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  1. Avatar von summershake
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    AW: Werde ich ausgenutzt? Freundin bedient sich an meinen Kontakten

    Die Freundin scheint das besser zu können, was der TE in ihrer beruflichen Situation leider völlig abgeht.

    Und ich schätze das stört.

  2. Avatar von Beachnoodle
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    AW: Werde ich ausgenutzt? Freundin bedient sich an meinen Kontakten

    Adella,
    du musst lernen zu unterscheiden. Freunde und Networkingkontakte sind ein grosser Unterschied. Die Dame weiss wie sie Leute packen muss damit sie in ihrem Sinne ticken. Du glaubst nur, Du hast ne Freundschaft weil Sie dir Privates erzählt.
    Du brauchst Propaganda? Dann starte selbst damit und warte nicht auf Andere, schon gar nicht auf diese „Freundin“.
    Auf dem Boden der Tatsachen liegt eindeutig zuwenig Glitzer


  3. Registriert seit
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    AW: Werde ich ausgenutzt? Freundin bedient sich an meinen Kontakten

    Zitat Zitat von tuerkisblau Beitrag anzeigen
    Networking kann auch sehr nützlich sein, unabhängig davon, ob man es mag oder nicht. Ich weiß nicht, welchen Beruf du hast Adella77, aber falls dir Networking etwas nutzen könnte, würde ich mir wirklich anschauen, wie die 'Freundin' das macht.

    Es gibt kaum Schäden, wo nicht auch ein Nutzen ist
    So sehe ich das auch. Da viele meiner Freunden und Bekannten ebenfalls selbständig sind, gibt es berufliche und private Verknüpfungen in Form von Zusammenarbeit und Empfehlungen. Auch vor reinen "Netzwerkpartnern" gebe ich mich im einen oder anderen Fall auch einmal privat, sofern dies angebracht ist und gleichzeitig ein professioneller Rahmen und die erforderliche Distanz erhalten bleiben. Das klingt jetzt ein wenig theoretisch. Generell ist Fingerspitzengefühl gefragt und ich wäge genau ab, was in welcher Situation angemessen ist.

    Anbei noch einige Erfahrungen:

    - Empfehlungen und Neu-Kontakte durch Netzwerkpartner so genau wie möglich abstimmen, um Fehltritte zu vermeiden (das, was die TE vermutlich mit "übergriffig" meint).
    - Visitenkarten kann bzw. sollte man immer, also auch bei auch bei privaten Events, dabei haben, jedoch verhalten und angemessen mit der Verteilung umgehen. Stellt sich heraus, dass ich für jemanden nützlich sein kann, oute ich mich diskret und biete eine Karte an. Ein großes Thema werden sollte es nicht, da einerseits die andere Person ein Recht auf ihre Privatsphäre hat und ich mich andererseits als eine der Geladenen nicht zu sehr in den Mittelpunkt spielen möchte.
    - Zwar finden viele gute Begegnungen, die beruflich nützlich werden, im privaten oder semi-professionellen Umfeld statt, doch beherrscht die Kunst des Netzwerkens nicht jeder. Gefragt sind Fingerspitzengefühl und ein Händchen dafür, wer gut und gerne netzwerkt und ggf. zum Türöffner werden kann. Ein NEIN ist zu akzeptieren, Menschen mit allzu viel Unverständnis dafür konfrontiere ich nicht mit meinen Belangen.
    - Keinesfalls gebe ich berufliches Wissen, für dass ich normalerweise bezahlt werde, ungefragt und unbezahlt in einem unpassenden Rahmen heraus.

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