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  1. Avatar von Hair
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    AW: Als Nicht-Schwangere diskrimniert beim Frauenarzt

    gelöscht


  2. Registriert seit
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    AW: Als Nicht-Schwangere diskrimniert beim Frauenarzt

    Zitat Zitat von Sonne_am_Horizont Beitrag anzeigen
    Ich wusste schon von vornherein, dass mein Problem oberflächlich oder desinteressiert behandelt würde oder gar nicht und so war es dann auch.
    Wieso 'wusstest' du das vorher?


  3. Registriert seit
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    AW: Als Nicht-Schwangere diskrimniert beim Frauenarzt

    also, von der Oberflächlichkeit mit meinem speziellen Regelblutungs / Blutverarmungs- Problem aufgesuchten Frauenarzt bin ich immer noch geschockt.

    @KittySnicket: na, ich wusste es nicht, war eher voll Hoffnung. Stimmt, ich wusste es nicht vorher. Die Enttäuschung vom "alten" Frauenarzt war noch in mir.
    Geld, Glück, Gesundheit, Geld für dieses Jahr! Alles, alles Gute!
    Geändert von Sonne_am_Horizont (07.01.2020 um 16:32 Uhr)


  4. Registriert seit
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    AW: Als Nicht-Schwangere diskrimniert beim Frauenarzt

    okay, jetzt nochmal zum Mitschreiben

    -Du hattest Hypermenorrhoe, der Hausarzt hat dich damit zum Frauenarzt geschickt (legitim, weil der HA da nichts machen kann).
    -Der FA hat was getan? Dich ins Krankenhaus überwiesen oder wie bist du da hin gekommen?
    -Jedenfalls bist du hingekommen, Hysteroskopie und Ausschabung (das scheint auch laut bri recht geläufig zu sein und übrigens tatsächlich recht oft die Lösung).
    -Seitdem hast du die Probleme nicht mehr.
    -Und jetzt willst du einen Termin weswegen? Zur Vorsorge? Ich finde ja auch, dass Kontrolle in einem halben Jahr diesbezüglich ausreicht - in _Akut_fällen kannst du immer noch telefonieren.

    Ich kann jetzt nicht erkennen, wer dich wo oberflächlich und desinteressiert behandelt (im Wortsinn) hat - im Gegenteil, du hast die - offenbar richtige - Behandlung bekommen und bist jetzt beschwerdefrei?
    Der Eisenmangel ist nun keine Gyn-Sache mehr, da kann dir tatsächlich der Hausarzt was verschreiben (allerdings dauert es ja auch ein paar Wochen bis Monate, bis der Eisenmangel wieder behoben ist; allenfalls kannst du in ganz gravierenden Fällen an eine Infusion gehängt werden - das war bei einer Bekannten von mir der Fall, die eine bestimmte Anämie hatte).

    Du fühlst dich nicht gesehen, denke ich mal. Und schaust mit gemischten Gefühlen auf Schwangere - scheint mir.
    (Btw, zumindest in Österreich geht's da nicht mal so sehr um Vorzugsbehandlung, abgesehen davon, dass das natürlich ein Zeitraum ist, in dem engmaschiger untersucht wird. Aber es sind viele Termine/Untersuchungen für den Mutter-Kind-Pass vorgeschrieben, und der wiederum Voraussetzungen für den Bezug von Elterngeld etc.)


  5. Registriert seit
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    AW: Als Nicht-Schwangere diskrimniert beim Frauenarzt

    Wenn dein Eisenmangel so akut ist, dann geh doch zu deinem Hausarzt und lass dir 2 Eiseninfusionen geben. Bei deinem Blutverdünner ist das sicher angebracht, da die Blutung sich endlos hinziehen kann und zu weiterem Eisenmangel führt, der sich nicht so leicht beheben lässt. Ich war nach einer OP und einer Nachblutung mit meinem Eisen ziemlich im Keller. Mein Gyn hat mir Eisentabletten verschrieben, von denen ich aber trotz ballaststoffreicher Ernährung Verstopfung bekam.Dann ging ich zu meinem Hausarzt. Er hat nicht lange gefackelt und mir 2 Infusionen verabreicht. Flux war mein Eisenspiegel wieder OK.
    Ich bin der Meinung, dass der Arzt der dir den Blutverdünner verordnet hat sich auch darum kümmern musst, das du bei deiner Periode nicht zu viel Blut verlierst.
    Es gibt übrigens ein Medikament mit dem Namen Cyclocapron, das die Blutung vermindert, man darf sie aber nur in den ersten 3 Tagen der Periode nehmen. Desweiteren kannst du auch Hirtentäschelkraut ( STYPTYSAT) einnehmen. Ich hoffe, das hilft dir. Ansonsten würde ich mir einen neuen Frauenarzt suchen. Denn bei deinem bist du nicht gut aufgehoben.

    LG Zitronencreme


  6. Registriert seit
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    AW: Als Nicht-Schwangere diskrimniert beim Frauenarzt

    Hast du die hypermenorrhoe aufgrund der Gebärmutter oder blutest du stark durch den blutverdünner? Welchen nimmst du? Hattest du schon vorher probleme mit deiner Menstruation? Wie ist dein hb und bist du symptomatisch anämisch?

    Ich bin bei bekannter hypermenorrhoe bei Einnahme von xarelto gefühlt ausgeblutet. In dem Rahmen wurde ich wiederholt von Ärzten falsch behandelt. Die einfach nicht wussten, dass man ggf den blutverdünner umstellen muss. Heute weiß ich viel mehr darüber. Deine Sorgen kann ich daher gut verstehen. Kenne andersherum, weil selber Ärztin, aber auch das Problem, dass Patienten die Dringlichkeit ihrer Beschwerden manchmal anders einschätzen als wir vom Fach..

  7. Avatar von ereS
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    AW: Als Nicht-Schwangere diskrimniert beim Frauenarzt

    jubidu
    waere fuer die te nicht eine mirena hormonspirale eine vernuenftige loesung ?
    denn die mehrzahl der frauen hat ja damit keine bis ganz geringe blutungen

    und es gibt eben menschen die haben egal ob mit oder ohne blutung ihr ganzes leben lang mit eisenmangel zu tun
    da kann man immer nur durch kontrolle und tabletten / infusionen gegensteuern, von alleine regelt sich das nie
    das auge der moderatoren ist ueberall...

    ueber rechtschreibfehler in meinen beitraege bitte ich hinwegzusehen, ich sehe sie aktuell auch nicht richtig...


  8. Registriert seit
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    AW: Als Nicht-Schwangere diskrimniert beim Frauenarzt

    Hallo Sonne,

    ich kann deinen Frust gut verstehen.
    Du möchtest gerne Klarheit über deinen Zustand und nur weil du gerade nicht "am verbluten" bist- ist es doch auch wichtig zu wissen, wie es in Zukunft weitergehen kann.

    Bei einem Notfall gibts keine Diskussion- der hat immer Vorrang- aber warum für ein Gespräch (für das deine KK ebenso bezahlen muss) nicht genauso ein Termin gemacht werden kann- versteh ich auch nicht. Schwangerschaftskontrollen sind letztlich auch nicht "akut" und könnten doch ohne "Problem" 10 min warten, wenn man noch jemanden einschiebt.

    Du warst im KKH- gibt es dort nicht die Chance einer Sprechstunde?
    Wenn ein Arzt wegen zuviel Blutung gleich Gebärmutter UND Eierstöcke rausnehmen will..... solltest du schnell weit weg laufen!

    Es ist eine seltsame Zeit.
    Und es muss doch möglich sein, dass man fachliche Kompetenz und Antworten erhalten kann, wenn es um Fragen geht.
    Hier geht es um die eventuelle Gebärmutterentfernung- das ist doch keine Kleinigkeit!


  9. Registriert seit
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    AW: Als Nicht-Schwangere diskrimniert beim Frauenarzt

    Ich hatte ein ähnliches Problem, allen mir bekannten Ärzten fiel auch nur Gebärmutter entfernen ein.

    Eine Bekannte, die als Gynäkologin im Krankenhaus arbeitet,, erklärte es so :

    Ich habe mich mit 30 nach dem dritten Kind sterilisieren lassen. Die Hauptaufgabe der Gebärmutter ist damit erfüllt.
    Entfernt man sie, ist schon mal potentiell krebsanfälliges Organ, was ja "nutzlos" wurde, weg.

    Andere einfache Möglichkeiten wie eine niedrig dosierte Pille fällt bei mir wegen diverser Thrombosen in der Vergangenheit auch weg.

    Aus dieser Sicht klingt das relativ logisch.

    Mittlerweile bin ich in den Wechseljahren, deshalb erledigte sich das Problem von allein.

    Die Gynäkologie in den hiesigen Krankenhäusern bietet übrigens gar keine Sprechstunden an. Die Möglichkeit gibt es hier also nicht.
    Notfälle ja, sonst nicht.


  10. Registriert seit
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    AW: Als Nicht-Schwangere diskrimniert beim Frauenarzt

    Bei mir ist es gerade umgekehrt (bin zurzeit im Ausland):

    Vorgestern beim Gynäkologen : "tut mir leid, wir behandeln keine Schwangeren,da müssen Sie in die Klinik xy fahren"

    In Klinik xy: "ach, Sie sind schwanger? Dann können wir sie leider nicht behandeln, das macht nur die Klinik YZ ((1,5 Std Fahrt)"

    Nee, wegen einem Pipitesf und ggf Abstrich fahre ich nicht einmal um die ganze Insel :-(

    Hab jetzt doch noch einen Privatarzt gefunden, der mich untersucht. Muss ich zwar selbst bezahlen, aber das ist mir inzwischen wurscht.

    Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg bei der Arztsuche. Hast du dich schonmal bei deiner Krankenkasse erkundigt?

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