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    Borderline-Tumor am Eierstock

    Hallo ihr lieben,
    leider bin auch ich jetzt auf der Suche nach Leuten, die mir ein paar Tipps geben oder von ihren Erfahrungen berichten können.

    Ich bin 22 Jahre alt und bekam vor ein paar Tagen eine Bauchspiegelung zwecks Entfernung einer 5cm großen Zyste am rechten Eierstock. Die Ärzte hatten den Verdacht, dass es sich um endometriose handeln könnte. Nach der Operation jedoch sagte man mir, dass eine endometriose ausgeschlossen werden konnte, die Zyste aber etwas merkwürdig aussah. Genaueres könne aber nur die histologie sagen. Zumindest war der tumormarker nicht erhöht. Und gestern dann der Anruf des Arztes: „Es ist ein Borderline-Tumor. Er ist nicht wirklich bösartig, aber auch nicht gutartig. Wir halten es erstmal nicht für nötig, den rechten Eierstock zu entfernen, ich solle es mir aber überlegen, wenn ich auf Nummer sicher gehen will.
    Nun kann ich mich wirklich nicht mit dem Gedanken anfreunden einen Eierstock weniger zu haben. Andererseits habe ich natürlich Angst, dass da wieder etwas wächst. Mein Mann und ich haben Kinderwunsch und ich weiß, dass man auch mit einem Eierstock schwanger werden kann. Dennoch fühlt es sich nicht richtig an. Vielleicht könnt ihr mir ja sagen, was ihr an meiner Stelle getan hättet. Ich weiß, das muss jeder für sich selbst entscheiden, aber ich bin froh, wenn ich da etwas Hilfe bekomme. Und kann ich selbst vielleicht etwas dafür tun, dass sowas nicht nochmal passiert?
    Vielen lieben Dank schon mal für eure Antworten. (:

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