Antworten
Seite 2 von 96 ErsteErste 12341252 ... LetzteLetzte
Ergebnis 11 bis 20 von 953
  1. User Info Menu

    AW: Keine Angst vor Konisation, ihr Lieben!!!

    Hallo Aspratam,
    tja, das mit dem Gesundheitszeugnis ist so eine Sache, wenn man schon ein paar Jahre verheiratet ist ;-)
    Außerdem ist diese HPV-Geschichte erst in den letzten Jahren so richtig bekannt geworden, da war es für uns zu spät.
    Und das mit den Impfungen ist (glaub ich) hier schon häufig thematisiert worden, gilt leider wirklich nur für Mädchen, in meinem Fall wäre es rausgeworfenes Geld (sagt mein Arzt).
    Nix für ungut, aber im Nachhinein moralisieren, das hilft mir gerade auch nicht weiter.
    lg elpa
    Das Leben ist viel zu kurz, um es immer am selben Ort zu verbringen
    Aber am Ende muß jeder irgendwann einmal seßhaft werden.

  2. User Info Menu

    AW: Keine Angst vor Konisation, ihr Lieben!!!

    Ich hab jetzt noch mal ne Frage,
    wie lange ist denn Ausfluß nach der Konisation normal? Ich kann mich erinnern, daß mein Arzt sagte, so lange ich Ausfluß hätte, dürfte ich nicht schwimmen gehen, das klingt ja schon nach etwas längerem. So langsam geht mir das auf die Nerven, die OP ist eine Woche her und ich habe Angst, ob ich mir nicht doch eine Infektion eingefangen habe.
    Wie war es denn bei Euch?
    lg elpa
    Das Leben ist viel zu kurz, um es immer am selben Ort zu verbringen
    Aber am Ende muß jeder irgendwann einmal seßhaft werden.

  3. User Info Menu

    AW: Keine Angst vor Konisation, ihr Lieben!!!

    HI Elpa,
    nach meiner Koni durfte ich 4 Wochen nicht schwimmen, baden oder Sex haben weil da noch die Gefahr besteht, dass sich die Wunde entzündet.
    Habe am 12.7 meine erste Vorsorgeuntersuchung nach der Koni und ich habe Angst dass nicht alles weg ist und der Virus noch da ist.
    Drückt mir die Daumen

  4. User Info Menu

    AW: Keine Angst vor Konisation, ihr Lieben!!!

    Danke MissShiva für deine Antwort. Leider war es bei mir doch etwas anderes, deshalb schreibe ich es noch mal auf für Alle. Ich hatte nach dem Ausfluß nach ca. 1 1/2 Wochen eine Nachblutung bekommen, meine Frauenärztin sagte daß ist häufig so nach Konisationen. Ich hab gedacht es wäre meine Mens die verfrüht gekommen ist, aber in Wirklichkeit war es eine nicht unerhebliche Blutung, die dann verödet werden mußte. Jetzt ist es glücklicherweise nur noch ganz wenig.
    Deshalb für alle, die eine Konisation vor sich haben: Sollte irgendeine Unregelmäßigkeit auftreten, am besten gleich den Dok anrufen und nicht so wie ich erst mal 3 Tage warten. Ich wäre fast wieder unterm Messer gelandet.

    @Lioness
    Falls du hier noch mitliest, wie geht es dir denn jetzt? Kannst mir auch gerne eine PN schreiben
    Das Leben ist viel zu kurz, um es immer am selben Ort zu verbringen
    Aber am Ende muß jeder irgendwann einmal seßhaft werden.

  5. Inaktiver User

    AW: Keine Angst vor Konisation, ihr Lieben!!!

    @aspartam

    Diese Impfung ist nicht nur für Mädchen, sondern auch für Jungs, teilte mir meine Frauenärztin mit! Bitte genau informieren beim Frauenarzt! Es ist natürlich zudem "sehr" günstig, wenn Mädchen/Jungs diese Impfung vor dem ersten Sexualkontakt haben! Viele Krankenkassen erstatten schon die Kosten!

    Viele Grüße u. einen guten Start in die neue Woche :o)
    von tine-re

  6. Inaktiver User

    AW: Keine Angst vor Konisation, ihr Lieben!!!

    Hallo,
    habe seit dem Frühjahr durchgehend Pap IIId Befunde :-(, aber keine HPV-Viren....
    Jetzt verstehe ich aber nicht so ganz wo dann dieser Befund genau herkommen kann.

    Nun war ich anfang Oktober in der Uniklinik in Münster zu Dysplasiesprechstunde und dort wurde mir angeraten eine Konisation machen zu lassen. Habe mitte Dezember den Termin. Habe totale Angst davor, auch wenn eure Berichte mich schon etwas beruhigt haben.

    Habt ihr Erfahrungen mit der Uniklinik in Münster oder sonst i-welche Tipps?

  7. User Info Menu

    AW: Keine Angst vor Konisation, ihr Lieben!!!

    Hallo Zusammen,

    bei mir wurde in der Schwangerschaft erst ein Pap IIId festgestellt und später ist der Befund umgeschlagen zu einem Pap IVa. Meine Frauenärztin hat mich daraufhin zur Dysplasiesprechstunde überwiesen und es wurde eine Gewebeprobe genommen. Und bei dem Ergebnis ist rausgekommen das der "normale" Zyto Abstrich schlimmer gewesen ist wie die Gewebeprobe. Zwei Monate später musste ich nochmal hin das war in der 35.SSW und da meinte der Doc, dass er auf keinen Fall eine Korni machen wird, da es mittlerweile auch schon andere Mittel und Wege geben würde wie z.B. mit einem Laser oder Schlingentechnik damit könnte ich auch den Krankenhausaufenthalt umgehen den die OP wird auch Ambulant gemacht. Jetzt steh ich kurz vor der Entbindung und bin sehr zuversichtlich, dass sich noch alles zum Guten hin entwickelt.
    Also meine Empfehlung ist wenn der Gyn meint es muss eine Korni gemacht werden immer noch mal einen Spezialisten aufsuchen um sich eine zweite Meinung einzuholen, denn eine Korni muss nicht immer sein.

    Wenn jemand aus dem Raum Hannover/Bielefeld oder nähe kommt kann ich nur Labor Stibbe und Partner in Bad Münder empfehlen und dann am besten direkt zu Dr. Böhmer der Doc ist echt KLASSE!!!

  8. User Info Menu

    AW: Keine Angst vor Konisation, ihr Lieben!!!

    Hallo,

    falls noch jemand von den Schreiberinnen anwesend ist und mitliest, freue ich mich sehr über antworten.

    Seid ihr alle bei einer Dysplasie-Sprechstunde gewesen? Was ist das überhaupt?

    Wer hat bei euch entschieden welche Art von Konisation gemacht wird? Hattet ihr Mitspracherecht? Ich hab gelesen, dass es bei der Messerkonisation eine höhere Wahrscheinlichkeit für eine Cervix-verengung gibt. Über Erfahrungsbereichte von euch würde ich mich freuen. Ich bin erst 23 und will auf alle Fälle noch Kinder und würde daher alle negativen Spätfolgen so gut es geht vermeiden.

    Viele Grüße, Junior
    Wenn das Gehirn so einfach wäre, dass wir es verstehen könnten, wären wir zu dumm, um es zu begreifen. (Jostein Gaarder)

  9. User Info Menu

    AW: Keine Angst vor Konisation, ihr Lieben!!!

    Hallo liebe Bricomleserinnen,

    in diesem Forum ist mir schon die ein oder andere Frage beantwortet und damit sehr geholfen worden.
    Ich hoffe mit meinem Erfahrungsbericht jemandem etwas die Angst nehmen zu können.

    Bei mir steht Ende der Woche die Voruntersuchung an. Gleich am Folgetag (oder Anfang der kommenden Woche) die Konisation mit franktionierter Ausschabung (also Gebärmutterhals und Gebärmutter einzeln)

    Ich hab momentan, wo ich drüber schreibe wieder richtig herzklopfen, weil ich mittlerweile vor dem Eingriff ziemlich Angst bekomme.

    Seit gut 1,5 Jahren habe ich durchgehend PAPIIId und es wurde HPV aus der hoch-risiko-Gruppe festgestellt. Vermutlich besteht das alles schon sehr viel länger, da ich erst zum Arzt bin, als ich enorme und über lange Zeit andauernde Beschwerden in Form von Schmerzen und Kontaktblutungen hatte.

    Ich hatte im Vorfeld keine Biopsie, aber eine Kolposkopie. Dass keine Biopsie gemacht wurde verunsichert mich. Und ich zweifel an, ob die Konisation wirklich schon sein muss, weil ich Angst vor Spätfolgen, wie Cervix-verengung, habe.
    Doch ich hoffe, das die Ärzte wissen, was sie tun.

    Kürzlich habe ich den FA gewechselt. Der neue FA stellte eine viel zu dicke Gebärmutterschleimhaut (nennt man das so?) fest und nahm gleich an dass ich schwanger war, oder dass dies durch die Pille verursacht ist.
    Nun habe ich noch nie die Pille genommen. Meiner Einschätzung nach kann ich nicht schwanger gewesen sein, weil ich viel zu selten Sex (im ganzen Jahr kein einziges mal während fruchtbarer Tage) und einen viel zu regelmäßigen Zyklus (inkl. Temp-kurve) habe.
    Mir ist bange, was die Ausschabung für einen Befund ergeben wird und woher diese Hyperplasie kommt.

    Dass gleich zwei voneinander unabhängige Sachen bei mir nicht ok sind lässt mich etwas beruhigter daran gehen, dass irgendeine Art von Eingriff sein muss und dabei gleich beides in einem Aufwasch gemacht wird. Trotzdem ist mir mulmig.

    Angst davor, was für ein Gewebebefund nach der Konisation festgestellt wird, habe ich nicht. Ich gehe davon aus, dass im Gesunden entfernt werden wird, und ich somit auch gleich therapiert bin.

    Da sich das ganze Theater schon sehr lange hinzieht, bin ich mit den Nerven ziemlich am Ende. Dazu kommt dass es für mich vom Kopf her extrem schwierig ist mit allem, was sich "da unten" abspielt klar zu kommen. Momentan bin ich wahnsinnig nah am Wasser gebaut. Mir ist ständig wie heulen und mir steht ständig Wasser in den Augen.

    Ich habe auch immernoch einige offene Fragen, über die ich mir den Kopf zerbreche.
    In einem der Befunde steht, dass da eine "Keratinisierungstendenz" ist. Dass also Gewebe abstirbt und verhornt. Ich kann nicht einordnen, ob das gut oder schlecht ist.
    Ich hoffe darüber und über andere Fragen in der Voruntersuchung aufgeklärt zu werden.

    Auch weiß ich nicht wie das an dem Tag der OP sein wird. Mir wurde gesagt, dass die Krankenkasse keinen längeren Aufenthalt zahlt. Also hoffe ich dass man mich mit dem ÖPNV gehen lässt. Mir wäre es extrem unangenehm mich von meinem (männlichen) WG-Mitbewohner abholen lassen zu müssen. Vielleicht leiste ich mir aber auch ein Taxi, obwohl ich es mir nicht leisten kann. Das sollte es mir schon wert sein, denke ich.

    Naja...
    bei mir beherrschen einige Tage vor dem Eingriff also Angst, Unsicherheit und Zweifel meine Tage und Nächte.

    Ich hoffe euch in spätestens einer Woche berichten zu könne, dass das alles unnötig ist.

    P.S.: ich hab mittlerweile herausgefunden, was eine Dysplasie-Sprechstunde ist. Das ist etwas zur Diagnose, wobei eine Kolposkopie (Betrachtung mit Mikroskop) und Biopsie (Gewebeentnahme) gemacht wird.
    Geändert von Junior_Mints (08.09.2008 um 21:39 Uhr) Grund: Tippfehler
    Wenn das Gehirn so einfach wäre, dass wir es verstehen könnten, wären wir zu dumm, um es zu begreifen. (Jostein Gaarder)

  10. User Info Menu

    AW: Keine Angst vor Konisation, ihr Lieben!!!

    Hallo,

    Lagebericht:

    die Voruntersuchung hab ich hinter mir.
    Ich fühle mich so entspannt als hätte sich der gesamte Eingriff schon erledigt. Es war bei mir wohl nur die Voruntersuchung vor der ich so eine riesige Angst hatte.
    Ich konnte mittlerweile sogar etwas Schlaf nachholen, der mir in den vergangenen Nächten durch wilde Gedanken-Macherei geraubt wurde.

    Es war alles halb so wild. Die Leute waren außerordentlich nett.

    Zunächst einmal musste ich im Eingangsbereich eine Nummer ziehen und bin dann zur Anmeldung gekommen. Da wurde mir ein Zettel mit vielen Stickern mit meinem Namen und einigen Nummern drauf gegeben. Das fand ich etwas ulkig.

    Im Anschluss bin ich auf die Gyn. Station gegange. Es gab viele Fragen zu Vorerkrankungen. Der Krankheitsverlauf wurde nochmal umrissen. Die OP wurde erläutert. Risiken wurden aufgezeigt. Es wurden einige Ampullen Blut abgenommen (dafür und für unterschiedliche Bögen Papier waren die Sticker. ) Dann eine Untersuchung wie beim Frauenarzt. Zu dieser Untersuchung ist die Oberärztin hinzugekommen. Durchgeführt wurde es aber von der Ärztin, mit der ich zuvor gesprochen hatte.

    Danach auf eine andere Station zum Anästhesisten. Den Bogen für ihn hatte ich schon beim Warten auf der Gyn. Station gelesen und ausgefüllt. Das Gespräch mit ihm dauerte nur 2 Minuten (wenn überhaupt) Der Teil des Bogens auf dem die Anästhesis erklärt wird und einen weiteren Zettel habe ich mitbekommen.

    Damit bin ich zurück zur Gyn. Station. Dort habe ich den Zettel von Anästhesisten abgegeben und einen neuen mit dem Termin für morgen bekommen.

    Bei der Terminvergabe wurde ich sogar gefragt, wann ich es gern gemacht haben würde.

    Und (!!!) es hat sich herausgestellt, dass eine Schlingenkonisation gemacht werden wird. Ich hatte Angst davor, dass evtl. eine Messerkonisation hätte gemacht werden sollen.

    Auch wenn es bescheuert klingt. Jetzt freue ich mich irgendwie auf den Termin. Danach wird hoffentlich alles vorbei sein.

    Es wurde sich sogar eines zusätzlichen Anliegens, welches nicht auf der Einweisung stand, von mir angenommen. Ich fühle mich für voll genommen, in kompetenten Händen und guter Dinge für morgen. Also heute abend noch mal ordentlich was essen. und ganz entspannt schlummern

    Viele Grüße,
    Junior :sonne:
    Wenn das Gehirn so einfach wäre, dass wir es verstehen könnten, wären wir zu dumm, um es zu begreifen. (Jostein Gaarder)

Antworten
Seite 2 von 96 ErsteErste 12341252 ... LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •