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  1. Registriert seit
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    AW: Mammographie pro und contra

    👍

  2. VIP Avatar von katelbach
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    AW: Mammographie pro und contra

    Zitat Zitat von Ruba Beitrag anzeigen
    Hä?? HL HI. AL....??
    Artificial intelligence, human intelligence.
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


    Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
    sonst normale Userin


  3. Registriert seit
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    AW: Mammographie pro und contra

    Zitat Zitat von Bae Beitrag anzeigen
    ... und die Nr. 1 hat reale Chancen, wenn nicht am Brust-, dann eben an einem andern Krebs zu sterben, nach allem, was ich weiss...
    Was weißt du da denn??

    Kann ich nicht nachvollziehen, angesichts der Tatsache dass z.B. Brustkrebs heute oft heilbar ist.

    Ich kenne etliche heute alte oder inzwischen schon im hohen Alter verstorbene Frauen, die vor Jahrzehnten Brustkrebs hatten (und noch mit ganz anderen Chemo- und Strahlenbomben traktiert wurden) und danach krebsfrei alt wurden.

    Das gleiche bei Darm- oder Hautkrebs. Da kann man Vorstufen erkennen und ohne großen Aufwand entfernen, wie man da lieber nichts tut und zuschaut, wie die dann kippen um dann unnötigerweise daran früh zu sterben versteh ich persönlich nicht.


  4. Registriert seit
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    AW: Mammographie pro und contra

    Zitat Zitat von _vorbei Beitrag anzeigen
    Was weißt du da denn??
    zum Beispiel was die NZZ schreibt:
    Mammografie-Screening nutzt Frauen zu wenig | NZZ



    Kann ich nicht nachvollziehen, angesichts der Tatsache dass z.B. Brustkrebs heute oft heilbar ist.
    Etwas, was mir womöglich gar nie Probleme macht, msus auch nicht behandelt werden...

    Die Wahrscheinlichkeit für eine falsch-positive Diagnose - mit allem, was das mit sich bringt - ist etwa zehn Mal höher als die Wahrscheinlichkeit für eine korrekte Diagnose, die ohne Screening nicht gemacht worden wäre.

    nö. Da geh ich lieber Lotto spielen.


    Das gleiche bei Darm- oder Hautkrebs. Da kann man Vorstufen erkennen und ohne großen Aufwand entfernen, wie man da lieber nichts tut und zuschaut, wie die dann kippen um dann unnötigerweise daran früh zu sterben versteh ich persönlich nicht.
    Sobald etwas zu sehen ist - oder Beschwerden auftauchen - gehe ich selbstverständlich zum Arzt, bzw werde aktiv, und schaue nicht einfach zu.

    aber ohne Beschwerden, ohne Grund, mache ich nichts.

    gruss, barbara
    It's easy.
    Manny Pacquiao


  5. Registriert seit
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    AW: Mammographie pro und contra

    Zitat Zitat von Bae Beitrag anzeigen
    Etwas, was mir womöglich gar nie Probleme macht, msus auch nicht behandelt werden...
    Ja gut, wenn du meinst dass dir ein bösartiger Tumor keine Probleme machen wird, dann ist das so.

    Sobald etwas zu sehen ist - oder Beschwerden auftauchen - gehe ich selbstverständlich zum Arzt, bzw werde aktiv, und schaue nicht einfach zu.

    aber ohne Beschwerden, ohne Grund, mache ich nichts.
    Nur dass es dann sehr oft schon zu spät ist und du dann an etwas stirbst, was in einem frühen Stadium komplett heilbar gewesen wäre.

    Deine Entscheidung, aber ich geh mit meinem Auto auch nicht erst dann in die Werkstatt, wenn ich schon einen Motorschaden habe, sondern lass vorher nachschauen ob alles in Ordnung ist.


  6. Registriert seit
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    AW: Mammographie pro und contra

    Zitat Zitat von _vorbei Beitrag anzeigen
    Ja gut, wenn du meinst dass dir ein bösartiger Tumor keine Probleme machen wird, dann ist das so.
    Wenn ich so einen haben sollte, dann werde ich das zu gegebener Zeit von allein feststellen. Und dann wärs halt "noch ein paar Monate, dann hopp und weg."

    Ein millimeterkleines Ding, das ohne Mammografie gar nicht entdeckt worden wäre - macht mir in der Tat keine Probleme. Und verschwindet auch womöglich von selbst wieder.


    Nur dass es dann sehr oft schon zu spät ist und du dann an etwas stirbst, was in einem frühen Stadium komplett heilbar gewesen wäre.
    richtig. Dafür gehe ich nicht das Risiko ein, mich mit einem falsch-positiven Befund herumärgern zu müssen, der mir Zeit, Energie, Seelenfrieden und Lebensqualität klaut ohne Ende, ohne dass es dafür einen guten Grund gegeben hätte.

    ich bleib ganz gern bei meinem aktuellen Seelenfrieden.


    Deine Entscheidung, aber ich geh mit meinem Auto auch nicht erst dann in die Werkstatt, wenn ich schon einen Motorschaden habe, sondern lass vorher nachschauen ob alles in Ordnung ist.
    Ich bin ein Mensch, kein Auto.

    Es gibt zum Besipiel in mir nicht Verbrauchsteiel wie Bremsen oder Pneus, wo absehbar ist, dass die alle x Kilometer sowieso ersetzt werden müssen.

    ich lebe so gut und gesund ich kann - das muss reichen.

    gruss, barbara
    It's easy.
    Manny Pacquiao

  7. VIP Avatar von katelbach
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    AW: Mammographie pro und contra

    Zitat Zitat von Bae Beitrag anzeigen
    Sobald etwas zu sehen ist - oder Beschwerden auftauchen - gehe ich selbstverständlich zum Arzt, bzw werde aktiv, und schaue nicht einfach zu.

    aber ohne Beschwerden, ohne Grund, mache ich nichts.
    Das sei dir unbenommen.

    Bei meinen Freunden sehe ich das anders. Ich möchte sie nicht verlieren. Nicht so. Ich habe mehrere nahestehende Menschen verloren - nur deshalb, weil sie erst mit Beschwerden zu Untersuchungen gingen. Sie hatten nicht mal absonderliche Gesundheits- oder Krankheitstheorien, sondern sie haben einfach nicht dran gedacht, dass z.B. eine Koloskopie eine echte Vorsorge ist. Die einzige übrigens, weil gleich Polypen entfernt werden können, die sich mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Adenokarzinomen auswachsen. Das Leid, das das Versemmeln einer kleinen Untersuchung mit sich brachte - für die Erkrankten, ihre Partner und Kinder sowie Freunde - ist ziemlich übel.
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


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  8. Registriert seit
    03.07.2005
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    AW: Mammographie pro und contra

    Zitat Zitat von katelbach Beitrag anzeigen
    Bei meinen Freunden sehe ich das anders. Ich möchte sie nicht verlieren. Nicht so.
    ich seh's allerdings auch gar nicht gern, wenn Freunde und Bekannte in diagnostische Mühlen geraten, die ihnen komplett den Boden unter den Füssen wegziehen, und es quasi zur Hauptbeschäftigung wird, die diversen Therapieoptionen auseinander zu sortieren und abzuwägen... welche Ängste das macht. Wie anstrengend, erschöpfend, und beängstigend das ist.

    und das nur wegen eines Laborwerts, der so irgendwie noch mitgenommen wurde bei einer Untersuchung, wo es ursprünglich um was ganz Anderes ging. und auf einmal ist alles eine Katastrophe

    Wo dieselbe Person, ohne von diesem Wert zu wissen... womöglich Jahre, Jahrzehnte einfach weiter gelebt hätte.



    Ich habe mehrere nahestehende Menschen verloren - nur deshalb, weil sie erst mit Beschwerden zu Untersuchungen gingen
    .

    Weisst du, wir sterben alle früher oder später. Und hoffentlich, wenn die Zeit gekommen ist, sanft und freundlich.

    ist zehn Jahre Ärztemarathon wirklich so viel besser als ein halbes Jahr?

    Sie hatten nicht mal absonderliche Gesundheits- oder Krankheitstheorien, sondern sie haben einfach nicht dran gedacht, dass z.B. eine Koloskopie eine echte Vorsorge ist.
    nein, echte Vorsorge ist, nett zu seinem Darm zu sein, in Bezgg auf Ernährung, Bewegung, auch Hygiene, auch psychisches (es schlägt ja schnell mal was auf den Magen oder macht Bauchweh)

    Eine Koloskopie ist eine Methode der Früherkennung. Nicht eine Methode, die bewirkt, dass Probleme womöglich gar nicht erst entstehen.


    Die einzige übrigens, weil gleich Polypen entfernt werden können, die sich mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Adenokarzinomen auswachsen.

    in meinem Verständnis ist Vorsorge ein Verhalten, das die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass solche Polypen (oder schlimmere Nachfolgegeschwüre) gar nicht erst entstehen. Worauf ich eine Menge Wert lege - also, gesundes Verhalten.


    Das Leid, das das Versemmeln einer kleinen Untersuchung mit sich brachte - für die Erkrankten, ihre Partner und Kinder sowie Freunde - ist ziemlich übel.
    nicht das Versemmeln der Untersuchung bringt Leid, sndern die Tatsache, dass ein Mensch krank ist!

    Das Leid, das eine Diagnose aufgrund von Labor/Blutwerten bringt, ohne dass eine Beschwerde vorhanden ist - ist ja auch nicht gerade klein.

    gruss, barbara
    It's easy.
    Manny Pacquiao


  9. Registriert seit
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    AW: Mammographie pro und contra

    Ich finde deine Ausführungen reichlich verquer und sag da lieber nichts mehr dazu.

  10. Avatar von Zartbitter
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    AW: Mammographie pro und contra

    Ich gehe zu nix und lebe noch.
    Ich habe mich abgemeldet bei der Mammographie...
    Wirklich jeder Mensch wie er will..
    Nur wer sich ändert, bleibt sich treu! (Wolf Biermann)

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