Hallo!
Ich werde im kommenden jahr 35, bin inzwischen nach längerer single-zeit wieder in sich noch entwickelnder, aber soweit vielversprechender beziehung und stelle mir allgemein sowie vor dem neuen partnerschaftlichen hintergrund und auch vor dem hintergrund meines alters immer mal wieder die frage, OB ich eigentlich wirklich kinder will.
Wenn ich mit meinen freundinnen meines alters, die zu weiten teilen alle schon kinder haben (ich spreche jetzt von jenen, die das bewusst und geplant unternommen haben), über dieses thema spreche, äußern die für ihre motivation kind/kinder bekommen zu haben, wahlweise folgendes:
"Es gehört für mich einfach dazu." (Gemeint ist wohl: Zur partnerschaft/ehe)
"Ich hab´das innerlich gespürt, dass ich unbedingt gern ein kind hätte, ich hatte regelrechte sehnsucht danach."
"Mir lag u.a. auch daran, dass unsere beziehung sich weiterentwickelt. Nach 5/10/15 jahren nur job/karriere wollte ich eine private weiterentwicklung." (korrespondiert wohl mit motivation 1)
"Ich wollte immer schon kinder, ich liebe kinder. Wenn´s nach mir gegangen wäre, hätte ich schon vor 5/10 jahren damit angefangen."
oder so ähnliches....
Mir sind all diese gründe soweit nicht recht nachvollziehbar.
Vor allem finde ich überhaupt nicht, dass kinder zu haben "dazu" gehört, im gegenteil glaube ich, dass nie zuvor menschen, die keine kinder haben möchten, soviel akzeptanz entgegengebracht wurde wie heutzutage.
Auch letztere begründung ist mir völlig fremd. Um nicht falsch verstanden zu werden: Ich mag z.b. mein patenkind sehr, ich unternehme gern was mit ihm, ich mag auch die kinder meiner weiteren freunde/verwandten und ich kann sie gut und gern um mich haben. Es ist aber auch nicht so, dass ich es vermisse, wenn die kinder NICHT dabei sind, dass ich entzückt und sehnsuchtsvoll in kinderwagen gucke oder dass mir mein körper in irgendeiner weise suggeriert, es wäre nun mal bald an der zeit... ich hab´ auch irgendwie so gar keine "mütterlichen instinkte" und bin an sich wohl auch gar kein mütterlicher typ (wie mir meine freundinnen auch immer wieder gern attestieren), also insgesamt soweit nix, niente...
Ich mag mein leben so wie´s ist und scheue davor zurück, u.u. nicht mehr voll berufstätig sein zu können, in bestimmten sachen (freizeit), die ich gerne mache, eingeschränkt zu sein und sicherlich auch prinzipiell davor, diese sehr große verantwortung für ein kind eingehen zu wollen.
Also vermute ich, dass ich wohl noch nicht soweit bin und es vielleicht auch niemals sein werde. Womit ich sicherlich leben könnte. Aber es beschäftigt mich, weil ich manchmal wohl auch denke, dass es mir möglicherweise an einer bestimmten form von "reife" fehlt, die andere in meinem alter längst haben?!
Was meint ihr dazu?
Wie war das denn bei euch?
Wie ist der wunsch entstanden bzw. wie habt ihr´s gemerkt, dass ihr gern ein kind hättet?
Danke!![]()
LG von K.
Antworten
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18.12.2006, 18:02Inaktiver User
Woran habt ihr gemerkt, dass ihr ein kind wollt bzw. die uhr ticken hören?
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18.12.2006, 18:16
AW: Woran habt ihr gemerkt, dass ihr ein kind wollt bzw. die uhr ticken hören?
Hallo,
ich denke es hängt zu allererst mal von der Partnerschaft ab, ob man ein Kind bekommen möchte oder nicht. Du sagst deine Partnerschaft ist vielversprechend und entwicklt sich. Dann lass sie sich auch entwickeln und das Thema Kind ode rnicht, wird sich zu gegebener Zeit schon entscheiden. Man merkt einfach irgendwann, dieser Mann ist der richtige, mit dem kann ich mir Kinder vorstellen. So war es zumindest bei mir. Davor, hätte ich es auch weit von mir gewiesen Kinder haben zu wollen.
Und die Fragen nach Berufstätigkeit und Freizeot etc. die stellen sich danna uch nicht mehr so wirklich. Klar hat man Angst, was sich wohl alles verändern wird, aber im Grunde freut man sich drauf.
Also leb einfach und geniess das Leben, alles andere regelt sich von allein ;-)
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19.12.2006, 13:49Inaktiver User
AW: Woran habt ihr gemerkt, dass ihr ein kind wollt bzw. die uhr ticken hören?
Bei Grund eins und drei muss ich würgen, darüber mag ich nicht mal mehr diskutieren."Es gehört für mich einfach dazu." (Gemeint ist wohl: Zur partnerschaft/ehe)
"Ich hab´das innerlich gespürt, dass ich unbedingt gern ein kind hätte, ich hatte regelrechte sehnsucht danach."
"Mir lag u.a. auch daran, dass unsere beziehung sich weiterentwickelt. Nach 5/10/15 jahren nur job/karriere wollte ich eine private weiterentwicklung." (korrespondiert wohl mit motivation 1)
"Ich wollte immer schon kinder, ich liebe kinder. Wenn´s nach mir gegangen wäre, hätte ich schon vor 5/10 jahren damit angefangen."
oder so ähnliches....
Mir sind all diese gründe soweit nicht recht nachvollziehbar.
Menschen mit solchem Gedankenstrickmuster will ich nicht um mich haben.
Grund zwei und vier habe ich nie empfunden, kann ich aber nachvollziehen.
Vielleicht bist Du einfach ohne Kind glücklich und zufrieden - ist doch fein, geniesse es!
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19.12.2006, 15:20
AW: Woran habt ihr gemerkt, dass ihr ein kind wollt bzw. die uhr ticken hören?
Ich bin ein Familientier. Von daher gehören Kinder für mich dazu. Ich mag Kinder. Ich will auch nicht mit jedem Mann welche haben. Und Karriere allein wird mich auch nicht glücklich machen. Aber ich kann auch verstehen, dass das nicht jeder so träumt und akzeptiere das auch.
Das Leben ist wie eine Flasche Ketchup: Erst kommt lange nichts und dann alles auf einmal!
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19.12.2006, 17:11
AW: Woran habt ihr gemerkt, dass ihr ein kind wollt bzw. die uhr ticken hören?
tja, woran habe ich es gemerkt.
ich hatte mit 25 ne unterleibs-op (krebsvorsorge-ergebnis war nicht in ordnung) und auch das test-ergebnis des entnommenen gewebes war schlecht (aber zum glück "carcinoma in situ"). mein frauenarzt hat mir das ganze im krankenhaus mit folgenden worten beigebracht: "das ergebnis war nicht gut. viel wegnehmen können wir nicht mehr. beim nächsten schlechten befund müssen sie sich überlegen, ob sie kinder haben wollen, sonst ist der zug abgefahren." ein toller arzt, gell?
das ich im krankenhaus einen tag nur geheult habe, ist wohl verständlich.
im gleichen jahr habe ich geheiratet. vor der hochzeit kamen fragen à la "müsst ihr heiraten?", nach der hochzeit lautete der satz "und? wann gibt's nachwuchs?".
bereits nach meinem krankenhausaufenthalt hatte ich mir gedanken gemacht: kinder ja oder nein. nach langem überlegen kam ich zu dem ergebnis "ja", allerdings nicht aus tiefster überzeugung. irgendwas passte nicht.
heute weiß ich, dass es mein mann war, der nicht passte. er war und ist ein wirklich herzensguter kerl, aber konfliktscheu, kann sich nicht durchsetzen, gibt verantwortung gerne ab.
ich hätte das gefühl gehabt, 2 kinder zu hause zu haben.
ich trennte mich nach nur 2 1/2 jahren ehe von ihm, meine liebe war weg und ich hatte keinen respekt ihm gegenüber. er war zu weich für mich.
mein jetziger partner, den ich in der trennungsphase kennenlernte, ist aus einem ganz anderen holz geschnitzt. konsequenz, durchsetzungsstark und mit einem süßen augenaufschlag nicht weich zu kriegen.
auch wenn das thema kinder anfangs nicht aktuell war, hatte ich schon schnell das gefühl, dass ich mir kinder mit ihm gut vorstellen könnte.
ein jahr später war mein krebsvorsorge-ergebnis mal wieder nicht so dolle und ich musste ein zweites mal getestet werden. die alten ängste und dieses "vielleicht jetzt oder nie" kam wieder auf. ich musste nicht operiert werden, aber der gedanke blieb.
für mich fließt in die entscheidung "kind ja oder nein" mit ein, ob ich es mir auch zutrauen würde ein kind alleine groß zu ziehen, wenn die beziehung scheitert. bin ich bereit meinem nachwuchs zuliebe auf vieles zu verzichten? zu diesem zeitpunkt war ich erstmals in der lage die fragen, die ich mir stellte, mit einem ganz ehrlichen JA zu beantworten.
allgemein hatten mein partner und ich schon mal über das thema gesprochen und er betonte, dass er eine familie haben will. als wir ein paar monate später im urlaub waren, hab ich ihn auf das thema kinder angesprochen.
da mein 30. geburtstag im folgenden jahr bevor stand, ich biologisch bedingt nicht ewig fruchtbar bin und realistisch war, dass es vielleicht nicht auf anhieb klappt, hab ich ihn gebeten, ganz konkret über das thema "kinder, ja oder nein, mit mir und wann?!" nachzudenken. er wollte sofort antworten, aber ich habe ihn gebeten diese entscheidung gründlich zu überlegen und mir sie erst dann mitzuteilen.
4 wochen später sagte er "ja, ich möchte mir DIR kinder und was hälst du davon, wenn wir kurz vor deinem 30. geburtstag starten?" und das haben wir dann auch. (bisher erfolglos.)
nicht wirklich romantisch, oder? die ursprüngliche entscheidung kam also eher aus einem: lieber ja bevor es gar nicht mehr geht. kinder gehörten für mich nicht zwingend und schon gar nicht als weiterer entwicklungsschritt zu einer beziehung. ich mag kinder, wenn sie gut erzogen sind.
da ich trotz meines fortgeschrittenen alters noch einen sehr ausgeprägten spieltrieb habe, ist es für mich toll mich mit kindern zu beschäftigen. mit säuglingen hingegen hab ich nicht so...
aber vielleicht kommt das noch, wenn so ein wurm der eigene ist.
der gedanke, leben in die welt zu setzen, ein kind heranwachsen zu sehen, es dabei zu begleiten, wärmt mich innerlich. ich stelle mir das unglaublich anstrengend, aber genauso unglaublich spannend vor und ich denke, dass man auch viel durch ein kind lernen kann.
ich werde bestimmt keine super-mami, dafür bin ich mir meiner schwächen zu sehr bewusst. aber wer weiß, vielleicht hilft das mir ja auch.
das war meine geschichte. sorry für den roman.
viele grüße
zadaGeändert von Zada (19.12.2006 um 17:17 Uhr)
Zada
Hoffe nicht ohne Zweifel und zweifle nicht ohne Hoffnung.
[Lucius Annaeus Seneca]
Wer lebt, stört.In einer Familie, die nicht nur aus Mumien besteht, gehören Konflikte dazu.
[Tankred Dorst]
[Reinhard Mey]
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20.12.2006, 12:53Inaktiver User
AW: Woran habt ihr gemerkt, dass ihr ein kind wollt bzw. die uhr ticken hören?
Hm, woran man das merkte, bzw. woran ich das merkte. Eigentlich an meiner Nichte (diesem kleinen Drachen), die mir bewies, dass Kinder keine Monster sind oder wenigstens niedliche Monster.
Meine Hormone sind wohl inzwischen in Wallung, ich bin neuerdings angekotzt von den Schwangerschaften um mich herum (wobei ich gerne ein Kind ohne Schwangerschaft hätte, aber das geht wohl nicht...), Kinderwägen machen mich grummelig und selbst meinem Eisprung bin ich mit heftiger Triebhaftigkeit ausgeliefert (wir verhüten aber und noch mindestens 3 Jahre, davor kann ich mir das nicht leisten, leider - oder zum Glück bin ich durch und durch vernünftig).
Ich glaube heftigst an die Hormontheorie (bin 30), dass ich Kinder wollte, wurde mir schon vor längerem klar, aber dass eine Art des fast schon körperlichen Begehrens/Spürens daraus geworden ist, das ist definitiv neu, bringt mir aber momentan auch nix...
Was soll's, dann werde ich wohl die nächsten drei bis vier Jahre verdammt schlechte Laune haben
, dann wird befruchtet, was das Zeug hält
.
hormongebeutelter Gruß
Estrella
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20.12.2006, 12:59
AW: Woran habt ihr gemerkt, dass ihr ein kind wollt bzw. die uhr ticken hören?
Hallo Konstantina,
mir ging es genauso wie dir. Mit dem Unterschied, dass ich seit 17 Jahren einen festen Partner habe. Wir haben nie so recht das Bedürfnis gehabt, ein Kind in die Welt zu setzen, unser Leben war auch ohne Kind ausgefüllt, und ich fühle mich auch nicht so als mütterlicher Typ.
Letztes Jahr, ich war gerade 39 Jahre alt geworden, hat sich da plötzlich was geändert. Klingt blöd, aber ich fing immer an, sentimental zu werden, wenn ich Bücher gelesen oder Filme gesehen habe, in denen irgendwelche netten Eltern-Kind-Szenen vorkamen. Ich fing an, mir Gedanken darüber zu machen, dass für mich der Zug wohl endgültig abgefahren ist und ich nie wissen werde, wie es ist, ein Kind zu haben. Ich habe ein paar Mal mit meinem Mann drüber geredet und wir sind zu dem Schluss gekommen, dass es unvernünftig ist, wegen solcher Sentimentalitäten in unserem Alter noch ein Kind in die Welt zu setzen. Aber einmal hat er sich von meiner Stimmung anstecken lassen und wir haben nicht verhütet. Tja, und da bin ich sofort schwanger geworden.
Jetzt ist meine Tochter 5 Monate alt, und wir sind überglücklich, sie zu haben. Auch wenn ich gelegentlich mein altes Leben und meine Freiheiten vermisse. Ich empfinde es als unheimliches Glück, dass ich so schnell schwanger geworden bin, denn hätte ich mehr Zeit zum Nachdenken gehabt, hätte ich mich wahrscheinlich doch wieder dagegen entschieden.
Herzlich
Meggie
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20.12.2006, 15:30Inaktiver User
AW: Woran habt ihr gemerkt, dass ihr ein kind wollt bzw. die uhr ticken hören?
Ich denke, man merkt es - oder nicht. Wenn für Dich Kinder nicht dazu gehören, ist doch alles ok. Warum sich Gedanken über Gefühle machen, die man selber nicht hat?
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20.12.2006, 15:40Inaktiver User
AW: Woran habt ihr gemerkt, dass ihr ein kind wollt bzw. die uhr ticken hören?
Das sehe ich auch so.
Zitat von Inaktiver User
Prophylaktische "was-wird-wenn-Szenarien" können sich zur echten Last entwickeln.
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20.12.2006, 16:52Inaktiver User
AW: Woran habt ihr gemerkt, dass ihr ein kind wollt bzw. die uhr ticken hören?
Vielen dank für die antworten!
Gedankenschloss,
Was - wenn ich fragen darf - gab/gibt dir denn genau das gefühl, dass dieser mann der richtige ist um mit ihm kinder zu haben?ich denke es hängt zu allererst mal von der Partnerschaft ab, ob man ein Kind bekommen möchte oder nicht. Du sagst deine Partnerschaft ist vielversprechend und entwicklt sich. Dann lass sie sich auch entwickeln und das Thema Kind ode rnicht, wird sich zu gegebener Zeit schon entscheiden. Man merkt einfach irgendwann, dieser Mann ist der richtige, mit dem kann ich mir Kinder vorstellen. So war es zumindest bei mir. Davor, hätte ich es auch weit von mir gewiesen Kinder haben zu wollen.
Hat er bestimmte "väterliche" eigenschaften (kinderlieb, verlässlich, verantwortungsbewusst...)?
Hat er von sich aus einen kinderwunsch artikuliert und dich so eigentlich erst "auf den geschmack" gebracht?
Zada,
deine geschichte finde ich sehr berührend. Und ich kann es gut verstehen, dass ihr nun vor dem hintergrund der krankheit so entschieden habt. Ich wünsche dir, dass es für euch auch so kommt wie ihr erhofft! Dir alles gute!
Estrellaluana,
sehr interessant, wie intensiv du das vor allem körperlich (hormonell bedingt) empfindest!
Das habe ich durchaus auch, dass ich rund um meinen eisprung stärkere lust haben, aber ehrlich gesagt hab´ich das noch nie kausal darauf zurückgeführt, dass mein körper ein kind "will". Ich werd mich jetzt mal in die hormontheorie einlesen
Was soll's, dann werde ich wohl die nächsten drei bis vier Jahre verdammt schlechte Laune haben , dann wird befruchtet, was das Zeug hält
Vielleicht dauert´s ja nicht mehr so lange. Drücke dir jedenfalls die daumen!
Lilalotus und Gyldensternchen
Noch nie das gefühl gehabt, dass einem etwas entgehen könnte, weil ein bestimmtes bedürfnis nicht so ausgeprägt ist wie bei anderen frauen?!Wenn für Dich Kinder nicht dazu gehören, ist doch alles ok. Warum sich Gedanken über Gefühle machen, die man selber nicht hat?
Noch nie das empfinden gehabt, dass man damit auch möglicherweise was versäumt, was man später (wenn´s zu spät ist) evtl. sogar bereuen könnte?!
Wenn´s so ist: Schön. Ich bin da anders und nicht ganz so entspannt.
Klar weiß ich, dass nicht alles im leben planbar ist, auch wenn ich das gern hätte. Und möglicherweise ist auch mein drang "alles" richtig machen zu wollen, total vermessen und ich muss mir sicherlich auch etwas vom selbstgemachten druck nehmen.
Hier sind ja auch ein paar beiträge, die davon zeugen, dass das leben plötzlich wendungen nimmt bzw. ereignisse bereithält, die einem die entscheidung erleichtern oder abnehmen - schon irgendwie beruhigend zu wissen....
Ich glaub´, meine hauptsächliche angst ist tatsächlich, dass ich es irgendwann wirklich bereuen könnte, keine kinder bekommen zu haben, eine befürchtung, die ich zwar vom jetzigen standpunkt aus nicht sehe, aber man weiß ja auch nie, wie man sich mal verändert. Und da bin ich wieder bei der unmöglichkeit einfach alles planen, vorhersehen zu können - ein teufelskreis
Lg von K.


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