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  1. Moderation Avatar von ganda55
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    AW: Ist das "hintenrum"?

    Zitat Zitat von Flau Beitrag anzeigen
    ... Schon beim ersten Kind hatten wir gesagt, dass wir sie (also meine "Schwiegercousine") bei einem eventuellen zweiten Kind gerne als Patin haetten, dann waeren sie beide Paten, und sie fand die Idee damals wohl auch ganz nett. ...
    Liest sich für mich etwas lauwarm und oberflächlich. Bei ihr scheint die Patenrolle nicht die gleiche Bedeutung zu haben wie bei dir. Bist du sicher, dass sie wirklich interessiert war?

    Wie schnell muss denn ein Pate gefunden werden, Flau? Wenn es nicht so eilt, täte deinem Cousin ein bisschen Zeit ganz gut, um sich wieder zu sortieren.Bleibt er weiterhin so getroffen, wär's mM nach auch für das Patenkind besser, die beiden ganz rauszuhalten und die Familie deines Mannes zu fragen. Wär das nicht die eleganteste Lösung - ein/e Pate/in von beiden Seiten?
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    AW: Ist das "hintenrum"?

    Zitat Zitat von kaffeesahne Beitrag anzeigen
    Ich finde den Brief toll.
    Der ist persönlich und Respektvoll.
    Dem kann ich mich nur anschließen.

    Ich war selbst einmal in so einer ähnlichen Situation (allerdings ohne Patenthema, dafür aber mit unerfülltem Kinderwunsch) und ich finde den Brief absolut passend so wie er ist. Nach meinem Empfinden ist da gar nichts überlastet - es steht einfach nur der Wunsch im Raum, dass alles weitergeht wie bisher bzw. wieder so wird wie es vorher war. Das ist absolut legitim und ehrlich.

    Gleichzeitig gibt es aber auch großes Verständnis dafür, wenn dieser Wunsch nicht erfüllt werden kann. Auch da fände ich es fatal, wenn die Emotionalität rausgenommen werden würde. Das Thema ist emotional und es geht darum, Verständnis für diese Emotionalität aufzubringen. Das hat in meinem Emfpinden auch nicht das Geringste mit Mitleid zu tun, sondern nur mit Mitgefühl und Verständnis. Daran kann gar nichts falsch sein.

    Mit dem Brief ist alles gesagt und sie können in Ruhe darüber reden und entscheiden, was sie wollen und dann wieder auf Euch zukommen.


  3. Registriert seit
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    AW: Ist das "hintenrum"?

    Ein paar Gedanken zur Auswahl eines Paten:

    Für mich steht bei der Wahl der Menschen, die ich in meinem Leben haben möchte nicht im Vordergrund, was sie für mich tun und leisten: ob sie tolle Geschenke machen, ob sie toll kochen und es leckere Einladungen gibt, ob sie ein toller Eventmanager sind und schöne Erlebnisse organisieren. Für mich ist der Mensch wichtig, ob er mich mit seiner Art anspricht und inspiriert, dass er integer ist und ich sein Wohlwollen und Interesse spüre.

    Ich war auch lange diejenige, die oft für andere schöne Dinge gemacht, organisiert und gekocht hat. Damit hatte ich leider nicht immer die richtigen Menschen in meinem Leben. Inzwischen hat sich das durch mein Umdenken gut sortiert und vieles läuft leichter, wofür ich sehr dankbar bin.

    Aus dieser Erfahrung rate ich dir, weniger Wert darauf zu legen, wieviel der Pate für dein Kind leistet und dich nicht in "Verständnis" zu verrennen, wenn er sich in einer Krise um sich kümmert und sein Engagement für dein Kind zurückfährt. Deine Erwartung liest sich so, dass Berta sich ebenso intensiv um dein zweites Kind kümmern soll, wie Bert es bisher mit dem ersten gemacht hat. Und wie er es hoffentlich bald wieder machen wird...

    Für mich wäre wichtiger, dass der Pate in seinem Charakter zu meinem Kind passt, dass er menschlich durch die Art und Weise, wie er SEIN Leben führt, meinem Kind etwas mitgeben und es inspirieren kann. Für ein Kind da zu sein, heißt ein Vorbild zu sein, durch das eigene Leben Anleitung und Orientierung zu geben.

    Meine Gedanken müssen nicht deine sein. Aber ich ich finde es sinnvoll, deinen Patenbegriff zu überdenken, nicht nur für deine Kinder, sondern auch für dich.

  4. Moderation Avatar von Flau
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    AW: Ist das "hintenrum"?

    Noch einmal herzlichen Dank an alle fuer den weiteren Input, und an @kenzia auf diesem Wege auch fuer die liebe PN!

    Um ein moegliches OT aus dem Weg zu raeumen moechte ich hiermit gleich das Thema: "Was macht eine Patenschaft aus?" sozusagen "schliessen". Ich bin mir absolut sicher, dass ich da mit dem befreundeten Paar auf einer Wellenlaenge liege. Wir haben viel darueber gesprochen, auch schon lange, ehe wir Kinder hatten. Ich gestehe absolut zu, dass ich das hier nicht gut zum Ausdruck gebracht habe, aber man glaube mir bitte, dass es auch zwischen uns nicht um "Leistung" geht, sondern um persoenliche Kompatibilitaet und darum, einfach im Leben des Anderen praesent zu sein. (Das gilt ja auch fuer die Patenkinder zum Paten, nicht nur als Einbahnstrasse.) Ich erwaehnte bereits die geographische Entfernung, es geht also nicht um staendige Besuche und Unternehmungen, einfach um Anteilnahme. Und wenn sich mein Cousin so von uns zurueckziehen muss - ich schreibe das absichtlich so, denn ich denke, es geht bei ihm im Moment einfach an die Grenze des ertraeglichen - dann betrifft das natuerlich auch den Kontakt zum Patenkind.
    Auch habe ich von meinem Verstaendnis nicht geschrieben, weil ich mir so besonders gnaedig vorkomme, sondern es ist ja so: Es ist schade fuer uns - das halte ich als Empfindung schon fuer legitim - aber eben verstaendlich. Und klar geht sein Wohlbefinden da vor.

    @kenzia, was ich auch deutlich verneinen kann ist, dass fuer mich eine Pflicht oder ein "Soll-Zustand" fuer die moegliche zweite Patenschaft gilt. Es ist unser Wunsch. Und auch das halte ich fuer legitim. Gleichzeitig weiss ich eben um die sehr reellle Moeglichkeit, dass unsere Freunde diesen Wunsch eben nicht erfuellen koennen, und selbstverstaendlich ist auch das legitim.

    @kenzia und @kaffesahne, was wirklich sehr wichtig ist, da stimme ich Euch beiden zu, ist "mein Ding" von "seinem Ding" zu trennen. Wie kenzia richtig schrieb nicht, weil "sein Ding" nicht wichtig waere, sondern einfach, um richtig einzuordnen.
    Also, der Kummer ueber das fehlende 2. Kind ist "sein Ding".
    Dass ich ihm dabei gerne zur Seite stehen und mehr darueber erfahren wuerde, ist "mein Ding".
    Dass er das im Moment nicht will/kann, ist wieder "sein Ding". Ich wiederhole nochmal, dass er mir das explizit so gesagt hat: "Sorry Flau, darueber kann ich gerade gar nicht reden." Da kann ich nur den Kanal offenhalten, falls sich das mal aendern sollte.
    Dass ich das persoenlich schade finde, siehe oben: "mein Ding".

    Nur jetzt diese moegliche Patenschaft:
    Der Wunsch danach: "mein Ding"
    Die Entscheidung: "Bertas Ding", aber halt auch: "sein Ding", als direkt Mitbetroffener.

    In diesem Sinne faende ich es nun ebenfalls "hintenrum" nur mit "Bert" ueber eine moegliche Patenschaft von "Berta" zu sprechen, denn es betrifft sie ja direkt. Ich erkenne nun, dass ich in Erwaegung zog, mit Berta allein zu sprechen, um Bert zu schuetzen (und seinem Wunsch zu entsprechen, das Thema nicht aufzubringen). Aber Ihr habt schon recht, dass das nur begrenzt in meiner Macht liegt und nur zum Teil "mein Ding" ist.

    Ich sehe schon, die Logik spricht wirklich dafuer, so ehrlich und sensibel wie es mir moeglich ist, an beide zusammen heranzutreten.
    Ich lasse das nochmal sacken und werde auch weiter hier lesen, aber vielleicht schiesse ich dann auch nochmal alles in den Wind und gehe rein nach Gefuehl. Ich lasse Euch jedenfalls wissen, wie es weitergeht.

    Wir muessten schon demnaechst mal entscheiden, spaetestens bis Weihnachten, wuerde ich sagen, aber nicht jetzt zwischen Suppe und Kartoffeln.

    Ach so, und jemand fragte, warum Herr Flau hier nur so periphaer vorkommt: Die Taufe ist bei uns eher "mein Ding", da mein Mann eher ein "sympathisierender Agnostiker" ist. Er steht der Taufe positiv gegenueber, will sich aber nicht massiv mit einbringen. Mit Bert und Berta ist er auch gut befreundet und haette sie deswegen auch gern als Paten fuer die Kinder praesent. (Nochmal: Im Sinne eines Wunsches. )
    Moderatorin im Forum Über Treue und Lügen in der Liebe, Politik und Tagesgeschehen, Was bringt Sie aus der Fassung?, Medizinische Haarprobleme und Zähne


    [Damals] wurde weniger Geschiss gemacht und insgesamt war alles besser. Was an den Müttern lag. Denen von damals. Wenn sie ihren Kindern doch bloß [...] noch beigebracht hätten, wie man Kinder erzieht.
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  5. Moderation
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    AW: Ist das "hintenrum"?

    @Fels, wie würdest du dich denn fühlen, wenn
    a) jemand das mit dir so machen würde?
    b) das auf eine Art "auffliegt", die du nicht geplant und nicht unter Kontrolle hast?

    Könntest du dazu stehen? Welchen "Fallout" würdest du akzeptieren? Welche Motivation und welchen Konflikt deiner Freunde würdest du unter umgekehrten Vorzeichen akzeptieren?

    Von mir persönlich: Wenn sich eine gute Gelegenheit bietet, und wenn wir ohnehin auch schwierige Themen besprechen... dann und nur dann würde ich der Frau des Cousins im Gespräch unter vier Augen (am besten, wenn ihr sowieso mal zum Quatschen zusammensitzt) sagen, daß ich an sie und ihren Mann als mögliche Paten für mein nächstes Kind gedacht hätte, aber jetzt nicht sicher bin, ob das für sie beide eine Freude oder ein Kummer wäre, und ob sie mir da weiterhelfen könnte? (Also: Ich schildere ihr *mein* Problem. Nicht ihres.)

    Dann kann sie damit tun, was immer ihr geraten scheint. Ja, nein, weiß nicht, ich frage meinen Mann, frage du meinen Mann, hmöhtjaWirwollendichejanichtenttäuschen... und du kannst damit weitermachen. Die Frage liegt dann bei ein bis zwei erwachsenen Menschen, die sich selber und einander kennen, und ihre Grenzen selber setzen dürfen und müssen, weil es niemand anders für sie tun kann. Auch nicht du. ("hmöhtjaWirwollendichejanichtenttäuschen..." wirft dir den Ball zurück, da würde ich gleich die Reißleine ziehen.)

    Vielleicht bist du aber gar nicht wirklich so komplett im Unklaren, daß du diese Einschätzung brauchst.

    Wenn du das Gefühl hast, daß dein Cousin ein Mensch ist, für den dieses "Grenzen selber setzen" in dieser Situation gerade nicht möglich ist, und keine dezente Anfrage wird das ändern -- dann mußt du leicht übergriffig über seine Grenzen entscheiden, und dann ist mMn die einzig mögliche Antwort: Nein. Wer seine Grenzen nicht setzen kann, den fragt man nicht um Gefallen, denn wer nicht "nein" sagen kann, der kann nicht "ja" sagen.

    Wenn du denkst, er kann und wird (bei Bedarf) seine eigenen Grenzen setzen, und ihn nur nicht "belasten" möchtest -- überleg dir, willst du ihn schonen? Oder dich?

    Vielleicht ist es ja auch netter gegenüber dem zweiten Kind, es nicht die Paten mit dem Geschwister teilen zu lassen. Wie sieht die Situation aus, wenn du jetzt mal gleich an andere Paten denkst?


    Auf jeden Fall würde ich die Anfrage persönlich oder allenfalls telefonisch machen. Eventuell muß *sofort* was rangiert, geklärt, ergänzt, beschwichtigt, eine Verbindung geflickt, ein freundlich-offener Kontext (wieder)hergestellt werden. Das geht in synchronen Medien besser! Und auf überhauptgarkeinen Fall in asynchronen Medien und nur an seine Frau. In der Richtung liegen Drama und Unglück.
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  6. Moderation Avatar von Flau
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    AW: Ist das "hintenrum"?

    Ach so, und herzlichen Dank an alle, die bestaetigt haben, dass sie auch den maennlichen Schmerz um den unerfuellten Kinderwunsch verstehen, bzw. den Schmerz unabhaengig vom Geschlecht! Da habe ich der Bri zuwenig Ehre angetan. Ich fuerchtete "tough love"-Kommentare in der Richtung: "Naja, damit muss er halt leben, aendert ja nichts an seiner Situation, dass Du ein weiteres Kind hast", oder aehnlich. Schoen, dass ich mich getaeuscht habe.
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  7. Registriert seit
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    AW: Ist das "hintenrum"?

    Zitat Zitat von Flau Beitrag anzeigen
    Wir haben viel darueber gesprochen, auch schon lange, ehe wir Kinder hatten.

    persoenliche Kompatibilitaet und darum, einfach im Leben des Anderen praesent zu sein.
    Du solltest vielleicht etwas flexibler sein - und die jeweilige Gegenwart und Realität sehen und weniger die Realisierung von früheren Plänen und Vorstellungen.

    Der Pate muss in erster Linie kompatibel zum Kind sein, nicht zu dir/euch. Und das reinen Herzens.

    Es schwingt so bisschen mit, dass du auch versuchst durch die Bindung über die Patenschaft ein befürchtetes Auseinanderdriften erst durch Entfernung, jetzt durch andere Lebensphasen zu verhindern. Das wird nicht funktionieren.


    Ich weiß nicht Flau, je mehr ich da lese, desto mehr entsteht bei mir der Eindruck, du solltest da unbedingt loslassen und mal weniger forcieren oder "wollen" - und zwar in deinem eigenen Interesse. Denn im Grund kannst du nur total enttäuscht werden, so hoch wie du das hängst.

    Vielleicht steht ein Abschied von der Vergangenheit, von früheren Plänen und Wünschen ins Haus. Du schreibst einfach viel von "früher/immer schon/lange/etc" - was früher war ist im hier und jetzt leider oft vollkommen egal.

    Dein Leben hat sich mit einem weiteren Kind komplett umgekrempelt. Das deiner Cousins krempelt sich vielleicht gerade total um. Festzuhalten an früheren Allianzen und Plänen kann erst recht zu Entfremdung führen.

    Ich hatte bei der Frage nach deinem Mann übrigens nicht gemeint, was er spirituell vom Vorhaben hält sondern wie er die emotionale Lage der Cousin einschätzt. Dein Fokus auf seine Haltung zur Taufe an sich ist aber auch irgendwie interessant.

    Es geht doch nicht um das Sakrament sondern darum ob die Cousins dazu in der Lage sein wollen/können/werden.
    Ist er bei der Frage auch Zaungast?

    @Flau - ich stelle dir ein paar blöde Fragen - mir bewusst.


  8. Registriert seit
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    AW: Ist das "hintenrum"?

    Zitat Zitat von Flau Beitrag anzeigen

    Um ein moegliches OT aus dem Weg zu raeumen moechte ich hiermit gleich das Thema: "Was macht eine Patenschaft aus?" sozusagen "schliessen". Ich bin mir absolut sicher, dass ich da mit dem befreundeten Paar auf einer Wellenlaenge liege. Wir haben viel darueber gesprochen, auch schon lange, ehe wir Kinder hatten.
    Jetzt hat sich aber sein Leben geändert.

    Ihr seid nach wie vor in eurer Familienwelt, die mit dem Neuzugang nochmal kuschelig mit Taufe zelebririert wird. Verständlich und auch völlig richtig so.

    Sein Leben ist gerade in einer Krise, weil sich seine Familienwelt nicht so realisieren lässt, wie er sich das erträumt hat. Du schreibst, dass er im Moment nicht mit dir darüber reden kann. Da hat sich ein deutlicher Abstand zwischen euch aufgetan, von dem man nicht weiß, ob er bleibt oder sich das wieder bessert.

    Möchtet ihr nicht erstmal abwarten, wie sich das Verhältnis zu deinem Cousin zukünftig entwickelt? Im Moment steht ihr euch nicht sehr nahe, das ist doch kein Zustand für eine Patenschaft. Ob ihr euch wieder annähert, kann man doch noch gar nicht abschätzen.

    Wenn dein Cousin mit dir nur einen oberflächlichen Austausch und schon gar nicht über seine Nachwuchsprobleme reden möchte, dann ist doch überhaupt nicht der Zeitpunkt für ein Gespräch über eine Patenschaft? Ich an seiner Stelle würde mich in meiner Krise nicht wahr- und ernstgenommen fühlen.

    Ich drücke dir die Daumen, dass ihr einen Weg findet eure Freundschaft weiterzuführen, auch wenn sie vielleicht anders funktioniert als bisher!

  9. Moderation Avatar von Promethea71
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    AW: Ist das "hintenrum"?

    Zitat Zitat von Flau Beitrag anzeigen
    .... Schoen, dass ich mich getaeuscht habe.
    Na da komme ich ja gerade recht ;-))

    Nein, keine Sorge, ich akzeptiere, dass man einem unerfüllten Zwei-Kind-Wunsch hat und dessen Nichterfüllung betrauert.
    Auch wenn ich es nicht nachvollziehen kann, was aber hier kaum eine Rolle spielt.
    Wenn ich mich auch frage, was diese Trauer für das eigenen einige Kind bedeutet, das merkt, dass es nicht genug ist für den Vater - aber das steht auf einem anderen Blatt.


    Ich würde aber tatsächlich überlegen, ob es überhaupt klug ist, wenn beide Paten aus "einer" Familie kommen, ob nicht aus vielerlei Erwägungen ein anderer Pate besser wäre. Bist du auch Patin ihres Kindes?

    Das Patenamt der Freundin wäre mit Sicherheit am Anfang belastet und unter Umständen würde es auch das Verhältnis der beiden belasten und auch das Verhältnis deines Cousind zu Flauschi.


    Kannst du nachempfinden, wie es umgekehrt gewesen wäre, wenn dein Cousin vor zwei Jahren ein zweites Kind bekommen hätte und deinen Mann hätte zum Paten machen wollen? Wäre das eine vergleichbare Situation gewesen?


    Gäbe es denn potentielle andere Paten?
    Kannst du einschätzen, wie enttäuscht die Freundin wäre, wenn sie jetzt nicht Patin wird?


    Seht ihr euch vor Weihnachten alle nochmal? Ich würde es nämlich wenn auch eher im persönlichen Gespräch klären und vermutlich erst mit ihm, weil er ist der mit dem Problem.
    Man muss nicht über jedes Stöckchen springen ... jedenfalls nicht jeder.
    Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.

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  10. Avatar von --martha--
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    AW: Ist das "hintenrum"?

    Ich lese unglaublich viele Erwartungen an die Wunschpatin und den Paten. Bei mir kommt das so an, als willst Du, dass zwischen Euch alles wieder so wird, wie es früher war und eigentlich noch besser, weil Berta dann auch noch Patin von Peanut ist.

    Du schreibst, dass seit Anfang der Schwangerschaft das Verhältnis aber sehr, sehr abgekühlt ist und eine Hinweise für eine realistische Hoffnung auf Anwärmung lese ich nicht.

    Wolltest Du Berta als Patin, wenn das Verhältnis so bliebe, wie es gerade ist?

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