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  1. User Info Menu

    AW: Keine Angst vor Konisation, ihr Lieben!!!

    So! Konisation und Ausschabung vorbei.
    Gegen 12:15 war ich dran.
    Von der OP an sich hab ich nix mitbekommen. Die Schwester waren alle total nett. Der Anästhesist hat nur irgendwann angefangen irgendeinen Müll von Gänsen zu reden... Ich war drauf und dran zu contern, dass ich es sein müsste, die Scheiße erzählt. Aber irgendwie bin ich nicht dazu gekommen...
    Irgendwas gegen 14 Uhr bin ich aufgewacht.
    bin gegen 18 Uhr zu Hause gewesen. Hab versucht zu schlafen, kann ich aber nicht. (Hab ja auch genug gepennt!)
    Jetzt hab ich keine Schmerzen. Nur einen ganz leichten Druck auf/im Unterbauch.

    Aber vielleicht ein kleiner Tipp:
    vielleicht sollte man es vorher erwähnen, wenn man extrem negative sexuelle Erfahrungen hatte.
    Das Aufwachen war für mich überhaupt nicht lustig!
    Ich hatte das Gefühl ich wache mit nem Puls von 180 auf und hab ne Mords Atmung. Ich hab lange gebraucht zu realisieren, dass ich im Krankenhaus bin. Ich war wohl extrem unruhig. An den "Schlaf" erinnere ich mich nicht wirklich. Nur an das Gefühl von schlimmen Schmerzen im Unterleib, des Kämpfens und der Angst/Panik.
    Naja... hab dann irgendwann doch gepeilt, dass ich im KH bin. Hat aber echt noch gedauert bis ich von dem Angst-Level runter war. Und hab ständig nur geheult. Auch später, als der rasende Puls und die schnelle Atmung weg waren, musste ich ständig und immer wieder weinen. Hab jetzt die Bilder von damals wieder so wahnsinnig real vor mir. Und es fällt mir schwer sie wieder weg zu kriegen.
    Ich denke mal mein Kopf hat versucht Sinn zu machen aus den Unterleibsschmerzen und der eingschränkten Bewegungsfähigkeit. Da hat er wohl auf bekannte Szenarien zurückgegriffen und mir die vorgespielt. Ich glaub auch irgenwie können die Schmerzen nicht richtig echt gewesen sein, denn je wacher ich wurde, um so schwächer wurden die. Oder ich hatte ein Schmerzmittel, was erst langsam gewirkt hat. KEINE AHNUNG!

    Entspannt aufwachen nach einer Narkose ist aber bestimmt was anderes! Ich weiß nicht was anders laufen könnte, aber vielleicht ist es für beide Seiten hilfreich, von so neg. Erfahrungen im Vorfeld zu berichten. Denn auch danach konnte ich es auch nicht erklären, weil ich dann nur wieder ein Wasserfall geworden wäre.

    viele Grüße,
    Junior
    Geändert von Junior_Mints (12.09.2008 um 19:20 Uhr)
    Wenn das Gehirn so einfach wäre, dass wir es verstehen könnten, wären wir zu dumm, um es zu begreifen. (Jostein Gaarder)

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    AW: Keine Angst vor Konisation, ihr Lieben!!!

    Hi, Junior,

    Ich habe gerade deinen Erfahrungsbericht gelesen und es hat mich sehr bewegt! Es tut mir leid, dass das Aufwachen so anstrengend war und ich wäre gern da gewesen, um dir zu helfen.

    Fände es nett, wenn du mich mal per PM kontaktieren könntest... ich soll demnächst eine Konisation haben, habe aber leider ähnliche Probleme und bin sehr am Zweifeln, ob ich dieses Wagnis überhaupt eingehen soll...

    Vielen Dank!
    Meli-2006

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    AW: Keine Angst vor Konisation, ihr Lieben!!!

    Hallo zusammen!
    Ich habe auch gerade eine Konisation hinter mir, das volle Programm.
    Das Schlimmste an der ganzen Sache war für mich die Angst an den Tagen vor der OP. Meine Hausärztin hatte mich mit Beruhigungsmitteln so unterstützt, dass ich die Nacht vor dem Eingriff schlafen konnte.
    Am OP-Tag bin ich mit Puddingbeinen und unter Tränen ins Krankenhaus gefahren.
    Mein Eingriff war ambulant, ich zwei Stunden nach der OP wieder nach Hause gegangen. Wer aus dem Raum Dortmund kommt und eine Konisation vor sich hat: Geht ins Johannes-Hospital, in das Ambulanzzentrum, hier die I-Seite: [edit: eben nicht, da in dieser Form Werbung!] . Sehr sehr nette Leute, sehr nette Ärzte, alles sauber und modern, gut durchorganisiert und man fühlt sich einfach sehr sehr gut behandelt.
    Nach Ankunft bekommt man gleich einen Stuhl, der später das OP-Bett wird, d.h. man wird nicht umgebettet für die OP. Du bleibst einfach in diesem gemütlichen Sessel unter einer kuschligen Bettdecke. Am Stuhl ist auch gleich ein Fernseher und Radio, wie im Flieger quasi. Dann wird man mitsamt Bett abgeholt und in den OP geschoben. Die Narkose hatte ich so schnell drin, ich habe nur noch geschlafen und gar nichts mitbekommen. Ich bin im Aufwachraum mit einem Mal zu mir gekommen, alles ganz easy und leicht. Ich war so erleichtert, dass es vorbei war, dass ich geweint habe. Später wird man dann wieder in den Ruheraum zurückgeschoben und ich habe ich gleich ein Tablett mit Tee und Frühstück bekommen, die Versorgung war einfach sagenhaft. Wie im Hotel :-)
    Nachdem ich dann allein zur Toilette gehen konnte, hat mich nochmal der Narkosearzt und der Operateur besucht, danach durfte ich gehen.
    Jetzt erhole ich mich zu Hause, habe ein wenig Schmerzen und etwas wässrigen Ausfluss. Bin groggy von der Narkose - aber froh, dass es vorbei ist.
    Mal sehen, was ich für ein Ergebnis bekomme in den nächsten Tagen.

    Ich kann es nur bestätigen: Keine Angst vor der Konisation. Ehe man was merkt, schläft man auch schon ganz tief. Und dann ist es vorbei - NUR MUT!!

    Liebe Grüße von
    Mari
    Geändert von Lilith (14.09.2008 um 20:37 Uhr) Grund: Direktlink wegen Werbung entfernt.

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    AW: Keine Angst vor Konisation, ihr Lieben!!!

    Also die Konisation an sich ist wirklich nicht schlimm!

    Das Aufwachen war zwar schlimm, hat mich aber nicht umgebracht, sondern macht mich vielleicht ein Stück stärker. Die Erinnerungen hab ich mittlerweile wieder gut im Griff.

    Ach ja. Zu Essen gab es bei mir auch. Hab ich aber glatt vergessen, weil ich davon nix anrühren wollte/konnte. Hatte mir nur ein halbes Brötchen reingezwungen.

    Bei mir war es so, dass ich auf einem richtigen Zimmer mit Bett, Bad, Schrank, Schiebetisch und Zimmergenossin war. Erst war ich verdutzt und musste mich versichern, dass ich doch nur für einen ambulanten Eingriff da bin.
    Vor der OP bekam ich eine Tablette, aber ich glaube die hatte ihre maximale Wirkung als ich allein im Zimmer vor mich hindöste.
    Mit dem Bett wurde ich dann in einen Zwischenraum geschoben. Als ich da vor dem OP-Saal wartete war ich putzmunter aber null aufgeregt.
    Dann wurde ich vom Bett zu einer Liege geführt und da bekam ich dann den Drogencocktail...

    Naja... ich denke die Prozedur wird im Einzelnen überall ein klein wenig anders sein. Ihr könnt euch aber sicher sein, dass die alle sehr routiniert sind in dem, was sie tun!

    Gestern hatte ich mir eine Erkältung eingefangen. Mir war den ganzen Tag sau-kalt und in der Nacht hatte ich Schüttelfrost, Fieber und hab geschwitzt wie Hulle. Also schön schonen nach der OP! Man fühlt sich gut und wird leichtsinnig... Besser ist es aber den Verstand einzuschalten und vernünftig zu sein!

    Seit heute morgen leichte Blutungen, aber das ist völlig normal.

    Ende der Woche bekomme ich dann von meinem FA die Befunde.

    Viele Grüße und nur Mut!!!

    Junior
    Wenn das Gehirn so einfach wäre, dass wir es verstehen könnten, wären wir zu dumm, um es zu begreifen. (Jostein Gaarder)

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    AW: Keine Angst vor Konisation, ihr Lieben!!!

    Zitat Zitat von Junior_Mints
    Hallo,

    Lagebericht:

    die Voruntersuchung hab ich hinter mir.
    Ich fühle mich so entspannt als hätte sich der gesamte Eingriff schon erledigt. Es war bei mir wohl nur die Voruntersuchung vor der ich so eine riesige Angst hatte.
    Ich konnte mittlerweile sogar etwas Schlaf nachholen, der mir in den vergangenen Nächten durch wilde Gedanken-Macherei geraubt wurde.

    Es war alles halb so wild. Die Leute waren außerordentlich nett.

    Zunächst einmal musste ich im Eingangsbereich eine Nummer ziehen und bin dann zur Anmeldung gekommen. Da wurde mir ein Zettel mit vielen Stickern mit meinem Namen und einigen Nummern drauf gegeben. Das fand ich etwas ulkig.

    Im Anschluss bin ich auf die Gyn. Station gegange. Es gab viele Fragen zu Vorerkrankungen. Der Krankheitsverlauf wurde nochmal umrissen. Die OP wurde erläutert. Risiken wurden aufgezeigt. Es wurden einige Ampullen Blut abgenommen (dafür und für unterschiedliche Bögen Papier waren die Sticker. ) Dann eine Untersuchung wie beim Frauenarzt. Zu dieser Untersuchung ist die Oberärztin hinzugekommen. Durchgeführt wurde es aber von der Ärztin, mit der ich zuvor gesprochen hatte.

    Danach auf eine andere Station zum Anästhesisten. Den Bogen für ihn hatte ich schon beim Warten auf der Gyn. Station gelesen und ausgefüllt. Das Gespräch mit ihm dauerte nur 2 Minuten (wenn überhaupt) Der Teil des Bogens auf dem die Anästhesis erklärt wird und einen weiteren Zettel habe ich mitbekommen.

    Damit bin ich zurück zur Gyn. Station. Dort habe ich den Zettel von Anästhesisten abgegeben und einen neuen mit dem Termin für morgen bekommen.

    Bei der Terminvergabe wurde ich sogar gefragt, wann ich es gern gemacht haben würde.

    Und (!!!) es hat sich herausgestellt, dass eine Schlingenkonisation gemacht werden wird. Ich hatte Angst davor, dass evtl. eine Messerkonisation hätte gemacht werden sollen.

    Auch wenn es bescheuert klingt. Jetzt freue ich mich irgendwie auf den Termin. Danach wird hoffentlich alles vorbei sein.

    Es wurde sich sogar eines zusätzlichen Anliegens, welches nicht auf der Einweisung stand, von mir angenommen. Ich fühle mich für voll genommen, in kompetenten Händen und guter Dinge für morgen. Also heute abend noch mal ordentlich was essen. und ganz entspannt schlummern

    Viele Grüße,
    Junior :sonne:
    Hallo und Guten Abend ,

    schön, daß Du mittlerweile etwas ruhiger geworden bist! Vielleicht hilft Dir mein Erfahrungsbericht auch etwas weiter. Bei mir wurde vor 10 Jahren, damals war ich 20 Jahre alt, eine Konisation mit dem Laser gemacht. Zuvor hatte ich ein halbes Jahr anhaltend PAPIIId - Abstriche und als dies nicht besser wurde, fiel die Entscheidung zur OP.

    Ich musste damals in eine Tagesklinik ca. 60 km von meiner Stadt entfernt fahren. Ich bin selber in den OP gelaufen und und konnte den auch so wieder verlassen. Vor und und nach mir wurden Frauen ebenfalls mit der gleichen OP behandelt. So bekam ich vor meiner OP mit, wie eine Frau aus dem OP kam und sehr gut gestellt war. Dies machte mir dann Mut für meine eigene Konisation. Ich hatte auch keinerlei Schmerzen und konnte dann sogar von meinem damaligen Freund geführt zum Auto laufen. Allerdings war ich zwei Wochen krank geschrieben und habe mich auch dann wirklich sehr geschont. Alle Befunde nach der OP waren absolut okay. Die Narbe ist auch sehr gut verheilt.

    Ich hoffe, das macht Dir ein wenig Mut für Deine eigene Konisation und drücke Dir die Daumen!

    Liebe Grüße

    Sternenfrau
    Keine Zukunft kann wieder gutmachen, was man in der Gegenwart versäumt.

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    AW: Keine Angst vor Konisation, ihr Lieben!!!

    Hallo zusammen,

    weiß jemand, wie lange man mit dem Kinderbasteln so in etwas nach einer Koni warten sollte??? Immer vorausgesetzt, der Heilungsprozess danach verläuft gut.

    Grüße
    Fussl
    Mini-Fussl 08/2009 & Mini-Nudel 04/2014

    ...mit Julchen & Fussl und einer Sternschnuppe für immer im Herzen...

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    AW: Keine Angst vor Konisation, ihr Lieben!!!

    Kinderbasteln? achsoo... Naja... erstmal 2-4 Wochen kein Sex. Und dann... keine Ahnung... ich wollte eigentlich gern Anfang des kommenden Jahres, lass es aber sein (aus anderen Gründen), aber ich hätte es auch nur mit der Koni nach hinten verschoben.

    Zum Werdegang nach der Koni:
    Bei mir ist es so, dass ich jetzt gerade 6 Tage nach dem Eingriff bei meiner FA zu Kontrolle war. Alles i.O.
    Die Gewebebefunde waren aber noch nicht da. Soll in 3-4 Wochen nochmal wiederkommen. Falls die Befunde früher reinkommen und was behandlungsbedürftiges ist, werd ich informiert. (tolle Wurst, immer der selbe Scheiß!!!!!!)
    Ansonsten 2-4 Wochen post-Koni keine Saune, kein Vollbad, nicht schwer heben.

    Noch ne Frage an die die es schon hinter sich haben.
    Mir wurden eben Tabletten verschrieben, die einer möglichen Entzündung vorbeugen sollen. Habt ihr sowas auch bekommen? Ist das wirklich nötig? Ich will das nicht! Ich will mich da nicht mehr mit auseinandersetzten! Ich will mir da nicht ständig was reinschieben!! Fluomycin N nennt sich das Zeug.

    Wäre sehr dankbar für Erfahrung bzgl. der Vorsorgetabletten nach der Koni.

    Junior
    Wenn das Gehirn so einfach wäre, dass wir es verstehen könnten, wären wir zu dumm, um es zu begreifen. (Jostein Gaarder)

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    AW: Keine Angst vor Konisation, ihr Lieben!!!

    Keine da die ne Koni hinter sich hat?
    Keine da, die prophylaktisch nach der Koni Tabletten zum Einführen bekommen hat, oder auch nicht?
    Keine Erfahrungen?
    Wenn das Gehirn so einfach wäre, dass wir es verstehen könnten, wären wir zu dumm, um es zu begreifen. (Jostein Gaarder)

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    AW: Keine Angst vor Konisation, ihr Lieben!!!

    Update 4 Wochen nach der Konisation.

    Vom Kopf her geht es mir langsam besser, wenn auch noch nicht super.
    Ein gutes Körpergefühl hab ich überhaupt nicht. Irgendwie fühlt es sich komisch an im Unterbauch. Ich hab keine Schmerzen, aber irgenwie merk ich das da was ist und wenn ich zur Ruhe komme ziept es ein bisschen. Wahrscheinlich ist es einfach eine gesteigerte Aufmerksamkeit für den Teil meines Körpern.

    Mit Joggen hab ich immernoch nicht angefangen, Sex eh nicht, Hausarbeit war zu keiner Zeit ein Problem, Möbelrücken innerhalb der ersten zwei Wochen schon.
    Mens hatte ich noch nicht wieder. Eisprung weiß ich nicht, weil Temp-kurve nur in ganz kleinen Schritten hoch ging.

    Die empfohlenen Tabletten hab ich nicht genommen. Vielleicht sollte man sich an so Empfohlenes eventuell doch lieber halten.
    Seit gestern blutet's wieder.
    Mitte nächster Woche hab ich einen Kontrolltermin und bekomm dann endlich meine Befunde.

    viele Grüße,
    Junior

    Allen ein schönes, spätsommerliches WE.
    Wenn das Gehirn so einfach wäre, dass wir es verstehen könnten, wären wir zu dumm, um es zu begreifen. (Jostein Gaarder)

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    AW: Keine Angst vor Konisation, ihr Lieben!!!

    Hallo Junior_Mints,
    es ist prima, wie Du Deine ganze Geschichte erzählst.
    Bei mir wurde erstmals im Juni 2008 PAPIIID festgestellt, im September war dann die nächste Untersuchung.
    Mein Doc ist echt lieb und hat gleich alles mögliche checken lassen. Was anscheinend, wie man das immer so liest, nicht selbstverständlich ist. Ich habe doch etwas gebibbert, aber ganz ehrlich habe ich schon damit gerechnet, denn wenn es was an Krankheiten zu holen gibt, dann schrei ich anscheinend immer am lautesten ;o))
    Das Ergebnis war PAPIII, HPV: positiv; P16: positiv.
    Tja, mein Doc hat mich echt rührend über alles aufgeklärt, ich habe jetz am Donnerstag einen Termin bei einer Spezialistin zu einer Dysplasiesprechstunde. Die Doktorin nimmt wohl auch die Konisation vor, falls es notwendig ist.
    Ich habe das Gefühle, dass die zwei dicken Freundinnen, die es wissen, mehr Panik haben als ich, vielleicht liegt es daran, dass ich mir sage, dass ich in den letzten drei Jahren schon einige OP´s (u.a. Bandscheiben-OP, Knie-OP usw; zwei Unfälle mit Totalschaden) gut hinter mich gebracht habe, dass ich mir sage, auch das schaffe ich.
    Sicherlich bin ich nicht begeistert davon, auf keinen Fall, aber ich gebe bis zum letzten Tag die Hoffnung nicht auf, dass alles Gut wird. Auch wenn ich halt in den letzten Jahren schon öfters so gedacht habe und es nie funktioniert hat. Trotzdem.
    Jedoch teilweise, wenn ich für mich alleine bin und in meinen Gedanken umherschweife frage ich mich schon, warum immer ich? Irgendwas muss mir doch mal ersparrt bleiben. War ich so böse in meinem bisherigen Leben? Und wenn ich dann mal alleine meiner Stute bin und bei ihr sitze kommt es schon vor, dass ich weine. Aber nach außen hin merkt man es mir nicht an. Es ist als würde, wenn sich jemand in meiner Nähe befindet, ein Schalter umlegen und der Vorhang fällt und ich bin einfach nur fröhlich.
    Ich wünschte es wäre heute schon Donnerstag und ich wüsste mehr, aber ich kann leider nicht an der Zeit drehen.
    Aber wenn ich mehr weiß werde ich es euch wissen lassen.
    Ganz liebe Grüße
    Croli

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