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  1. Registriert seit
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    AW: Blutungen nach mehr als 7 Jahren....??

    Ganz ehrlich: die gibt es in der Medizin eh nicht.

    Sonst volle Zustimmung, sehe ich auch sehr oft, sonst immer nichts gehabt (das bisschen Wasser in den Beinen, das Kribbeln, ja bisschen schwer mit der Luft) und dann auf einmal alles und das volle internistische Polytrauma mit Diabetes, COPD, Herzinsuffizienz durch jahrelangen Bluthochdruck und dann noch der Schlaganfall/Herzinfarkt. Und das sind sehr oft junge Patienten um die 60.

    Aber hier kennt die TE sich ja und weiß ja, was zu tun ist.
    Geändert von Colour (07.12.2019 um 19:14 Uhr)


  2. Registriert seit
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    AW: Blutungen nach mehr als 7 Jahren....??

    Zitat Zitat von britwi Beitrag anzeigen
    Ich konter-googele mal. Zitat, Hervorhebung von mir:

    „Eine Blutung nach den Wechseljahren ist zwar beunruhigend und bedarf der weiteren Abklärung. Eine Krebserkrankung findet sich aber nur bei einer Minderheit der betroffenen Patientinnen“, sagt Hoopmann. Häufig sind Entzündungen, Polypen oder Myome für die Blutung verantwortlich. (Quelle)

    Also abklären. Bis dahin aber möglichst gelassen bleiben. Leichter gesagt als getan, ich weiss das aus eigener Erfahrung. Gerade da du eine Vorgeschichte mit Myomen hast kann das doch wirklich eine plausible (und harmlose) Ursache sein.

    Keep calm, lass dich bei der Gyn aber auch nicht vertrösten / abwimmeln, sondern bestehe auf zeitnaher Klärung. Schlicht damit dich die Unsicherheit nicht länger belastet als nötig..
    Danke für deinen Beitrag britwi, das hilft mir mich zu beruhigen...ich war heute so aufgeregt...


  3. Registriert seit
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    AW: Blutungen nach mehr als 7 Jahren....??

    Zitat Zitat von Hair Beitrag anzeigen
    Ich hatte das vor kurzem auch. Allerdings nicht so heftig. Es wurde Ultraschall gemacht und ambulant eine Ausschabung.
    Danke Hair, war die Auschabung im KH oder bei der Gyn.? Und wie lange war der Zeitraum nach der Menopause bis die Blutung wieder begann?
    Geändert von Quantana (07.12.2019 um 22:05 Uhr)


  4. Registriert seit
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    AW: Blutungen nach mehr als 7 Jahren....??

    Zitat Zitat von brighid Beitrag anzeigen
    du willst mir sagen, dass du vor 2-3 jahren das letzte mal bei deiner frauenärztin warst?
    ja, so genau weiss ich es nicht mehr, werde ich Montag dann erfahren. Und, ich lebe auch nicht in Skandinavien.


  5. Registriert seit
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    AW: Blutungen nach mehr als 7 Jahren....??

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    @Quintana - Montag stehst du beim Gyn auf der Matte. Erst Papa beim Augenarzt abliefern und dann DU!
    So mache ich es.


  6. Registriert seit
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    AW: Blutungen nach mehr als 7 Jahren....??

    Myome habe ich seit vielen Jahren. Diese wurden regelmässig kontrolliert, hatten sich nicht vergrössert (Ok, das letzte Mal war die Kontrolle vor 2 oder 3 Jahren). Beschwerden hatte ich bisher fast keine. Seit der Menopause sollten sie ja auch zurückgehen.

    Wie ich bereits schrieb hatte ich in der letzten Zeit mit anderen Erkrankungen zu kämpfen, gynäkologisch ging es mir jedoch gut. Probleme in den Wechseljahren habe ich kaum, ausser ab und an Hitzewallungen oder Schlafstörungen.

    Schilddrüse (Hashimoto), Blutdruck und Blutwerte wurden vor einigen Wochen kontrolliert, alles bestens, da werde ich regelmässig kontrolliert und bin gut eingestellt.

    Familienanamnese ist auch bekannt, da gibt es keine gynäkologische Vorgeschichte.

    Ich bedanke mich für eure Beiträge, und wünsche allen eine Gute Nacht.


  7. Registriert seit
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    AW: Blutungen nach mehr als 7 Jahren....??

    Update:
    War bei der Gyn...Endometrium Hyperplasie...zur weiteren Diagnostik bzw. Therapie muss eine Ausschabung unter Vollnarkose erfolgen ...hatte das wohl anfangs ziemlich unterschätzt...

    Danke euch allen für eure Ratschläge...

  8. Avatar von brighid
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    AW: Blutungen nach mehr als 7 Jahren....??

    ich wünsche dir gute besserung

    hinfallen ist keine schande, liegenbleiben schon.

    das leben ist kostbar, lasst uns jeden tag gebührlich feiern


  9. Registriert seit
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    AW: Blutungen nach mehr als 7 Jahren....??

    Von mir auch Gute Besserung!

    Ausschabung ist immer unter Vollnarkose, das tut sonst zu sehr weh.

    Es ist aber eine "kleine" Sache und wirklich ein Standardprozedere.

    Narkose ist natürlich immer irgendwie blöd, aber normalerweise darfst du gleich wieder heim, sobald du wieder orientiert bist und fit.

    Sport solltest du mind. 1 Woche nicht machen. Aber das "danach" ist wirklich nicht tragisch.

    Alles Gute und Kopf hoch

  10. Avatar von brighid
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    AW: Blutungen nach mehr als 7 Jahren....??

    so kenne ich das:

    ambulante op . patient/in kommt nüchtern auf station, wird fertig gemacht (hemdchen, rosa-elefanten-medikament usw) wird vom op abgerufen, wird in den op gebracht. narkose. op. aufwachen- aufwachraum, überwachung, je nach einschätzung , dann nochmal auf station. und nach einer bestimmten zeit nachgucken und die erlaubnis den chauffeur/chauffeusse anzurufen.
    zuhause bitte noch ruhe halten und in aller regel liegen und schlafen. (mind. 24 std aufsicht muss gewährleistet sein- ansonsten stationärer aufenthalt)

    wenn ansonsten nichts auffälliges ist- nach ca 1 woche nachschau bei der eigenen gyn.
    hinfallen ist keine schande, liegenbleiben schon.

    das leben ist kostbar, lasst uns jeden tag gebührlich feiern

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