Antworten
Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 20
  1. User Info Menu

    Der Weg zur richtigen Einstellung

    Hallo,
    nach zwei Jahren unerfülltem Kinderwunsch, zwei Fehlgeburten im dritten Monat, allerlei Gesundheitschecks ohne Ergebnis, mehreren Monaten in der Kinderwunschsprechstunde mit Clomifen und Utrogest (ebenfalls ohne Diagnose - und ohne Erfolg) möchte ich gern versuchen, meine Einstellung zu ändern.

    Ich bin 35 und weiß nicht, ob ich je eine Schwangerschaft austragen werde. Ich würde gern raus aus dem Leben in der Wartschleife. Mein Wunsch wäre, dass ich einfach mein Leben genieße, meine Pläne ohne Rücksicht auf potenzielle Kinder mache und ansonsten alles laufen lasse. Und wenn es dann irgendwann passiert, schön. Wenn nicht, ist es auch kein Weltuntergang (das stimmt, ich könnte mir ja ein Leben ohne Kinder auch vorstellen, obwohl ich gerne welche hätte).

    Kann man zu dieser Einstellung kommen? Wenn ja, wie? Gibt es jemanden, dem das gelungen ist? Oder geht das nur, wenn man schon die Gewissheit hat, dass eben keine Kinder kommen werden?

    Viele Grüße
    Sarit

  2. User Info Menu

    AW: Der Weg zur richtigen Einstellung

    Liebe Sarit,

    es tut mir sehr leid, dass Du schon zwei Fehlgeburten erlebt hast.

    Ja, das Thema „Gelassenheit“ im Zusammenhang mit der Kinderfrage … ich übe mich auch darin (hatte vor einigen Monaten mal einen Strang hier zu einem ähnlichen Thema). Deinem Posting entnehme ich, dass Du Dir zwar Kinder wünschst, dass Du Dich aber auch mit einem kinderlosen Leben anfreunden könntest. Das ist eine sehr gute Einstellung, finde ich.

    Ich schreibe hier einfach mal meine Gedanken und Erfahrungen auf, weil ich glaube, dass es da Parallelen zwischen uns gibt. Allerdings war ich im Gegensatz zu Dir noch nie schwanger, deshalb ist das Thema wahrscheinlich noch eine Nummer „abstrakter“ für mich.

    Vor gut zwei Jahren habe ich die Pille abgesetzt, seitdem ist nichts passiert. Mein Mann und ich haben uns von vornherein gesagt, dass wir den Dingen ihren Lauf lassen und nichts forcieren wollen. Wenn es klappt mit der Schwangerschaft freuen wir uns, und wenn nicht, ist es auch okay. So versuche ich, das Thema nebenher mitlaufen zu lassen und ihm keinen zu großen Raum in meinem Alltag und meinen Gedanken einzuräumen.

    Meistens gelingt mir das - ich habe einen Vollzeitjob, Hobbies, Freundinnen, fühle mich gut ausgelastet und gut ausgefüllt. Aber es gibt doch Zeiten, wo sich die ungeklärte Kinderfrage, dieses „Werde ich nun noch Mutter oder nicht mehr?“ in den Vordergrund drängt und mich belastet. Gerade dann, wenn größere Entscheidungen zu treffen sind: Dinge wie die Buchung einer Fernreise, eine berufliche Veränderung etc. Dinge eben, bei denen ich als Schwangere bzw. als Frau mit kleinem Kind anders entscheiden würde als als Kinderlose.

    Aber im Grunde glaube ich, man sollte sein Leben vor allem am derzeitigen „Status Quo“ ausrichten. Und nicht an zukünftigen Ereignissen, von denen man nicht mal weiß, ob sie überhaupt je eintreffen werden. Das gilt ja nicht nur für ein Kind, sondern auch für andere, weniger schöne Dinge, die das Leben verändern können, z. B. eine schwere Krankheit. Auch darüber versuche ich, nicht weiter nachzudenken, solange es keine konkreten Anhaltspunkte dafür gibt.

    Letztlich ist es auch die Zeit, die für uns arbeitet - oder gegen uns, je nachdem, wie man es sieht. Vor kurzem bin ich 40 geworden und sehe nur noch eine geringe Wahrscheinlichkeit, auf natürlichem Wege schwanger zu werden (künstliche Befruchtung kommt für uns nicht in Frage - so stark ist unser Kinderwunsch nicht, dass wir uns dafür den Strapazen einer Kiwu-Behandlung aussetzen würden). Diese Stimme in meinem Kopf: „Vielleicht wirst Du ja bald Mutter …“ wird in letzter Zeit immer schwächer. Aber ganz verschwunden ist sie noch nicht.

    Ich glaube, wirklich gelassen wird man in der Tat erst dann, wenn das Thema endgültig erledigt ist. Eine Freundin von mir hat sich vor kurzem wieder die Pille verschreiben lassen. Sie und ihr Mann haben drei Jahre lang erfolglos versucht, ein Kind zu bekommen, und irgendwann war sie diese allmonatliche bange Frage: „Kriege ich diesmal meine Periode oder kriege ich sie nicht?“ einfach leid. Sie sagt, dass es ihr nun viel besser geht, wo sie das Thema abgehakt hat. Aber das ist natürlich eine sehr persönliche Entscheidung (ich bin vom Kopf & Bauch her noch nicht so weit wie sie …)

    Ich wünsche Dir alles Gute!
    Avarua

  3. User Info Menu

    AW: Der Weg zur richtigen Einstellung

    Hallo Avarua,
    danke für dein Posting!

    Am Anfang wollte ich auch einfach der Natur ihren Lauf lassen. Nach der zweiten Fehlgeburt habe ich mich dann untersuchen lassen - ich wollte mir weder physisch noch psychisch eine dritte Fehlgeburt zumuten, wenn es vermeidbar ist. Und wenn man erstmal in dem Prozess von Zyklusmonitoring, Hormonzugabe und Schwangerschaftstest steckt, kann man irgendwann wirklich an nichts anderes mehr denken.

    Da bei mir kein Hormonmangel festgestellt wurde, habe ich in Absprache mit den KiWu-Ärzten die "unterstützende" Behandlung wieder abgesetzt. Seither geht es mir schon etwas besser, ich habe das Gefühl, zumindest wieder selbst eine Entscheidung getroffen zu haben. Allerdings ist in mir auch die konstante Angst vor einer dritten Fehlgeburt. Zumindest die erste war ziemlich traumatisch für mich.

    Ja, langfristige Urlaubs- und Karriereplanung fällt mir auch schwer. Letzteres natürlich noch mehr als ersteres. Glücklicherweise habe ich inzwischen einen guten Job, denn bei einem Jobwechsel müsste ich mir erst wieder überlegen, ob ich nicht während der Probezeit mit dem "Üben" aussetzen sollte ...

    Was mir auch hilft, ist es, Dinge bewusst zu genießen, die ich schwanger oder mit Kind nicht machen könnte - Reisen und Sport zum Beispiel. Aber es gibt immer wieder Momente, an denen mir die Tränen in die Augen schießen. Kürzlich jährte sich meine erste Fehlgeburt, das waren ein paar sehr traurige Tage für mich. Die ganze Woche musste ich mir morgens überlegen, ob ich es riskieren konnte, mir die Augen zu schminken - oder ob mir doch wieder die Tränen kommen und ich mich in einen Panda verwandeln würden.

    Es gibt auch genug glücklich Momente, ich führe ein sehr gutes Leben. Aber der Kummer kommt eben immer wieder.

    Liebe Grüße
    Sarit

  4. User Info Menu

    AW: Der Weg zur richtigen Einstellung

    Ja, langfristige Urlaubs- und Karriereplanung fällt mir auch schwer. Letzteres natürlich noch mehr als ersteres. Glücklicherweise habe ich inzwischen einen guten Job, denn bei einem Jobwechsel müsste ich mir erst wieder überlegen, ob ich nicht während der Probezeit mit dem "Üben" aussetzen sollte ...
    Warum denn das?

    Wenn Du nicht loslässt, ändert sich Deine Situation nicht.

    Ich habe eine Freundin, die nach dem achten Versuch einer künstlichen Befruchtung einfach "aufgegeben hat" und sich einen tollen Job suchte. Drei Wochen später musste sie dem neuen AG beichten, schwanger zu sein.

    Selbst wenn Du in der Probezeit schwanger wirst - was ist Dir (auf´s Leben betrachtet) wirklich wichtig?

  5. User Info Menu

    smile AW: Der Weg zur richtigen Einstellung

    Ich habe keine Kinder. Aber ich hatte mal eine Schwangerschaft (Eileiter).

    Es geschah wie folgt:
    Ich als starke Raucherin, ewig super abgestresst, über 40, hörte "na das wird schwierig!" von meinem Arzt. War es dann überhaupt nicht. Zack - und schwanger.

    Macht euch bloß frei von irgendwelchen Statistiken. Das sind Mittelwerte, die auf euch nicht zutreffen müssen.

    Insofern: Locker bleiben.

    Die Einstellung ändern kann man doch gar nicht wirklich: Wer wirklich Kinder will, der will eben. Man kann nur die Einstellung dazu ändern, falls es nicht klappt. Dann kann man über eine Adoption nachdenken (wonach einige dann auch schwanger wurden, wie ich gelesen habe). Zum Beispiel.

    Mütterlich zu sein ist ein schöner Aspekt im Leben einer Frau. Ich habe festgestellt, dass man das auch an anderen Punkten ausleben kann. Es muss nicht partout das eigene Baby sein. Heute denke ich - gut so, wie alles gekommen ist. Vielleicht kann das etwas trösten?

    Daran glauben zu können, Gott wird das so einrichten, wie es für mich jetzt gut ist, und da ist eben nicht unbedingt alles enthalten, was ich mir aktuell wünsche, sondern das, was ich brauche, das wünsche ich euch. Wie oft im Leben denkt man hinterher "ach, dafür war das jetzt gut!", diese eine schlechte Sache, die man so bejammert hat. Schwer zu beschreiben, ihr wißt, was ich meine.

    LG Karla
    The original Karla
    est. 2006


  6. User Info Menu

    AW: Der Weg zur richtigen Einstellung

    Zitat Zitat von LizzyBorden Beitrag anzeigen
    Warum denn das?

    Wenn Du nicht loslässt, ändert sich Deine Situation nicht.

    Ich habe eine Freundin, die nach dem achten Versuch einer künstlichen Befruchtung einfach "aufgegeben hat" und sich einen tollen Job suchte. Drei Wochen später musste sie dem neuen AG beichten, schwanger zu sein.

    Selbst wenn Du in der Probezeit schwanger wirst - was ist Dir (auf´s Leben betrachtet) wirklich wichtig?
    Nun ja. Ich möchte mein Kind ja auch ernähren können, wenn es erstmal da ist. Dazu gehört eben ein Job, zu dem ich zurückkehren kann. Eine "Nach mir die Sintflut"-Einstellung ist nicht so meins. Wenn es vermeidbar ist, halte ich es für unfair, in der Probezeit schwanger zu werden - "Unfälle" ausdrücklich ausgeschlossen. Bei drei künstlichen Befruchtungen finde ich das verständlicher als in meinem Fall (noch etwas Zeit und eigentlich keine körperlichen Hinderungsgründe). Aber das ist ja im Moment nur eine theoretische Frage.

    @Karla: Danke, das klingt ermunternd. Zur Zeit habe ich mit anderen kleinen Kindern eher Probleme, sie machen mich eher traurig, als dass ich mich mütterlich fühle. Aber vielleicht kommt das irgendwann? Ich glaube zwar nicht an einen Gott, aber durchaus daran, dass man auch aus schweren Zeiten und unerfüllten Wünschen für sich Gutes ziehen kann.

    Viele liebe Grüße
    Sarit

  7. User Info Menu

    AW: Der Weg zur richtigen Einstellung

    Hallo Sarit,

    Ich glaube Dir sofort, dass man aus diesem KiWu-Hamsterrad nur schwer wieder rauskommt, wenn man erst mal drin steckt. Um so toller, dass Du den Absprung geschafft hast! Das ist doch die beste Voraussetzung, um künftig gelassener mit dem Thema umzugehen. Wichtig finde ich auch, dass hier beide Partner an einem Strang ziehen. Würde mein Mann ein Kind um jeden Preis wollen, notfalls auch mit Hilfe der Reproduktionsmedizin, dann hätte ich damit ein ziemliches Problem.

    Immerhin weißt Du schon mal, dass Du grundsätzlich auf natürlichem Wege schwanger werden kannst (damit warst Du jedenfalls schon eine Runde weiter als ich). Ich weiß nicht, ob das ein Trost für Dich ist?

    Zitat Zitat von Sarit Beitrag anzeigen
    Was mir auch hilft, ist es, Dinge bewusst zu genießen, die ich schwanger oder mit Kind nicht machen könnte - Reisen und Sport zum Beispiel.
    Auch ich mache mir oft bewusst, was ich gerne tue und was mit einem Kind nicht mehr oder nur noch eingeschränkt möglich wäre. Ich habe schon immer ein starkes Fernweh verspürt und liebe es zu reisen - je weiter weg, desto besser (eine Reiserücktrittskostenversicherung schließe ich allerdings immer mit ab, man weiß ja nie). Und wenn es mit dem Nachwuchs nicht mehr klappen sollte, dann werde ich auf meinem Sterbebett immerhin sagen können, dass ich die Welt gesehen habe

    Es gibt auch genug glücklich Momente, ich führe ein sehr gutes Leben. Aber der Kummer kommt eben immer wieder.
    Ja, das kenne ich. Man freut sich an dem, was man hat und zugleich schielt man nach dem, was man nicht hat. Aber ich sage mir immer, es gibt so viele potentielle Erfahrungen im Leben, dass man sowieso nicht alle davon „mitnehmen“ kann. Vielleicht werde ich nicht mehr erfahren, wie es sich anfühlt, Mutter zu sein, und der Gedanke macht mich manchmal traurig. Aber dann eben im nächsten Leben Dafür habe ich schon so viele andere Dinge erlebt, die ich nicht missen möchte, und werde hoffentlich noch viele weitere erleben.

    Das Wichtigste ist für mich, dass die positiven Seiten im Leben überwiegen. Ich bin sehr dankbar für meine langjährige glückliche Partnerschaft und meinen guten & sicheren Job. Vielleicht ist mein „Glücks-Kontingent“ damit ausgereizt? Ein Kind wäre halt eine Art Sahnehäubchen auf der Torte … Aber es gibt ja genug Kuchen, die auch ohne Sahne hervorragend schmecken.

    Liebe Grüße und einen schönen 2. Advent!
    Avarua

  8. User Info Menu

    AW: Der Weg zur richtigen Einstellung

    Nun ja. Ich möchte mein Kind ja auch ernähren können, wenn es erstmal da ist. Dazu gehört eben ein Job, zu dem ich zurückkehren kann. Eine "Nach mir die Sintflut"-Einstellung ist nicht so meins.
    Das kann ich gut verstehen.

    Allerdings solltest Du Dich davon verabschieden, daß das Leben mit einem Kind so planbar bleibt wie jetzt.

    Es kann gut sein, daß Dein Kind nicht so pflegeleicht ist, daß Du (Vollzeit/Teilzeit) arbeiten gehen kannst.
    Vielleicht möchtest Du das dann auch gar nicht.

    Abgesehen davon hat das Kind auch noch einen Vater, so daß "Ernährung des Kindes" sehr wahrscheinlich kein größeres Problem sein wird.

    Du bist sehr rational gesteuert, was ich gut nachvollziehen kann und gar nicht kritisieren möchte.
    Aber das kann einen zuweilen ganz ordentlich blockieren.

  9. User Info Menu

    AW: Der Weg zur richtigen Einstellung

    Zitat Zitat von Avarua Beitrag anzeigen
    Liebe Sarit,

    es tut mir sehr leid, dass Du schon zwei Fehlgeburten erlebt hast.

    Vor gut zwei Jahren habe ich die Pille abgesetzt, seitdem ist nichts passiert. Mein Mann und ich haben uns von vornherein gesagt, dass wir den Dingen ihren Lauf lassen und nichts forcieren wollen. Wenn es klappt mit der Schwangerschaft freuen wir uns, und wenn nicht, ist es auch okay. So versuche ich, das Thema nebenher mitlaufen zu lassen und ihm keinen zu großen Raum in meinem Alltag und meinen Gedanken einzuräumen.

    Avarua
    Liebe Avarua, ich stimme dir 100% zu und klasse ausgedrueckt.

    Sarit, genauso wie Avarua geht es mir auch, ich bin sehr happy in meiner Ehe, mag meinen Job und mein sonstiges Leben, fahre Motorrad, reise viel, geniesse die Unabhaengigkeit usw. Mein Mann und ich haben sehr gelassen die Kinderfrage angegangen. Genau wie Avarua sagte: wenn's klapp ist gut wenn nicht ist auch gut.

    Jetzt bin ich schwanger, total ueberraschend. Haette es nicht geklappt haette ich mein Leben genossen wie es ist und mich vermutlich in naher Zukunft beruflich umorientiert, weil mir sonst langweilig geworden waere. Auch auf die Gefahr hin, dass ich das wieder alles haette umschmeissen muessen falls ich dann schwanger geworden waere. Aber man kann und sollte nicht fuer jedes wenn und aber planen.

    Lass dir Zeit ueber die zwei FG wegzukommen, das ist wichtig, denke ich. Und ueberlege was dir an deinem Leben wie es jetzt ist, gefaellt, und baue diese Aspekte aus.

    Alles Gute!

  10. User Info Menu

    AW: Der Weg zur richtigen Einstellung

    Es ist ein dreiviertel Jahr her, seit ich diesen Strang aufgemacht hab. Ich hatte einige Monate ohne Kinderwunschbehandlung. Ich hab irgendwann im Frühjahr wieder damit angefangen - und leider wieder eine Fehlgeburt im dritten Monat erlitten.

    Inzwischen stellt sich mir die Frage anders: Kann und will ich mir noch eine FG zumuten? Die dritte hat mich nochmal ziemlich aus der Bahn geworfen. Die SS-Wochen selbst waren ein furchtbares Wechselbad zwischen Hoffnung und Angst. Aber wenn ich mich jetzt gegen den KiWu entscheide, werde ich womöglich irgendwann bereuen, es doch nicht nochmal versucht zu haben ...?

    Wie seht ihr das - sollte man irgendwann trotz Kinderwunsch wieder mit der Verhütung einsetzen, einfach weil man seinem Körper und seiner Seele nicht alles zumuten kann?

    Liebe Grüße

    Sarit

Antworten
Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •