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  1. Inaktiver User

    AW: Akuter Einsamkeitsanfall - wo und wie findet man neue Freunde?

    Zitat Zitat von Seeraeuberjenny Beitrag anzeigen
    ich dachte eben, es wäre jedem klar, dass eine junge Mutter nicht nur als Freizeit-, sondern auch Gesprächspartnerin nur eingeschränkt zur Verfügung steht.
    ups - nein, sowohl als Mutter wie als Freundin von jungen Müttern in Zeiten vor meinen Kindern und jetzt wo sie groß sind, ist mir das nicht klar.


    Und ich finde, neue Leute treffen kostet Kraft. Es ist eine Sache , sich nach einem langen Arbeitstag mit vertrauten Gesichtern auf ein Bier zu treffen, wo man sich fallen lassen kann, und auch mal schlechte Laune haben darf.
    Es ist was anderes, neue Leute zu treffen, wo der Smalltalk doch auch mal anstrengend werden kann, wo man ja auch einen guten Eindruck hinterlassen möchte.
    hmh - hier könnte ein Schlüssel liegen, wenn Du das so empfindest.

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    AW: Akuter Einsamkeitsanfall - wo und wie findet man neue Freunde?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    hmh - hier könnte ein Schlüssel liegen, wenn Du das so empfindest.
    Verstehe ich nicht. Das ist doch völlig normal. Ich kenne nur eine einzige, sehr extrovertierte Person, für die es wirklich ein Lebenselixier ist, ständig neue Leute und neuen Input zu bekommen.

    Alle anderen treffen sich am liebsten im vertrauten Kreis. Zwar gern auch mal mit neuen Gesichtern. Aber ständig neue Leute, insbesondere grosse Runden mit vielen neuen Gesichtern, da ist die Grenze zwischend "anregend" und "stressig" für die meisten sehr fliessend.

  3. Inaktiver User

    AW: Akuter Einsamkeitsanfall - wo und wie findet man neue Freunde?

    Irgendwie versteh ich das nicht...?

    (also z.B. ich frag, ob man nicht mal in der Gruppe die emails austauschen will, und dann heisst es "geht nicht, mein freundin ist so eifersüchtig" oder "sorry, ich hab sowieso nie Zeit, bin froh, wenn ich das training schaffe").
    Das wirfst Du den anderen vor - aber im gleichen Atemzug sagst Du von Dir doch dasselbe?

    ich treffe keine. Und dann kostet es Kraft und Zeit. Ich arbeite viel, ich mache halt schon 2-3 mal die Woche Sport. Soviel Zeit bleibt da nicht.

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    AW: Akuter Einsamkeitsanfall - wo und wie findet man neue Freunde?

    Hallo Seeräuberjenny,

    ich habe zwar die Beiträge nur überflogen, aber ich denke ich kann trotzdem noch gut auf die Ausgangsfrage antworten.

    Ich habe ein ähnliches Problem (allerdings habe ich einen Freund, aber er ist nicht da um mich zu bespaßen und ich möchte einen eigenen kleines Freundeskreis haben). Ich bin Anfang Dreisig und ich habe auch ein paar gute Freunde, die leider alle ein wenig entfernt wohnen und inzwischen eine eigene Familie haben.

    Da hätte ich auch gerne ein paar Bekannte, mit denen man mal auf ein Getränk (welches auch immer, Bier, Wein, Cocktail, Kaffee, Tee ...) Oder mal ins Kino gehen, spazieren, auf ein Konzert. Jemand mit ähnlichen Interessen.

    Was ich aber auch bemerkt habe, das lässt sich eben mal im Internet finden (dann nur mit viel Glück). Sondern sowas ergibt sich mit der Zeit. Bei einer längeren Weiterbildung hatte ich mal Glück, dann durch meinen damaligen Freund usw.

    Auf etwas oberflächliches, habe ich inzwischen auch keine Lust mehr, da bin ich lieber mal alleine für mich.

    Da du da ähnlich tickst, kannst du eigentlich nur hoffen, das du auf regelmäßigen Veranstaltungen, immer die gleichen Leute triffst und die dann mal ansprichst oder durch einen Verein. Anders wird es nicht gehen und da ergibt sich dann nach und nach etwas, aber das dauert Zeit.

    Oder einfach mal alleine irgendwo hingehen ... Tja, das ist nicht so einfach, vor allem wenn man sich in großen Gruppen nicht wohl fühlt. Da kommt man sich auch häufiger mal so vor, als würden andere einen als eingebildet wahrnehmen, aber sie kennen einen nicht besser.

    Also die Zeit wird es schon bringen ... Viel Glück

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    AW: Akuter Einsamkeitsanfall - wo und wie findet man neue Freunde?

    Hi,

    mir ist gerade etwas eingefallen. Vielleicht hilft da doch das Internet oder eine Zeitungsanzeige ...

    Suche dir jemanden der mit dir auf den Flohmarkt/Plattenbörsen geht. Vielleicht gibst im Programmkino mal einen Kungfu-Film den schauen möchstest und suchst nach einer Begleitung. Da findest du zumindest Leute die ein Teil deiner Interessen teilen und dann hast du auch mehr Glück ...

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    AW: Akuter Einsamkeitsanfall - wo und wie findet man neue Freunde?

    Zitat Zitat von Seeraeuberjenny Beitrag anzeigen

    Angeblich gibt es zig Leute, die dasselbe Problem haben wie ich, aber ich treffe keine. Und dann kostet es Kraft und Zeit. Ich arbeite viel, ich mache halt schon 2-3 mal die Woche Sport. Soviel Zeit bleibt da nicht.

    Und ich finde, neue Leute treffen kostet Kraft. Es ist eine Sache , sich nach einem langen Arbeitstag mit vertrauten Gesichtern auf ein Bier zu treffen, wo man sich fallen lassen kann, und auch mal schlechte Laune haben darf.
    Es ist was anderes, neue Leute zu treffen, wo der Smalltalk doch auch mal anstrengend werden kann, wo man ja auch einen guten Eindruck hinterlassen möchte. Ich hatte mir eigentlich vorgenommen, jede Woche eine new-in-town-Verabredung, aber das packe ich einfach nicht.
    Dem kann ich nur zustimmen. Es ist in der Tat etwas anderes - weil bequemer - die Freundin anzurufen, und sich bei ihr mit einem Käffchen auf dem Sofa zu platzieren und einfach loszuplaudern.

    Diese Kennenlerntreffs SIND anstrengender. Da muss man sich von seiner besten Seite zeigen, muss humorvoll sein, interessante Geschichten erzählen.

    Der Kaffee-Treff bei der Freundin und das Kennenlerntreffen bei NIT sind zu vergleichen mit der Lieblingsjeans und dem stets zwickenden Cocktailkleid.

    Ich denke, solche Treffen mit neuen Leuten sind dann inspirierender und das Leben bereichernder, wenn man eigentlich nicht "sucht". Sondern nette Freunde hat, aber eben - falls es sich ergibt - auch neue Kontakte knüpft.

    Die meisten Suchenden (auch ich damals) suchten aber, weil sie ja ein Defizit empfanden. Da sind solche Treffen eben deutlich unentspannter, weil man ja etwas anderes (Freundinnenplausch auf Couch) sucht, aber nicht kriegt.

    Das mit den vielen Leidensgenossen wundert mich auch zutiefst. Überall liest man von den Freundschaftssuchenden, aber im RL sind die mir auch noch nicht begegnet. Ich denke, das liegt zum Teil daran, dass man das nicht gerne zugibt, und im Gespräch seine Bekannten zu Freunden "upgradet" und die Anzahl seiner Bekannten mit 5 multipliziert. Anders kann ich mir das nicht erklären. Das habe ich teilweise auch gemacht, um im Gespräch gegenüber vermeintlich "erfolgreicheren" nicht abzufallen....

    Um nochmal auf die jungen Mütter zurückzukommen: Die sind einfach nach der Geburt auf Baby & Co fixiert. Die meisten können mit der Lebenswelt der Nicht-Mütter nicht mehr viel anfangen. Klar, das wird auch wieder anders, vor allem wenn sie wieder anfangen zu arbeiten, aber ich kenne auch Beispiele, da ist es Jahre nach der Geburt noch sehr kind-fixiert.

    Ich denke, "Freundschaft" wird oft zu Menschen empfunden, die in einer ähnlichen Lebenssituation stecken. Die besagten Mütter haben eben "Freundinnen" in der Krabbelgruppe, der Elterninitiative, später im Elternbeirat, etc.

    Die wirklichen Freundschaften sind nämlich ziemlich selten, daher stellt sich beim Wechsel der Lebenssituationen eben häufig heraus, das das eben keine echte Freundschaft war.

    Chennai

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    AW: Akuter Einsamkeitsanfall - wo und wie findet man neue Freunde?

    Hallo Seeräuberjenny,

    ich kann deinen Eindruck bestätigen. Ich musste meinen Freundeskreis schon häufig neu aufbauen weil sich der Wohnort oder die Lebenssituation änderte. Und jetzt bin ich wieder an dem Punkt, an dem ich, trotz Partner, meinen Freundeskreis gern wieder ausbauen möchte. und ich stelle fest, dass dies viel schwieriger als früher war...

    Ich denke, mit Mitte 30 ist man kritischer als mit 20 und sucht seine Freunde gezielter aus. Außerdem hat man selbst viel mehr Persönlichkeit ausgebildet, die wiederum auf das Umfeld wirkt, im positiven wie leider auch im negativen. Viele Menschen in meinem Umkreis leben schon lange in einem festen Umfeld, mit einem festen Freundeskreis und sind gar nicht besonders an neuen Kontakten interessiert. Und viele tauchen ganz in ihre Familien ab (vor allem auch bei bestehenden Freundschaften ein großes Problem).

    Ich bleibe dran, treffe durch meine Hobbies auch immer wieder auf neue Menschen aber es bleibt mühsam!

    Und noch ein Punkt:
    Hier wurde häufiger behauptet, dass wahre Freundschaften auch die Babyphase überstehen. Und das die kinderlose Frau dann einfach mal Rücksicht auf die bekinderte Frau und die geänderte Situation nehmen muss...

    Meine Erfahrung ist, dass es funktionieren kann. Und zwar bei den Frauen, die schnell wieder im Job eingestiegen sind und über mehr als ihre Kids reden können, da Freundschaft doch immer auch eine Schnittmenge an gleichen Hobbies, Interessen, Meiungen, Erfahrungen o.ä. ausmacht. Aber bei den Frauen, die ganz in die Familienwelt abtauchen, die einfach auch keine Zeit mehr haben, alte Freunde zu treffen, da funktioniert es bei mir nicht.

    Häufig genug habe ich bei Muttis in der Küche gesessen und wegen der kids keinen ganzen Satz reden können. Das ist mal okay, aber auf Dauer ist damit keine Freundschaft aufrecht zu erhalten. Zumal das eben nicht nur temporär ist, meist kommt auch Kind 2 und Kind 3, so dass sich diese Phase über Jahre zieht.

    Und dann erwarte ich auch ein Entgegenkommen von den Muttis. Die Kinder haben auch alle einen Vater, der viel zu selten eingespannt wird, damit "das Mutti" auch mal ausgehen kann, und wenns nur auf nen Kaffee ist. Ach was, mir würde ja schon reichen, bei der bekinderten Freundin einen Kaffee zu trinken und ganze Sätze reden zu können, eben weil sich auch der Vater mal um die Kids kümmert.

    Im Grunde glaube ich aber, dass in diesen Fällen gar kein Interesse mehr besteht. "Das Mutti" ist in der Mütter-Community unterwegs und pflegt dort Freundschaften und soziale Kontakte, somit besteht kein Bedarf mehr. Und aufgrund einer fehlenden Schnittmenge gehen Freundschaften dann auseinander, egal wie gut oder eng sie vorher waren... Ich habe aufgehört, hier den Freundschaften hinterher zu trauern, stecke auch nicht mehr viel Energie rein... Und freue mich umso mehr über die Freundschaften, die auch die Babyphase überleben (aktuell eine, bei einer anderen musss sich das noch herausstellen)

    hm, habe dir jetzt auch nicht wirklich weiterhelfen können,-))

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    AW: Akuter Einsamkeitsanfall - wo und wie findet man neue Freunde?

    Hallo, wollte zu zwei interessanten Aspekten hier was sagen.

    Was das finden von Leuten angeht, die zu einem selbst kompatibel sind: In meiner letzten einsamen Phase hatte ich dann eben so Gedanken wie: ja, Du bist eben nicht wie die anderen, die sind alle langweilig/mainstream/doof, und mit denen will ich eh nichts zu tun haben (ich war da noch wesentlich jünger.......)
    Irgendwann kapiert man natürlich, dass diese Einstellung kontraproduktiv ist. Wenn man jeden, der nicht sofort 100%ig mit einem auf einer Wellenlänge liegt, als langweilig aburteilt, dann kann es natürlich nichts werden mit neuen Kontakten.
    Ich glaube aber, aus diesem Lerneffekt heraus und auf der Suche nach neuen Kontakten bin ich in letzter Zeit zu sehr ins andere Extrem gefallen: Auch bei Leuten, wo ich eigentlich sofort merke, dass es überhaupt nicht passt, investiere ich Zeit und Interesse. Mit dem Ergebnis, dass ich dann langweilige (und dadurch anstrengende) Zeit mit Leuten verbringe, mit denen ich nicht viel gemeinsam habe.
    Ich muss da wieder in ein besseres Maß zurückfinden und einfach nicht mehr krampfhaft JEDEN neuen Kontakt ausbauen wollen, sondern auch mal sagen, die und die Person interessiert mich nicht und es dann lassen.

    @Chennai
    Sehr interessante Gedanken! Ja, genau so ist es. Man sucht die gemütliche Jeans. Genau das kommt auch in viele Suchanzeigen oder bei new-in-town zum Ausdruck, in diesen Wünschen nach „Grillen im Park, gemütlich brunchen, zusammen kochen“. Gesucht wird eigentlich die vertraute Runde, gute Gespräche, nettes Zusammensitzen. Jeder sieht sie vor sich, die nette Freundesclique aus dem Werbefernsehen, die in einer schicken Küche zusammen kocht oder mit einem Kasten Bier im Grünen zusammensitzt. Genauso möchte man das auch und dabei wird der zweite Schritt vor dem ersten getan (weil man die gemütliche Runde sofort haben möchte und vergisst, dass vorher das mühsame Kennenlernen und das Herstellen einer Vertrautheit kommen muss).

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    AW: Akuter Einsamkeitsanfall - wo und wie findet man neue Freunde?

    Seeraeuberjenny, ich finde, dass du dein Problem sehr plastisch und nachvollziehbar beschreibst. Hoffentlich schreibst du hier, wie es bei dir weitergeht.

    Da ich dieses Thema sehr spannend finde, wollte ich nun auch einen Teil beisteuern.
    Wie so viele hier kenne ich das Problem auch. Ich habe 15 Jahre in einer mittelgroßen Stadt gelebt und trotz Studium, und Arbeit im „richtigen“ Beruf und Partner nie diese tollen „wir kochen fröhlich in lustiger Runde“-Freundschaften gefunden. Leider war ich aus meiner weit entfernten Heimatstadt auch mit einigen Freundinnen verwöhnt, bei denen das klappte. Aber die kannte ich auch aus frühester Schulzeit.

    Es war allerdings sehr anstrengend, die guten Grillfreunde zu suchen. (Genial, der Cocktailkeid vs. gemütliche Jeans Vergleich!)
    Meine Versuche waren: Diverse Sportgruppen, Fitnessstudio, VHS-Kurse, Freizeitkreise mit Schwerpunktthema, Internet. Ich war recht erfolglos und meine Erfahrungen decken sich mit meinen Vorschreiberinnen.

    Bei vielen Menschen habe ich den Eindruck, sie rekrutieren ihren Freundes- (Bekannten?-) kreis zu 100% aus ihrer aktuellen Lebensphase. Zu Zeiten des Karrierestarts Arbeitsplatz, zu Zeiten der Familiengründung andere Mütter aus div. Gruppen /Kindergarten/Schule, zu Zeiten des Hausbaus wird viel mit den Nachbarn gemacht. Es gibt nur wenige, die über die aktuelle Phase hinaus andere Interessen und Kontakte pflegen.

    Seeraeuberjenny, das hilft dir aber auch nicht weiter. Bei mir kam der entscheidende Umbruch durch Umzug und Kind. Auch das wird dir nicht viel weiterhelfen.

    Jedenfalls habe ich einfach für mich den Schluss gezogen, dass ich nie wieder eine Allround-Freundin finden werde. Das ist mit fortschreitendem Alter auch einfach zu viel verlangt. Ich versuche, das von niemanden mehr zu erwarten. Also pflege ich alte Freundschaften, die wie bei dir, Jenny, leider oft 100te Kilometer entfernt wohnen. Und bin ansonsten froh, wenn ich mal jemandem finde, mit dem ein Themenkomplex gut klappt, und treffe dafür diesen Menschen. Wenn sich mehr ergibt, gut. Wenn nicht, auch gut. Ich kenne genug, die dasselbe Problem haben und fühle mich darum nicht mehr wie ein Alien (das war in meiner Zeit in der „Mittelstadt ganz schlimm).

    Somit habe ich nur wenig gute Tipps für dich, außer, es trotz Zeitmangel doch in so vielen Gruppen wie möglich - die deine Interessen abdecken - zu versuchen. Und wenn aus einer Gruppe mal eine Person hängenbleibt, ist es schon ein Erfolg.
    Um ein perfektes Mitglied einer Schafherde sein zu können,
    muss man vor allem ein Schaf sein.
    (Albert Einstein)

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    AW: Akuter Einsamkeitsanfall - wo und wie findet man neue Freunde?

    Die meisten Leute gucken mich an wie ein Alien, wenn ich etwas davon erwähne, also müssen meine Hobbies wohl sehr seltsam sein. Daher verschweige ich das und tue so, als ob ich "Sex and the City", Mario Barth, Bücher von Tommy Jaud und die neue Afterworkparty in irgendeiner Schicki-Bar toll finde - halt ich bloss nicht lange durch.
    Und so versteckst bzw. verstellst Du Dich und nimmst Menschen mit ähnlich "abseitigen" Interessen die Möglichkeit, Dich wirklich kennenzulernen.
    Wobei ich zwar schon finde, dass Deine Interessen speziell sind und vermutlich nicht viele Menschen etwas damit anfangen können. Aber die wenigen, die wirklich gut mit Dir könnten, die werden so gar nicht auf Dich aufmerksam.

    Was würde passieren, wenn Du z.B. in New-in-town oder ähnlichen Foren bzw. Stadtteilblättern Dich mit Deinen Interessen wirklich darstellst? Vermutlich würden sich nicht viele Menschen angesprochen fühlen, aber die, die sich dann melden, die könnten passen. Vielleicht nicht viele, aber ein - zwei Menschen, das wär doch schon was!

    Was meinst Du?

    Und noch was: ich habe auch Freunde, mit denen ich keinerlei Hobbys gemeinsam habe. Die sind aber als Menschen interessent, und um etwas zusammen zu unternehmen, reicht es. Allerdings muss ich mich auch einlassen wollen und nicht sofort abschalten, weil mit deren Hobbys nicht liegen.

    Ich wünsch dir, dass es klappt!

    P.S.: ich lese gerade, dass Du auch erstmal mit einer zuverlässigen Joggingpartnerin zufrieden wärst.
    Die müsste sich doch über eine Anzeige finden lassen. Da ist dann ja auch relativ egal, was sie sonst noch für Interessen hat. Ich stelle mir das durchaus spannend vor, mit jemandem zu laufen, der seine Freizeit völlig anders verbringt als ich.
    Geändert von Tabea57 (30.05.2010 um 17:34 Uhr)
    Gestaltet doch euer Leben, hofft weniger, macht was ihr wollt.
    Aber macht!


    ausgeborgt von Uli_F-2009

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