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    Partnerin eines guten Freundes ist bei gemeinsamen Unternehmungen kaum zu ertragen

    Hallo zusammen!

    Ich habe derzeit ein Problem und kann mich leider nicht wirklich an meinen Freundeskreis wenden, weil ich befürchte, dass das, was ich erzählen möchte, sonst die Runde macht und zum falschen Zeitpunkt bzw. auf die falsche Art bei den Betreffenden ankommt. Und ich fürchte, mit den nötigen Hintergrund-Infos, wird das hier recht lang werden. :/

    Ein Freund von mir ist verliebt in eine Frau und möchte sie irgendwann in naher Zukunft sogar heiraten. Und leider ist der ganze Schlamassel ziemlich kompliziert. Sie verheimlichen ihre Beziehung seit Jahren(!) vor ihren Familien und auch vor all den Freunden, die zu viel Kontakt zu den Familien haben. Es ist ein ewiger Eiertanz. Religion spielt eine Rolle, sie haben aber beide denselben Glauben. (Nein, keine Muslime) Angeblich würde ihr Vater etwas ganz Schlimmes tun, wenn er heraus fände, dass sie einen Freund hat, und obendrein auch noch genau diesen. Und seine Familie wäre von ihr angeblich auch nicht angetan. Was genau aber passieren würde - das wird nie konkretisiert. Nun, sei's drum. Kann sein, kann auch nicht sein. Geht mich aber nichts an.

    Beide haben vor knapp einem Jahr ihre jeweiligen Studien abgeschlossen. Er arbeitet seit Oktober fest angestellt, hat die Probezeit hinter und seine erste Gehaltserhöhung vor sich. Sie ist inzwischen im dritten Job, hat den ersten nach einer Woche geschmissen, wurde aus dem zweiten gefeuert, ist seit einem Monat im dritten in der Probezeit.

    "Sie" ist etwas seltsam. Wann immer sie nicht im Zentrum der Aufmerksamkeit ihres Partners steht, kommt sie plötzlich mit irgendeiner Notlage um die Ecke, damit er sich intensiv um sie kümmern muss. Seit ich diesen Freund kenne, ist er eigentlich immer "im Notdienst" und muss "für sie da sein". Weil sie ihr Studium so schwierig findet, weil sie ihre Examen macht, weil sie auf die Ergebnisse der Examen wartet, weil all ihre Freundinnen jetzt weg gezogen und in ihren neuen Berufen sind, weil sie eine Stelle sucht, weil sie eine neue Stelle hat, weil sie ihre Stelle nicht mag, weil sie jetzt keine Stelle mehr hat, weil sie wieder eine Stelle sucht -- und so weiter. Zwischendrin dann noch irgendwelche obskuren anderen Probleme. Seiner Ansicht nach ist sie immer ganz furchtbar arm dran, und er reißt sich fast ein Bein aus, um ihr zu helfen. OK, soweit, so gut - das ist primär erstmal nur sein Problem.

    Sobald allerdings dieses Paar auf andere Personen trifft, nimmt das Ganze zum Teil sehr seltsame Formen an. Ich nenne mal ein paar Beispiele:

    Schon beim ersten Mal, als ich die junge Frau in seiner Gegenwart getroffen habe, begann der Abend damit, dass sie mich gar nicht erst begrüßte, sondern direkt ihm eine weinerliche Szene machte, weil sie den Treffpunkt nicht direkt gefunden hatte. (Interessant später auch seine Reaktion darauf: "Das war meine Schuld! Ich hätte das besser vorbereiten müssen!" war sein Vorwurf an sich selbst. Hä? In einer Stadt, in der "Sie" sich nach seiner eigenen Auskunft weit besser auskennt als "Er"?)

    Gleich schon ging es weiter. Ich hatte den Freund zu einer Besichtigung einer Sehenswürdigkeit eingeladen und er hatte anschließend noch eine Karte für seine Freundin besorgt. Leider mit einem etwas anderen Leistungsumfang. Was dazu führte, dass sie einen anderen Eingang und Aufzug benutzen musste, getrennt von seiner und meiner Gruppe. Wir hätten uns aber innen/oben umgehend wieder treffen können, es war also objektiv gesehen gar kein Problem. Was macht die Gute? Ruft ihn auf dem Handy an, noch in der Warteschlange, panisch und befehlend, und keift bestimmt 10 Minuten lang herum, damit er gefälligst zu ihrem Eingang kommt, um mit ihr gemeinsam im Aufzug zu fahren. (Man verstand im Umkreis von zwei Metern noch jedes Wort ihres Geschreis; ich bin schon freiwillig immer weiter nach hinten ausgewichen...)
    Da hat er sich dann allerdings geweigert, weil er das als mein Gast einfach unhöflich fand, mich nun einfach stehen zu lassen. Er wurde ziemlich laut am Telefon, bis sie endlich verstand, dass aus ihrer Forderung nichts werden würde.

    Dann war da sein Geburtstag... Ein paar seiner Freunde, die aber - bis auf einen - alle nichts von dieser Beziehung wissen, hatten eine Party für ihn organisiert und auch mich eingeladen. Der eine, der Bescheid wusste, hatte wohl die Organisatorin gefragt, ob "Sie" und noch eine weitere Person bitte auch kommen könnten. Natürlich ohne der Organisatorin zu verraten, wie das Geburtstagskind und "Sie" tatsächlich zu einander stehen. Die Organisatorin lehnte das ab, weil es sich wirklich nur um ein Essen im engen Kreis handelte, sechs Personen. Nun wusste aber die Partnerin meines Freundes bereits, wo und wann das Ganze stattfinden würde - und tauchte einfach auf. Anschließend zog sie aber ein Gesicht wie sieben Tage Regenwetter, weil sie sich nicht willkommen fühlte. (Na sowas aber auch... ) Sie hing darum die ganze Zeit an ihrem Freund (dem Ehrengast) wie eine Klette und ließ sich von ihm betüddeln, so dass er sich mit dem Rest der Gäste fast nicht mehr unterhalten konnte. Er ahnte natürlich gar nicht, dass seine Partnerin uneingeladen erschienen war. Er nahm lediglich an bzw. wahr, dass es ihr nicht gut ging - und kümmerte sich natürlich mal wieder intensivst. Wie ich dann später von ihm erfuhr, hatte sie ihm nach dem Essen in der S-Bahn das Hemd nass geheult, weil doch wohl sie diejenige sei, der es zukäme, eine Party für ihn zu schmeißen, und nicht irgendwelche anderen Freunde.

    Infolge dieser Aktion trommelte sie knapp vier Wochen später tatsächlich nochmal ein paar (andere) Freunde in einem Pub zusammen und nötigte "Ihn", nach der Arbeit spät noch dort zu erscheinen. Für eine Überraschungsparty. Er war damals seit Wochen schon sehr erschöpft wegen des neuen Jobs und langer Pendelzeiten morgens und abends. Eigentlich wollte er an dem Abend nur noch nach Hause, gab dann aber widerwillig nach, weil er dachte, es handle sich mal wieder um eine Notlage. Mir gegenüber gab er später zu, den Abend in keiner Weise genossen zu haben. "Ihr" war sein Zustand offenbar entweder völlig entgangen oder völlig egal - Hauptsache sie war endlich die Gastgeberin.

    Nächstes Treffen mit ihm und mir (ich bin nicht soo oft in seiner Stadt, wir sehen uns nur ca. alle 3 Monate mal "live"): "Sie" sieht, dass wir aus U-Bahn-Schacht XY kommen. Ignoriert wieder mal völlig meine Gegenwart und blafft lautstark direkt ihn an, dass wir auf dem Weg zum Treffpunkt ja offenbar an ihrer Wohnung vorbei gefahren seien müssten und sie doch wohl direkt hätten abholen können. Keif, keif, keif - fast eine Viertelstunde lang. Ich wich wieder einmal um mehre Meter aus und tat so, als wollte ich dringend etwas fotografieren, damit es für "Ihn" nicht allzu peinlich wurde.

    Im weiteren Verlauf des Nachmittags reißt sie 85% der Unterhaltung mit "ihm" an sich und unterbricht mich fast bei jedem der seltenen Dialoge, die ich mit diesem Freund mal live führen kann. Tritt mir beim Laufen von hinten in die Fersen und und entschuldigt sich nicht mal. Kommt im Bus mit ihren schmutzigen Schuhen an meine Hose - wieder ohne ein Wort - und dergleichen mehr. Ich kann es schon gar nicht mehr alles aufzählen. Totaler Mangel an Manieren, zwischendrin dann noch ein völlig hysterische Ausraster, weil irgendein winziges Insekt sich in ihren langen Haaren verfangen hat. "Er" muss sich sofort aus der Unterhaltung mit mir reißen und den Retter in der Not spielen, um das kaum sichtbare und völlig ungefährliche Tier zu entfernen.

    Ein anderer Freund, den beide gut und lange kennen und der auch noch zu uns stoßen sollte, bleibt ohne Nachricht aus. Da "Er" gerade kurz etwas erledigen muss, wende ich mich an "Sie" und erkundigte mich, ob sie wisse, wo dieser Freund bliebe und ob mit ihm alles in Ordnung sei. Sie dreht sich von mir weg, taucht in ihr Smartphone und gibt zur Antwort: "Weiß nicht. Mir wurscht."

    Weitere Gelegenheit: Ein Freund (mit Pilotenschein) hat "Ihn" sowie mich und auch den Freund aus dem obigen Vorfall zu einem Flug in einem Kleinflugzeug eingeladen. Es ging in eine Stadt, in der "Er" einen guten Teil seiner Kindheit verbracht hatte und die er gerne einmal wiedersehen wollte. "Sie" macht "Ihm" eine Riesenszene, dass sie das nicht will, weil er abstürzen und sterben könnte, und das sei ja alles viel zu gefährlich, und er solle gefälligst zu Hause bleiben. "Er" blieb allerdings standhaft und flog mit. Was zur Folge hatte, dass sie ihn panisch jammernd die ganze Zeit per Whatsapp zugetextet hat, damit er durchgehend Lebenszeichen von sich gibt. Auch nach der Landung gab sie keine Ruhe. Im Prinzip hat sie den ganzen Tag dominiert, es verging keine halbe Stunde, in der "Er" nicht schon wieder genötigt wurde, ihr zu antworten, weil es ihr vor lauter Angst ja wieder mal ach so schlecht ginge.

    Die Krönung war der Abend jenes Tages. Wir kamen recht spät wieder zurück, alle waren müde. Vor allem "Er", der ohnehin chronische Schlafprobleme hat. Was macht "Sie"? Fordert am selben Abend noch ein Treffen mit ihm alleine ein. Obwohl das bedeutete, dass er den letzten Zug in seinen etwas entlegenen Vorort verpassen würde. Er tat mir so leid...

    Nun stehe ich vor einem Problem: Ich kann nicht ausstehen, wie diese Frau mich behandelt, aber da biete ich mittlerweile Paroli. Was regelmäßig dazu führt, dass sie sich buchstäblich und physisch hinter "Ihm" versteckt wie ein kleines Kind. Er gerät dadurch jedesmal in einen Loyalitätskonflikt. Er sieht genau, dass seine Partnerin sich unmöglich verhält und entschuldigt sich anschließend immer vielmals für sie. (Ja, dass sie es sein müsste, die sich entschuldigt, habe ich ihm auch schon gesagt... Aber das bringt sie nicht fertig. Wahrscheinlich ist es ihr nicht einmal klar.)

    Ich kann aber obendrein auch nicht ausstehen, wie sie ihn behandelt. Wäre man sarkastisch, könnte man sagen, dass die zwei sich prima ergänzen. Sie mit ihrer fordernden Klammerei, er mit seinem Helferkomplex. Aber realistisch betrachtet ist das toxisch. Im Prinzip bräuchten beide professionelle Hilfe.

    "Er" ist -- laut einem Gespräch mit mir -- davon überzeugt, dass er nur liebevoll und geduldig sein müsse, um "Sie" von ihrem klar vorliegenden psychischen Problem zu heilen. (Uns anderen ist klar, dass das keinesfalls ausreichen wird. Die Frau hat offensichtlich ein sehr ernstes Problem. Wenn nicht gar mehrere.) Er liebt sie unter anderem deshalb so abgöttisch, weil sie ihn während seines Auslandsjahrs nicht abserviert hat. "Sie hat mich behalten", war seine Wortwahl. Ja, das ist sehr schön, zeigt aber auch, wie es um sein Selbstbewusstsein steht. Ich musste doch sehr schlucken, als er mir das so berichtete.

    Wie verhält man sich da bei Gruppenaktivitäten, um wenigstens "Ihn" etwas zu schützen und aus der Schusslinie zu bekommen? Sowohl live als auch am Handy?

    Dankbar für jeden Rat,

    Bea

  2. Avatar von Tirili
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    AW: Partnerin eines guten Freundes ist bei gemeinsamen Unternehmungen kaum zu ertrage

    DU kannst da gar nichts machen. Er lässt ja so mit sich umspringen. Es ist auch nicht an dir, zu beurteilen, für welchen Aktivität er zu müde, zu fertig oder sonstwas ist.

    Ihr Verhalten dir gegenüber ist was anderes. Da würde ich der Dame durchaus die Meinung geigen. Als Fußabtreter hat sie ja schließlich ihren Freund, der diese Rolle dankbar annimmt.

  3. Avatar von Kleinfeld
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    AW: Partnerin eines guten Freundes ist bei gemeinsamen Unternehmungen kaum zu ertrage

    Ich finde auch, du musst IHN nicht schützen. Er ist alt genug um zu wissen was er tut.

    DAs Verhalten dir gegenüber, würde ich allerdings nicht dulden. Von mir bekäme die Dame eine Ansage gemacht, die es in sich hätte.
    Klingt ja wie dem Wendler seine Freundin.
    Klar wäre ich gerne die, die vor dem Frühstück Yoga macht oder joggt.
    Ich bin aber die, die halb bewußtlos Kaffee macht und atmet.

  4. Avatar von Sonnenhutstehtmirgut
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    AW: Partnerin eines guten Freundes ist bei gemeinsamen Unternehmungen kaum zu ertrage

    Zitat Zitat von Kleinfeld Beitrag anzeigen
    Ich finde auch, du musst IHN nicht schützen. Er ist alt genug um zu wissen was er tut.

    DAs Verhalten dir gegenüber, würde ich allerdings nicht dulden. Von mir bekäme die Dame eine Ansage gemacht, die es in sich hätte.
    Klingt ja wie dem Wendler seine Freundin.


    Ein ähnliches Paar kenne ich auch, sind keine Muslime, nein, es sind Schwaben.
    Bist du dumm, ist vieles ein Mysterium.


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    AW: Partnerin eines guten Freundes ist bei gemeinsamen Unternehmungen kaum zu ertrage

    Zitat Zitat von Tirili Beitrag anzeigen
    DU kannst da gar nichts machen. Er lässt ja so mit sich umspringen. Es ist auch nicht an dir, zu beurteilen, für welchen Aktivität er zu müde, zu fertig oder sonstwas ist.
    Ja, das ist im Prinzip richtig. Allerdings hatte er das im Auto schon vorher selbst zum Ausdruck gebracht. Aber stimmt schon, wenn er "ihr" keine Grenzen setzt, kann das auch kein anderer für ihn tun. Ich dachte nur, man könnte diese Frau vielleicht irgendwie anderweitig beschäftigen oder sonstwas... Ach, ich weiß auch nicht... Im September ist es wieder soweit, das nächste Treffen steht an. Acht Personen diesmal. Das verspricht wieder sehr äh... unterhaltsam zu werden.


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    AW: Partnerin eines guten Freundes ist bei gemeinsamen Unternehmungen kaum zu ertrage

    Zitat Zitat von Kleinfeld Beitrag anzeigen
    Ich finde auch, du musst IHN nicht schützen. Er ist alt genug um zu wissen was er tut.

    DAs Verhalten dir gegenüber, würde ich allerdings nicht dulden. Von mir bekäme die Dame eine Ansage gemacht, die es in sich hätte.
    Klingt ja wie dem Wendler seine Freundin.
    Ja, die Ansage kriegt sie mittlerweile auch von mir. Die Stimmung ist dann allerdings jedesmal im Eimer. Mir wäre am liebsten, er würde sie gar nicht mehr mitbringen. Es geht schlicht niemals ohne Drama und Stress ab.

    Wendler muss ich wohl mal googeln. *g*

  7. Avatar von Marta-Agata
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    AW: Partnerin eines guten Freundes ist bei gemeinsamen Unternehmungen kaum zu ertrage

    Zitat Zitat von BeatrixL Beitrag anzeigen
    Ja, die Ansage kriegt sie mittlerweile auch von mir. Die Stimmung ist dann allerdings jedesmal im Eimer. Mir wäre am liebsten, er würde sie gar nicht mehr mitbringen. Es geht schlicht niemals ohne Drama und Stress ab.
    Bevor er bzw. sie den ganzen Freundeskreis sprengen, kannst du schon in diesem Sinne mit ihm sprechen.
    Natürlich macht man das nur im Extremfall - aber der liegt hier m.E. vor, und dann kannst du schon an ihn direkt eine Ansage machen: Du bist sehr willkommen, aber bitte ohne sie.

  8. Avatar von Tirili
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    AW: Partnerin eines guten Freundes ist bei gemeinsamen Unternehmungen kaum zu ertrage

    Wahrscheinlich müsst ihr dann auf beide verzichten. Ob ein Mann, der sich so gängeln lässt, eine Unternehmung allein machen darf? Vermute nein.

  9. Avatar von Sofiaa
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    AW: Partnerin eines guten Freundes ist bei gemeinsamen Unternehmungen kaum zu ertrage

    Das ganze Drama fängt doch schon damit an, das sie ihre Beziehung geheim halten. Was soll sowas??

    Somit wird die Frau von Freundeskreis ja nicht eingeladen und ihr Freund ist dann halt mit seinen Freunden unterwegs. Stößt sie dazu wird es schwierig. Sie hat wohl keine Manieren. ich denke wenn sie im Freundeskreis integriert wird, kann man ihr auch mal eine Ansage machen. Dann entscheidet sie selbst wie sie sich weiterhin verhalten sollte.
    Bleibt ihr Verhalten so wie bisher ist sie selbst schuld das sie nicht in den Freundeskreis ihres Freundes passt.
    Carpe diem


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    AW: Partnerin eines guten Freundes ist bei gemeinsamen Unternehmungen kaum zu ertrage

    Zitat Zitat von Marta-Agata Beitrag anzeigen
    Bevor er bzw. sie den ganzen Freundeskreis sprengen, kannst du schon in diesem Sinne mit ihm sprechen.
    .
    Oder mit beiden, beiden gemeinsam und mit anderen aus dem Kreis. Nicht als direkten Vorwurf formuliert, auch nicht im Tonfall, sondern als Frage: "Hast du Angst, allein im Aufzug zu fahren?/Hattest du schon eine Geburtstagsparty vorbereitet?/Magst du XY nicht (weil dir wurscht ist, wenn er nicht kommt, dich nicht interessiert, was los ist)...."

    Vermutlich steht ihr dann auf dem Index. Das wäre aber durchaus ein Terrain, auf dem euer gemeinsamer Freund ihr ihre und seine Grenzen zeigt

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