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  1. Registriert seit
    30.09.2018
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    Soziale Einsamkeit..kennt es jemand?

    Hallo,

    Ich habe heute all meinen Mut zusammengenommen und mich in diesem Forum angemeldet.

    Vielleicht gibt es ja jemanden, der das gleiche fühlt…?

    Und zwar finde ich keinen Weg aus meiner sozialen Einsamkeit. Ich habe keine wirklichen Freunde, keinen Partner, kein garnichts...fühle mich irgendwie total wertlos :/

    Ich habe zwar Arbeitskollegen mit denen ich mich gut verstehe, aber das ist dann auch schon alles. Und selbst bei denen habe ich das Gefühl dass sie nur eine “Fassade” von mir kennen..

    So jetzt ist es raus...

    Kennt jemand das? Warum hat man dieses Gefühl?
    Habt ihr schon einmal etwas dagegen unternommen, bzw hat euch das geholfen?

    Liebe Grüße,
    Eine Einsame


  2. Registriert seit
    07.04.2016
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    76

    AW: Soziale Einsamkeit..kennt es jemand?

    Hallo Sophie,

    ich kenne es selber nicht, vielleicht habe ich trotzdem ein paar Tipps für dich?!?

    Dir muss klar sein, dass sich ohne dein Zutun an deiner Situation nichts ändert. Du musst selbst aktiv werden. Ich würde dir raten, mal dein örtliches Volkshochschulprogramm durchzublättern. Vielleicht ein Kochkurs? Oder eine neue Sprache lernen? Vielleicht gibt es Laufgruppen oder Walkinggruppen, denen du dich anschließen kannst? Über die gemeinsame Aktivität kommt mal leichter ins Gespräch, daraus kann sich auch mal eine Bekanntschaft oder Freundschaft entwickeln.

    Hast du vielleicht eine Kollegin, die dir besonders sympathisch ist? Eine, mit der du dich auch privat treffen wollen würdest? Lad sie doch zum Kaffee ein, oder zu einem gemeinsamen Shoppingbummel

    Gib eine Kleinanzeige bei ebay Kleinanzeigen auf, dass du Freundschaften/Bekanntschaften für gemeinsame Unternehmungen suchst. Vielleicht melden sich dort Gleichgesinnte.

    Hast du denn auch keine Familie?

    Alles Gute
    LG H.


  3. Registriert seit
    07.02.2015
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    705

    AW: Soziale Einsamkeit..kennt es jemand?

    Ich kenne es selber auch nicht, habe bei Deiner Schilderung aber sofort eine frühere Schulfreundin vor Augen.
    Du bist vermutlich sehr schüchtern.
    Genauso wie Du Dich hier angemeldet hast solltest Du es auch in anderen Gruppen tun. VHS ist eine gute Idee, Sportgruppe ebenfalls. Ich finde Chöre toll. Singen hat eine therapeutische Wirkung und man lernt schnell Leute kennen. Vielleicht auch Naturschutzgruppen? Wichtig sind gemeinsame Interessen. Und am besten fährst Du gleich mehrgleisig. Ohne Mann und Kinder dürftest Du ja Zeit genug haben :)
    Trau Dich!


  4. Registriert seit
    09.01.2016
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    1.812

    AW: Soziale Einsamkeit..kennt es jemand?

    Hallo Sophie,

    ich finde ja hier schon viele in meinen Augen gute Tipps. Allerdings möchte ich noch hinzufügen, dass du diesen Anschluss an Gruppen privat suchen solltest, Kollegen sind letztlich Arbeitskollegen.

    Wann hattest du dieses Gefühl der Einsamkeit zum ersten Mal? Gab es einen Auslöser? Oder gibt es da andere, vielleicht nicht sofort erkennbare Gründe?

    Liebe Grüße
    Killeshandra


  5. Registriert seit
    06.04.2011
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    13.754

    AW: Soziale Einsamkeit..kennt es jemand?

    Es ist oft viel leichter als man sich denkt, warte nicht darauf das Menschen auf Dich zu kommen - geh Du auf sie zu.
    Mckenzie

  6. Moderation
    Registriert seit
    20.08.2010
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    30.604

    AW: Soziale Einsamkeit..kennt es jemand?

    Sophie, ich könnte zwar die Tipps -- dahin gehen, wo Leute sind, sonst lernt man nie welche kennen, und wenn man nie welche kennenlernt, hat man nie die Chance, jemanden zu finden, mit dem das Leben besser ist -- komplett unterschreiben (und detailliert ausühren, welche Eigenschaften die Aktivitäten haben sollten, damit sich Kontakteknüpfen anbietet... kommt zum Teil auch noch)... aber gibt es Gründe, warum du diese Sachen nicht magst oder machst? Oder machst du sie, aber die Kontakte bleiben oberflächlich -- du sprichst ja von "wirklichen" Freunden.

    Wie zentral ist es für dich, keinen Partner zu haben? Ist das "und außerdem", oder ein zentraler offener Kanaldeckel in deinem Leben?


    Was machst du gerne?

    (Du mußt das nicht hier im Forum ausführen, wenn du nicht möchtest, aber Einsamkeit kommt in vielen Varianten und mit vielen Ursachen.... Wenn du deine siehst, ist es leichter zu sehen, was du noch nicht getan hast.)

    Zitat Zitat von sophie_382 Beitrag anzeigen
    Kennt jemand das? Warum hat man dieses Gefühl?
    Man hat das Gefühl, weil man als Mensch Mitglied der sozialsten Spezies der Erde ist, die kein Exoskelett hat. Wir haben Sprache erfunden, nur um uns mit anderen Menschen auszutauschen. Und das Internet. Ohne Austausch mit anderen sieht man sich nicht und kennt sich nicht, und es fehlt einfach was. Ideen (wir haben auch Bücher erfunden, um uns mit Menschen auszutauschen, die weit weg sind, lange tot sind, oder nie gelebt haben!) können das in gewissem Rahmen kompensieren, aber nicht bei jedem.

    Zitat Zitat von sophie_382 Beitrag anzeigen
    Habt ihr schon einmal etwas dagegen unternommen, bzw hat euch das geholfen?
    Mich hat als ich 18 war die Zentralvergabestelle für Studienplätze ans falsche Ende der Welt geschickt, 600 Kilometer weg von allen Leuten, die ich kannte, in eine Stadt, die ich schon nicht leiden konnte, als ich aus dem Zug stieg.

    Ich habe die Stadtbücherei durchgelesen, viele, viele Briefe geschrieben, über eine Anzeige in einem Hobbyistenblatt Leute gefunden, die meinem sehr kommunikativen Hobby nachgehen (ich hatte nie intensiveren Kontakt mit denen über Hobbytreffen hinaus, aber ich bin dadurch am Thema drangeblieben und habe mehr Leute kennengelernt), und mich in Unipolitik engagiert, und bin auf jede Katzenkirmes gegangen, um zu gucken, ob es mir vielleicht gefällt.

    Ich bin schüchtern, aber wuselig und gerne unterwegs. Meistens habe ich auf all den Parties schweigend in der Ecke gesessen, den Leuten beim Tanzen zugeguckt und leise zur Musik mitgesungen, und dann lange nach Mitternacht in der Küche oder auf dem Balkon die interessantesten Leute getroffen.

    Nicht jeder, den man trifft und nett findet, bleibt. Vielleicht einer von zehn. Aber es läppert sich, und auch die, die nicht bleiben, waren wertvolle Bekanntschaften solange es gedauert hat. Wichtig ist, Sachen zu tun, die einem gefallen (denn da trifft man Leute, denen die gleichen Sachen gefallen, *und* man hat auch an der Sache Spaß) und sich nicht an Leuten festzubeißen, die nichts von einem wollen, die einen nicht mögen, die man nicht interessiert, und die man nicht nett findet.

    Aber damit anzufangen, gerade wenn man nicht mehr im Studi-Alter ist und nicht umgeben von hunderten von Leuten, die auch Kontakt suchen, ist schwierig. Anfangen ist schwierig. Einsamkeit ist trostlos und man verliert die Fähigkeiten und Umstände, unter denen man leicht Leute trifft. Nur, leider: Wenn man nichts tut, passiert nichts.
    ** Moderatorin in Sparforum, Freundschaftsforum, und "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **


  7. Registriert seit
    07.02.2015
    Beiträge
    705

    AW: Soziale Einsamkeit..kennt es jemand?

    Bisher haben Dir nur Menschen geschrieben, die offenbar keine Probleme haben auf andere zuzugehen. Aber Du bist ja nicht ohne Grund einsam. Oft ist so etwas schon in der Kindheit begründet. Bist Du das mal therapeutisch angegangen?
    Es ist auch oft ein Teufelskreis. Einsame Menschen werden mit der Zeit immer verschlossener und wirken auf andere manchmal etwas seltsam.
    Es wäre nett wenn Du ein bisschen mehr von Dir preisgibst:)

  8. Avatar von Galah
    Registriert seit
    17.06.2017
    Beiträge
    608

    AW: Soziale Einsamkeit..kennt es jemand?

    Zitat Zitat von loomida Beitrag anzeigen
    Du musst selbst aktiv werden. Ich würde dir raten, mal dein örtliches Volkshochschulprogramm durchzublättern. Vielleicht ein Kochkurs? Oder eine neue Sprache lernen? Vielleicht gibt es Laufgruppen oder Walkinggruppen, denen du dich anschließen kannst? Über die gemeinsame Aktivität kommt mal leichter ins Gespräch, daraus kann sich auch mal eine Bekanntschaft oder Freundschaft entwickeln.
    Zitat Zitat von Caramac Beitrag anzeigen
    Genauso wie Du Dich hier angemeldet hast solltest Du es auch in anderen Gruppen tun. VHS ist eine gute Idee, Sportgruppe ebenfalls. Ich finde Chöre toll. Singen hat eine therapeutische Wirkung und man lernt schnell Leute kennen. Vielleicht auch Naturschutzgruppen? Wichtig sind gemeinsame Interessen. Und am besten fährst Du gleich mehrgleisig.
    Zitat Zitat von mckenzie Beitrag anzeigen
    Es ist oft viel leichter als man sich denkt, warte nicht darauf das Menschen auf Dich zu kommen - geh Du auf sie zu.
    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    Nicht jeder, den man trifft und nett findet, bleibt. Vielleicht einer von zehn. Aber es läppert sich, und auch die, die nicht bleiben, waren wertvolle Bekanntschaften solange es gedauert hat.

    Einerseits habt Ihr alle Recht.
    Wildwusels Rechenexempel ist mathematisch korrekt.
    Diese Vorschläge passen m.E. sehr gut für Menschen, die neu in einer Stadt sind oder die ihr bisheriges soziales Netz durch Trennung, Tod, Wegzüge verloren haben.

    Meine Vermutung ist allerdings, dass das der TE nicht wirklich weiterhilft, weil es hier um anderes geht.
    @Sophie, kannst und willst Du die physische und mentale Energie für derlei Aktivitäten aufbringen? Oder ist es bei Dir so wie bei der TE des Nachbarstrangs, dass Dich die eher oberflächliche Anfangsphase einer Kontaktanbahnung mit allem Drumherum (zu) sehr auslaugt?

    @Sophie, Du hast nicht geschrieben, wie alt Du bist.
    Aus meiner 50jährigen Erfahrung kann ich berichten, dass sich meine Lust auf derlei Aktivitäten im Lauf meines Leben eher verringert als gesteigert hat. Ich war zunehmend nur noch am Hauptgewinn (Freundschaft + Tiefe) interessiert, während mir das Öffnen der vielen Nieten- oder Trostpreis-Lose (oberflächliche Bekanntschaften, die ein nagendes Gefühl von unbefriedigend verbrachter Zeit hinterlassen) immer lästiger wurde.
    Seit einem Jahr lese ich die Bri und habe seither einiges Neue über Menschen gelernt, deren Sichtweisen und Lebenswirklichkeiten ich in meinen Alltagsblasen nicht begegne. Der für mich bei weitem größte Aha-Effekt dabei war die Erkenntnis, dass es viel, viel mehr Menschen als mich gibt, die mit Ü50 keine Lust (mehr) auf derartige soziale Aktivitäten haben. Es gibt viele Stränge genau dazu, und in jedem haben sich Dutzende Bri-Leserinnen dahingehend geoutet (- ich verwende das Wort, weil es sich m.E. um ein Tabu handelt), dass sie zunehmend uninteressiert am gesellschaftlich propagierten (oft oberflächlichen) Sozialleben sind, zumal dieses in permanentem Kapazitätenkonflikt mit den Erfordernissen des Alltags steht.
    Die einen fühlen sich dabei einsam, die anderen nicht, bei vielen ist es etwas dazwischen. Bei vielen ist es auch so, dass sie zunehmend „bei sich selbst angekommen“ und schon daher per se weniger bedürftig geworden sind.

    Das ist jetzt keine Antwort auf Deine Ausgangsfrage, was Du tun kannst.
    Es soll eine Art Einordnung sein, mit der Aussage, dass es zunächst legitim ist, mit den oben zitierten Vorschlägen wenig anfangen zu können. Man ist mit dieser Haltung kein Alien.

    Vielleicht nimmt Dir das auch Druck raus.
    "When nothing is sure, everything is possible." (Margaret Atwood)

    "There is a crack in everything, that's how the light gets in." (Leonard Cohen)

    "He just rather liked being at Shangri-La. Its atmosphere soothed while its mystery stimulated, and the total sensation was agreeable." (James Hilton, "Lost Horizon")


  9. Registriert seit
    05.12.2008
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    11.848

    AW: Soziale Einsamkeit..kennt es jemand?

    Liebe sophie,

    ich nehme an, du bist 36 jahre alt.

    in diesem alter hatte ich auch wenig sozialkontakte, da ich keine kinder hatte (und habe) und eben die meisten freundinnen plötzlich andere interessen hatten.

    ich kenne das gefühl der sozialen einsamkeit auch. Es ist ein riesenunterschied, ob man alleine ist (bin ich gerne) oder gar niemanden hat und zwangsweise einsam ist.

    du must doch irgendwelche interessen haben, oder bist du völlig orientierungslos?
    ich habe (bin 57) dieses jahr den motorbootschein gemacht und habe dadurch ein ganzes rudel netter bekannter gefunden. War zufall, es passt einfach. Ob daraus freunde werden, weiss ich noch nicht.

    am einfachsten ist es, in einem verein mit clubhaus mitglied zu werden . . Da ist immer jemand da zum informellen smalltalk. Freunde ergeben sich oder auch nicht.

    schreib doch mal ein bisschen, was dich antreibt/dir spass macht.

    lg luci
    LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH


  10. Registriert seit
    03.06.2016
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    250

    AW: Soziale Einsamkeit..kennt es jemand?

    Liebe sophie,

    was Du beschreibst, kenne ich gut und schon mein Leben lang. Ich bin durch meine Herkunftsfamilie schon so schief ins Leben gebaut, dass soziale Kontakte für mich ganz schwierig sind. Ganz lange habe ich versucht, das so in den Griff zu kriegen, dass ich eben mein eigenes Ding mache. Nicht die schlechteste Idee. Dabei bin ich viel rum gekommen und hab wirklich viel erlebt - aber immer mit dieser Einsamkeit, die ich wie einen schweren Rucksack immer dabei hatte. Ich liebe meine Freiheit, bin aber letztlich nach einigen Schicksalsschlägen in kürzester Zeit endgültig zusammengebrochen und mußte Hilfe annehmen. Mit über 40 Jahren habe ich so zum ersten Mal als Mensch Gehör gefunden. Ohne Kontakt zur Herkunftsfamilie, entwurzelt nach mehreren Umzügen, krank und arbeitslos mußte ich in allen Bereichen neu anfangen. So wollte ich mich der Welt gar nicht zeigen, aber ganz alleine konnte ich ja wirklich nicht bleiben. Ich musste zugeben, dass ich Menschen brauche, aber eigentlich weder mit mir im Reinen bin noch mit anderen klar komme.

    Mit eiserner Disziplin hab ich mich also unter die Leute gemischt. Lange hatte ich bei allen Aktivitäten die Gefühle, die Du beschreibst. Ich habe viel hier geschrieben und habe viel Ermutigung und Beistand bekommen. So blieb ich am Ball und jetzt langsam wächst da etwas heran scheinbar. Ich habe aber irgendwann aufgehört, nach jemandem zu suchen, der die Bürde der Einsamkeit von mir nimmt. Ich habe mir Gruppenaktivitäten gesucht, die mich von der Sache her interessieren und hatte das Glück, dass ich da irgendwie auch emotional gute Erfahrungen mache. Dafür musste ich aber auch erst mal offen werden. Den Bezug auf einzelne Personen finde ich auch echt zu anstrengend. Ich wünsche mir das, aber im Moment läuft es nicht und vielleicht auch nie wieder. Ich bewundere ja so eine Einstellung, wie Galah sie beschreibt, aber meine Einsamkeit schmerzt zu sehr, als dass ich alleine bleiben könnte. Ich kann nicht noch mal 40 Jahre allein durchs Leben latschen...Es ist sicher was anderes, wenn man seine Erfahrungen mit Menschen gemacht hat und sich dann auf sich selbst besinnt. Leider hatte ich da bisher nicht die Wahl.

    Und so begebe mich unter Menschen und beobachte nur. Was hat mir gut getan? Was mag ich nicht und wie gewinne ich davon Abstand, ohne mich ganz zurückziehen zu müssen? Wie sind den Leute, mit denen ich gerne befreundet wäre? Was habe ich wem signalisiert? Ich glaube, das ist ganz wichtig für mich jetzt, weil bisher mein einziger Skill im Umgang mit Menschen der Rückzug war. Ob ich jemals ins soziale Leben eingebunden sein werde, weiß ich nicht. Ich mache, was ich kann und vielleicht wird es ja noch mal was. Falls nicht, habe ich es wenigstens ernsthaft versucht und kann meinen Frieden damit machen. Letztenendes sind wir sowieso alle allein auf der Welt. Wer das nicht akzeptieren kann und alles von anderen braucht, ist meiner Meinung nach auch nicht besser dran.

    Ich wünsche Dir auf Deinem Weg alles Liebe und Gute und vielen Dank dass Du Dich gezeigt hast. Ich hatte auch oft den Eindruck, ich bin damit die einzige. Ich finde den Strang auch sehr interessant und werde auf jeden Fall weiter mit lesen.

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