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  1. Inaktiver User

    AW: Patin meines Sohnes kümmert sich nicht...

    Anscheinend interessiert sie sich aber sonst auch nicht besonders, sonst könnte man das mit den Geschenken ja locker betrachten.

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    AW: Patin meines Sohnes kümmert sich nicht...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Anscheinend interessiert sie sich aber sonst auch nicht besonders, sonst könnte man das mit den Geschenken ja locker betrachten.
    Gestaltet doch euer Leben, hofft weniger, macht was ihr wollt.
    Aber macht!


    ausgeborgt von Uli_F-2009

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    AW: Patin meines Sohnes kümmert sich nicht...

    Die Schleichtiere sind nicht für so kleine Kinder geeignet.
    Das mal vorab.

    Du hast da eine irre Erwartungshaltung...
    Du hast also im Vorfeld schon allen Ernstes mir ihr besprochen, dass du dir das Patenamt als Mitbring-Service vorstellst?
    Wenn du schon so kirchlich unterwegs bist, dann weißt du sicher, dass Anno Dunnemals, die Paten im Notfall als Elternersatz vorgesehen waren. Sie waren in derselben Generation wie die leiblichen Eltern. Dunnemals waren Omi und Opi nicht fitte Silbersurfer, sondern oft tot.....

    Gut, bzw. blöd gelaufen. Wie stellst du dir das vor?
    Du erzwingst eine "Aussprache" (traust du dich ja eh nicht ), und dann, bringt sie immer brav eine "Kleinigkeit für 20 Euro" mit und fragt wie besprochen, "wie geht es ihm denn, was treibt er denn so?"

    Brave new world.

    PS
    Was macht die Arbeit?

  4. Moderation

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    AW: Patin meines Sohnes kümmert sich nicht...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Anscheinend interessiert sie sich aber sonst auch nicht besonders, sonst könnte man das mit den Geschenken ja locker betrachten.
    Das sehe ich ganz genauso, und ich finde es ein bissl schraeg, dass der TE vorgeworfen wird, es ginge ihr nur oder hauptsaechlich um Geschenke. Ich denke, es ist genauso wie Tabea schreibt, ein Geschenk ist, zumal fuer ein Kind, ein sehr deutlicher Ausdruck von Wohlwollen und Wertschaetzung.

    Erwartungen wurden auch angesprochen, insofern kann man der TE daraus auch keinen Strick drehen.

    Der Gedanke, dass die Freundin mit kleinen Kindern nichts anfangen kann/mag und dann spaeter noch eine tolle Ansprechpartnerin wird, kam mir auch. Oder dass ihr ihre eigene Kinderlosigkeit doch mehr zu schaffen macht und sie deshalb so sehr die Erwachsenenfreundschaft betont (auf der Ebene ist ja alles in Ordnung) und die Beziehung zum Kind "flach haelt". Aber ich sehe es so, dass sie es als Patin sowohl ihrem Patenkind als auch den Eltern schuldet, sowas dann zu kommunizieren:
    "Ich habe mich so gefreut, als Du mich gefragt hast, aber nun merke ich, es schmerzt auch..."
    "Ich kann mit kleinen Kindern nichts anfangen, aber ich freue mich schon richtig drauf, wenn er mal groesser ist und ich was mit ihm unternehmen kann..."

    Das alles rechtfertigt in meinen Augen nicht das Desinteresse, dass sie dem Kind offenbar entgegenbringt, und das jetzt voellig unabhaengig von den Geschenken.
    Leider haben sich die Eltern nun auf dieses Thema ziehen lassen und werden da kaum noch rauskommen, ohne dass sie als raffgierig hingestellt werden.
    Eine Aeusserung wie: "Ich bin keine Schenketante", haette ich als Steilvorlage genommen zu fragen: "Was macht denn fuer Dich eine Patentante aus?" oder: "Was fuer eine Patentante moechtest Du denn sein?"; anstatt jetzt tatsaechlich ueber Geschenke zu debattieren.
    Aber hin ist hin.

    Liebe TE, einer sonst guten Freundin kann man vielleicht doch noch eine Bruecke bauen. Vielleicht kannst Du ganz explizit das Thema Geschenke mal "beiseite legen" und konkret ansprechen, dass Du einerseits die Freundschaft zu Dir wahrnimmst und schaetzt, Dich das Desinteresse am Kind (-keine Nachfragen nach Befindlichkeit, keine gemeinsamen Aktivitaeten-) befremdet und verletzt. Und das Thema dann auch nicht wieder auf konkrete Geschenke oder den Wert abrutschen lassen.
    Vielleicht koennt Ihr zusammen ueberlegen, wie sich die Patenbeziehung fuer Deine Freundin auch schoen gestalten laesst, oder wie Ihr da gemeinsam wieder herauskommt, zumindest inoffiziell.
    Moderatorin im Forum Über Treue und Lügen in der Liebe, Politik und Tagesgeschehen, Was bringt Sie aus der Fassung?, Medizinische Haarprobleme und Zähne


    "Ich hasse es, wenn Fantasy sich einfach nicht an die Realitaet haelt".
    Maxi Gstettenbauer

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    AW: Patin meines Sohnes kümmert sich nicht...

    Wie kam es zu diesen beiden von Dir erwähnten Äußerungen von ihr, dass es keine Geschenke geben wird? So was sagt man ja eigentlich, wenn die Erwartung deutlich war.

    Wie hast Du Deine Erwartung an den Paten thematisiert, als Du ihr das Amt angetragen hast?

    Mir fällt dazu das Kind einer Freundin ein. Sie sagte mir dann irgendwann mal, dass sie soooo enttäuscht von mir ist. Mit allen anderen Kindern mache ich auch mal was und nur mit ihrem Kind nicht. Schuldig. Das stimmte und das war einfach darauf zurück zu führen, dass ich dieses Kind von Anfang an nicht leiden konnte. Ich mochte es einfach nicht und ich mag sie bis heute nicht. Daher hatte ich einfach auch überhaupt keine Lust mit diesem Kind irgendwas zu machen, zu spielen oder was mitzubringen. Was ich bei allen anderen Kindern immer und gern gemacht habe. Das bring mal jemanden bei. Das wäre auch eine Möglichkeit.

  6. Inaktiver User

    AW: Patin meines Sohnes kümmert sich nicht...

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    Die Schleichtiere sind nicht für so kleine Kinder geeignet.
    Das mal vorab.
    warum das denn? Solange sie nicht so winzig sind, dass sie versehentlich geschluckt werden können?

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    AW: Patin meines Sohnes kümmert sich nicht...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ein kleines Schleichtier? Die Dinger sind sauteuer!
    Bei uns kosten die Kleinsten 3,99 Euro. Der "Crémant", den sie immer mitbringt, kostet ein Vielfaches.

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    AW: Patin meines Sohnes kümmert sich nicht...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    warum das denn? Solange sie nicht so winzig sind, dass sie versehentlich geschluckt werden können?
    Weil sämtliche Schleichtiere egal welcher Größe den Hinweis tragen "nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren wegen verschluckbarer Kleinteile". Ebenso übrigens die gleichfalls eingeforderten Ü-Eier.
    Entweder will der Hersteller auf Nummer Sicher gehen oder kleinere Teile können sich wirklich lösen. Jedenfalls würde ich Spielzeug mit einem solchen Hinweis nicht an 1- oder 2jährige verschenken (mal von dem Preis für Tiere in einer ungefährlich erscheinenden Größe ganz abgesehen - ein Schleichtier als Mitbringsel im Januar finde ich eine recht unverschämte Forderung). Und offenbar wurden solche Forderungen bereits öfter und deutlich gestellt - anders kann ich mir nicht erklären, dass die Freundin vor ihrem Besuch ausdrücklich ankündigt, dem Kind nichts mitzubringen. Vielleicht schaltet sie angesichts der Haltung der Eltern auch auf stur?

    Insgesamt finde ich die TE ausgesprochen fordernd. Mich stört vor allem, dass nicht das geringe Interesse der Patentante beanstandet wird, sondern vor allem (teure) Geschenke eingefordert werden. Die Geste, gerade kein Geschenk für das Kind anzuschleppen, sondern einen anständigen Crémant für die Erwachsenen finde ich sehr nett. Das signalisiert doch gerade: "Ich nehme dich nicht als Mutter wahr, die mit einem Geschenk für ihr Kind beglückt wird, sondern als erwachsene Freundin". Vielleicht sollte es ja auch ein Hinweis sein "Du kreist zu sehr um dein Kind, heute konzentrieren wir uns auf uns beide".

    Was mir noch nicht klar ist: Ihr habt also der Freundin offenbar bereits im Vorfeld mitgeteilt, dass ihr ihre Rolle als Patentante darin seht, dem Kind Geschenke zu machen. Gab es keine weiteren Aspekte dabei? Und war sie damit einverstanden und hat zugesagt, zu Weihnachten und zum Geburtstag pünktlich zu liefern oder hat sie das für einen Scherz gehalten?

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    AW: Patin meines Sohnes kümmert sich nicht...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Anscheinend interessiert sie sich aber sonst auch nicht besonders, sonst könnte man das mit den Geschenken ja locker betrachten.
    scheint so.

    ich finde die Idee mit der ehrenpatenschaft klasse. du nimmst von der Patentante und dir (!) die last, die momentan auf eurer Freundschaft ist.

    falls ihr sehr religiös seid: kann man auch "nachtaufen " lassen und neue paten in die kirchliche pflicht nehmen?

    ansonsten fragt kein Pfarrer nach den paten . . ich bin Patentante meiner beiden nichten, die katholisch getauft sind. ich bin nicht mal mehr in der ev. kirche.

    ging problemlos

    mein 2-jähriges Herzenskind spielt gerne mit schleichtieren.. kann man nicht pauschalieren, ab wann die geeignet sind.

    luci
    LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH

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    AW: Patin meines Sohnes kümmert sich nicht...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Also ehrlich, Geschenke einfordern geht gar nicht. Du hast vielleicht die falsche Patentante ausgesucht, aber das würde ich ihr nicht anlasten. Hast Du mit ihr gesprochen, wie Du Dir ihr Patensein vorstellst? Wenn sie selbst keine Kinder hat, kann es Aufwand bedeuten, ein Geschenk zu besorgen, einfach weil man keine Idee hat, was Kinder in dem Alter so spielen, mögen, noch nicht dutzendfach haben. Für Euch ist "kleines Buch", "Schleichtier" o.ä. klar, ich wusste bis ich Kinder bekam nicht, was ein Schleichtier ist. Und Du weißt nicht, ob es vielleicht rührt, in die Kinderabteilung zu gehen, wenn sie selbst gerne Kinder gehabt hätte.

    Ich finde es sehr schräg, Paten aufs Schenken zu reduzieren.
    Also, ich schrieb bereits mehrfach, dass wir unsere Erwartungen in Bezug auf das Patenamt mit ihr besprochen hatten. Ich will das jetzt nicht jedesmal neu schreiben zu jedem Beitrag...

    Und dann, ein Schleichtier zu Weihnachten, hat nichts mit "aufs Schenken reduzieren" zu tun. Und als ICH noch nicht MAMA war, mir aber auch sehnlichst ein Kind wünschte, bin ich sehr wohl in Spielladenläden gegangen, um mich nach geeigneten Geschenken zu erkundigen. Das geht schon. Und auch ich konnte - trotz großem Kinderwunsch - differenzieren. Und auch nochmal: Wir haben BEIDE meine Freundin gefragt, OB sie das WIRKLICH will und auch, was es für uns bedeutet.

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