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  1. Registriert seit
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    Dauermüdigkeit/Mega-Erschöpfung (VOR)Wechseljahre? Was hilft da nur?????

    Guten Abend in die Runde,

    ich bin 47 Jahre alt und leide seit Ende vorigen Jahres an Müdigkeit und Erschöpfung. Seitens der Ärzte wurde auf Schilddrüsenunterfunktion getippt, das wurde aber zwischenzeitlich alles geklärt, weder habe ich Schilddrüsenunter- noch Überfunktion. Nur einen kleinen Knoten, der aber ärztlich in Beobachtung und wohl auch harmlos ist.

    Laut meiner Frauenärztin bin ich überhaupt noch nicht in den Wechseljahren, die Schilddrüsen-Spezialistin jedoch, bei der ich regelmäßig war, meinte, meine chronische Erschöpfung, die Müdigkeit - das könnten schon Vorboten der Wechseljahre sein. Sie hat auch alles getestet, von Blut bis Hormone, angeblich ist alles bei mir im grünen Bereich. Nun würde die Frauenärztin wieder übernehmen müssen, wegen der Hormone.

    Mein Problem ist: ich wache morgens (trotz genügend Schlaf) nicht erholt auf und fange dann um 7 mit meiner Arbeit an (selbständig, Home-Office, nur am Computer). Um 15.00 Uhr, wenn mein Kind kommt und ich mich ihm mit aller Aufmerksamkeit widmen will, überkommt mich die totale Erschöpfung. Natürlich widme ich mich dann meinem Kind, wir machen Hausaufgaben, es wird gespielt, man ist im Garten/draußen , unterwegs usw. Gegen halb/um sechs abends überkommt mich dann allerdings so eine Müdigkeit, dass ich mich eine halbe Stunde hinlegen muss. Danach koche ich Essen, oft macht das auch mein Partner. Durch ihn ist es mir überhaupt möglich, mich mal zwischendurch hinzulegen, aber das ist doch kein Zustand!

    Wie könnte mir denn jetzt die Frauenärztin mit Hormonen helfen oder hat hier jemand Erfahrung mit einer ähnlichen Situation und weitere Tipps? Nahrungsergänzungsmittel in Form von Vitam D, Selen, Q10 usw. nehme ich schon und esse auch viel Obst. Die Bewegung kommt etwas zu kurz, durch den Schreibtischjob, aber ob man dem fiesen Phänomen nun mit Fitnessstudio & Co. begegnen kann, bezweifle ich.

    Was hat euch in solchen Situationen geholfen? Was ratet ihr mir? Hört das vielleicht auch mal wieder von alleine auf?

    Die anderen typischen Wechseljahre-Symptome habe ich nicht. Meine Schilddrüsen-Ärztin meinte, dass viele Frauen vor den Wechseljahren einen totalen Leistungsknick bekommen.

    Über Tipps/Ratschläge und Anregungen würde ich mich freuen - lieben Dank!

  2. Avatar von luftistraus
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    AW: Dauermüdigkeit/Mega-Erschöpfung (VOR)Wechseljahre? Was hilft da nur?????

    Zitat Zitat von Shining_Star Beitrag anzeigen

    Über Tipps/Ratschläge und Anregungen würde ich mich freuen - lieben Dank!
    Hallo,

    ich finde es etwas schwierig dich da so darauf zu versteifen, obwohl alle Tests im grünen Bereich sind.

    Es könnten noch viele andere Dinge in Betracht kommen, wie z.b. Burn out/CFS usw.

    Oder auch harmlose Dinge wie Vitamin mangel

    Alles Gute für Dich
    Before you argue with someone, ask yourself, is that person even mentally mature enough to grasp the concept of different perspectives. Because if not, there's absolutely no point.
    Geändert von luftistraus (05.09.2019 um 21:03 Uhr)

  3. Moderation
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    AW: Dauermüdigkeit/Mega-Erschöpfung (VOR)Wechseljahre? Was hilft da nur?????

    Ich habe über die Jahre gelernt, wenn ich ständig platt aufwache und mich den Tag über fühle, als trüge ich einen Sack Kartoffeln auf dem Kopf, ist es sehr warhscheinlich, daß mir etwas wehtut, was ich nicht merke, und deswege sehr schlecht schlafe.

    Probe, ob das zutrifft: Vor dem Schlafengehen ein oder zwei Ibus nehmen und genug trinken (damit ich nicht in der Nacht durchschlafe, nichts trinke, und dann *deswegen* einen dicken Kopf habe. Wenn ich dann fit aufwache, muß ich mal in mich gehen und gucken, wo's wehtut.

    Manchmal ist es auch Teemangel.
    Oder ein Migräneanfall schleicht sich an.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  4. VIP Avatar von katelbach
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    AW: Dauermüdigkeit/Mega-Erschöpfung (VOR)Wechseljahre? Was hilft da nur?????

    Eine Idee ist noch eine EBV-Infektion. Das Epstein-Barr-Virus (EBV) ist der Verursacher des Pfeiferschen Drüsenfiebers, ein Herpesvirus, das nach der Erstinfektion im Körper persistiert. Es soll mit dem chronischen Müdigkeitssyndrom assoziiert sein.

    Pfeifer kann übrigens unbemerkt oder wie eine leichte Erkältung verlaufen.
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


    Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
    sonst normale Userin
    Geändert von katelbach (06.09.2019 um 16:00 Uhr)

  5. Avatar von PinkPoodle
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    AW: Dauermüdigkeit/Mega-Erschöpfung (VOR)Wechseljahre? Was hilft da nur?????

    Es könnte sein, dass du nicht in den Tiefschlaf fällst. Du schläfst, aber du hast keinen erholsamen Schlaf. Es könnte an den Zähnen liegen oder am Kiefer oder.... Mache mal einen Termin in einem Schlaflabor, die testen ob du richtig schläfst.

  6. Moderation Avatar von Promethea71
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    AW: Dauermüdigkeit/Mega-Erschöpfung (VOR)Wechseljahre? Was hilft da nur?????

    Vielelicht liegt es auch an Verspannungen, einer falschen Schlafhaltung, schlechter Matratze etc?

    Ich habe letztlich in einer Ferienwohnung so gut geschlafen, wie lange nicht mehr und dabei erst gemerkt, wie schlecht ich zuhause schlafe ....
    Man muss nicht über jedes Stöckchen springen ... jedenfalls nicht jeder.
    Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.

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  7. Avatar von overknee
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    AW: Dauermüdigkeit/Mega-Erschöpfung (VOR)Wechseljahre? Was hilft da nur?????

    Die Aussage: mit 47 "überhaupt noch nicht" in den Wechseljahren halte ich ja für sehr mutig. Wechseljahre beginnen ja schon erheblich früher, bevor Hitzewallungen und unregelmäßige Perioden beginnen.

    Wurde schon auf Vitamin-B12-Mangel getestet? Oder auf Borrelliose?


  8. Registriert seit
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    AW: Dauermüdigkeit/Mega-Erschöpfung (VOR)Wechseljahre? Was hilft da nur?????

    Zitat Zitat von overknee Beitrag anzeigen
    Die Aussage: mit 47 "überhaupt noch nicht" in den Wechseljahren halte ich ja für sehr mutig. Wechseljahre beginnen ja schon erheblich früher, bevor Hitzewallungen und unregelmäßige Perioden beginnen.
    Ich würde sogar sagen, es ist so gut wie ausgeschlossen, dass eine Frau mit 47 noch nicht in den Wechseljahren ist, denn wie du schon sagst, zieht sich dieser Wechsel über viele Jahre hin, die genannten Symptome treten bei manchen sogar überhaupt nicht auf. Von daher würde ich mal die Ärztin wechseln.

  9. Avatar von ereS
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    AW: Dauermüdigkeit/Mega-Erschöpfung (VOR)Wechseljahre? Was hilft da nur?????

    Zitat Zitat von Shining_Star Beitrag anzeigen
    Guten Abend in die Runde,

    ich bin 47 Jahre alt und leide seit Ende vorigen Jahres an Müdigkeit und Erschöpfung. Seitens der Ärzte wurde auf Schilddrüsenunterfunktion getippt, das wurde aber zwischenzeitlich alles geklärt, weder habe ich Schilddrüsenunter- noch Überfunktion. Nur einen kleinen Knoten, der aber ärztlich in Beobachtung und wohl auch harmlos ist.

    Laut meiner Frauenärztin bin ich überhaupt noch nicht in den Wechseljahren, die Schilddrüsen-Spezialistin jedoch, bei der ich regelmäßig war, meinte, meine chronische Erschöpfung, die Müdigkeit - das könnten schon Vorboten der Wechseljahre sein. Sie hat auch alles getestet, von Blut bis Hormone, angeblich ist alles bei mir im grünen Bereich. Nun würde die Frauenärztin wieder übernehmen müssen, wegen der Hormone.
    Über Tipps/Ratschläge und Anregungen würde ich mich freuen - lieben Dank!
    rot unterlegt von mir
    erste frage
    was wurde denn an blutwerten alles getestet ?
    das hast du naemlich nicht erwaehnt, und je nachdem kann es auch ein ganz banaler eisenmangel sein
    was ist mit deiner verdauung ? ist da alles im lot ?
    das auge der moderatoren ist ueberall...

  10. Moderation
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    AW: Dauermüdigkeit/Mega-Erschöpfung (VOR)Wechseljahre? Was hilft da nur?????

    Sie sagen einem auch gerne "alles im grünen Bereich" wenn man den Blutdruck eines gesunden jugendliche Regenwurms, einen Puls wie ein olympischer Ruderer und einen Nüchternblutzucker knapp vom Kollaps hat.

    laborwerte punkt de hilft, die Zahlen mal selber einzuordnen.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

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