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    AW: Was "bringen" einem Kinder?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ich glaube tatsächlich, dass man ohne dieses Empfinden ein wenig blind gegenüber dem Glück ist und maße mir dieses Urteil an, weil ich selbst sehr lange so empfunden habe. Kinder habe ich bis zum heutigen Tag nicht und die Familienplanung steht im Moment nicht zur Debatte, aber ich denke, dass einem Menschen ohne dieses kleine Wunder tatsächlich etwas sehr Wesentliches im Leben entgeht.
    es gibt kinder, die ihren eltern, mal krass ausgedrueckt, das leben zur hoelle machen koennen - u. a. nachzulesen im erziehungsforum. ich wuerde mich mit gefuehlsduseligen verallgemeinerungen diesbezueglich durchaus zurueckhalten.

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    AW: Was "bringen" einem Kinder?

    Zitat Zitat von Sonderzeicen
    es gibt kinder, die ihren eltern, mal krass ausgedrueckt, das leben zur hoelle machen koennen - u. a. nachzulesen im erziehungsforum. ich wuerde mich mit gefuehlsduseligen verallgemeinerungen diesbezueglich durchaus zurueckhalten.


    Das ist in der Regel dann der Fall, wenn di ekInder auch schon älter sind.
    Zuerst aber ist es eben so, dass man sich über das kleine Wunder freut, sieht, wie es jeden Tag etwas Neues lernt, man freut sich über das Lachen.
    Klar, auch die Kleinen können Monster sein, aber, nun seid doch mal ehtlich, welcher Mensch, ob groß oder klein, ist das nicht.
    Kann doch wohl jeder von sich auch sagen, dass er/sie manchmal auch so ein richtiger K...brocken ist, oder
    da ich meinen Blog nicht mehr erwähnen darf, das sei Werbung, ich weiß zwar nicht, wieso das Werbung sein sollte, aber gut. Also, ich habe einen Strickblog
    carpe diem
    Alles wird gut
    Lieber groß gemustert, als keinkarriert

    BVB
    Cuba oder Kuba

  3. Inaktiver User

    AW: Was "bringen" einem Kinder?

    Zitat Zitat von Sonderzeicen
    es gibt kinder, die ihren eltern, mal krass ausgedrueckt, das leben zur hoelle machen koennen - u. a. nachzulesen im erziehungsforum. ich wuerde mich mit gefuehlsduseligen verallgemeinerungen diesbezueglich durchaus zurueckhalten.
    Ich spreche von aufrichtig empfundener Liebe und Glück, Sonderzeicen. Beides kann man natürlich schlecht reden um das Gefühl zu haben, nichts zu versäumen.

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    AW: Was "bringen" einem Kinder?

    Eine Psychologin hat mal zu mir gesagt:
    Jede Mutter und jeder Vater hat mal das Gefühl, dem Kind etwas antun zu wollen.
    Der Unterschied beginnt beim Wollen und bei denen, die es dann auch tatsächlich tun.

    Und so ähnlich verhält es sich auch mit dem Gefühl, das man seinen Kindern oder auch "Fremden" Kindern entgegen bringt, bzw. bringen kann.
    da ich meinen Blog nicht mehr erwähnen darf, das sei Werbung, ich weiß zwar nicht, wieso das Werbung sein sollte, aber gut. Also, ich habe einen Strickblog
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    AW: Was "bringen" einem Kinder?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ich spreche von aufrichtig empfundener Liebe und Glück, Sonderzeicen. Beides kann man natürlich schlecht reden um das Gefühl zu haben, nichts zu versäumen.
    gerade in bezug auf kinder kannst du aber selten das eine ohne das andere haben, siehe auch metas beitrag. das hat weniger mit "schlechtreden" als mit einem gewissen realitaetssinn zu tun. als ungenuegendsten beweggrund fuer eine elternschaft halte ich die befuerchtung, es koenne einem sonst etwas entgehen.

  6. Inaktiver User

    AW: Was "bringen" einem Kinder?

    Kinder zu bekommen, weil einem vielleicht etwas entgehen könnte, halte ich auch für Schwachsinn. Kinder sind ja kein Gegenstand, den man sich kaufen und bei Nichtgefallen umtauschen kann.

    Vor ein paar Jahren hab ich mal einen Satz gehört, den eine vierfache Mutter sagte: "Immer wenn mich meine Kinder zur Weißglut bringen, erinnere ich mich daran, wie es war als ich sie zum ersten Mal sah, wenn ich dann feststelle, dass ich immer noch wütend bin, schrei ich!"

    Ich finde, das spiegelt ganz gut, was man als Mutter fühlt. Auf der einen Seite liebt man sein Kind unendlich, aber auf der anderen hat man auch nur eine gewisse Anzahl Nerven.

    Mit Gefühlsduseleien erreicht man bei Kindern wenig. Die tanzen einem ganz schön auf der Nase herum. Außerdem denke ich, dass sich die Probleme dann verschieben, wenn sie älter sind. Mitschüler, Kollegen etc. sehen dann nämlich nicht mehr das süße Baby, sondern nur noch den ungezogenen Bengel.

    LG

    Leonella

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