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  1. Inaktiver User

    Unterschied Freundschaft - Bekanntschaft

    Woran macht ihr fest, ob ihr mit jemandem nur bekannt oder befreundet seid?

    1. Spielen die Häufigkeit und die Art der Kontakte eine Rolle?
    2. Macht es einen Unterschied, wie weit man voneinander entfernt wohnt? Wie oft sollte man sich treffen - je nach Entfernung-, um von einer Freundschaft ausgehen zu können?
    3. Ist es wichtig in Freundschaften, dass sich beide in etwa gleich umeinander bemühen?
    4. Kommt es darauf an, wie intim die Dinge sind, die man sich gegenseitig erzählt?
    5. Wie stark sollte der eine den anderen in sein Leben und seinen sonstigen Freundeskreis einbeziehen?
    6. Wie wichtig ist Loyalität, auch vor anderen?
    7. Woran merkt man, dass jemand nicht (mehr) an einer Freundschaft interessiert ist? Und umgekehrt?
    Geändert von Inaktiver User (14.09.2009 um 20:37 Uhr) Grund: doppelte Ziffer bei Aufzählung korrigiert

  2. Inaktiver User

    AW: Unterschied Freundschaft - Bekanntschaft

    Eine Freundschaft ist eine Freundschaft, wenn sie sich wie eine anfühlt! Ohne Aufrechnung, wer für wen was und wann getan hat.

    Genau wie in einer Partnerschaft muss die Chemie stimmen. Bei der Bekanntschaft ist man in der Phase, das herauszufinden. Manchmal bleibt´s dabei, was aber nichts Schlechtes bedeuten muss.

    Um herauszufinden, ob jemand noch an der Bekannt- oder Freundschaft interessiert ist: Fragen!

    Es gehört auch zum Leben, dass sich zwei Menschen auseinanderdividieren, aufgrund anderer Interessen, anderer Lebensweise oder-oder-oder.
    Geändert von Inaktiver User (13.09.2009 um 12:00 Uhr) Grund: Tippfehler

  3. Inaktiver User

    AW: Unterschied Freundschaft - Bekanntschaft

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Um herauszufinden, ob jemand noch an der Bekannt- oder Freundschaft interessiert ist: Fragen!
    Leider gibt es aber Leute, die einem dann aus Feigheit keine ehrliche Antwort geben. Sie bestätigen zwar, mit einem befreundet sein zu wollen, verhalten sich aber so, dass Zweifel fortbestehen.

    Wüsste man genau, dass sie keinen großen Wert mehr auf eine Freundschaft legen, würde man sich von sich aus zurückziehen.
    Andererseits ist man sich in dem Punkt nicht sicher genug und will natürlich auch nicht vorschnell einen Kontakt beenden, wenn es einem dann hinterher womöglich Leid tut. Das ist das Dilemma bei der Sache.
    Geändert von Inaktiver User (13.09.2009 um 13:08 Uhr) Grund: Tippfehler

  4. Inaktiver User

    AW: Unterschied Freundschaft - Bekanntschaft

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Leider gibt es aber Leute, die einem dann aus Feigheit keine ehrliche Antwort geben. Sie bestätigen zwar, mit einem befreundet sein zu wollen, verhalten sich aber so, dass Zweifel fortbestehen.
    Verstehe, was Du meinst. Aber da fängt es schon an. Wäre es eine (beginnende) Freundschaft, würdest Du eine ehrliche Antwort bekommen. Womit man dann auch "arbeiten" könnte.

    Wenn Dir viel an der Person liegt, probiere es doch einfach aus und frag sie. Wenn Du glaubst, die Antwort ist nicht echt, passt es eben nicht. Eine einseitig gepolte "Freundschaft" ist auch nicht das, was einem im gut tut. Nicht in guten und schon gar nicht in schlechten Zeiten.

    Ich kenne das schon auch, dass man in manchen Lebensphasen erzählfreudig ist und dann eventuell neue Leute "zuschüttet". Ist mir alles auch schon passiert, in die eine und auch in die andere Richtung.

    Lass eine neue Bekanntschaft langsam angehen, der Rest ergibt sich dann von alleine.


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    AW: Unterschied Freundschaft - Bekanntschaft

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Woran macht ihr fest, ob ihr mit jemandem nur bekannt oder befreundet seid?

    1. Spielen die Häufigkeit und die Art der Kontakte eine Rolle?
    2. Macht es einen Unterschied, wie weit man voneinander entfernt wohnt? Wie oft sollte man sich treffen - je nach Entfernung-, um von einer Freundschaft ausgehen zu können?
    3. Ist es wichtig in Freundschaften, dass sich beide in etwa gleich umeinander bemühen?
    4. Kommt es darauf an, wie intim die Dinge sind, die man sich gegenseitig erzählt?
    4. Wie stark sollte der eine den anderen in sein Leben und seinen sonstigen Freundeskreis einbeziehen?
    5. Wie wichtig ist Loyalität, auch vor anderen?
    6. Woran merkt man, dass jemand nicht (mehr) an einer Freundschaft interessiert ist? Und umgekehrt?
    Hallo?
    1. - Nein, nicht unbedingt die Häufigkeit. Ehr die Qualität (nenne es auch Art, von mir aus). Ich differenziere mehr.
    2. - Kann sein, muss nicht. Wie oft etc.? Okay, für mich gibt es eben verschiedene Qualitäten, die Mensch auf verschieden Ebenen erreichen kann.
    3. Was ist dann gleich?
    4. Nicht unbedingt, nein. Kommt ja darauf an, was ich von DER Freundschaft erwarte.
    4. (hattest Du doppelt, nicht wundern)
    ´mal nach Gefühl, dann mit mehr bedacht, obacht...... .
    5. Wichtig. Von guten Freunden gebe und erwarte ich sie, allerdings nur bis zu einem bestimmten Grad. Ich weiss aber auch, alles ist ein gegenseitiger Lern-Prozess. Und alles kann auch ´mal ein Ende haben.
    6. Ich merk´s sozusagen im Bauch. Kann sein, ich möcht´s nicht wissen, gucke nochmals, beobachte oder frage direkt nach wie es steht, oder aber es ist für mich klar. Meistens letzteres. Oft habe ich es dann ja schon geahnt, wenn man einander nahe stand, ahnt man.
    Freundschaft heisst für mich mich Nähe. Da sieht man einander schon in mehr Facetten. Glück und Risiko. Nähe und Distanz.... .
    Bekannte .... . Oberflächlichere Beziehung. Aus mancher Bekanntschaft kann eine / muss aber keine Freundschaft werden.
    Oft sind Grenzen auch lange klar: nur Bekanntschaft und dann wird es doch mehr. Oder es ist Freundschaft und dann kennt man sich nicht mehr aktuell wirklich. Autsch! Das ist dann ein Stück Abschied von dem was man sich voneinander erhofft hat, was man erlebt hat bleibt. Nur, oft gibt es dann einen "Knacks" in der Beziehung..... . Nicht immer.
    Ich finde, Beziehungen sind so elastisch, dass ich sie nicht in einen Fragebogen packen könnte.
    Trotzdem finde ich Deine Fragen interessant.
    Alles Gute!
    Happyness :-)

  6. Inaktiver User

    AW: Unterschied Freundschaft - Bekanntschaft

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Woran macht ihr fest, ob ihr mit jemandem nur bekannt oder befreundet seid?

    1. Spielen die Häufigkeit und die Art der Kontakte eine Rolle?
    2. Macht es einen Unterschied, wie weit man voneinander entfernt wohnt? Wie oft sollte man sich treffen - je nach Entfernung-, um von einer Freundschaft ausgehen zu können?
    3. Ist es wichtig in Freundschaften, dass sich beide in etwa gleich umeinander bemühen?
    4. Kommt es darauf an, wie intim die Dinge sind, die man sich gegenseitig erzählt?
    5. Wie stark sollte der eine den anderen in sein Leben und seinen sonstigen Freundeskreis einbeziehen?
    6. Wie wichtig ist Loyalität, auch vor anderen?
    7. Woran merkt man, dass jemand nicht (mehr) an einer Freundschaft interessiert ist? Und umgekehrt?
    Wenn ich mir diese Fragen stellen muss, dann ist es für mich keine Freundschaft (mehr). Eine Freundschaft muss einen entspannten Umgang miteinander beinhalten, einfach, dass man sich bei Freunden auch mal fallen lassen kann.

    Ich bin aber wohl ziemlich anspruchsvoll was Freundschaften betrifft. Andere reden schon lange davon, dass sie Freunde sind und ich sehe die oder deren Beziehung noch weit davon entfernt. Auch hier wundere ich mich bei einigen Beiträgen über die Bezeichnung "Freundin".

    Daher habe ich auch sehr viele Bekannte und nur sehr wenige Freunde. Aber die verdienen die Bezeichnung auch.
    Geändert von Inaktiver User (14.09.2009 um 22:23 Uhr)

  7. Inaktiver User

    AW: Unterschied Freundschaft - Bekanntschaft

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wenn ich mir diese Fragen stellen muss, dann ist es für mich keine Freundschaft (mehr).
    So ist es wohl.

    Ich bin bei zwischenmenschlichen Beziehungen oft zu verständnisvoll und zu langmütig.

    Klar, da hat jemand wirklich viel um die Ohren. Beruflich und privat. Natürlich verstehe ich das. Kontakte laufen oft nur schriftlich ab, bestenfalls telefonisch. Auch wenn man gar nicht mal so weit voneinander entfernt wohnt. Nun ja - besser als gar nichts, sage ich mir. Es gibt Signale, dass etliche andere Personen vorgezogen werden. O.k., ich will ja nicht zänkisch, eifersüchtig oder intolerant sein. Dann habe ich eines Tages womöglich gar keine freundschaftlichen Kontakte mehr.

    Das alles rede ich mir eine ganze Weile schön und betrachte denjenigen als Freund.

    Bis ich dann von Freundschaften anderer Leute erfahre, wo die Freunde sich so benehmen, wie ich es instinktiv auch tun würde und im Grunde auch von anderen erwarte, um mich wohl zu fühlen:

    - Man legt Wert darauf, den Kontakt regelmäßig zu pflegen, auch wenn man beruflich oder privat Stress hat,
    - man muss nicht krampfhaft überlegen, ob man den anderen mit einem Anruf oder einer Einladung wohl stört und aufdringlich erscheint,
    - man schickt dem anderen wenigstens mal eine Ansichtskarte aus dem Urlaub,
    - man unterstützt sich, erweist sich gegenseitig Gefälligkeiten, ohne dies gegenseitig aufzurechnen,
    - man bietet dem anderen Begleitung zu unangenehmen Terminen an, wenn es sich einrichten lässt,
    - man ist einfach da, wenn der andere einen braucht, weil er Sorgen, eine Trennung erlebt oder einen Trauerfall in der Familie hat, und zieht sich nicht zurück, bis der andere wieder "besser drauf" ist.
    Und und und...

    Wenn ich ab und zu bei anderen mitbekomme, dass es solche Freundschaften tatsächlich gibt, bin ich ziemlich unzufrieden mit meinen eigenen Kontakten.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich bin aber wohl ziemlich anspruchsvoll was Freundschaften betrifft. Andere reden schon lange davon, dass sie Freunde sind und ich sehe die oder deren Beziehung noch weit davon entfernt. Auch hier wundere ich mich bei einigen Beiträgen über die Bezeichnung "Freundin".

    Daher habe ich auch sehr viele Bekannte und nur sehr wenige Freunde. Aber die verdienen die Bezeichnung auch.
    Vielleicht sollte man da wirklich ehrlicher zu sich selbst sein. Aber wer gibt schon zu, dass er bestenfalls Bekannte und keine wirklichen Freunde hat? Irgendwie blamiert man sich damit doch. Freunde hat man zu haben, wenn man als normal gelten will.
    Geändert von Inaktiver User (14.09.2009 um 22:56 Uhr)

  8. Inaktiver User

    AW: Unterschied Freundschaft - Bekanntschaft

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    - Man legt Wert darauf, den Kontakt regelmäßig zu pflegen, auch wenn man beruflich oder privat Stress hat,
    Na ja, da zählt für mich nicht so sehr die Quantität der Kontakte sondern die Qualität. Zu guten Freunden muss ich nicht ständig Kontakt haben, aber wenn, dann ist es einfach angenehm. Ich brauche keine Entschuldigungen oder Ausreden warum ich mich länger nicht gemeldet habe, ich kann einfach ehrlich sein. Warum der Kontakt nicht so häufig ist/war, ergibt sich dann aus dem Gespräch oder es ist von Anfang an klar.

    Allerdings können sich auch in Freundschaften mit weniger Kontakt beide Seiten aufeinander verlassen. Also wenn man die Hilfe des anderen braucht, ist er da.

    Also meine Definition von Freundschaft ist vielleicht eine etwas andere. Aber es gibt Menschen, die genauso denken. Man muss sie nur finden. Vielleicht ist das bei dir auch so.

  9. Inaktiver User

    AW: Unterschied Freundschaft - Bekanntschaft

    1. Spielen die Häufigkeit und die Art der Kontakte eine Rolle?
    * sehr sogar! bekanntschaften sind für mich sehr oberflächlich. mit einer(einem bekannten könnte ich mich nie über private dinge unterhalten. bekannte sind für mich da, um mal nett kaffee trinken zu gehen und oberflächlich zu plaudern. freunde sind menschen, die ich auch anrufen würde, wenns mir schlecht geht.

    2. Macht es einen Unterschied, wie weit man voneinander entfernt wohnt? Wie oft sollte man sich treffen - je nach Entfernung-, um von einer Freundschaft ausgehen zu können?
    *nein, ich habe menschen, die weit weg wohnen und die ich nur ein paarmal im jahr sehe und die sind oft mehr freund für mich als andere, die ich täglich sehe. oft sind die entfernung und der abstand sogar wichtig.

    3. Ist es wichtig in Freundschaften, dass sich beide in etwa gleich umeinander bemühen?
    * ja! ich führe keine strichliste, wer sich öfter meldet, mal kommt es vor, dass ich mich 4 mal hinereinander melde und dann bin ich wieder diejenige die längere zeit nichts von sich hören lässt. aber man ist sich deswegen nicht beleidigt oder so. das grundinteresse an dem anderen muss gleich sein, aber das spürt man glaube ich.

    4. Kommt es darauf an, wie intim die Dinge sind, die man sich gegenseitig erzählt?
    * ja schon. ich muss das gefühl haben, dass die dinge, die ich erzähle beim anderen sicher sind. und ich muss auch die meinung des anderen schätzen. es bringt mir nichts, jemandem etwas privates zu erzählen, dessen meinung mich nicht interessiert und es ist auch befremdlich über privates zu reden, wenn man sonst nur über klamotten, freizeit und studium redet

    5. Wie stark sollte der eine den anderen in sein Leben und seinen sonstigen Freundeskreis einbeziehen?
    * ich selbst bin kein freundeskreis-typ. meine freundschaften sind häufig einzelfreundschaften, ich habe nur einen kleineren freundeskreis, welcher aber stark von mir und einer anderen person zusammengehalten wird und die meisten davon sind eher schlaffis, was kontakte halten angeht ;) ich empfinde freundschaften oft als unkomplizierter und intensiver, wenn sich nicht alle untereinander kennen und daher möchte ich nicht so gerne in andere freundeskreise mit eingebunden werden

    6. Wie wichtig ist Loyalität, auch vor anderen?
    * wichtig. wer mich vor anderen blamiert und mich respektlos behandelt ist schnell kein freund mehr für mich. ich muss auch das gefühl haben, dass man "zu mir hält", auch wenn man mich gerne kritisieren darf. kritik muss ich als konstruktiv empfinden, wenn ich das gefühl habe, dass verletzung und spott die absicht sind, ziehe ich mich schnell zurück

    7. Woran merkt man, dass jemand nicht (mehr) an einer Freundschaft interessiert ist? Und umgekehrt?
    * wenn derjenige wenig bis gar nicht mehr auf den anderen reagiert. bzw wenn der andere sich zurückzieht. und wenn man merkt, dass anspannungen entstanden sind und sich nichts mehr zu sagen hat. und wenn unpeinliches schweigen nicht mehr möglich ist

  10. Inaktiver User

    AW: Unterschied Freundschaft - Bekanntschaft

    1. Spielen die Häufigkeit und die Art der Kontakte eine Rolle?

    Nicht zwingend. Ich kann mit jemandem eng befreundet sein, den ich nur ein Mal im Monat sehe - und mit jemandem nur auf Bekanntschaftsbasis sein, den ich jede Woche sehe.

    2. Macht es einen Unterschied, wie weit man voneinander entfernt wohnt? Wie oft sollte man sich treffen - je nach Entfernung-, um von einer Freundschaft ausgehen zu können?

    Wie bei der 1. Frage erwähnt, die Häufigkeit, wie oft man sich sieht, ist weniger relevant. Es geht vielmehr ums Vertrauen, um eine Nähe zwischen den beiden Personen. Die kann auch durch eine große Distanz nicht kaputt gehen.

    3. Ist es wichtig in Freundschaften, dass sich beide in etwa gleich umeinander bemühen?

    Ja, irgendwie schon. Sonst wäre es ja einseitig.

    4. Kommt es darauf an, wie intim die Dinge sind, die man sich gegenseitig erzählt?
    Ja. Und was + wie viel man sich erzählt, das hängt wiederum davon ab, wie tief die Freundschaft ist, inwiefern man sich eben gegenseitig vertraut und versteht.

    5. Wie stark sollte der eine den anderen in sein Leben und seinen sonstigen Freundeskreis einbeziehen?

    Dazu besteht keine Pflicht. Ins Leben einbeziehen - das macht man bei einer guten Freundschaft automatisch. Und auch lernt man automatisch den gegenseitigen Freundeskreis kennen. Aber aus den Freunden wiederum müssen deswegen noch lange nicht ebenfalls Freunde werden, nur weil ich die Mittelperson bin.

    6. Wie wichtig ist Loyalität, auch vor anderen?

    Das kommt ganz auf die Situation an, und was genau mit Loyalität gemeint ist. Loyalität hat ein breites Spektrum.

    7. Woran merkt man, dass jemand nicht (mehr) an einer Freundschaft interessiert ist? Und umgekehrt?

    Ganz easy: Man meldet sich nicht mehr.

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