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    AW: Wie distanzieren/evtl. beenden?

    Liebe Susisa,
    du bist in eine neue Umgebung gezogen und hast Kontakte gesucht. Soweit so gut. Dann hast du Menschen getroffen, die scheinbar auch auf der Suche nach neuen / weiteren Kontakten waren. Soweit auch gut. Dann hast du erkannt, dass diese Menschen keine neuen / weiteren Kontakte suchen sondern einen seelischen Mülleimer. Dazu haben sie dich auch benutzt.
    Du erkennst, dass du benutzt wurdest. Auch gut.

    Jetzt ist es an dir zu entscheiden, welche Kontakte dir guttun. Anscheinend keiner von denen, die du nach dem Umzug getroffen hast. Egal ob Leukämie oderAlkoholiker oder sonstwas - alle sind keine gewachsenen Freundschaften, die schonmal gute Zeiten hatten, in denen dem Freund etwas passiert ist, was ihn hilfsbedürftig gemacht hat. Alles sind Bekanntschaften im ersten Jahr - in der Anbahnungszeit einer Freundschaft.

    Sag offen und klar wie es dir geht: " Lieber X , schlimm das du y hast. ABER mich überfordert es dir bei diesem Thema zuzuhören. Ich möchte auch nichts von dir zu diesem Thema lesen. " Und dann nicht ausdiskutieren, ob man einem armen Menschen mit y nicht zuhören müsse, helfen müsse ( das werden diese aus purem Eigennutz natürlich sagen) sondern das Gespräch beenden.

    Du musst deine Grenzen verteidigen - und dich von Lebensfreude -Energieräubern - Müllabfuhrsuchern - befreien. In deinem Interesse. Übrigens- damit beendest du keine Freunschaft oder Bekanntschaft sondern damit beendest du die dir von diesen xxx zugedachteAufgabe ihr Mülleimer zu sein.

  2. Moderation

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    AW: Wie distanzieren/evtl. beenden?

    Mich wundert ein wenig, dass "Anfrage nach Treffen" so selbstverständlich als "Frage nach persönlichen Treffen" interpretiert wird, verbunden mit dem Hinweis, die TE könne leicht auf Telefon / andere Fernmedien ausweichen.

    Ich hatte die TE so verstanden, dass Anfragen für virtuelle Treffen auf Sozialen Netzwerken kommen. Aber ganz unabhängig davon, ob ich das richtig oder falsch verstanden habe: es macht doch so oder so keinen Unterschied, ob ich die Person beim Kaffee oder über Zoom "therapieren" soll, mal überspitzt ausgedrückt.

    Ich sehe das wie twix, die TE lässt keine engen Freunde im Stich, sondern sie hat zufällig gerade sehr viele neue Bekannte, die mit heftigen Problemen kämpfen. Es ist logisch, dass sie das überfordert, und natürlich hat sie da auch einen Anspruch, sogar eine Verantwortung zur Selbstfürsorge. (Die haben sogar professionelle Therapeuten.)

    Was die Ansage angeht fühle ich mich auch zwiegespalten. Einerseits hat: "Deine Probleme sind zuviel für mich" sowas von "Nachtreten", auch wenn es das natürlich überhaupt nicht ist! Aber bei einer Person, die mental eh schon am Boden liegt, könnte das so ankommen: Ich bin eine zu große Bürde, keiner kann es mit mir aushalten...

    Aber sich nur rausschleichen ist schon auch doof. Könntest Du vielleicht sowas kommunizieren, wie: 'Ich bin gerade mit der ganzen Situation (Pandemie) überfordert und habe keine Kraft für Treffen/ Gespräche' ? Also eher bei Dir und deinem Energielevel bleiben statt die Probleme der Bekannten zu thematisieren?
    Moderatorin im Forum Über Treue und Lügen in der Liebe, Politik und Tagesgeschehen, Was bringt Sie aus der Fassung?, Medizinische Haarprobleme und Zähne


    [Damals] wurde weniger Geschiss gemacht und insgesamt war alles besser. Was an den Müttern lag. Denen von damals. Wenn sie ihren Kindern doch bloß [...] noch beigebracht hätten, wie man Kinder erzieht.
    Userin Minstrel02 im Forum Erziehung

  3. gesperrt

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    AW: Wie distanzieren/evtl. beenden?

    Genau das meine ich. Nicht "Du nervst mich!", sondern "damit kann/will ich nicht umgehen, suche Dir bitte Jemanden, der Dir wirklich helfen kann". Ein Verweis auf eigene Baustellen ist da auch hilfreich. Da weiß der andere, woran er ist, und muss sich nicht noch mieser fühlen.Ausschleichen ist feige.

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    AW: Wie distanzieren/evtl. beenden?

    Danke für eure Antworten.

    Ich finde den Beitrag von @Flau sehr hilfreich und denke, dass ich es so handhaben werde. Ich werde das aus meiner Perspektive beschreiben, aka "Ich habe keine Kraft für Dich da zu sein, tut mir leid."
    Das mit der Kraft ist ein ganz wichtiger Punkt. Ich merke das vor allem daran, dass bei mir einige Projekte liegen geblieben sind, die ich eigentlich schon länger in Angriff nehmen wollte. Oder auch daran, dass mich das Thema einfach sehr beschäftigt.

    Daneben wäre es eine ganz andere Thematik, wenn das eben - wie hier schon beschrieben - langjährige Freunde wären, die nun, warum auch immer, gerade eine schwere Zeit erleben.

    Ich bin den Bekanntschaften auch dankbar, weil wir insgesamt einen sehr schönen Sommer erlebt haben, aber auf Dauer ist mir der Preis für die Verbindung einfach zu hoch. Das merke ich seit ein paar Wochen deutlich, ist nicht so einfach, aber ich denke, ich werde das bald klar haben.
    Ich kann nicht alles erleben, aber ich kann [in einem gewissen Rahmen] leben, wie ich will.

  5. Moderation

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    AW: Wie distanzieren/evtl. beenden?

    Zitat Zitat von Susisa Beitrag anzeigen
    Im letzten Jahr bin ich in eine neue Stadt gezogen und habe relativ schnell Anschluss gefunden. Mittlerweile stelle ich aber fest, dass einige der neuen Bekanntschaften ziemlich heftige Probleme haben, und so gerne ich Menschen auch helfe, - ich musste leider feststellen, dass es mich überfordert.
    [...]
    Hatte bisher noch nie mit so heftigen Problemen (von anderen) zu tun, daher interessiert mich eure Einschätzung.
    Hi Susisa,

    ich würde sagen, fang mal damit an, daß es nicht deine Aufgabe ist, in einen neuen Freundes-/Bekanntenkreis reinzukommen und aller Leuts Probleme zu lösen. Das wäre erstens respekt- und zweitens aussichtslos.

    Ich hatte viel mit Leuten mit solchen und ähnlich großen Problemen zu tun und habe noch, und zu denken, man sei als der Insolvenzverwalter von jemands Leben angeheuert, ist der Weg in den Untergang.

    Es gibt Probleme, die nie gelöst oder bewältigt werden. Es gibt Probleme, die bestenfalls gehandhabt werden können, und das geht mal besser und mal schlechter. Keine zu haben, heißt, daß man genug Glück im Leben hatte, um nie den Einserpasch zu würfeln.

    Was verbindet euch außer Problemen? Das ist das, worauf du zurückfallen kannst und solltest, was das Ganze die Mühe wert macht.

    Bist du imstande, die Probleme und die dazugehörigen Menschen zu akzeptieren, wie sie sind?
    *Solltest* du sie akzeptieren? Fühlst du dich sicher bei ihnen? Bist du emotional robust genug, um über dem Unglück deiner Freunde nicht an der Welt zu verzweifeln? Hast du ein Gegengewicht im Leben zu dem Unglück, daß deine Freunde an den Tisch bringen?

    Was wäre denn die ehrliche Ansage? "Ich kann euch nicht helfen?" Das wäre sehr wahr, aber siehe oben: Wer hat dich zu ihrer Mutter oder Sozialarbeiterin gemacht? Sie? Du? "Ich will euch nicht mehr treffen?" Ist das so?

    Ich denke, was ich tun würde, wenn ich die Beziehung im Prinzip erhalten will, ist:
    - den Menschen zu mögen,
    - seine Biographie als einen Teil von ihm akzeptieren, der nicht weggehen wird
    - selber das "Gegengewicht" zu sein -- die Person, bei der keine Krise ist
    - zu helfen, wenn es konkret angefragt wird, und es mich nichts kostet, ohne das ich nicht auskommen kann (Ersthelferregel: "Wenn da einer liegt, leg dich nicht dazu."),
    - moralischen Rückhalt zu geben,
    - Sinnloses und Endloses freudlich im Einzelfall abzuwehren, oder nicht da zu sein, wenn es ankommt.
    - Nicht erwarten, daß die Geschichte gut ausgeht. Das ist nicht Hollywood.
    Wenn die Freundschaft auf Gegenseitigkeit beruht, wollen sie auch, daß es dir gut geht, und haben selber Erfahrung mit "Ich pack das gerade nicht, ich kann das heute nicht, ich bin nicht da/laß uns über was anderes reden."

    Entweder das hilft, dann gut. Oder sie sind sauer und ziehen sich zurück, dann OK. Oder du kriegst es nicht hin, den Umgang für dich lebbar zu machen, dann mußt du dich zurückziehen.

    Ein Zurückziehen würde ich immer schrittweise tun: Alles, was ich nicht kann oder will, nicht mehr machen, erst im Einzelfall (z.B. nicht auf einen Text antworten), dann in der Kategorie (sich aus einem Kanal verabschieden.) Du kannst das kurz begründen und solltest vielleicht, aber die Begründung sollte nicht zu Diskussionen einladen und nicht diskutiert werden. Irgendwann landet man bei einem lebbaren Modus von Nähe und Distanz. Das kann auch 100% Distanz sein, muß aber nicht. Und es kann für eine Weile 100% Distanz sein und dann ändert sich etwas.

    Im Moment mit Corona hast du ja die goldene Brücke, Treffen kategorisch abzusagen.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

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    AW: Wie distanzieren/evtl. beenden?

    Wenn die Freundschaft auf Gegenseitigkeit beruht, wollen sie auch, daß es dir gut geht, und haben selber Erfahrung mit "Ich pack das gerade nicht, ich kann das heute nicht, ich bin nicht da/laß uns über was anderes reden."
    Stimmt. Danke für den Beitrag, Wildwusel. Das gibt mir Mut, das wirklich auch direkt anzusprechen, wenn es demnächst wieder zu einer Anfrage bzgl. Treffen kommen sollte.
    In Maßen habe ich das auch schon im Vorfeld getan, Stichwort schrittweiser Rückzug.

    Der Knackpunkt liegt aber hier:

    Bist du emotional robust genug, um über dem Unglück deiner Freunde nicht an der Welt zu verzweifeln?
    Kurze Antwort: Nein.

    Mir fällt dazu lediglich ein, dass ich das vielleicht als "Lernaufgabe" annehmen könnte und das hätte ich unter anderen Umständen auch vielleicht getan/geschafft.

    Nun ist es aber so, dass ich selber erst einmal Zeit brauche, um hier wirklich anzukommen. Mich zu stabilisieren usw. Beruflich Fuß zu fassen (bin selbstständig, da braucht das eine Weile).

    Oder anders gesagt: Ich kenne - abgesehen von entfernter wohnenden Freundinnen, mit denen ich alle paar Monate mal zu tun habe - vor Ort bisher nur eine Person, bei der ich sagen würde: Alles okay. Passt.

    Die anderen drei, wo ich zunächst auch ein gutes Gefühl hatte, haben eben mit diesen Misslichkeiten zu kämpfen und - mir wird das jetzt noch deutlicher - das ist für mich auf Dauer überhaupt nicht zu ertragen.
    Ich kann nicht alles erleben, aber ich kann [in einem gewissen Rahmen] leben, wie ich will.

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    AW: Wie distanzieren/evtl. beenden?

    Zitat Zitat von Susisa Beitrag anzeigen

    Daneben wäre es eine ganz andere Thematik, wenn das eben - wie hier schon beschrieben - langjährige Freunde wären, die nun, warum auch immer, gerade eine schwere Zeit erleben.

    Ich bin den Bekanntschaften auch dankbar, weil wir insgesamt einen sehr schönen Sommer erlebt haben, aber auf Dauer ist mir der Preis für die Verbindung einfach zu hoch. Das merke ich seit ein paar Wochen deutlich, ist nicht so einfach, aber ich denke, ich werde das bald klar haben.
    Bedingt durch meine Umzüge kenne ich das Thema auch. Zu manchen Menschen meiner jeweils "ersten Stunden" an den neuen Orten habe ich heute noch Kontakt, wenn auch eher oberflächlich. Andere entpuppten sich nach näherem Hinsehen als problematisch. Ich empfinde das als normal. Es dauert, bis man Menschen kennenlernt und bis man für sich selbst auf den Punkt bringt, wer einem guttut.

    Es ist Dein gutes Recht, erst erst einmal keine und später deutlich weniger Zeit zu haben. Bei mir haben sich einige unangenehme Kontakte von selbst "ausgeschlichen", bei anderen habe ich explizit angesprochen, dass es aus meiner Sicht nicht (mehr) passt. Ein wenig Mut gehört dazu. Doch wenn Du Dir erst einmal den Puffer "derzeit wenig Zeit" lässt, wirst Du Dir (hoffenltich) klar darüber, wie Du mit den Menschen, die Dir während Deiner ersten Zeit am neuen Ort willkommen waren, umgehen möchtest. Good luck !

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    AW: Wie distanzieren/evtl. beenden?

    Zitat Zitat von Susisa Beitrag anzeigen

    Ich bin den Bekanntschaften auch dankbar, weil wir insgesamt einen sehr schönen Sommer erlebt haben, aber auf Dauer ist mir der Preis für die Verbindung einfach zu hoch.
    gekürzt von mir


    Grundsätzlich ist es wohl ziemlich normal, daß sich manche Kontakte einfach nicht dauerhaft verfestigen.


    Aber Du argumentierst hier mit den gesundheitlichen (unverschuldeten !!) Problemen Deiner Bekannten - nicht etwa damit, daß Ihr einfach keine Gemeinsamkeiten habt - und das, nachdem Du selber im Sommer umgekehrt keinerlei Schwierigkeiten hattest, Dir von diesen Menschen beim Einleben helfen zu lassen, was sie bestimmt auch Kraft gekostet hat.


    Im Klartext: Genommen hast Du durchaus, aber (zurück)geben ist Dir dann zu anstrengend.
    *** Als ich die Hand eines Menschen brauchte, reichte mir jemand seine Pfote ***

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    AW: Wie distanzieren/evtl. beenden?

    Hases-Frau
    ich sehe das ganz anders. Die TE hatte "einen Sommer" mit Geben und Nehmen.
    Da war es - so wie sie geschrieben hat - insgesamt ausgeglichen .Und dann hat es sich auf Seiten der Neubekannten eingeschlichen, dass diese plötzlich die TE
    als Mülleimer, als und sinnlose was-auch-immer Therpeutin, als kostenlose Insolvenzverwalterin - lebenslang behandelt haben. Unglücklicherweise ist der TE das gleichzeitig mit mehreren Bekannten passiert.

    Ich vermute, dieser Typ Mensch der die TE da als Mülleimer will - so bedauerlich das jeweilige Schicksal auch ist - immer der erste ist, wenn irgendwo ein neuer möglicher Bekannter auftaucht. Also der Typ Mensch der sehr sehr sehr bedürftig ist sucht den Kontakt mit Neu Zugezogenen, Neu Kollegen gerade weil er bedürftig ist.

    Und deshalb ist es fast zu erwarten dass man in der Kennenlernphase - und die wurde durch den Umnzugder TE ganz massiv angeschoben - auch viele Menschen von Typ bedürftig kennenlernt.

    Übrigens- die bedürftigen Menschen dürfen sich lebenslang und überall professionelle Hilfe suchen und holen und an Selbsthilfegruppen teilnehmen ( ja -jetzt ist Corona - aber sonst gibts viele reale Selbsthilfegruppen ) und mit Selbshilfebüchern arbeiten . Möglicherweise sind sie dieser Verantwortung sich selbst gegenüber noch nie nachgekommen und haben das auch nicht vor. Möglicherweise.

    DerTE ist kein Vorwurf zu machen. Sie hat ihre Grenzen un sie hat sich reflektiert und mit einem anonymen "Gespräch" - die Bricom Diskussion meine ich - überlegt, wie sie ihre Grenzen klar kommuniziert, ohne auf "vom Schicksal gebeutelte" noch zusätzlich Druck auszuüben.

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    AW: Wie distanzieren/evtl. beenden?

    Zitat Zitat von Di-Di-Di Beitrag anzeigen
    Hases-Frau
    DerTE ist kein Vorwurf zu machen. Sie hat ihre Grenzen un sie hat sich reflektiert und mit einem anonymen "Gespräch" - die Bricom Diskussion meine ich - überlegt, wie sie ihre Grenzen klar kommuniziert, ohne auf "vom Schicksal gebeutelte" noch zusätzlich Druck auszuüben.
    Jede 1:1-Beziehung hat in Summe zwei Seiten. Dies betrifft jede Lebenslage und eben auch das Ankommen an einem neuen Ort.

    Es gibt diese Menschen, die auf das "Neusein" anspringen, sich offen zeigen, weil sie das tatsächlich auch sind, und irgendwann erfährt die neue Person etwas, das sie zur Distanz ruft.

    Und es gibt sie, diese Neuen, die ihr Neusein ausstrahlen, auf diese Menschen treffen und sich mit ihnen eine Zeit lang ergänzen.

    Wer von beiden eine Zeit lang bedürftiger war, wissen wir nicht. Ich beobachte bei vielen Menschen eine wachsende Skepsis zu Beginn des Kennenlernens, die sie auch mit gewissen Erfahrungen begründen. Beispiel: "Ich wohne seitso und soviel Jahren in einem Haus mit soundso vielen Parteien, grüße alle und spreche mit zweien von ihnen noch zwei Sätze mehr. Sonst klingelt der Paketbote wieder nur bei mir."

    "Noch zusätzlich Druck auszuüben" finde ich als Formulierung relativ stark, denn die "vom Schicksal Gebeutelten" haben eine Zeitlang einer vom Neusein Gebeutelten ein wenig Vertrautheit geschenkt, unabhängig davon, dass Beziehungen, die nicht mehr passen, beendet werden dürfen.

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