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    Mit Anfang fünfzig mit der Pille aufhören - Erfahrungen?

    Ich möchte und muss mit der Pille (Anti Baby Pille) aufhören. Ich habe sie langjährig eingenommen, da ich mit vierzig einen Borderline-Tumor in einem Eierstock hatte, der eine Eierstock entfernt, der andere aber belassen wurde.
    Um einem Rezidiv (also einem neuen Borderline-Tumor) vorzubeugen, wurde mir die Pille verordnet.

    Ein Borderline-Tumor ist kein bösartiger Tumor, kann aber wiederkommen und kann auch bösartig entarten. Das geschah bei mir aber nicht.

    Nun ist es aber an der Zeit, mit der Pille aufzuhören - meine Gynäkologin sagte, in meinem Alter würden die Nachteile (Gefahr von Thrombosen oder Schlaganfällen) die Vorteile (Verhütung von neuen Eierstock-Anomalien) überwiegen.

    Meine Frage an Euch: gibt es hier Frauen, die lange die Pille genommen und dann, mit Ende vierzig oder Anfang fünfzig, damit aufgehört haben? wenn ja: was ist Euch passiert?

    Ich habe große Angst, dass die Wechseljahre dann mit Karacho über mich hereinbrechen, habe Angst vor Depressionen (gerade jetzt, in Corona-Zeiten und Isolation), vor Hitzewallungen, Aggressionen, Haarausfall, spontanen Alterungsschüben, Bauchschmerzen.

    Ich hatte mit Anfang vierzig mal mit der Pille aufgehört, da hatte ich entsetzliche Bauchschmerzen, weil mein verbliebener Eierstock wieder "den Betrieb aufgenommen" hatte. Aber das würde er ja vielleicht jetzt gar nicht mehr tun.

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