Ob ich hier richtig bin oder es eher ein Thema für "Persönlichkeit" wäre weiß ich nicht, notfalls bitte verschieben ;-)
Es geht darum, dass ich scheinbar immer wieder an die falschen Freunde gerate, ohne dass diese Menschen auf dem ersten Blick etwas an sich haben, was mich erkennen lassen könnte, dass es die "falschen" Freunde sind.
Konkret ärgere ich mich derzeit über eine Freundin und bin mir bei einem Bekannten/Freund unsicher. Zu letzterem zuerst. Wir kennen uns seit gut 3 Jahren, hatten mal mehr, mal weniger Kontakt. Letzten Dezember wollten wir zusammen auf ein Konzert. Am Tag vorher tauschten wir uns noch aus, machten Zeiten aus etc. Wer am nächsten Tag doof am Bahnhof stand war ich. Er war nicht erreichbar und ich nachher zu stolz nachzufragen, wieso ich versetzt worden war. Gestern hatten wir seither das erste Mal wieder Kontakt und er freute sich wohl sehr, dass ich mich gemeldet habe. Er versprach mir O-Ton "hoch und heilig", dass wir uns Anfang September sehen werden, da er mir noch eine Führung schuldet. Gestern hatte ich mich noch darüber gefreut, heute bin ich skeptisch.
Bei besagter Freundin ist es so, dass wir schon schwere Zeiten miteinander geteilt und uns gegenseitig gut abgelenkt hatten. Allerdings unterbricht sie den Kontakt immer genau dann, wenn sie einen neuen Lover und demzufolge keine Zeit hat. Ist es aus, kommt sie wieder an und will etwas mit mir unternehmen. (Das sind die Zeiten, in denen wir uns gut verstehen.) Bin ja Single und arbeitslos, habe ja immer Zeit.![]()
Vorige Woche habe ich mich aber maßlos geärgert.
Sie hatte mich angemailt ob ich mit zu einer Veranstaltung komme, die mir aber zu teuer war. Ich hatte höflich abgesagt und sie meldete sich fast einen Monat lang nicht, ehe ich wieder den Kontakt aufnahm und sie fragte, ob sie mir wegen der Absage böse sei. Nein überhaupt nicht. Mittlerweile ging es mir total schlecht und ich wollte einfach ein paar Tage Ruhe haben und niemanden sehen/sprechen. Da ich nach 3 Tagen noch nicht auf ihre mail geantwortet hatte, schickte sie mir eine forsche Nachfrage, ob ich sie nicht mehr leiden könne. Ich war total perplex. Am nächsten Tag kam noch eine mail hinterher, sie habe alles versucht, offenbar könne ich sie wirklich nicht mehr leiden. Mein Mund stand noch immer offen.
Hintergrund war - ihr Ex hatte sie abserviert, also war ich wieder "fällig" und habe mich gewagt, weil es mir persönlich nicht gut ging, mich einfach nicht sofort wieder bei ihr zu melden.
Mal von dieser Sache abgesehen, solche "Freundschaften" ziehe ich mir ständig an Land. Ich weiß absolut nicht, was ich verkehrt mache. Jedes Mal bin ich für sie da, höre ihnen stundenlang zu bei Kummer, aber wenn ich mal jemanden brauche, hat niemand Zeit, der Lover ist wichtiger oder ich werde versetzt. Ich verstehe das nicht. Was sind denn typische Anzeichen am Anfang einer Bekanntschaft, dass dies wieder nur eine einseitige Freundschaft wird, bei der ich mich am Ende ausgenutzt fühle? Man lernt ja nun auch nicht jeden Tag unzählige Menschen kennen, diejenigen mit denen ich mich öfter treffe, mit denen verstehe ich mich ja auch mehr als nur etwas gut. Von daher investiere ich auch - und lande am Ende doch immer wieder auf der Schnauze.![]()
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Ergebnis 1 bis 10 von 43
Thema: Immer die falschen Freunde?
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21.08.2008, 23:28
Immer die falschen Freunde?
Geändert von Feuerlilie (21.08.2008 um 23:32 Uhr)
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22.08.2008, 08:37
AW: Immer die falschen Freunde?
Hallo fl,
das was du hier wiedergegeben hast, wäre aus meinem Empfinden noch lange keine Freundschaft.
Ich habe auch eine Freundin, welche sich (jetzt, nach etlichen Jahren) langsam diesen "Status" Freundin "erarbeitet" hat.
Genau wie du beschrieben hast, hat sie sich verhalten.
...und solch ein Verhalten ist nicht fair.
Das mal was daneben gehen kann, Termin verpaßt, aus welchem Grund auch immer, kann passieren. Nur ist in solchen Situationen (unter Freunden) eine Info fällig.
Man(n)/Frau möchte sich bei Freunden, auch auf diese verlassen können, oder?
Die Definition "Freund/Freundin" geht oftmals sehr weit auseinander.
Um nurmal kurz irgendwohin zu fahren, bedarf es keine/-n Freund/-in. Geht auch mit Bekannten.
LG Schluppi
Ich bin ein 1 Mio-teiliges Puzzle !!!
Schaut auf das Gesamtbild.
...haltet euch nicht an einzelnen "unschönen" Teilen auf.
Diese gehören dazu.
Folge deinem Gefühl,
auch wenn der Weg steinig scheinen mag.
(
)
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23.08.2008, 22:59Inaktiver User
AW: Immer die falschen Freunde?
Na dem Freund würde ich mal was erzählen.
Außerdem würde ich diese Führung absagen im gleichen Atemzug.
Mit der Freundin würde ich das ebenso machen und ihr klar und deutlich machen, daß sie nicht kommen kann wie es ihr grad passt und als Abtreter und Notnagel.
Feuerlilie.. es gibt wahrhaftig sehr nette Menschen. Diejenigen, die du wirklich verdient hast.
Vielleicht ist es dir auch langweilig und wegen der laaaaaaaaaaaaaaaaaangen Zeit froh, mal rauszukommen`, egal wer es ist ? Keine Ahnung.. überleg mal..
Lass dir nicht alles gefallen und Zeit stehlen von Leuten, die dich nur kennen wenn grad nix da ist.
Auch nicht von denen, die dich bei Laune halten wollen...wie mit der Führung.
Kannst du auch gut für dich sein und was schönes machen ?
Führung.. da fällt mir was ein.
Schau doch mal, wenn du magst, in der Zeitung.
Da sind immer nette Führungen..
Oder über Hobbys Menschen suchen.
Vergiss dich dabei nicht.
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24.08.2008, 09:49Inaktiver User
AW: Immer die falschen Freunde?
Hallo Feuerlilie,
da ich ebenfalls Single bin und schlechte Erfahrungen mit sog. Freunden gemacht habe, unternehme ich mittlerweile sehr viel allein. Natürlich hätte ich manchmal gern mehr Gesellschaft, vielleicht bin ich auch in einer Phase, die irgendwann wieder vorübergeht. Aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass man niemals krampfhaft nach Freunden suchen darf, nur weil man meint, als "normaler" Mensch müsse man unbedingt welche haben, und weil andere mit ihrem riesigen "Freundes"kreis protzen (meist sind das sowieso nur Bekannte, auf die sie sich in der Not auch nicht verlassen können). Ich würde auch nicht mehr zu Beginn einer Bekanntschaft zu viel geben, sprich: immer Zeit haben, mir alle möglichen persönlichen Probleme und Kümmernisse anhören etc. Eine Freundschaft, in der Raum für so vertrauensvolle Bekenntnisse, Diskussionen intimer Angelegenheiten und Probleme ist, muss wachsen, und das braucht Jahre. Solche Gespräche gehören nicht an den Anfang einer Bekanntschaft. Gibt man anfangs zu viel, wird man nur ausgenutzt, nicht respektiert, für naiv gehalten und wie ein Kundendienst behandelt, den man bei Bedarf anrufen und als seelischer Mülleimer benutzen kann.
Ich denke, Singles, die wie ich ein gewisses Alter (45) erreicht haben, haben es sowieso schwerer, Bekannte oder gar Freunde zu finden, da Paare und Familien meist lieber unter sich sind und man sich als Single unter diesen Leuten auf Dauer als Störenfried und als 5. Rad am Wagen fühlt. Von solchen Leuten wird man höchstens einmal im Jahr eingeladen, wenn sie gerade nichts Besseres mit anderen Paaren oder ihrer Familie zu tun haben; das sind jedenfalls meine Erfahrungen. Ich habe auch eine frühere langjährige Schul"freundin", die verheiratet ist und zufällig ganz in der Nähe meines jetzigen Wohnortes wohnt. Wir arbeiten beide sogar in derselben Stadt. Sie kündigt zwar immer an, sich nach der Arbeit mal mit mir treffen zu wollen, aber wenn ich dann sage "Ich kann an den und den Tagen am besten, meld' dich doch einfach mal, wenn du absehen kannst, dass du pünktlich Feierabend machen kannst", dann höre ich nichts mehr von ihr. Auf einem Klassentreffen tat sie so, als ob sie mich kaum kenne (dabei waren wir früher die besten Freundinnen!), und suchte vor meinen Augen um so intensiver Kontakt zu ehemaligen Mitschülern aus "besten Kreisen" (obwohl ich beruflich mindestens ebenso viel erreicht habe wie diese Frau). Ich bin davon überzeugt, dass sie diese Leutchen nebst Anhang auch schon öfter zu sich nach Hause eingeladen oder besucht hat als mich. Als Langzeit-Single ist man eben auch heute noch nicht 100%-ig gesellschaftsfähig; nur traut sich aus "political correctness" keiner, einem das offen ins Gesicht zu sagen.
Am besten hält man nach Leuten Ausschau, die ebenfalls alleinstehend sind (und auch nicht dem erstbesten "Partner" zuliebe den Kontakt zu der Freundin aufgeben). Ist alles nicht einfach, weiß ich aus eigener Erfahrung. An Deiner Stelle würde ich es auch ganz offen sagen, wenn Du Dir wegen Deiner Arbeitslosigkeit die Teilnahme an bestimmten Veranstaltungen/Einladungen etc. nicht leisten kannst. Dann beziehen die Leute Deine Ablehnung wenigstens nicht auf sich. Die meisten sind heute so oberflächlich und machen sich so wenig Gedanken über ihre Mitmenschen, dass sie noch nicht mal von sich aus auf die Idee kommen, dass ein Arbeitsloser aus finanziellen Gründen eben leider sehr sparsam wirtschaften muss und nicht alles mitmachen kann.
Such Dir (z.B. über VHS-Kurse oder Sport) Bekannte, mit denen Du ab und zu etwas unternehmen kannst, nicht gleich potentielle Freunde. Erwarte von diesen Bekannten nicht zu viel und investiere auch selbst zu Beginn nicht zu viel Zeit, Geduld, Fürsorge und Mitgefühl in diese Beziehungen. Dann ist die Gefahr geringer, enttäuscht zu werden. Wenn Du im Laufe der Zeit merkst, dass die Bekanntschaft nicht im Gleichgewicht ist und hauptsächlich Du die Gebende bist, sprich es offen an, geh' auf Distanz, und wenn trotzdem keine Besserung eintritt, beende die Beziehung (auch auf die Gefahr hin, am Ende allein dazustehen. Dazu wäre es sowieso früher oder später gekommen, wenn die Leute Dich eh nur ausnutzen, und so bist wenigstens DU diejenige, die den Kontakt beendet, nicht die anderen).
Mag alles etwas abgeklärt und verbittert klingen, entspricht aber leider meinen Erfahrungen, mit denen ich ja offenbar nicht allein dastehe. Schade, dass man heute aus Selbstschutz schon so berechnend an zwischenmenschliche Beziehungen herangehen muss!
LG
SundayGeändert von Inaktiver User (24.08.2008 um 10:00 Uhr)
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27.08.2008, 11:30Inaktiver User
AW: Immer die falschen Freunde?
Hallo Feuerlilie,
ich weiß nicht ob ich überhaupt einen Rat dazuschreiben darf - aber ich habe mich persönlich auch damit auseinander setzen müssen.
Vielleicht ist es ein Weg für dich IMMER darauf zu achten, dass deine persönlichen Beziehungen in der Waage bleiben - zu jeder Zeit.
D.h. du hörst dir die Geschichten dieser Mensch nur an, wenn du sie hören willst. Du hilfst nur wenn du helfen willst. Dann hast du dich entschieden, du wolltest es - weil du es für dich wollstest.
Also kein Minus. Ansonsten sagst du ab.
Also Grenzen setzen und ja, auch mehr Einfordern. (ich nehm es mir gerade auch vor!)
Das gilt übrigens auch für Partnerschaften. Komme nie an den Punkt, wo du das Gefühl hast, dass dir ein Freund oder Partner etwas schuldig ist...
PS. die anderen Menschen achten auch darauf, dass sie immer auf der höheren oder gleichhohen Seite bleiben. Sie sagen es nur nicht.
Durch das Grenzen setzen und Einfordern wirst du diejenigen, die nur an einer einseitgen Freundschaft mit dir interessiert sind, schnell vertreiben. Aber die wollen wir doch eh nicht, oder?
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27.08.2008, 13:19
AW: Immer die falschen Freunde?
Hallo Sunday,
Zitat von Inaktiver User
das hast du sehr schön formuliert und ich schließe mich in allen Punkten an, weil auch das genau meine Erfahrungen sind.
parfum
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26.10.2008, 09:42Inaktiver User
AW: Immer die falschen Freunde?
Die oben schon erwähnte, 25 km von meinem Wohnort entfernt lebende und im selben Ort wie ich arbeitende "Freundin" konnte mir vorgestern plötzlich sogar eine E-Mail ins Büro schicken nach dem Motto: "Sorry wegen meiner langen Sendepause, aber ich stecke bis über beide Ohren im Job!!!!!" - dabei bin ich ebenso in einem anspruchsvollen akademischen Beruf und in Vollzeit tätig wie sie! Sie bot an, mich im Auto zu einem Klassentreffen mit in unseren Heimatort zu nehmen, das gestern Abend stattfand. Merkwürdig - wenn so etwas ist, hat sie immer Zeit. Aber da sind dann natürlich auch ehemalige Klassenkameraden aus "besserem" Hause, im Gegensatz zu mir mit eigenem Haus, Partner und ggf. Kindern, mit denen ihr die Kontaktpflege offensichtlich lohnender erscheint. Dann nimmt sie sich halt auch bei noch so großem beruflichen Stress die Zeit, hinzufahren. Ein unkompliziertes Treffen mit mir allein mal für ein oder zwei Stunden nach der Arbeit, an einem Samstag- oder Sonntagnachmittag war aber trotz des weitaus geringeren Zeitaufwandes während des gesamtes Jahres nicht ein einziges Mal möglich, auch wenn wir uns im Dezember 2007 zum letzten Mal gesehen und vor einem halben Jahr zum letzten Mal miteinander telefoniert haben. Ganz zu schweigen von fünf Minuten Zeitaufwand, um vielleicht wenigstens mal eine Ansichtskarte aus dem Urlaub zu schreiben (ich schreibe ihr allerdings auch nicht mehr aus dem Urlaub, da nie eine Reaktion kam).
Da wir ein großes Klassentreffen mit 80 Teilnehmern bereits im vorigen Jahr hatten (woran ich auch teilgenommen habe, meine ehemalige Schulfreundin hatte sich aber schon damals ziemlich offensichtlich um vielversprechendere Kontakte gekümmert und mich stundenlang ignoriert), das gestrige Treffen sowieso für den kleineren Kreis gedacht war und Partner ausdrücklich willkommen waren, hatte ich (als Single!) aber keine Lust, dieses Jahr schon wieder hinzufahren. Ich finde sowieso, dass Partner auf einem Klassentreffen nichts zu suchen haben, und würde das auch so sehen, wenn ich zurzeit jemanden hätte. So hatte ich mich für dieses Jahr erst gar nicht angemeldet und habe vorgestern auch meiner ehemaligen Schulfreundin, von der ich bis dato nicht wusste, ob sie überhaupt teilnehmen will, ebenfalls per Mail in knappen drei, betont sachlich und wenig emotional formulierten Sätzen mit einer höflichen Ausrede abgesagt. Ich finde es auch eine Unverschämtheit, sich - obwohl der Termin monatelang bekannt war - auf die letzte Minute bei mir zu melden. So nach dem Motto, als ob sie es mit mir ja machen könnte. Auf die Mitfahrgelegenheit wäre ich sowieso nicht angewiesen gewesen, da ich selbst motorisiert bin.
Wahrscheinlich hat sie sich das so vorgestellt, dass sie sich mit mir ja auf der Hin- und Rückfahrt (jeweils ca. eine Stunde) im Auto hätte unterhalten können, dann brauchte sie sich vor versammelter Mannschaft gar nicht an mich zu stören. Und sie hätte den besten Grund gehabt, sich auch in den nächsten Monaten nicht mit mir allein zu treffen (und sei es nach Feierabend auf einen Kaffee), da wir uns ja "gerade noch gesehen" hätten. Ich werde von mir aus auch keine Kontaktversuche ihr gegenüber mehr starten; ich denke, das habe ich nicht nötig. Man muss auch akzeptieren können, wenn jemand am Wiederaufleben einer Freundschaft nicht mehr interessiert ist.
Mit "Freundschaften" habe ich nach solchen Erfahrungen natürlich nach wie vor nichts im Sinn, auch keine Lust mehr, mich aktiv darum zu bemühen und dann doch nur ausnutzen und als Außenseiter behandeln zu lassen, mit dem man sich - wenn überhaupt - vielleicht aus Mitleid einmal im Jahr trifft. Bin mal gespannt, ob sich das irgendwann in meinem Leben noch mal ändert.
Wie geht es Dir, Feuerlilie, und Dir, parfum? Habt Ihr inzwischen ermutigendere Erfahrungen gemacht?Geändert von Inaktiver User (26.10.2008 um 15:31 Uhr)
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26.10.2008, 14:18
AW: Immer die falschen Freunde?
Sunday, was Du schreibst kann ich nur bestätigen.
Ich wollte dich fragen ob du mal mit Internet-Freundschaften Erfahrung gemacht hast z.B. new-in-town?
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26.10.2008, 15:28Inaktiver User
AW: Immer die falschen Freunde?
Nein, da habe ich bisher keine Erfahrung.
Zitat von bini_32
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27.10.2008, 11:35
AW: Immer die falschen Freunde?
Kann es sein dass die Leute heutzutage sehr oberflächlich geworden sind? Dass Freundschaft nicht mehr wichtig ist? Wenn ich an meine Jugend denke, da hatte ich ein dutzend Freunde, auf die ich mich im Notfall auch verlassen konnte. Und heute? Allenfalls 1 oder 2 die ich Freunde nenne. Alle anderen haben Eigenschaften die mir gegen den Strich gehen wie z.B. Lügen, Unzuverlässigkeit, Oberflächlichkeit...
Und nochwas: Zu denken übers Internet (wie z.B. new-in-town) könnte man Kontakte knüpfen oder gar Freunde finden der liegt falsch. Die Pappnasen die sich da tummeln haben im Grunde genommen keinen Bock.


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