Hallo die Damen!
Ich habe einen sehr interessanten Bericht zu körperidentischem Progesteron im Internet gefunden.
Den Link kann ich euch per PN senden!
Hier habt ihr nur den Test ohne Bilder usw:
Dr. Scheuernstuhl hat das Wichtigste zusammengefasst:
Teil 1
Frauen fühlen sich dann rundum gesund, wenn ihr Hormonhaushalt gut ausbalanciert ist. Treten hier Probleme auf, können bioidentische Hormone Hilfe bringen. Nachdem bekannt wurde, dass künstliche Hormone zu Krebs und Schlaganfall führen können, breitete sich nach der Euphorie über Hormone als ewigem Jungbrunnen allgemeine Ratlosigkeit aus. Leider wissen noch viel zu wenige, dass es eine sehr wirksame biologische Hormon-Balancetherapie gibt. Eine einfache Methode ohne unliebsame Nebenwirkungen. Ihr Geheimnis: Wirkstoffe der Yamswurzel, als Creme auf die Haut aufgetragen, helfen bei Wechseljahresbeschwerden und anderen hormonellen Störungen.
Nicht immer muss das Klimakterium auch Probleme bereiten. Von den Millionen Frauen, die in Deutschland in den Wechseljahren sind, haben 25 Prozent keinerlei, weitere 25 Prozent leichtere Beschwerden.
Die Hälfte aller Frauen jedoch leidet an heftigen, teilweise über viele Jahre andauernden Beschwerden. Für alle jene, die über Hitzewallungen, Schlafstörungen, depressive Verstimmungen, Schwindelzustände, Angst- und Panikattacken klagen, kann natürliches Progesteron die Rettung in der Not sein. Auch bei Blutdruckschwankungen, Denk- und Merkstörungen, Gelenkschmerzen und nachlassender Belastbarkeit hat es sich als hilfreich erwiesen. Dieses Hormon, das der Körper normalerweise selbst produziert, ist bei vielen Frauen schon lange bevor der Östrogenspiegel tatsächlich sinkt, zu niedrig. Progesteron, das Gelbkörperhormon der zweiten Zyklushälfte, wird aus dem Pflanzenstoff Diosgenin aus der mexikanischen Yamswurzel im Labor zum Progesteron umgewandelt. Und zwar so, wie es auch im Körper vorkommt. (Gestagene, die meistens verordnet werden, sind künstlich verändertes Progesteron.)
Wie man heute weiß, kann die jahrelange Einnahme von künstlichen, dem Körper fremden Hormonen zu Lungenembolien, Schlaganfällen, Herzinfarkten und Krebs, vor allem Brustkrebs, führen. Doch welche Frau weiß schon, dass es auch eine „sanfte“ Alternative gibt? Dass es möglich ist, hormonelle Beschwerden aller Art mit natürlich im Körper vorkommenden Hormonen zu behandeln?
Nicht die Hormon-Ersatztherapie an sich ist ein Problem. Sondern, dass fast ausschließlich mit künstlichen Hormonen behandelt wird, mit so genannten Designer-Hormonen. Da diese sich von den im Körper vorkommenden Hormonen erheblich unterscheiden, ihre biochemische Struktur anders ist, können sie auch nicht optimal in den Stoffwechsel integriert werden. Führt man dem Körper dagegen bioidentische Hormone zu, können diese sehr viel besser genutzt werden und es gibt keine Nebenwirkungen. Weitgehend unbeachtet von der Öffentlichkeit, gibt es bereits seit Jahrzehnten eine natürliche Therapieform bei Hormonstörungen. Egal, ob Wechseljahresprobleme, Regelbeschwerden oder Osteoporose. Einer ihrer Pioniere war der amerikanische Arzt Dr. John R. Lee aus Kalifornien. Er therapierte über dreißig Jahre lang erfolgreich mit bioidentischen Hormonen, vor allem mit dem natürlichen Progesteron. In England war es unter anderem Dr. Katharina Dalton, eine Gynäkologin, die vor allem bei Kinderwunsch und Menstruationsbeschwerden mit dem natürlichen
Progesteron behandelte.
**Ich möchte hier noch etwas hinzufügen: Dr. Katharina Dalton hat auch postpartale Depression und postpartale Psychose mit Progesteron-Spritzen behandelt und vorgebeugt. Ihr Buch heißt: „Wochenbettdepression“**
Eine aufsehenerregende Entdeckung: biologische Hormone zum Einreiben
Schon Dr. John R. Lee, gewissermaßen der Vater der natürlichen Hormontherapie, verschrieb seinen Patientinnen natürliches Progesteron in Creme-Form. Vor allem jenen, die unter Wechseljahresbeschwerden litten, aber wegen Brustkrebs keine künstlichen Hormone erhalten durften. Warum aber eine Creme? Weil damit die Leber umgangen – und nur etwa ein Zehntel der Menge nötig ist, die gebraucht wird. Hormone wie Progesteron und Östrogen sind fettlöslich und hautdurchlässig. Das weiß man bereits von den Hormonpflastern. Deshalb ist es sehr einfach, sie in eine neutrale hautverträgliche Creme einzurühren. So gelangt das Progesteron rasch in den Blutstrom und kann dorthin transportiert werden, wo es gebraucht wird. Dem amerikanischen Chemiker Dr. Ray Peat ist es zu verdanken, dass es diese unkomplizierte und doch so wirkungsvolle Anwendungsmöglichkeit gibt. Denn er war es, der herausfand, dass sich Progesteron in Vitamin E löst. Das Ergebnis war eine Creme, die, auf die Haut aufgetragen, vom Körper weitaus besser aufgenommen werden konnte, als dies bei anderen Anwendungen der Fall war.
Wo bekommt man die Creme?
Da in Deutschland alle Hormone verschreibungspflichtig sind, auch die bioidentischen Hormone, sind es die Apotheken, die nach Rezept eine Progesteron-Creme in der gewünschten Konzentration herstellen. Die Herstellung ist günstig, eine 50 g-Tube kostet etwa 15 Euro. Ich selbst verwende eine Creme auf einer allergie- und lanolinfreien Grundlage. Weitere Bestandteile sind zumeist 3-prozentiges naturidentisches Progesteron, etwas Aloe Vera und Vitamin E zur Lösung des Progesterons, aber auch zur Pflege der Haut. Durch die eingeriebene Menge kann man so genau bestimmen, wie viel Progesteron dem Körper zugeführt wird.
Die einfache Anwendung: Die Creme wird meist zwei Mal täglich aufgetragen, überall dort, wo die Haut dünner ist. Das kann im Gesicht, am Hals, am Dekolleté, an der Innenseite der Arme oder der Oberschenkel sein. Aber auch auf der Brust, beispielsweise bei Brustspannen, oder auch an schmerzenden Gelenken. Bei Hitzewallungen hat es sich bewährt, alle fünf Minuten eine Portion aufzutragen, bis die Beschwerden verschwunden sind. (Der „Messfühler“ im Gehirn misst die Konzentration der Hormone etwa alle 45 Minuten.)
Wie lange behandeln? Wenn die Beschwerden nachlassen, kann individuell versucht werden, mit der Dosis herunterzugehen. Es gibt für jede Frau die optimale Menge. Außer bei Osteoporose: Hier ist eine Mindestmenge pro Tag über viele Jahre notwendig. Manche Frauen benötigen die Creme nur für einige Monate, andere für einige Jahre. Sinnvollerweise sollte ein - bis zweimal pro Jahr ein Speichel-Kontroll-Test gemacht werden, um die Dosierung darauf abzustimmen. Frauen, die die Creme nicht mögen, können natürliche Hormone auch als Kapsel einnehmen. Hier wird allerdings eine größere Menge benötigt, da diese über die Leber verstoffwechselt wird (so genannte Leberpassage). Es gibt aber inzwischen auch Apotheken, die mikronisierte Kapseln herstellen, die sich angeblich erst im Dünndarm auflösen.
***Hier möchte ich hinzufügen, dass man die Körperstellen rotieren soll, mal Hals, mal Brust, mal Handgelenken, mal Kniekehlen, usw. Die Klosterl Apotheke in München bereitet eine Progesteron-Creme zu. Und falls man kein Rezept von Arzt bekommt, (einige Ärzte wollen es einfach nicht) kann man 2 gute Cremen aus den USA über das Internet bei Biovea bestellen. Neulich habe ich einen Progesteron-Spray entdeckt.***
**Folgende Präparate enthalten körperidentisches Progesteron:
„Utrogest“ und „Utrogestan“: Kapsel, die man auch vaginal anwenden kann. Wenn man sie schluckt, bekommt der Körper nur 10% von 100 mg Progesteron, und wenn man die Kapsel einführt, bekommt der Körper zwischen 60 und 70 % von 100mg Progesteron. „
„Progestogel“: Dieses Gel ist niedriger dosiert als die 3% Progesteron-Creme.
„Crinone“. Das ist auch ein Gel. **
Worüber der Speicheltest Auskunft gibt
Hormone werden im Körper in einer Drüse gebildet und über den Blutstrom an ihren jeweiligen Bestimmungsort gebracht. Dazu brauchen sie ein „Transportvehikel“, ein Eiweißmolekül. Wenn Blut zur Hormonbestimmung verwendet wird, haben wir als Ergebnis die Summe aller Hormone. Sowohl der freien, die nur alleine wirksam sind, wie auch der an Transporteiweiß gebundenen Hormone. Eine Aussage über den Bedarf des Körpers an Hormonen ist durch Bluttests also nicht wirklich möglich. Man macht deshalb zusätzliche Bestimmungen, wie viele „Transportvehikel“ (SHBG = Sexualhormon binding globulin) vorhanden sind und rechnet dann aus, wie viele Hormone in freier Form vorliegen. Diese sind dann die momentan im Körper wirksamen Hormone. Höchst kompliziert! Werden dagegen Hormone über den Speichel bestimmt, ist das erstens für viele angenehmer als Blut abnehmen zu lassen. Außerdem zeigt dieses Ergebnis nur die tatsächlich frei verfügbaren Hormone und das sind diejenigen, die hier eigentlich interessieren.
Im Speicheltest lassen sich auch geringste hormonelle Veränderungen erkennen. Im Blut nur Größere bis Große. Weshalb möglicherweise auch oft mit zu hohen Gaben von Östrogen behandelt wird. So wird der Test durchgeführt: Morgens, nüchtern, nach dem Ausspülen des Mundes mit Wasser, an eine Zitrone denken und in Gedanken in sie hinein beißen. Den nun zusammenlaufenden Speichel im Mund sammeln und in ein Röhrchen spucken, bis es halb voll ist. Das Röhrchen kann man dann selber an ein Labor schicken. (Zurzeit gibt es in Deutschland nur zwei Laboratorien, die den Speicheltest auf Hormone durchführen können, in München und in Mainz). Nach etwa ein bis zwei Wochen liegt dann das Ergebnis vor. Jetzt kann gezielt die jeweils notwendige und sinnvolle Progesteron-Dosis bestimmt werden. Eine erste Kontrolle ist nach drei bis vier Monaten sinnvoll und sollte dann bei Wohlbefinden etwa einmal im Jahr erfolgen und bei Beschwerden jederzeit.
**Hier möchte ich auch etwas hinzufügen: Wenn die Symptome stark sind, kann man den Mangel auch im Blutserum feststellen. Wenn sie nicht so stark sind, soll ein Speicheltest aussagekräftiger sein. Es gibt Ärzte, die auf den Speicheltest schworen, andere finden den Bluttest auch ok. Mir wurde Blut abgenommen und die Werte waren nicht gut. Ich litt u.a. unter extremen Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen.**
Man kann bei Frau Buchner von Hormonselbsthilfe einen Speichel-Test machen lassen. Sie arbeitet zusammen mit einem Labor. Ich denke aber, dass man keinen Speichel Test braucht, wenn die Symptome eindeutig sind. Frauen die ihre Regel noch bekommen haben meistens Progesteronmangel. Danach wenn die Frau in der Menopause ist (sie bekommt ihre Regel nicht mehr) hat sie dann Östrogenmangel. Einigen Frauen brauchen aber nur das Progesteron und kein Östrogen. Sowohl in der Menopause als auch in der Postmenopause. Tja jede Frau ist anders und deswegen reagieren wir auch anders auf Medikamente und Hormonpräparaten. Das vergessen einige Ärzte leider.
Die richtige Hormon-Balance
Der vorherrschende Mythos in der Schulmedizin war, dass die Beschwerden der Wechseljahre, wie sie bei vielen Frauen auftreten, aus einem Östrogendefizit entstehen. Entsprechend therapierte sie die betroffenen Frauen auch in erster Linie mit künstlichen Östrogenen. Seit etwa Mitte der 70er-Jahre gilt es als Kunstfehler, einer Frau mit den künstlichen Östrogenen nicht auch gleichzeitig den Gegenspieler, das Progesteron zu geben. Nur, dass die Schulmedizin dafür ebenfalls künstliche Hormone verwendet, die so genannten Gestagene, was die Gefahr für Brustkrebs steigen lässt. (Gestagene sind synthetisches, biochemisch verändertes Progesteron.) Die beiden Haupthormone für den weiblichen Zyklus sind das Östrogen und das bisher weniger bekannte Progesteron, das Gelbköperhormon. In der ersten Zyklushälfte ist das Östrogen hoch, in der zweiten Zyklushälfte steigt dann das Progesteron. Wenn keine Schwangerschaft stattfindet, sinken die Blutspiegel beider Hormone wieder und es kommt zur Menstruation.
Die Schleimhaut der Gebärmutter wird wieder abgebaut und ausgeschieden. Die weibliche Hormon-Balance kann schon irgendwann zwischen Mitte dreißig und Ende vierzig ins Ungleichgewicht geraten. Dies ist abhängig von vielen Faktoren, wie Vererbung, Stress, Rauchen. Aber auch davon, ob eine Frau Kinder geboren hat, wie viele und in welchem Alter. Wie früh oder spät ihre Periode begann und natürlich auch von ihrem Lebensstil.
Die hormonelle Balance ist auch eng gekoppelt an die Ernährung, an Bewegung, an Umweltgifte in der Nahrung oder aus der Luft. Und aus den Dingen des täglichen Gebrauchs in der Umgebung. So wissen wir heute, dass Plastikgeschirr, das aus Erdöl gemacht wird, so genannte Xeno- oder Fremd-Östrogene beinhaltet und bei Erwärmung (Mikrowelle!) auch wieder abgibt. Teppichböden, Möbel und andere Dinge aus Erdöl fabriziert, geben ebenfalls Xeno-Östrogene ab. Bei der Aufzucht von Tieren werden nicht nur zu viele Antibiotika verwendet, sondern auch Hormone, vor allem Östrogene, die zu schnellerem Wachstum und zu Wassereinlagerung führen. Das Schnitzel ist in der Pfanne dann plötzlich nur noch halb so groß. Durch die jahrzehntelange Pilleneinnahme von abertausenden von Frauen ist das Grundwasser mit Hormonen belastet und das recycelte Wasser aus den Kläranlagen sowieso. All das führt zu einem Hormonungleichgewicht im Körper, da diese Fremdoder Xeno-Östrogene die Rezeptoren für die körpereigenen Östrogene besetzen, aber andere Wirkungen haben.
Heute weiß man, dass 10 bis 15 Jahre vor der Menopause nicht in jedem Monat ein Eibläschen (Follikel) reift. Es kommt zu so genannten anovulatorischen Zyklen. Das heißt, dass in diesen Monaten auch kein Gelbkörper gebildet wird und damit (fast) kein Progesteron! Da die Periode trotzdem kommt, merken viele Frauen nichts von dem beginnenden Ungleichgewicht der Hormone, dem Fehlen des Progesterons und dem Überwiegen des Östrogens. Erst Zyklusunregelmäßigkeiten, wie verlängerte oder zu kurze Zyklen, heftige Regelblutungen, Brustspannen, Gewichtszunahme, Wassereinlagerung, Schlafstörungen und depressive Verstimmungen führen sie dann eventuell zum Arzt. Dies deutet bereits auf eine nachlassende Funktion der Eierstöcke hin, auf den Beginn der Perimenopause. Der Zeit vor der eigentlichen Menopause, die als die letzte monatliche Blutung definiert ist. Dies ist auch die Zeit der Zysten in den Brüsten und in den Eierstöcken, der beginnenden oder wachsenden Myome in der Gebärmutter. Der beginnenden Blasenschwäche beim Niesen und Husten. Wenn zu wenig Progesteron vorhanden ist, dominiert das Östrogen mit all seinen unerwünschten Wirkungen.
Progesteron, das vergessene Hormon
Alle Welt spricht vom Östrogen. Auch jetzt noch, nach dem vorzeitigen Abbruch der beiden großen Studien über Frauengesundheit. Über die künstliche Hormon-Ersatz-Therapie (HET) in England (Million-Woman-Study) und den USA (Woman-Health-Study) im Jahr 2002 und 2004. Denn die Ergebnisse zeigten, dass die Einnahme von künstlichen Hormonen – entgegen der ursprünglichen Annahme – zu vermehrtem Auftreten von Brustkrebs, Thrombosen, Herzinfarkten und Schlaganfällen führt. Dass also die Einnahme von künstlichen Hormonen für die betroffenen Frauen mit einem erhöhten Krankheits- und Sterberisiko verbunden ist.
Dabei ist es zu über 90 Prozent nicht das fehlende Östrogen, das die Beschwerden verursacht, sondern der fehlende Mit- und Gegenspieler, das Gelbkörperhormon Progesteron. Östrogen und Progesteron brauchen sich gegenseitig, um ihre volle Wirkung zu entfalten. Nur wenn das Gleichgewicht dieser beiden Hormone im weiblichen Körper vorhanden ist, fühlt sich die Frau rundum wohl und leistungsfähig. Oft schon in einer Zeit, in der wir noch Kinder bekommen (können), sinkt die Produktion des Hormons Progesteron. Dadurch bekommt das Östrogen die Oberhand. Die Regel wird schmerzhafter, stärker, unregelmäßiger und in den Tagen vorher kommt es vermehrt zu Stimmungsschwankungen, Ängstlichkeit, Kopfschmerzen oder Migräne. Herzstolpern, Energiemangel und Schlafstörungen stellen sich ein. Der Arzt diagnostiziert ein „Prämenstruelles Syndrom (PMS)“ und verschreibt üblicherweise die Pille. Oder er verordnet eine andere Pille als die bisherige, in jedem Fall aber künstliche Hormone. Die Beschwerden verschwinden damit nicht wirklich oder nur vorübergehend. Häufig steigt nun das Gewicht, vor allem am Bauch und an den Oberschenkeln. Bei der Vorsorgeuntersuchung beim Frauenarzt findet sich ein schlechter Abstrich (Pap III oder gar IV) und die ersten Myome in einer größer werdenden Gebärmutter werden entdeckt. Bei entsprechender Veranlagung entstehen plötzlich Besenreiser oder zunehmend Krampfadern, die Gelenke schmerzen, die Migräne wird häufiger...
Die Schulmedizin untersucht, macht Abstriche, mammographiert, stanzt und schneidet, entnimmt Gewebeproben aus der Brust, um Krebs auszuschließen. Bei größer werdender Gebärmutter oder wachsenden Myomen und „erfülltem Kinderwunsch“ wird häufig zur Operation geraten. Zur Entfernung der Gebärmutter, um „Schlimmerem vorzubeugen“.
Wenn gar noch Probleme mit der Blase vorhanden sind, eine kleine Blasenschwäche beim Husten oder Niesen, gehäufte Entzündungen, dann ist die betroffene Frau schnell davon zu überzeugen, dass eine Operation das Beste sei und sie fügt sich in ihr vermeintliches Schicksal. Glücklich diejenige, die bei dieser Operation wenigstens ihre Eierstöcke behält. Denn wenn Zysten da sind, werden sie oft gleich mitentfernt und die Frau damit künstlich in die Wechseljahre versetzt. Jetzt ist sie im plötzlichen und vorzeitigen Wechsel und „muss Zeit ihres Lebens“ (künstliche) Hormone nehmen.
Gegen die Schlafstörungen gibt es eine Schlaftablette, dazu noch ein Antidepressivum. Die Herzbeschwerden werden mit einem Betablocker therapiert, der auch für den Blutdruck gut sein soll. Gegen die Gelenkschmerzen soll ein Entzündungshemmer helfen. Das schmerzende Handgelenk wird als Karpaltunnelsyndrom diagnostiziert und operiert und der Gynäkologe verordnet ein Östrogenpräparat. Wenn dann die Schilddrüse streikt, gibt’s noch ein Schilddrüsenpräparat dazu. Beginnende Osteoporose, heißt es bei der Knochendichtemessung und: „Essen Sie mehr Milchprodukte, bewegen Sie sich mehr und nehmen Sie an Gewicht ab!“
Na toll! Und so hilfreich! Man(n) weiß ja, dass Frauen in diesen Jahren ein Problem damit haben, älter zu werden. Die Kinder gehen aus dem Haus (Leeres-Nest-Syndrom sagt die Psychologie oder Soziologie) und es kommt zu einer Sinnkrise. Die alten Eltern sind entweder gerade verstorben oder zu Pflegefällen geworden, der Ehemann hat keine Zeit, da er immer noch Karriere machen muss...
Die Beschwerden sind – je nach Weltsicht und Frauenbild des jeweiligen Arztes –also entweder „Einbildung“ sprich „psychisch“ oder ein „Hormonmangel“. Dies kann in den Augen der etablierten Medizin nur das fehlende Östrogen sein. Dabei wäre alles so einfach! Zumeist fehlt nur etwas natürliches Progesteron, als Gegenspieler zum Östrogen. Kein künstliches Hormon kann das ersetzen. Auch kann man ganz leicht feststellen, ob die Hormonlage in Ordnung oder im Ungleichgewicht ist. Doch die gängige Meinung vieler Gynäkologen lautet, dass ein Hormonstatus ein Augenblickswert sei und dass in dieser Zeit der beginnenden hormonellen Umstellung dieser Spiegel so schnell wechselt, dass es nicht notwendig oder sinnvoll ist, Laboruntersuchungen zu machen. Das mag stimmen, wenn Bluttests gemacht werden. Bei der Bestimmung über den oben erwähnten Speicheltest jedoch sieht es anders aus.
Natürliche Hormone als Retter in der Not
Durch eine schwere Krise zur richtigen Therapie gefunden. Mich selbst traf es mit 47 Jahren unmittelbar nach dem unerwarteten Tod meiner Mutter. Plötzlich konnte ich nicht mehr richtig schlafen, wachte dauernd auf, hatte Herzklopfen, Schweißausbrüche. Das Nachthemd war so nass, dass ich es bis zu drei Mal die Nacht wechseln musste. Ich hatte Albträume, Schwindelgefühle und brach bei jeder unpassenden Gelegenheit in Tränen aus. Es dauerte Wochen, bis ich mir selbst die Diagnose stellte: Wechseljahre!!
Dann las ich jedes Buch, das sich damit beschäftigt mit dem Resultat, dass ich wusste: künstliche Hormone nehme ich keine. Meine Angst vor den „unerwünschten Wirkungen“ war zu groß. Meine Mutter war an einer Lungenembolie gestorben. Blutgerinnungsstörungen und Embolien standen im Beipackzettel der künstlichen Hormone unter möglichen Nebenwirkungen. Überhaupt diese Beipackzettel! Diese Aufzählung von schrecklichen Ereignissen, die passieren können. Nein, danke! Die Wahl zwischen „die Beschwerden behalten“ oder irgendwann vielleicht an einem Schlaganfall, oder einem Gebärmutterkrebs zu sterben, fiel mir nicht schwer: Weder/noch! Doch was dann? Da fiel mir das Buch „Natürliches Progesteron–ein bemerkenswertes Hormon“ in die Hände. Geschrieben von dem bereits erwähnten amerikanischen Arzt, Dr. John. R. Lee. Es handelte von der Möglichkeit, erfolgreich mit natürlichen Hormonen gegen meine Beschwerden vorzugehen und das ganz ohne unerwünschte Wirkungen!! Es klang fast zu gut und zu einfach, um wahr zu sein. Doch es funktionierte tatsächlich, obwohl es damals – vor zehn Jahren – noch höchst kompliziert war, hier in Deutschland die Creme zu besorgen. Schon nach einigen Wochen ging es mir wieder gut. Ich konnte wieder tief, fest und ungestört von nächtlichen Schwitzattacken oder Herzklopfen schlafen. Meine Konzentration war besser geworden, ebenso meine Stimmung.
Ich hatte tatsächlich ein Mittel gefunden, das einfach anzuwenden und ohne Nebenwirkungen ist. Daraufhin fing ich an, mich als Ärztin intensiv mit der Wirkungsweise dieser Hormone zu beschäftigen. Ich fand heraus, dass Progesterongaben in den USA und in Großbritannien schon seit vielen Jahrzehnten im Gebrauch sind. Und dass es über die Wirkungsweise der biologischen Hormone, speziell des Progesterons, viele Bücher und Veröffentlichungen gibt. Die meisten davon leider bisher nur auf Englisch. Alle berichten sie von der Einfachheit der Methode, den fehlenden Nebenwirkungen und den vielen erwünschten Wirkungen, wie beispielsweise dem Schutz vor Brustkrebs und Gebärmutterkrebs.
Wie heftigste Hitzewallungen verschwanden
Monika Schuler*, 58, kam auf Empfehlung zu mir. Sie hatte so heftige Hitzewallungen, dass kein soziales Leben mehr möglich war. Beschäftigt in der Buchhaltung im Betrieb ihres Mannes meinte sie, die Berufstätigkeit aufgrund ihrer heftigen Beschwerden aufgeben zu müssen. Konzert- und Opernbesuche waren ebenso unmöglich geworden wie ein Einkaufsbummel oder berufliche Kurzreisen mit ihrem Mann. Meist zog sie sich bis zu 20 Mal pro Tag frisch an! Die Nächte waren ebenfalls qualvoll. Sie fand kaum Schlaf und musste ständig aufstehen, um das nasse Nachthemd zu wechseln. Vom Frauenarzt hatte sie alle möglichen Mittel verschrieben bekommen und ausprobiert. Als sie in die Praxis kam, bestanden die Beschwerden bereits seit fast eineinhalb Jahren. Bereits am Tag nach Beginn der Behandlung mit Progesteron-Creme wurden die Hitzewallungen besser.
Nach einer Woche rief sie an und erzählte, dass sie schon wieder ganz gut schlafen könne. Sie konnte es kaum glauben, dass „eine Creme“ ihr die Lebensqualität zurückgegeben hatte. Dazu muss man allerdings sagen, dass es nicht immer so schnell bergauf geht.
Von Ödemen und Übergewicht befreit
Inge Weigand*, 50 Jahre, kam mit dem Wunsch, sich nicht mehr so „aufgeblasen“ zu fühlen. Sie nahm ständig an Gewicht zu, seitdem sie von ihrem Gynäkologen ein Östrogenpflaster bekommen hatte. Es bestanden auch sichtbare Ödeme. Die Beine waren angeschwollen, ebenso die Finger. Sie klagte, dass ihr kein Ring mehr passe. Den Ehering könne sie überhaupt nicht mehr vom Finger ziehen, da er wurstartig angeschwollen war. Dass die Venenkrämpfe und Schmerzen zugenommen hatten, der Schlaf erheblich gestört war und Gelenkschmerzen im Handgelenk vorhanden waren, brachte das Erstgespräch zum Vorschein. Sie hatte diese Beschwerden nicht mit den anderen in Zusammenhang gebracht. Hier dauerte es etwas länger, bis eine Besserung zu verzeichnen war, denn das Östrogen aus dem Hormonpflaster musste langsam ausgeschlichen werden. Begleitend bekam die Patientin die Progesteron-Creme. Nach drei Monaten hatte sie bereits fünf Kilogramm abgenommen und der Ehering passte längst wieder. Sie konnte auch wieder gut durchschlafen und die Gelenkschmerzen waren ebenfalls verschwunden.
Künstliche Hormone konnten endlich abgesetzt werden
Bei Maria Sternbauer*, 37 Jahre alt, war ein kleiner Knoten in der linken Brust entdeckt und heraus operiert worden. Die Lehrerin hatte seit ihrem 14. Lebensjahr durchgehend die Pille genommen. Nach der Operation wurden ihr künstliche Anti-Hormone verschrieben, um einen Rückfall zu verhindern. Diese versetzten sie jedoch vorzeitig und heftig in die Wechseljahre.Durch die Progesteron-Creme, die sie auch heute noch verwendet, verschwanden die Beschwerden allmählich. Nach weiteren eineinhalb Jahren, in denen sie in vierteljährlicher gynäkologischer Kontrolle war, setzte sie die Antihormone aus eigenem Wunsch ab. Sie ist mittlerweile seit über acht Jahren beschwerdefrei und ohne weitere Knoten in der Brust.
Wie die Gebärmutteroperation unnötig wurde Bei Karin Holl*, 55, wurde ein Myom in der Gebärmutter diagnostiziert, das angeblich auch auf die Blase drückte. Beim Husten und Niesen verlor sie manchmal tröpfchenweise Urin. Nun wollte man die Gebärmutter entfernen, wozu sie sich aber nicht entschließen konnte. Sie hatte Angst vor dieser Operation. Außerdem litt sie an Herzstolpern und anfallsweise auch an Herzrasen. Die Progesteron-Creme zeigte auch hier ihre Wirkung: Innerhalb weniger Monate war die Blasenschwäche verschwunden und die Rhythmusstörungen traten nicht wieder auf. Die jährlichen Kontrollen bei der Frauenärztin zeigten jeweils ein etwas kleineres Myom als auf den vorherigen Aufnahmen.
Schwindelanfälle und Depressionen gebannt
Marion Meerkamp*, 47, bekam vom Frauenarzt gegen ihre Wechselbeschwerden die „Dreimonatsspritze“, ein künstliches Hormon. Da sie außerdem an Schwindelanfällen litt und an Depressionen, wurde sie von einer
Freundin geschickt. Nach etwa zwei Monaten Therapie mit natürlichem Progesteron war sie beschwerdefrei. „Mir ist es noch nie so gut gegangen“, sagt sie heute.
*Namen von der Redaktion geändert
Wer macht die Therapie?
Wie viele Ärztinnen und Ärzte sich bisher mit der natürlichen Hormontherapie befasst haben, ist nicht bekannt. Da die Behandlung mit naturidentischen Hormonen derzeit nicht zur Standardtherapie gehört, bleibt es jeder Ärztin, jedem Arzt selbst überlassen, sich damit vertraut zu machen. Diese so hilfreiche Methode durch Bücher und Recherchen im Internet zu studieren und eventuell über einen Erfahrungsaustausch auch andere Behandlerinnen zu finden. Meine ganz persönliche Erfahrung ist, dass die männlichen Ärzte, die damit behandeln, nicht wirklich an dieser so segensreichen Methode und an den Beschwerden der überwiegend weiblichen Patienten interessiert sind. Sie erklären nicht genug, geben keine schriftlichen Erklärungen zum Daheim-Nachlesen und zum Verstehen mit.
Sie sind auch mit den eventuellen Problemen, die jeweils richtige Dosis zu finden, nicht vertraut. Zumeist haben sie viele andere Behandlungs-Favoriten, sodass diese segensreiche Therapie nicht ernsthaft angewandt wird. Übrigens: Auch bei Frühaborten und vergeblichem Kinderwunsch ist das naturidentische Progesteron das Mittel der Wahl, da die Plazenta erst ab dem vierten Monat genügend Progesteron herstellt, um die Schwangerschaft zu erhalten. Fragen Sie mal Frauen, die Kinder geboren haben, wann es ihnen während der Schwangerschaft so gut ging, dass sie Bäume ausreißen konnten. Auch die Haut war toll, die Haare ebenfalls. Über 90 Prozent werden Ihnen antworten: In der zweiten Hälfte, also so ab dem fünften/sechsten Monat. Hier ist der Progesteronspiegel 20 Mal höher als normalerweise! Zu wünschen wäre es, wenn sich die Schulmedizin – eine fantastische Notfallmedizin – bei Alltagsbeschwerden und chronischen Krankheiten auf die Möglichkeiten der Komplementärmedizin besinnen würde. Die Zeit ist überfällig. Wenn sie die sanfte Medizin endlich als ideale Ergänzung in ihr Therapiekonzept integrieren würde. Zum Wohle der Patienten – aber auch zum Wohle der Kolleginnen und Kollegen – um zu sehr viel Befriedigerenden Behandlungserfolgen zu kommen.
Antworten
Ergebnis 1 bis 10 von 127
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27.06.2007, 12:23
So kann euch körperidentisches Progesteron uns Frauen helfen..
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27.06.2007, 12:27
AW: So kann euch körperidentisches Progesteron uns Frauen helfen..
Teil 2
Statement von Professor Dr. Johannes Huber, dem österreichischen Hormonpapst „durch eine Progesteronsubstitution können nicht nur depressive Verstimmungen, sondern auch die Prämenstruelle (= vor der Periode) Migräne und manche Formen der Epilepsie geheilt werden. Auch Gelenkschmerzen, die perimenopausal (= vor der Menopause) auftreten, können Ausdruck des sinkenden Hormonspiegels sein.“ Und weiter: „Der protektive (schützende) Effekt der Sexualhormone am Knochen, an der Haut, an den Haaren, an Sinnesorganen, Gedächtnisleistung und am Beckenboden, bzw. an der Blase ist bewiesen. Allerdings sind diese Wirkungen des (natürlichen) Progesterons nicht bei jedem Gestagen, das im Handel ist, vorhanden.“
Quelle: Update Fakt&Figures, Internationale Zeitschrift für ärztliche Fortbildung, Gynäkologie & Endokrinologie.
Neuere Studien mit naturidentischen Hormonen
Eine französische Hormon-Studie mit 54 000 Frauen zeigt, dass es keinen Anstieg von Brustkrebserkrankungen
gibt, wenn bei der Hormontherapie anstelle von künstlichen Hormonen natürliche Hormone gegeben werden.
Interessant sind auch die Erkenntnisse der Forscher über die Entstehung des Herzinfarktes bei Frauen. Während bis vor nicht allzu langer Zeit alle wissenschaftlichen Untersuchungen ausschließlich an Männern gemacht wurden, gibt es durch die vermehrten Forscherinnen nun auch Studien an Frauen. Diese fanden heraus, dass der Stoffwechsel von Frauen von dem Männlichen grundverschieden ist. So wird der Herzinfarkt bei Männern überwiegend durch verengte Arterien hervorgerufen, die durch Ablagerungen von Fetten im Körper entstehen. Bei Frauen hingegen wird der Infarkt überwiegend durch Spasmen, das sind Verkrampfungen in den Arterien, ausgelöst. Progesteron kann diese Verkrampfungen verhindern und erweist sich somit auch als ein enormer Schutzfaktor vor Herzinfarkt und Schlaganfall bei Frauen.
Was sonst noch helfen kann
- Ein Team von Wissenschaftlern berichtete im Hawaii Medical Journal, dass Bromelain, ein Bestandteil der
Ananas, den Progesteronspiegel anhebt. Bei PMSyndrom werden ca. 500 mg dreimal täglich benötigt.
- Betacarotin, die Vorstufe von Vitamin A, die den Karotten ihre gelbe Farbe gibt, kurbelt ebenfalls den Progesteronspiegel an.
- Auch Nachtkerzenöl kann benutzt werden, um „die Beschwerden
der Tage vor den Tagen“ (PMS) zu reduzieren mit Bromelain (Ananas) zusammen wirkt es noch
stärker!
- Schon 1945 fand ein Gynäkologe namens Dr. C. J. Christy heraus, dass schon geringe Vitamin-E-Gaben
ausreichend sind, um PMS-Beschwerden zum Verschwinden zu bringen, ganz ohne Nebenwirkungen!!
- Die Frage ist dabei, wenn das alles schon seit fünfzig Jahren und mehr bekannt ist, warum es dann nicht mehr
publiziert wird? Wahrscheinlich, weil auch natürliche Vitamine nicht patentierbar sind und von daher ebenfalls
keinen großen Gewinn für die Pharmaindustrie bringen.
Welche der folgenden Beschwerden haben Sie zurzeit?
Je mehr auf Sie zutrifft, desto wahrscheinlicher ist ein Hormonmangel oder ein hormonelles Ungleichgewicht.
- Verschlechterung des allgemeinen Wohlbefindens - Gelenk- und Muskelschmerzen/
- Rückenbeschwerden - starkes Schwitzen (unabhängig von Belastungen)
- Schlafstörungen (Ein- und Durchschlafen/ häufiges Erwachen) - erhöhtes Schlafbedürfnis (häufige/ frühe Müdigkeit) - Reizbarkeit (Aggressivität, missgestimmt, schnell aufgebracht)
- Nervosität (innere Anspannung/ innere Unruhe) --Ängstlichkeit/Panikanfälle/Schwindelzustände
- Denk-, Merk- und Konzentrationsstörungen
- Depressive Stimmungen (Mutlosigkeit, Traurigkeit, Antriebslosigkeit, Stimmungsschwankungen, Gefühl
der Sinnlosigkeit, Weinerlichkeit)
- Körperliche Erschöpfung, das Gefühl weniger zu schaffen oder zu erreichen als früher
- Haarausfall - Abnahme der Muskelkraft
- Herzbeschwerden (Herzrasen, -druck, -stolpern, -stechen) - Gefühl, der Höhepunkt des Lebens
ist überschritten.
- Abnahme der Libido (weniger Spaß am Sex, kaum Lust dazu) - vermehrter Bartwuchs
- Erhöhter Blutdruck oder stark schwankend - Wassereinlagerung im Körper, Ödeme
- Myome der Gebärmutter - Zysten in der Brust, in den Eierstöcken
- Gehäuft schlechte Abstriche vom Muttermund - Blasenschwäche
- Osteoporose (beginnend oder fortgeschritten) - Heftige, unregelmäßige Blutungen
Autor: Dr. Scheuernstuhl
*******Ende************
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Ein paar Bücher möchte ich empfehlen:
1. "Wenn Körper und Gefühle Achterbahn spielen" von E. Buchner. Dieses Buch hat mich eine Menge gelehrt.
2. "Natürliches Progesteron" von John R. Lee. Für Ärzte geschrieben, kann man aber auch gut verstehen.
3. "Natürliches Progesteron" Der alternative Weg bei PMS und Hormonproblemen von A. Rushton.
Klein aber fein.
4. "Frauen körper, Frauen Weisheit" von Christiane Northrup. Ein muss für jede Frau!!!
5. "Wochenbett Depression" von Dr. Katharina Dalton. Ich wünsche mir, dass jeder Gynäkologe, Hebamme, Neurologe, Psychologe und Psychiater dieses Buch lesen würde..dann würden sie Vieles anders betrachten und diese furchtbare Krankheit effektiver behandeln können!
6. "Optimale Ernährung für die Psyche" von Patrick Holford. Dieses Buch erklärt und beschreibt, was unsere Birne braucht um richtig funktionieren zu können..und welche Symptome, Beschwerden oder Krankheiten durch Mängel hervorrufen werden können.. Tolles Buch..
Und für die jenige, die Englisch ein wenig beherrschen: (muss nicht perfekt sein)
1. "The Hormone Survival Guide for Perimenopause: Balance Your Hormones Naturally" von Nisha, PH.D. Jackson . Diese Ärztin ist auch für körperidentische Hormone und Substanzen. Ihr Buch hat mir auch sehr geholfen.
2. "The mood cure" von Julia Ross: dieses Buch ist einfach klasse!! beschreibt ganz genau, wie unsere Nahrung u.a. unsere psychische Gesundheit beinflüsst. Diese Psychotherapeutin hat eine eigene Klinik. Ihre Patienten werden hauptsächlich mit körperidentischen Substanzen behandelt. d.h. Aminosäuren, körperidentischen Hormonen, pflanzischen Substanzen (wie Johanniskraut, Gingko usw.) und natürlich Vitaminen, Omega 3 Fettsäuren, und Mineralien. Der Patient wird sehr gründlich untersucht, um nach eine Fehlfunktion, biochemische Störung im Organismus oder Mangel feststellen zu können.
3. "Once a month" von Dr. Katharina Dalton. Ich wünsche mir auch, dass jeder Gynäkologe, Neurologe, Psychologe und Psychiater dieses Buch lesen würde..so könnten vielen Frauen, die unter PMS leiden richtig geholfen werden.
4. "What your Doctor may not tell you about Depression" von Michael B. Schachter, Deborah Mitchell.
Dr Schachter ist Psychiather und hat auch eine Klinik. Er behandelt seine Patienten nur mit körperindetischen Substanzen. Auch mit Erfolg..sonst hätte er seine Klinik lange schliessen müssen..
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Alle diese Bücher habe mich gelehrt, dass man sich und seinen Körper repektieren muss..und dass wir mit unserem Körper, unseren Gedanken und sogar unseren Gefühlen einfach das Resultät von unterschiedlichen biochemischen Reaktionen bzw Vorgängen sind.
Zum Schluss möchte ich euch das Nachwort des Buches "Optimale Ernährung für die Psyche" von Patrick Holford zeigen:
NACHWORT
In diesem Buch geht es um eine Idee, deren Zeit gekommen ist. Solche Ideen tendieren dazu 3 Stadien zu durchlaufen.
Zuerst gibt es Stimmen, die behaupten, dass es nicht wahr oder nicht wichtig ist. Das Verleugnen der Wichtigkeit von Optimaler Ernährung für die Psyche war kennzeichnend für die 1980er Jahre und es geriet nur durch unsere Forschung über Vitamine und den IQ ins Wanken.
In der zweiten Phase sagen sie, dass es wahr, aber nicht wichtig ist. Hier befinden wir uns heute. Niemand, der psychisch gesund ist, kann den überwältigenden Nachweis leugnen, der in diesem Buch dargelegt wird, dass die Optimierung Ihrer Nährstoffeinnahme Probleme psychischer Gesundheit sowohl verhindern als auch verbessern kann, ebenso wie es die psychische Leistungsfahigkeit und die emotionale Ausgeglichenheit verbessern kann.
Schließlich sagen sie, dass es wahr ist und dass es wichtig ist - aber es ist nicht neu! Ich kann den Tag kaum erwarten, an dem die Kinder, die an ADHS leiden, zuerst mit Hilfe der Ernährung behandelt und dann psychologisch unterstützt werden, bevor ihnen irgendein aufputschendes Medikament verabreicht wird. Oder tatsächlich den Tag, an dem die Schulen die Kinder mit gesunder Ernährung unterstützen werden. Ich freue mich auf den Tag, an dem die Allgemeinmediziner die einfachen Änderungen in der Ernährung, von Nahrungsergänzungen und der Lebensweise erklären, von denen wir wissen, dass sie zumindest genauso, wenn nicht effektiver sind und mit Sicherheit weniger gefährlich als heutige Antidepressiva. Ich erwarte mit Freuden den Tag, an dem Menschen mit einer Schizophreniediagnose gründlich auf biochemische Störungen untersucht werden und durch Beratung und ein persönliches Ernährungsprogramm Hilfe bekommen, um wieder zu leben, statt in der chemischen Zwangsjacke von bekannten Beruhigungsmitteln zu stecken. Ich freue mich auch auf den Tag, an dem die Rolle der Ernährung bei psychischer Gesundheit Bestandteil des Stundenplans jeder medizinischen Schule und jeder Schule für Psychotherapeuten ist.
Die ganze Menschheit hat es schwer, sich an die außergewöhnliche Periode schneller Veränderungen anzupassen. Die Zukunft kommt uns mit der Geschwindigkeit eines Frachtzugs entgegen. Die Zeit verdichtet sich, die Nachfrage steigt. Wir werden als Spezies bis an unsere Grenzen gefordert. Wir brauchen jede Hilfe, die wir kriegen können. Optimale Ernährung ist kein Luxus. Wenn Sie gesund und glücklich bleiben möchten und Ihre Psyche im 21. Jahrhundert intakt halten wollen, ist es eine Notwendigkeit.
Ich wünsche Ihnen beste Gesundheit.
Patrick Holford
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Und das Vorwort von "NATÜRLICHES PROGESTERON" von Anna Rushton und Shirley A. Bond
Einführung
Gesund, vital, energiegeladen - so möchten wir alle gerne sein. Stattdessen geht es den meisten aber nur »ganz gut«, manchmal sind wir ziemlich krank, und viele Frauen stehen in einem früheren Lebensalter, als sie es je für möglich gehalten hätten, vor so lebensbedrohlichen Krankheiten wie Krebs. Es ist fatal, solche Geschehnisse mit »so ist das Leben« abzutun; denn unsere Gesundheit ist zu wichtig, als dass wir das, was uns heilt, ausgeglichen und frei von hormonellen Problemen macht, unbeachtet lassen sollten.
Viele Bereiche sind von Bedeutung, wenn es um unsere Gesundheit geht; wir wissen, dass wir Sport treiben, uns vernünftig ernähren und möglichst ausgeglichen leben sollten. Die meisten denken bei dem Begriff »Gleichgewicht« jedoch nicht an die Hormone, obwohl die hormonelle Balance von Frauen ernsthaft gefährdet wird durch ihre Lebensweise, durch regelmäßig verordnete Medikamente wie die Pille und Hormonersatzpräparate sowie durch Umweltfaktoren, über die wir keine Kontrolle haben.
Was wir aber zum großen Teil beeinflussen können, ist unser Körper. Viele Probleme, die Frauen ihr ganzes Leben lang plagen, vom prämenstruellen Syndrom (PMS) bis zur Hysterektomie, von Brustkrebs bis zur Osteoporose, können ganz konkret einem unvermeidbaren Ungleichgewicht zwischen den Hormonen Östrogen und Progesteron im Körper zugeschrieben werden.
Über die Rolle von Östrogen wurde viel diskutiert, und auf seine wohltuende Wirkung auf die Gesundheit von Frauen, vor allem in den Wechseljahren, ist oft hingewiesen worden. Sehr viel weniger hören wir allerdings darüber, dass Östrogen durch genügend Progesteron ins Gleichgewicht gebracht werden muss. Zahlreiche Ärzte ignorieren diese Debatte und missachten hartnäckig die entscheidende Rolle, die Progesteron für die Gesundheit von Frauen spielt. Deshalb haben jetzt viele Patientinnen selbst es übernommen, eine Lösung für ihre hormonell bedingten gesundheitlichen Probleme zu finden.' In den letzten Jahren haben Frauen einfache und direkte Informationen erhalten und weitergeleitet, die ihnen und ihre Geschlechtsgenossinnen zu besserer Gesundheit verhelfen.
Ich schreibe seit 1988 über alle Aspekte der alternativen Gesundheitsfürsorge, und seit der Begegnung mit Dr. John Lee - dem ersten Arzt, der Frauen die große Bedeutung von Progesteron klar machte - liegt mir die Weitergabe von Informationen für dieses wichtige Thema an möglichst viele Frauen am Herzen. Deshalb habe ich die Organisation Woman to Woman gegründet, die Frauen bei der Verbreitung dieser Informationen unterstützt. Seit einigen Jahren halte ich zusammen mit Dr. Shirley A. Bond Vorträge für Frauen über das Thema Gesundheit, und es war ermutigend und inspirierend zu sehen, wie engagiert einige Frauen nach einer Therapie bzw. einer Ursache für ihre hormonell bedingten Krankheiten suchen. Zwar ist Progesteron kein Allheilmittel, das die Beschwerden jeder Frau beheben kann, aber es ist ein zentrales Hormon für ihre Gesundheit, dessen Rolle in medizinischen Kreisen bedauerlicherweise vielfach übersehen bzw. unterschätzt wird.
Die hier vorgestellten Themen haben sich aus unseren Workshops herauskristallisiert. Es gibt einige sehr gute Bücher zum Thema »Hormongleichgewicht«, aber noch keines hat bislang versucht, die Fragen zu beantworten, die Frauen ihren Ärztinnen und einander stellen, um bestmöglich für ihre Gesundheit zu sorgen. Deshalb danken wir allen Frauen, die uns Fragen gestellt haben, besonders solche Fragen, die wir nicht beantworten konnten; sie haben uns gezwungen, die weltweite Progesteronforschung zu durchforsten und die gängigen Fehlinformationen unter die Lupe zu nehmen. Vielleicht haben wir nicht immer umfassend beantwortet, was Progesteron kann. Ich vermute, dass wir das erst ansatzweise erkannt haben; trotzdem wollten wir die gesammelten Informationen möglichst vielen Frauen und ihren Ärztinnen mitteilen.
Für ihre Unterstützung bei diesem Vorhaben danke ich Ihnen.
Anna Rushton
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So! Ich hoffe, jemandem helfen diese Informationen!!
Liebe Grüße, ReinaGruß, Reina
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"Ich habe gelernt, auf meine innere Stimme zu hören und ihr zu vertauen und ich bin nicht enttäuscht worden"...
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01.07.2007, 11:35
AW: So kann euch körperidentisches Progesteron uns Frauen helfen..
Hallo Reina,
ich finde es toll, daß mein Artikel so große Verbreitung findet!
Es wäre aber sicher korrekt gewesen, mich vorher um Zustimmung zu fragen, ob dieser Text, der mein geistiges Eigentum ist, weiter verbreitet werden darf, oder ?!?
Und dass ich noch nicht mal mit ganzem Namen und Kontaktadresse genannt werde, finde ich auch nicht gut! Nachdem es also schon passiert ist, hier meine Kontaktadresse:
[edit: Werbelink entfernt!]
Und als Nachtrag noch soviel: Hormone sind verschreibungspflichtig und sollten individuell dosiert werden. Sich einfach selbst damit zu behandeln und die Creme übers Internet zu beziehen wird in einigen Fällen mehr schaden als nutzen. Natürlich kennen sich viel Ärzte damit noch nicht aus, aber dann gilt es eben die zu finden, die sich schon damit vertraut gemacht haben.
In diesem Sinne liebe Grüße
Dr.med. Annelie ScheuernstuhlGeändert von Lilith (01.07.2007 um 13:47 Uhr) Grund: Werbelink entfernt.
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01.07.2007, 12:31
AW: So kann euch körperidentisches Progesteron uns Frauen helfen..
Hallo Dr. Scheuernstuhl!
Schön mit Ihnen zu "sprechen"!
Ich habe doch Ihren Namen angegeben! Und geschrieben, dass ich den Link zu Ihrer Website per PN schicken kann.
Außerdem kann man hier keine Werbung machen, sonst hätte ich natürlich Ihre Website erwähnt..
Wenn man aber googeln, findet man Ihre Weibsite auch ganz schnell!
Ich danke Ihnen für Ihren Bericht sehr herzlich. Ich empfehle jeder Frau es auszudrucken und dem Arzt zu zeigen..
Und Dr. Scheuernstuhl wegen "sich einfach selbst zu behandeln" ..Sie haben schon Recht..aber was sollen wir denn machen, wenn unser Arzt uns nicht helfen kann oder will? und auch noch, wenn wir keinen Arzt finden, der sich damit auskennt?
Ich habe erfahren, dass wenn man die Beschwerden hat, die auf Progesteronmangel bzw Östrogendominanz hindeuten, und der Arzt einem "Gestagene" (synthetisches Progesteron) verschreiben will, kann man körperindetisches Progesteron anwenden.
Das habe ich auch gemacht! Mit wurde die Pille Cerazette empfohlen, die enthält Gestagene und die nimmt man auch durch.
Noch was Dr. Scheuernstuhl, ich habe einen Hormonstatus machen lassen..Ich habe darauf bestanden! Ich habe meiner FÄ gesagt: "Bevor ich irgendein Hormon nehme, möchte ich meine Hormonwerte kennen"
Das wird aber von Frauenärzten fast nie gemacht..sie verschreiben einfach irgendeine Pille, die Hormonspirale oder Hormonpräparate...Wenn man unter starken Nebenwikungen leidet, wird die Pille einfach gewechselt usw. usw. Dem Körper wird dadurch viel zugemutet. Das finde ich, ehrlich gesagt, noch gefährlicher! Da die Standard-Hormontherapie in D synthetische Hormone enthält.
Seit langem bin ich auf der Suche nach einem Arzt in der Nähe oder Umgebung, der sich damit auskennt bis jetzt ohne Erfolg..
Meine Hormone werden regelmässig untesucht..meine FÄ macht es nicht, sondern mein Endokrinologe. Letze Woche war ich bei einem neuen Frauenarzt, er hat wieder meine Werte bestimmen lassen...Dieses Glück haben viele Frauen aber nicht..
Ürbrigens: weil ich keine Gestagene nehmen wollte, muss ich die Utrogest Kapsel selbst zahlen..
Dr. Scheuernstuhl darf ich Ihre Website und Ihren Test weiter im Internet bekannt machen? Wie gesagt man darf nicht in jedem Forum die Links angeben...Es kenne aber ein paar Foren, wo es doch geht.
Danke Ihnen!
Liebe Grüße, Reina
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01.07.2007, 13:52
Werbeverbot in der Bricom
Hallo, Frau Dr. Scheuernstuhl!
Wie Reina bereits schrieb, ist Werbung in dieser Community untersagt.
Wenn auch das Werbeverbot für Ärzte vor einigen Jahren gelockert wurde, besteht hier in den Foren von brigitte.de ein generelles Verbot von Werbung.
Mit freundlichen Grüßen,
LilithTodo les sale bien a las personas de carácter dulce y alegre
Voltaire
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01.07.2007, 22:38
AW: So kann euch körperidentisches Progesteron uns Frauen helfen..
Hallo Reina, hallo Frau Dr.,
...aha, solche Werbung ist verboten.
Schade eigentlich!
Ich bin jedenfalls sehr dankbar dafür, dass ich auf diese Weise unendlich viele Informationen erhalten habe, die sehr wichtig sind für mich. Und auch, wo ich nochmal nachfragen kann, falls mir hier vor Ort keiner weiterhelfen kann.
Ich nehme Progesterol Gel, mein Arzt hat mir das verschrieben. Eigentlich nur gegen Brustschmerzen, ich bin jetzt ganz erstaunt, welche positiven Wirkungen da noch eintreten können. Vor allem freue ich mich, dass die chemische Hormontherapie auch bei fortschreitenden Wechseljahren für mich kein Thema werden muss. Das hätte ich nämlich nicht gewollt (Nebenwirkungen/Risiken) und mich unter Umständen ganz schön gequält.
Lieber Gruß
KarlaThe original Karla
est. 2006











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01.07.2007, 22:55
AW: So kann euch körperidentisches Progesteron uns Frauen helfen..
Hallo Karla!
Das war/ist meine Absicht..freut mich, dass dein Arzt dir das PROGESTOGEL verschrieben hat.. Du kannst den o.g. Bericht ausdrucken und ihm zeigen..bis gepannt, ob er darüber bescheid weiß..bestimmt nicht..
Übrigens: wenn das Progestogel mit der Zeit nicht mehr hilft (es ist sehr niedrig dosiert) kannst du dir das Utrogest verschreiben lassen. Und falls du Östrogen brauchen solltest, gibt es auch körperidentisches Östrogen.
LG, Reina
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01.07.2007, 23:04
AW: So kann euch körperidentisches Progesteron uns Frauen helfen..
Hi Reina,
danke für die Zusatz-Infos, ist notiert!
Ich habe den Artikel für mich und meine Mädels ausgedruckt.
Wie soll ich das meinem Arzt zeigen, ohne genaue Quellenangabe. Kann ja schlecht sagen "Die BriCom empfiehlt..." *gg*
Wo ist der Artikel denn im Original erschienen?
Gruß KarlaThe original Karla
est. 2006











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02.07.2007, 10:34Inaktiver User
AW: So kann euch körperidentisches Progesteron uns Frauen helfen..
Hallo Karla,
gib in Google den vollständigen Namen von Dr. Scheuernstuhl ein (findest du hier im 3. Posting). Dir wird dann ihre HP angezeigt, von der du dir den Artikel zum Lesen auf deinen Computer runterladen kannst. Ich fange auch gerade an, mich mit dem Thema etwas intensiver zu beschäftigen, da ich merke, dass sich einiges bei mir ändert.
LG,
Zuza
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02.07.2007, 12:04
AW: So kann euch körperidentisches Progesteron uns Frauen helfen..
Danke, Zusa!
Gruß KarlaThe original Karla
est. 2006













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