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    AW: Bio-Identische Hormone...DER Ausweg?

    Zitat Zitat von begin Beitrag anzeigen
    J(...)
    Zum Thema Brustkrebs habe ich nun gelesen, daß das erhöhte Risiko bei Frauen über 60 nicht mehr besteht.

    (...) .
    Wo das?

    Das halte ich spontan für Unsinn. Das Brustkrebsrisiko (Krebsrisiko allgemein) steigt generell mit dem Alter. Dass man mit 60+ jetzt kein erhöhtes Risiko mehr hätte - wird das irgendwie begründet?

    Überleg mal, wann die Screening Mammo angeboten wird...

    @5 HTP langsam anfangen, mit geringer Dosis (50mg/d) und dann langsam steigern. Dann ist es meist gut verträglich.

    Gut erklärt ist das z. B. auch auf der Seite von Sunday

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    AW: Bio-Identische Hormone...DER Ausweg?

    Im Strang "sequentielle oder kontinuierliche Kombinationstherapie" hat kaltebach einen Link gepostet in Beitrag #2 vom 12.09.
    Da habe ich folgendes herausgelesen:


    Bei einem Beginn im Alter von 60 bis 69 Jahren war das relative Risiko mit 1,08 (bei Östrogen-Monopräpara*ten) und 1,75 (bei Östrogen-Gestagen-Kombinationen) kaum noch erhöht.

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    AW: Bio-Identische Hormone...DER Ausweg?

    Hab´s gefunden... sunday.de

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    AW: Bio-Identische Hormone...DER Ausweg?

    okay - muss ich mir nochmal anschauen.
    Danke, dass du mir das zeigst @begin

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    AW: Bio-Identische Hormone...DER Ausweg?

    Liebe TE,

    die Sache mit den Stimmungsschwankungen ist oft durch den sinkenden Östrogenspiegel mitbestimmt. Die Sache mit dem 5-HTP finde ich eine gute Alternative, wenn man sich mit der Idee schwertut, eine normale HET zu machen wg. Risikofaktoren.
    Auf der anderen Seite ist es (mein Wissensstand) so, dass ein postmenopausaler Brusttumor, wie bei Deiner Mutter, nicht wirklich als genetische Vorbelastung gilt.
    Ich habe mehrere Bekannte, die mir erzählten, dass Depros und Panikattacken in den Wechseljahren auf Antidepressiva genau NULL ansprachen, und dass es ihnen stimmungsmässig erst besser ging, als sie Östrogen nahmen.

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    AW: Bio-Identische Hormone...DER Ausweg?

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    okay - muss ich mir nochmal anschauen.
    Danke, dass du mir das zeigst @begin
    Gerne

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    AW: Bio-Identische Hormone...DER Ausweg?

    Zitat Zitat von free_spirit Beitrag anzeigen
    Ich habe mehrere Bekannte, die mir erzählten, dass Depros und Panikattacken in den Wechseljahren auf Antidepressiva genau NULL ansprachen, und dass es ihnen stimmungsmässig erst besser ging, als sie Östrogen nahmen.
    Dann bin ich echt gespannt wie es wird mit 5-HTP

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    AW: Bio-Identische Hormone...DER Ausweg?

    Zitat Zitat von begin Beitrag anzeigen
    Dann bin ich echt gespannt wie es wird mit 5-HTP
    Es ist wahrlich kein Wundermittel.

    Ich nehme es - Iin Abständen - bereits seit ca 15 Jahren - also nicht durchgehend, aber oft monatelang.

    Anfangs weil ich da eine zeitlang schlecht schlief... es hat einige Wochen gut geholfen.

    Mittlerweile merke ich eigentlich so gut wie kaum noch eine Wirkung.

    Ich halte ein kritisches Hinterfragen der eigenen Bequemlichkeiten und (schlechten) Gewohnheiten oft für viel hilfreicher als Pillen.

    Raus aus der Komfortzone. Depressionen (damit will ich nicht sagen, du habest welche) sind oft auch zurück gehaltene Energie.

    Was begeistert dich, was macht dich neugierig... was lässt dich dich wirklich lebendig fühlen...?

    What does make your heart sing....
    Geändert von Syriana (20.10.2020 um 22:40 Uhr)
    ECSTACY
    Find ectasy within yourself.
    It is not out there.
    It is in your innermost flowering.
    The one you are looking for is you!


    "Heute: Das ist Dein Leben."
    Kurt Tucholsky

  9. 21.10.2020, 09:57


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    AW: Bio-Identische Hormone...DER Ausweg?

    Zitat Zitat von LulaMae Beitrag anzeigen
    Meine Gynäkologin hat mir zum Thema Brustkrebs und HET gerade letzte Woche folgendes erklärt:

    Jede 6. Frau von 100 erkrankt an Brustkrebs.
    Durch die HET erhöht sich das Risiko auf jede 7. Frau von Hundert.
    Der letzte Stand der Wissenschaft (Metastudie) ist das allerdings nicht.
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    AW: Bio-Identische Hormone...DER Ausweg?

    Hallo ihr Lieben,

    ich nehme seit ein paar Wochen Famenita und bin bis jetzt sehr zufrieden. Zuvor konnte ich während einigen Phasen im Zyklus nicht mehr schlafen. Kurz weggenickt und dann hellwach mit Herzklopfen, Unruhe - so als hätte ich 10 Tassen Kaffe getrunken. Manchmal ging der Blutdruck extrem hoch. Und jetzt schlafe ich wie ein Baby Ich hoffe das bleibt so .
    Ich war auch extrem gereizt und eine Zumutung für meine Umwelt. Auch das hat sich gebessert.

    Mein Frauenarzt hatte mir geraden es erstmal ein paar Monate mit Lioran zu versuchen und wenn das nicht hilft, verschreibt er mir Progesteron. Die schlaflosen Nächte haben mich fertig gemacht. Ich konnte nicht mehr.

    Ich ziehe meinen Hut vor allen Frauen, die starke Symptome haben und das Ganze ohne Hormone durchstehen müssen.

    Liebe Grüße in die Runde

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