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    AW: Kinder und Freundschaften

    Zitat Zitat von Opelius Beitrag anzeigen
    ich kenne kein junges Ehepaar, das nicht unter der Elternschaft "leidet". Das Leben wird immerhin ziemlich auf den Kopf gestellt. Und Kinder lassen sich nicht ohne weiteres fremdbetreuen.
    Ich weiß das nur zu gut, aber mich wundert, dass Emilia da nichts genaueres weiß außer "Es geht eben nicht so oft". Das könnte man doch erklären, "du, der XY brüllt immer, wenn wir nicht da sind, das bringt nichts".

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    AW: Kinder und Freundschaften

    .
    Geändert von Rosenrote (03.03.2015 um 14:36 Uhr) Grund: doppelt

  3. Inaktiver User

    AW: Kinder und Freundschaften

    Zitat Zitat von Rosenrote Beitrag anzeigen

    Ich denke einfach, wenn man WIRKLICH will, dann findet man einen Weg, aber vielleicht ist es ihnen einfach nicht soooo wichtig wie ihr Jammern suggeriert.
    unterschreibt.

    und bis dato zieht ja ihre argumentation! ihr fahrt hin, richtet euch nach ihren essenszeiten usw.

    ihr spielt ja mit.

    wenn es dich so sehr stört- dann reduziere die freundschaft.

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    AW: Kinder und Freundschaften

    Also seit ich selbst Kinder habe (in einem ähnlichen Alter) verstehe ich das viel mehr.

    Als Kinderloser KANN man das nicht nachvollziehen:

    - man ist sehr viel geschlauchter abends und unternimmt schon deshalb weniger
    - die Fremdbetreuung ist nicht nur eine Sache der Ab-und-an-Organisation ... die Kinder müssen das auch annehmen usw. (siehe Postings von Opelius).

    Ich denke mal, in einigen Jahren sieht das wieder anders aus.

    Es sei denn, die Eltern waren schon immer oder bleiben dann Couchpotatoes, aber daran kann man dann auch nichts ändern - außer sich neue (Ausgeh-)Freunde suchen.

  5. Inaktiver User

    AW: Kinder und Freundschaften

    Mit kleinen Kindern _ist_ man eingeschränkt. Es sei denn, man hat ein Au-pair-Mädchen im Haus oder Großeltern in der Nähe, die beliebig zur Verfügung stehen und mit den Kindern auch umgehen können und es auch noch gern machen.

    Bei uns war es damals so, dass ich es es nicht mehr hören konnte, wenn Freunde oder Bekannte oder Kollegen oder die alten Schulfreundinnen oder die Nachbarn oder Verwandte sagten, Mensch, für _einen_ Abend im Monat (Zeitraum natürlich variabel) muss man doch mal einen Babysitter organisieren können. Klar. Für einen Abend ist das kein Thema. Aber in der Summe kommt da quasi wöchentlich etwas zusammen, und dann hat man vielleicht noch ein Konzert-Abo und dann will man auch eventuell mal spontan ins Kino, nur zu zweit... (und dann fragen die Nachbarinnen, ob man am allgemeinen Kaffeeklatsch teilnehmen möchte, natürlich ohne Kinder, die kann man doch mal _einen_ Nachmittag betreuen lassen...)

    Für die Kleinkinderzeit darf man sich mE auch mal ausklinken. Echte Freunde verstehen das und haben Geduld. Und wenn nicht, dann eben nicht. Meine wirklichen Freundschaften haben die paar Jahre überdauert. Das beruhte übrigens auf Gegenseitigkeit, ich habe auch niemanden mit kleinen Kindern gedrängt, obwohl ich es damals, als wir noch kinderlos waren, auch nicht richtig verstand. Aber es reicht ja, wenn man es akzeptiert.

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    AW: Kinder und Freundschaften

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Für mich liest sich das immer so, als dürften Paare mit Kindern alles und die kinderlosen haben alle keine Ahnung. Ja ich habe da noch keine Ahnung stimmt. Aber bei mir ist es auch nicht so, dass ich den ganzen Tag herumsitze und Däumchen drehe. Und ich versuche auch meine kostbare Freizeit optimal zu planen, um auch den wichtigsten Menschen in meinem Leben "gerecht" zu werden.
    Nimm es persönlich. Für mich liest es, als ob die beiden mit euch nicht viel unternehmen wollen.

    Um deine Frage nach persönlichen Erfahrungen zu beantworten: Meine sind nur 1,5 Jahre auseinander, die Zeit war schwierig und ich hatte keine Verwandten in der Nähe.

    Wenn ich mich auf einen Abend oder eine Einladung gefreut habe, war ein Babysitter zu finden. Aber nur wenn ich wirklich Lust hatte. Wenn nicht, dann war es das Argument mit den Kindern.

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    AW: Kinder und Freundschaften

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Für die Kleinkinderzeit darf man sich mE auch mal ausklinken. Echte Freunde verstehen das und haben Geduld. Und wenn nicht, dann eben nicht. Meine wirklichen Freundschaften haben die paar Jahre überdauert. Das beruhte übrigens auf Gegenseitigkeit, ich habe auch niemanden mit kleinen Kindern gedrängt, obwohl ich es damals, als wir noch kinderlos waren, auch nicht richtig verstand. Aber es reicht ja, wenn man es akzeptiert.

  8. Inaktiver User

    AW: Kinder und Freundschaften

    Zitat Zitat von Makrele Beitrag anzeigen
    Nimm es persönlich. Für mich liest es, als ob die beiden mit euch nicht viel unternehmen wollen.

    --------------------

    Wenn ich mich auf einen Abend oder eine Einladung gefreut habe, war ein Babysitter zu finden. Aber nur wenn ich wirklich Lust hatte. Wenn nicht, dann war es das Argument mit den Kindern.
    unterschreibt

  9. Inaktiver User

    AW: Kinder und Freundschaften

    Nur damit ich hier nicht falsch verstanden werden: Wir bedrängen wirklich niemanden. Ich weiß nicht, warum der Eindruck entsteht?
    Und wie schon geschrieben, ich habe vollstes Verständnis für meine Freunde mit Kinder. Meine besten Freundinnen haben beide schon Kinder, die eine schon einige Jahre und die Freundschaft hat problemlos gehalten und ich habe oft von meiner Freundin auch gehört, dass sie es wahnsinnig toll findet, wie viel Verständnis ich habe.
    Deswegen denkt hier bitte nicht, dass ich rücksichtslos und verständnislos meine Freunde bedränge.

    Besagtes Pärchen aber möchte ja oft was mit uns unternehmen. Wenn wir aber dann eben mal nicht zu den "Kinderzeiten" können, sei es durch Beruf etc. sind wir die "Bösen". Also 0 Verständnis.
    Kleines Beispiel:
    Paar frägt uns, ob wir an Silvester zu Ihnen kommen wollen
    Wir haben aber schon meiner besten Freundin zugesagt (die auch 2 Kinder hat), Silvesterabend mit Ihnen zu verbringen. Zuerst sind die Kinder noch dabei beim essen und ein kleines Feuerwerk, danach dann ins Bett und dann eben nur die Erwachsenen.
    Hab dann eben auch zurück geschrieben, dass wir leider schon verplant wären usw...
    Ein paar Tage davor hab ich mal nachgefragt, ob sie jetzt noch was machen an Silvester:
    Dann kam die Antwort: Zu uns will doch keiner, wir sind ja langweilig, wir haben ja Kinder... ?

    Und bis jetzt habe ich eigentlich nur gehört, dass es problemlos läuft, wenn die Kinder bei der Oma sind. Und oft kommt es nicht vor. Ich würde ja verstehen, wenn sie oft unterwegs wären oder öfters alleine was machen, aber außer mit uns machen sie eigentlich mit kaum jemanden was... und wie oben schon geschrieben die Initiative geht zu 90 % von Ihnen aus.

  10. Inaktiver User

    AW: Kinder und Freundschaften

    liest sich für mich: die andern haben sie schon vergrault. sehen keinen fehler bei sich und versuchen alles auf die kinder als begründung zu schieben.

    so einfach kann man/frau es sich auch machen.

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