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  1. Inaktiver User

    Freundschaft zum Ex-Freund

    Hallo,

    vielleicht kann mir hier jemand eine Einschätzung zum folgenden Sachverhalt geben.

    Mit meinem Exfreund (40) bin ich (38) seit 11 Jahren befreundet, wir waren davor fünf Jahre zusammen und pflegen bis heute eine lockere, aber dennoch verbindliche Lebens-Freundschaft. Wenn jemand Hilfe benötigt, ist der eine für den anderen da. Soweit so gut.

    In dieser Zeit sind Partnerschaften, Frauen und Männer in unserem Leben gekommen und gegangen. Die jeweiligen Partner haben bisher immer unsere Freundschaft akzeptiert. Es gab nie Konflikte diesbezüglich.

    Zu Geburtstagen oder anderen Festlichkeiten wurde der jeweilige Partner selbstredend eingeladen und auch mitgebracht. Ein neuer Partner, eine neue Partnerin wurde dem Ex vorgestellt, man kannte sich dann und bestellte dem Partner "viele Grüße" oder ich passte auch schon mal auf das Haustier der Partnerin, wenn diese im Urlaub war, auf.

    Da ich, auch bei meinen weiblichen Freundschaften, nicht per se mit dem jeweiligen Partner meiner Freundin eine Freundschaft pflege und auch nicht in jedem Fall immer Sympathie und Interesse an der Person hege, sind mir Treffen mit der Freundin, also ohne den jeweiligen Partner, wesentlich lieber, da dadurch eine besondere, ich nenn es mal, Freundschaftsintimität entsteht, die eine dritte oder vierte hinzukommende Person oft unbewusst zerstört.

    Dies praktizierte ich bisher auch so mit meinem Exfreund und es war über 11 Jahre nie ein Problem.

    Als mein Freund mir dann seine neue Freundin (22) vorstellte und sie zum ersten, zum zweiten und zum dritten Treffen mitbrachte, signalisierte ich ganz deutlich, dass weitere Treffen, mit ständigem Anhang im Schlepptau zukünftig von mir nicht mehr akzeptiert werden, wenn er daran interessiert ist, die Freundschaft mit mir weiter fortzuführen.

    Mir fehlte bei diesen Treffen mit Freundin im Schlepptau nicht nur ein ähnlicher kultureller Horizont, die neue Freundin wohnt noch zu Hause bei den Eltern und hat ihre Ausbildung noch nicht abgeschlossen, mir war bei den Treffen schlicht gähnend langweilig.

    Nach meiner klaren Ansage wurden Treffen seinerseits immer schwieriger, zeitlich schwer für ihn einzurichten u.s.w. Ich witterte, dass es wohl Probleme mit der Freundin gab und sprach ihn auch direkt darauf an, er verneinte dies. Es entstand ein terminliches "rumgeeier". Er kam dann schliesslich nach einem halben Jahr zu einem Treffen ohne die Freundin, allerdings merkte ich sehr bald, dass er die Freundin viel lieber mitgebracht hätte. Da platze mir der Kragen und ein unschöner Konflikt eskalierte.

    Nun meine Frage an euch, bin ich zu unflexibel und ungerecht, war ich zu hart und wie hättet ihr an meiner Stelle agiert. Hinzu muss man sagen, dass ich inzwischen ein sehr tiefsinniger, individueller Mensch bin, der sich mit Smalltalk und blossem blah, blah schnell vergraulen lässt.

    Vielen lieben Dank, dass dieser lange Text Eure Aufmerksamkeit gefunden hat.

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    AW: Freundschaft zum Ex-Freund

    Hallo freischwimmerin,

    Ich bin ehrlich gesagt etwas hin und her gerissen. Zum einen kann ich Dich sehr gut verstehen, dass Du nach Deinen bisherigen Treffen, wo seine neue Freundin dabei warst, keine so große Lust mehr darauf hast. Erstens seid Ihr ja vom Alter doch um einiges auseinander und zudem scheint Ihr so rein gar keine gemeinsame Themen zu haben. Wenn das Interesse und/oder das Wissen über Kultur oder anderes fehlt, ergeben sich wirklich kaum Schnittstellen, um da nett ins Gespräch zu kommen.

    Andererseits kann ich Deinen Ex-Freund auch verstehen, dass er sie gern um sich hat. Auch wenn ich den Altersunterschied von 18 Jahren nicht ohne finde. Keine Ahnung, warum. Zu hart finde ich Dich nicht unbedingt, evtl. aber etwas unflexibel. Schlucken musste ich auch, dass es ein halbes Jahr dauerte, bis Ihr mal ein Treffen ohne besagte Freundin hinbekommen habt.

    Die klare Ansage von Dir finde ich an sich okay, allerdings würde mich schon interessieren, ob Du es ihm so hart rüber gebracht hast, wie es hier klingt. Dürfte sie denn gar nicht mehr mit kommen oder ab & zu schon mal?

    Ihr werdet wohl oder übel einen Kompromiss finden müssen, mit dem Ihr beide gut umgehen könnt. Ansonsten sehe ich echt Probleme für Eure Freundschaft und das wäre doch auch schade, oder?

    Tiefsinnig und individuell ist sicher völlig okay, aber trotzdem sollte man auch in der Lage sein, auf andere Menschen, die nun mal nicht so sind, einzugehen. Und irgendwas muss Dein Ex ja an ihr finden, dass er mit ihr zusammen ist. So ganz blöd wird sie wohl nicht sein. Hoffe ich zumindest mal.

    Tahnee
    Geändert von Tahnee (30.05.2010 um 14:57 Uhr) Grund: Tippfehler korrigiert
    Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

  3. Inaktiver User

    AW: Freundschaft zum Ex-Freund

    Ich sehe das genau wie Tahnee!

    Außerdem kann ich mir gut vorstellen, daß ich mit 22 auch Probleme gehabt hätte, wenn mein Freund noch so eng mit seiner Ex befreundet gewesen wär. Egal, wie lange die Beziehung her ist.

    Ich finde es auch schwierig, wenn Freunde sich plötzlich nicht mehr mit einem treffen können, weil sie einen neuen Partner haben. Man kann doch nicht ständig alles zusammen machen.

    Meiner Meinung nach sollte Deine Ex schon in der Lage sein, seiner "Neuen" klar zu machen, daß er weiterhin mit dir befreundet sein wird und ihr euch auch mal treffen werdet. Vorausgesetzt, er möchte das noch.
    Andererseits mußt du dich vielleicht daruf einstellen, daß ihr euch sletener treffen werdet und die "Neue" vielleicht auch MAL dabei sein möchte.
    Mir scheint, daß ihr eine ganz wertvolle Freundschaft über die Jahre pflegt, das sollte man nicht so schnell aufgeben!

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    AW: Freundschaft zum Ex-Freund

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Mir scheint, daß ihr eine ganz wertvolle Freundschaft über die Jahre pflegt, das sollte man nicht so schnell aufgeben!
    Eben drum. Ich bin mit einem Ex-Freund von mir seit fast 15 Jahren immer noch sehr eng befreundet nach 1 1/2 Jahren Beziehung (meine Güte, ist das lange her ) und das ging auch immer gut bis jetzt.
    Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

  5. Inaktiver User

    AW: Freundschaft zum Ex-Freund

    Hallo,

    lieben Dank für eure Antworten....

    @lulalina
    "Außerdem kann ich mir gut vorstellen, daß ich mit 22 auch Probleme gehabt hätte, wenn mein Freund noch so eng mit seiner Ex befreundet gewesen wär. Egal, wie lange die Beziehung her ist."
    Ja, da muss ich dir zustimmen. Eine Frage der Lebenserfahrung und der Reife. Eine gemeinsame Basis ist für mich nicht wirklich schwierig herzustellen. Dennoch merke ich ganz deutlich das der Altersunterschied eklatant und die Lebenswelten stark auseinander gleiten und ich mich langweilte.

    @tahnee
    Ja, ich habe es ihm dann schliesslich sehr hart rübergebracht. Er hat mein Anliegen bis zuletzt einfach ignoriert, so dass dann von ihm der Ausspruch kam, die XY darf ich ja nicht mitbringen, nicht wahr ? Da ist mir der Kragen geplatzt, nach einem Treffen, welches schliesslich nach Monaten stattfand, musste ich noch einmal darauf hinweisen, dass es mir wichtig ist, wenn die Freundin diesmal nicht mitkäme.
    Ich hatte somit den "schwarzen Peter" und auch sein Unverständnis geerntet. Das Treffen war langatmig, zäh und distanziert. Sein Selbstbewusstsein wirkte übersteigert, wie das eines Gockels, der ein goldenes Ei gelegt hat und nun auf Applaus wartet. Er befremdete mich irgendwie mit seiner von der Freundin kopierten Art.

    Denn er wirkte auf mich wie ein Mann der alles dran setzt auf "jung" zu machen. Sein Humor und seine bescheidene, freundliche Art schienen abhanden gekommen und einer etwas überheblichen Arroganz gewichen. Welches seiner neuen Freundin sehr ähnelte. Das ist genau das, was mich dazu verleitete, äußerst unangenehm und direkt zu werden.

    Es scheint nicht möglich zu sein , auf die Anwesenheit der Freundin für 2,3 Stunden innerhalb von sechs Monaten zu verzichten. Natürlich ist es mir theoretisch möglich "Brücken" zu schlagen, gemeinsame Themen zu finden. Sie in das Gespräch mit einzubeziehen. Während alles um sie herum bemüht ist, eine gemeinsame Basis zu finden, damit sie sich nicht ausgeschlossen und gelangweilt fühlt.

    Dabei ist die Lösung doch um so vieles einfacher.

    Dennoch, für mich ist solch ein Treffen wenig befriedigend und ein völlig anderes, als die Treffen, die wir bisher hatten. Das wäre für meine Freundin, die mir automatisch bei jedem Treffen ihren neuen, jugendlichen Partner aufs Auge drücken würde, ebenso sonderlich.

    Ich muss die Partner meiner Freunde höflich und respektvoll behandeln. Aber darf oder muss man immer den Partner der Freundin /des Freundes zu gleichen Teilen per se berücksichtigen. Wo bleibt da die Individualität in einer Freundschaft ?

    Von 365 Tagen im Jahr finden maximal 6-7 Treffen statt, eher weniger und dann ist es nicht möglich, seine Freundin zu Hause zu lassen, das finde ich schon sehr bitter. Denn mir geht bei Freundschaften nicht ausschliesslich um Freizeitgestaltungen und gemeinsam erlebten Events, denn die hatte ich bereits in meinem Leben. Vielmehr geht es mir darum, zu erfahren, wie geht es meinem Freund / meiner Freundin wirklich. Losgelöst von jeglichen "Masken".

  6. User Info Menu

    AW: Freundschaft zum Ex-Freund

    Hallo freischwimmerin,

    Mh, entschuldige bitte, wenn ich es so deutlich sage, aber Du klingst sehr verbohrt und gerade etwas arg stur. Ich gebe Dir völlig recht, dass es bei gerade mal 6 bis 7 Treffen im Jahr möglich sein sollte, diese Stunden ohne die Partnerin hinzubekommen. Und dass das Treffen anders ist als ohne sie, ist auch völlig nachvollziehbar.

    Dass er gerade so auf Gockel macht und jugendlich macht, hängt sicher mit der Freundin zusammen. Das Blöde in Eurer Situation scheint für mich fast, dass Ihr nicht richtig miteinander redet bzw. es völlig in die falsche Richtung ging, da Du aufgrund seines Auftretens so ausgetickt bist. Oder hättest Du sonst auch so hart reagiert? Ich denke doch mal eher nicht. Oder was meinst Du?

    Wie wäre es denn, wenn Du ihm entweder nochmal um ein Gespräch bittest, um das Ganze zu klären oder, sollte das nicht zeitnah gehen (das klärende Gespräch auf die lange Bank zu schieben, halte ich nämlich echt für nicht so gut), Du ihm Deine Gedanken und Eindrücke in einer Mail oder einem Brief darlegst? Wäre das eine Idee?

    Es wäre doch wirklich schade, wenn Eure Freundschaft aufgrund so einer Sache brach liegt oder sich erledigt.

    Würde mich freuen, wieder von Dir zu lesen.

    Tahnee
    Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

  7. Inaktiver User

    AW: Freundschaft zum Ex-Freund

    Hallo Tahnee,

    Mh, entschuldige bitte, wenn ich es so deutlich sage, aber Du klingst sehr verbohrt und gerade etwas arg stur.
    Da hast du vollkommen Recht.

    Dass er gerade so auf Gockel macht und jugendlich macht, hängt sicher mit der Freundin zusammen. Das Blöde in Eurer Situation scheint für mich fast, dass Ihr nicht richtig miteinander redet bzw. es völlig in die falsche Richtung ging, da Du aufgrund seines Auftretens so ausgetickt bist. Oder hättest Du sonst auch so hart reagiert? Ich denke doch mal eher nicht. Oder was meinst Du?
    Ja, wohl etwas gemässigter !

    Wie wäre es denn, wenn Du ihm entweder nochmal um ein Gespräch bittest, um das Ganze zu klären oder, sollte das nicht zeitnah gehen (das klärende Gespräch auf die lange Bank zu schieben, halte ich nämlich echt für nicht so gut), Du ihm Deine Gedanken und Eindrücke in einer Mail oder einem Brief darlegst? Wäre das eine Idee?
    Ja, das ist eine gute Idee. Das er wie ein verliebter Gockel ist, ist ja mein subjektiver Eindruck.

    Es wäre doch wirklich schade, wenn Eure Freundschaft aufgrund so einer Sache brach liegt oder sich erledigt.
    Ja, das wäre sehr traurig.


    Vielen Dank für Deine Hilfe !

  8. User Info Menu

    AW: Freundschaft zum Ex-Freund

    Liebe freischwimmerin,

    wenn Du magst, guck mal ins Eifersuchtsforum, da wimmelt es vor dem "Problem" von Partnern, die noch mit ihren Exen befreundet sind. Grundtenor der Ratschläge ist eigentlich immer, man möge dem Partner nicht vorschreiben, mit wem er befreundet sein "darf". Wenn es dann aber aus Sicht der Partnerin weiterginge mit sowas wie:
    "Jetzt hat die Ex klargemacht, dass sie mit mir nichts zu tun haben und ihn in Zukunft nur noch allein treffen will"...
    ...gingen da einige Alarmglocken an. Und das hauptsächlich aus einem Grund, der für Dich, so wie ich Dich lese, überhaupt nicht auf dem Plan steht und Dir da bitter unrecht täte (nämlich dass Du ihn als Partner zurückhaben willst).

    Der Vorschlag von Tahnee ist schon sehr gut. Wobei ich für ein so sensibles Thema schon das persönliche Gespräch favorisieren würde. Geschriebenes ist noch schwerer zu relativieren als Worte, und wenn die Freundin Brief oder Mail irgendwie zu sehen bekäme, hätte sie zwar die Beruhigung, dass Du nichts von IHM als Partner mehr willst, andererseits aber auch schriftlich, dass sie für Dich (jetzt mal überspitzt formuliert ) ein unreifes Gänschen ist.... Das bringt Euch (Dich und Deinen Kumpel) einander auch nicht gerade näher.

    Ideal wäre, denke ich, eine Kompromisslösung, also dass Ihr Euch auch mal zu dritt oder viert seht, aber auch ein Treffen unter vier Augen mal drin sein muss.
    Viele Grüße,
    amarylle

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    AW: Freundschaft zum Ex-Freund

    hallo freischwimmerin!

    meine erinnerung holt ein ereignis hervor. vor mir sitzt eine laut schimpfende junge dame. sie hat kurz voher ihren freund mit einer anderen im bett erwischt. meinen holprigen trost will sie gar nicht, ihr steht der zorn im gesicht:" wie kann er nur mit einer rummachen, die hässlicher und dümmer als ich ist, was muss ich jetzt über mich denken!"
    seine wahl beleidigte sie, mit "dergleichen" wollte sie nicht auf einer stufe stehen, was zwangsläufig gegeben war, da sie beide denselben mann hatten.

    deine überlegung, er müsse bei einem treffen ohne sie das bekannte verhalten annehmen, was dir erst wieder den gewohnten dialog mit ihm ermögliche, ist logisch nachvollziehbar. ich stelle zur diskussion, ob es nicht doch kontraproduktiv ist, und dich noch mehr erniedrigt, von ihm deshalb treffen ohne sie zu fordern. er benimmt sich wie ein gockel, dümpelt unter seinem niveau, um ihr zu gefallen, sagst du. ihr die schuld an seinem verhalten zu geben, hiesse, ihn in seiner neuen rolle zu bestätigen, ihr viel macht zuzuschreiben.

    mache ihm klar, wie seine art auf dich wirkt, sieh ihn selbst verantwortlich für sein verhalten, nicht sie. er weicht dir aus, er ist oberflächlich, er vernachlässigt die freundschaft zu dir, er pflegt eine seite von sich, die ihn erniedrigt. das befremdliche an der neuen seite scheint mir, dass er nicht mehr beliebig auf das übliche niveau umschalten kann.
    wenn du die freundschaft ernst nimmst, gib ihm die verantwortung zurück.

    legrain

  10. Inaktiver User

    AW: Freundschaft zum Ex-Freund

    Hallo

    Ich bin ebenfalls mit einem Ex noch gut befreundet. Seit er jedoch mit seiner jetzigen Frau zusammen ist, habe ich ihn nicht ein einziges Mal alleine gesehen.

    Am Anfang hat mich dies gestört, aber dann habe ich mich gefragt, welches Recht ich hätte, von ihm zu fordern, dass er ohne seine Partnerin kommt. Er möchte sie dabei haben und wenn mir dies nicht passt, treffen wir uns halt nicht mehr.

    Ich hätte auch ein Problem, würde mein Mann Exen treffen, die fordern, dass er ohne mich zu Treffen kommt. Ich halte mich zurück, klar, aber ich möchte es mir von diesen Frauen nicht vorschreiben lassen.

    Dass er mit einer Frau zusammen ist, die viel jünger ist als er und evtl. "unter seinem intellektuellen Niveau" ist seine Sache und nichts, worum du dich kümmern musst.

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