gibt ganz ganz viel dazwischen - also Vielfalt. Der Nachteil: es gibt ganz ganz viel dazwischen - also Unsicherheit
    Grüße
    A.

    Wenn man bedenkt,wie oft ich in diesem Leben schon falsch abgebogen bin, ist es ein Wunder, dass ich mich überhaupt noch auf diesem Planeten befinde.
    Geändert von Amelie63 (11.02.2018 um 18:16 Uhr)


  7. Registriert seit
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    AW: Ein Leben ohne Kinder - was macht ihr dann? :)

    Zitat Zitat von friesbeforeguys Beitrag anzeigen
    Ausschlafen :)

    Nee, ernsthaft, wieso musst du Kinder so schlecht reden?
    Ich rede Kinder nicht schlecht, ich teile nur meine persönliche Erfahrung, dass es in meinem Umfeld niemanden gibt, der langfristig durch Kinder glücklicher geworden wäre. Ich kenne einfach so viele Leute, die sich Kinder gewünscht haben und bei denen dann alles bergab gegangen ist. Wie ich aber schrieb: Jedem das Seine. Ich kenne viele nette kleine Menschen, die ich gerne mag, aber ich bewundere halt auch jeden, der es dauerhaft aushält, sich nach diesen kleinen Menschen auszurichten und das fast 20 Jahre lang. Für mich wäre das nichts. Und ich verstehe eben auch nicht, wieso fast alle Eltern immer nur jammern, dann aber den Satz hinten dran hängen, dass es ja soooooo schön mit Kindern sei etc. Das ist für mich extrem unglaubwürdig. Gleichzeitig dann immer die Frage, wann man selbst Kinder will, als ob es nichts Anderes gäbe oder man ein armes Schwein wäre, wenn man sich gegen Kinder entscheidet.

    Zitat Zitat von Promethea71 Beitrag anzeigen
    Du bist (noch) sehr im Verteidigungs/Rechtfertigungsmodus, weshalb du keine Kinder willst - inklusive Abwertung des Lebens mit Kindern.

    Ich habe keine Kinder, weil ich nie Kinder wollte. Punkt.

    Wäre meine Leben anders mit Kindern? Ja es wäre anders, nicht besser, nicht schlechter, einfach anders und das gilt für viele Aspekte meines Lebens. Ich habe viele Entscheidungen in meinem Leben getroffen, kleine und große. Es war keine dabei, bei der ich wüsste, dass mein Leben damit glücklicher geworden wäre .... nur anders.
    Diese Beschreibung trifft es ziemlich gut.
    Ich habe bei einigen Leuten auch das Gefühl, dass ihr Leben mit Kindern einfach nur anders geworden ist. Bei vielen merke ich aber, dass die Lebensqualität deutlich abgenommen hat. Ob dauerhaft oder nicht, das zeigt sich erst später.

    Und ja, ich bin noch etwas im Verteidigungsmodus, weil ich oft das Gefühl habe, dass gerade die Menschen, die selbst am meisten überfordert sind mit dem Elternsein, dann von Anderen erwarten, dass sie sich dasselbe antun. Wir verstehen uns mit den Kindern unserer Freunde total gut und es ist immer lustig, trotzdem macht mir das aber keinen "Appetit" und ich merke einfach immer mehr, wie diese Leute auch (aus meiner Sicht) neidisch auf uns sind, auf unsere Freiheiten, und dass es immer schwieriger wird, Gemeinsamkeiten zu finden. Es gibt welche, die sagen offen und ehrlich, dass sie gerne jeden zweiten Tag auch unsere Freiheiten hätten und dass sie unsere Entscheidung, keine Kinder zu wollen, gut verstehen können. Und dann gibt es andere Leute, die uns total "angehen", obwohl wir das Thema Kinder von selbst wirklich NIE auf den Tisch bringen, weil es für uns eben gar kein Thema ist. Aber wenn uns jemand fragt, dann sagen wir halt ehrlich, was wir uns denken. ...

    Ich frage mich einfach, wo das hinführen wird, wenn alle außer uns Kinder haben? Sind wir dann ganz alleine? Weil die Anderen es nicht ertragen, dass wir keine Kinder wollen?


  8. Registriert seit
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    AW: Ein Leben ohne Kinder - was macht ihr dann? :)

    Zitat Zitat von Amelie63 Beitrag anzeigen
    Der Sinn meines Lebens stellt sich mir immer wieder, und zwar unabhängig von meiner Familienphase. Ich denke auch: du bist jetzt in einem Alter, in dem viele Frauen in einen Rechtfertigungsmodus fallen. Musst du nicht. Leb einfach dein Leben.
    Und wenn jemand dumm daher labert, dann mach einfach die Rechnung bzgl. Lebenszeit. Ich würde da die Gegenfrage stellen, ob sie denn schon wissen, was sie mit den anderen 2/3 ihres erwachsenen Lebens so anstellen werden...
    So habe ich das, ehrlich gesagt, noch nie gesehen! Das ist eine gute Frage.
    Vermutlich würden dann viele sagen, dass sie ihre Karriere als Oma und Uroma fortsetzen?

  9. Avatar von Paraplumeau
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    AW: Ein Leben ohne Kinder - was macht ihr dann? :)

    Zitat Zitat von musicduck Beitrag anzeigen

    Ich frage mich einfach, wo das hinführen wird, wenn alle außer uns Kinder haben? Sind wir dann ganz alleine? Weil die Anderen es nicht ertragen, dass wir keine Kinder wollen?
    Na das muss sich doch toll anfühlen.
    Ihr seid die einzigen ehrlichen Menschen, lebt euer Leben, uneingeschränkt durch Kinder, müsst nicht früh aufstehen, nicht kochen, kein Geld für Kinder ausgeben.
    Das ist doch ganz fantastisch.

    Alle anderen sind doch nur Heuchler.
    Wenn ich anderer Leute Innerstes sehen wollte, wäre ich Gerichtsmedizinerin geworden.

  10. Avatar von Sentenza_
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    AW: Ein Leben ohne Kinder - was macht ihr dann? :)

    So zwei bis vier erwachsene Söhne, das wäre schon toll. Aber woher nehmen, ne? Ich wollte nie Kinder, ich habe keine. Eher mache ich 50 Katzenklos sauber, bevor ich freiwillig nur eine einzige Windel wechsle.
    Never argue with idiots. They drag you down to their level and beat you with experience.

    You never know how strong you are until being strong is your only choice.
    Bob Marley

    Sentenza
    ®.seit 20.09.2001

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