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  1. Avatar von Wolkenschaf3
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    AW: Ein Leben ohne Kinder - was macht ihr dann? :)

    Ich war mir nie sicher ob ich Kinder will oder nicht und habe dann doch noch zwei bekommen ( sind jetzt 2 und 4) . Und nein ich bin dadurch nicht glücklicher gewordern, habe ich aber auch nicht erwartet.Es gibt einige Dinge aus meinem kinderlosen Leben die ich vermisse.
    Bin ich unglücklicher geworden?
    Wahrscheinlich auch nicht. Mein leben hat sich verändert. Aber da ich nun Mal einen bestimmten Weg gewähl habe, ist mir ein Anderer versperrt. Ich weiß nicht obich ohne Kinder glückliche roder unglücklicher wäre, weil ich diese Vergleichserfahrung nicht machen kann . Und kinderlos mit 30 ist sicher anders als mit 30oder 50, insofern taugen auch die Zeite vor den Kindern. Nicht als Vergleich


  2. Registriert seit
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    AW: Ein Leben ohne Kinder - was macht ihr dann? :)

    Ich glaube, das Jammern über die Kinder wird teilweise auch falsch verstanden...
    Ich wage mal einen Vergleich. Ich mag meinen jetzigen Job sehr. Wüsste keinen, den ich lieber täte.
    Trotzdem rege ich durchaus über meinen Chef und seine Macken auf.

  3. Moderation
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    AW: Ein Leben ohne Kinder - was macht ihr dann? :)

    Zitat Zitat von Promethea71 Beitrag anzeigen
    für viele in deinem Umfeld war das vermutlich der Punkt, an dem sie Kinder bekommen haben. Um etwas im Leben zu ändern.
    Prometha, du hast gerade eine gute Erklärung für eine Beobachtung gegeben die mich lange verwirrt hat.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  4. Avatar von Marta-Agata
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    AW: Ein Leben ohne Kinder - was macht ihr dann? :)

    wusel, kannst du das noch einmal erklären?

    Als jemand "der schon immer viele Kinder wollte" verstehe ich das nicht so recht.

  5. Moderation
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    AW: Ein Leben ohne Kinder - was macht ihr dann? :)

    Zitat Zitat von Marta-Agata Beitrag anzeigen
    wusel, kannst du das noch einmal erklären?
    Die Beobachtung ist, je mehr Frust in einer Firma oder in einer Abteilung herrscht, desto mehr Frauen werden schwanger. Ich habe immer gedacht, (noch) ein Kind zu kriegen ist doch für eine Flucht enorm aufwendig, geht das nicht einfacher? Aber wenn es ein Wunsch nach *Veränderung* ist, würde das gut passen.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  6. Avatar von Marta-Agata
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    AW: Ein Leben ohne Kinder - was macht ihr dann? :)

    Danke

    Ich würde das aber vielleicht anders interpretieren. Viele Frauen wünschen sich Beruf und Kinder, haben ein schlechtes Gewissen, dem Arbeitgeber gegenüber, wenn sie ein Kind bekommen, wollen ihr aktuelles Projekt noch fertig machen ... und verschieben aus beruflichen Gründen immer weiter, Kinder zu bekommen.
    Wenn dann das Berufliche mit Frust verbunden ist, "kippt" es halt Richtung Kind.

    Oder anders ausgedrückt: Es geht gar nicht um Flucht aus dem Beruf, sondern es war schon vorher "ziemlich genau ausbalanciert" ob Kind jetzt oder "später" (wann immer das ist).


  7. Registriert seit
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    AW: Ein Leben ohne Kinder - was macht ihr dann? :)

    Zitat Zitat von Marta-Agata Beitrag anzeigen
    Viele Frauen wünschen sich Beruf und Kinder, haben ein schlechtes Gewissen, dem Arbeitgeber gegenüber, wenn sie ein Kind bekommen, wollen ihr aktuelles Projekt noch fertig machen ... und verschieben aus beruflichen Gründen immer weiter, Kinder zu bekommen.
    Wenn dann das Berufliche mit Frust verbunden ist, "kippt" es halt Richtung Kind.
    Das kann ich so nicht bestätigen - eher im Gegenteil. Ich beobachte zunehmend, dass Frauen zu erwerbsbiografisch völlig unsinnigen Zeiten Kinder bekommen. Meine eine Schwägerin (damals noch deutlich untrr 30) konnte bspw partout nicht die fehlenden vier Jahre Facharztausbildung abwarten - mit dem Effekt, dass sie nun insgesamt seit über zehn Jahren an dem Thema herumbastelt. Obwohl es rein biologisch überhaupt keinen Grund gegeben hätte, jetzt und sofort gleich schwanger werden zu „müssen“. Meine andere Schwägerin ist im letzten Jahr der Promotion schwanger geworden und wird nun auf absehbare Zeit nicht ins Berufsleben einsteigen, denn wer stellt schon eine promovierte Absolventin eines Orchideenfachs mit null Berufserfahrung in Teilzeit ein. Zwei unserer Azubinen sind mit Anfang 20 gleich nach der Ausbildung schwanger geworden - da ist eine janrzehntelange Abhängigkeit vom Kindsvater vorprogrammiert.

    Ich glaube, das liegt an der medial verbreiteten Torschlusspanik.
    "Battlestar Galactica: The Eye of Jupiter (#3.11)" (2006)
    __________________________________________________ ______________
    Captain Kara 'Starbuck' Thrace: Can I make a suggestion that you won't like?
    Major Lee 'Apollo' Adama: Do you make any other kind?

    Life should not be a journey to the grave with the intention of arriving safely in a well preserved body, but rather to skid in broadside, totally worn out, and loudly proclaiming "Wow!" (Hunter S. Thompson)

  8. gesperrt
    Registriert seit
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    AW: Ein Leben ohne Kinder - was macht ihr dann? :)

    Ich denke ja eher, dass diese zu völlig unpassenden Zeitpunkten passierten Schwangerschaften auf mangelhafte Verhütung / kaum Nachdenken / keinen Bock auf Job zurückzuführen sind - aber sicherlich nicht auf "medial verbreiteter Torschlusspanik".

  9. Inaktiver User

    AW: Ein Leben ohne Kinder - was macht ihr dann? :)

    Wird jetzt ziemlich OT -oder?😉


  10. Registriert seit
    21.04.2014
    Beiträge
    11.879

    AW: Ein Leben ohne Kinder - was macht ihr dann? :)

    DEN richtigen Zeitpunkt für Kinder gibt's ohnehin nie, finde ich.
    Beim ersten Kind war ich aller Welt zu jung ( mit 22), Nr. 2 kam ungeplant ( bei drei Monate alter Spirale, die angeblich perfekt lag, ich fühlte mich da schon etwas veräppelt) und erstaunte alle Welt und bei Nr. 3 hiess es sowieso "Noch eins?"
    Im Nachhinein war es aber genau richtig so.
    Ich war 30 beim 3. Kind, also weit entfernt von Torschlusspanik...

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