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  1. Avatar von Unendlichkeit
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    AW: Mammographie pro und contra

    Zitat Zitat von puggi Beitrag anzeigen
    mein Frauenarzt sagt immer, es hängt auch etwas von der Beschaffenheit der Brust ab. Ist sie noch sehr fest und hat dichtes Gewebe, dann kann man in der Mammographie oft mehr sehen als im Ultraschall und umgekehrt.
    So hat mir das der Arzt auch erklärt, als sie einen Knoten in der Brust entdeckt hat. Ich habe dann eine Mammo mit Kontrastmittel machen lassen. Ja, war nicht besonders angenehm, aber hat nicht wirklich weh getan. Und ich habe auch kleine Brüste.

    Zitat Zitat von Spadina Beitrag anzeigen
    In der Zwischenzeit habe ich bestimmte Dinge gemacht, alternative Medizin, jedenfalls war der Knoten nicht mehr auffindbar, auch nicht mehr tastbar.
    .
    Was hast du da gemacht?

    @Syriana, auch von mir alles Gute
    "...es gibt höchstens hoffnungslose Menschen, aber nie hoffnungslose Situationen..."
    Sprichwort auf Oxtorne

  2. Avatar von Simpleness2
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    AW: Mammographie pro und contra

    Zitat Zitat von Carcasonne Beitrag anzeigen
    Wie schlimm wird die Untersuchung mit kleinen Brüsten?
    Wie alt bist Du? Hast Du noch einen regelmäßigen Zyklus oder bist Du bereits in der Menopause.
    Ich habe A-Cup, also eine sehr kleine feste Brust mit dichtem Brustgewebe. Ich kann mich schwach erinnern, das vor der Menopause eine Mammo etwas weh getan hat. Das hing aber mit meinem Zyklus/Wassereinlagerungen zusammen. Vor der Periode war die Brust sowieso schon empfindlich und teils schmerzhaft.

    Seit ich in den Wechseljahren bin kann ich mich an keine Mammo erinnern die schmerzhaft war. Ja, es drückt sehr und ist unangenehm aber wirklich aushaltbar.

    @Syriana - auch von meiner Seite alles Gute!


  3. Registriert seit
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    AW: Mammographie pro und contra

    Zitat Zitat von na_ich Beitrag anzeigen
    Sahari, gehst du denn regelmäßig zur Vorsorge zur Frauenärztin?
    Ja


  4. Registriert seit
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    AW: Mammographie pro und contra

    Zitat Zitat von na_ich Beitrag anzeigen
    In Sachsen-Anhalt dasselbe.
    Mit den Trailern hab ich aber noch keine Erfahrung gemacht, nur mit entsprechenden Praxen bzw. in den 90ern im KH. Und auch da sind meine Erfahrungen gemischt.
    Es steht und fällt alles mit dem Personal.

    @Sahari, haben dich die Antworten jetzt vergrault? Magst du dich mal melden?
    Sorry hatte sehr wenig Zeit die Tage. Wsrum vergraulen, die Entscheidung liegt ja immer noch bei mir. Ich wollte mal wissen, wie die meisten das so handhaben. Ich gebe aber zu, dass mein Vertrauen in die Ärzte begrenzt ist.
    Edit :Das lese ich ja jetzt erst. Alles Gute für dich, Syriana. Und von wegen "familiärer Vorgeschichte" :
    Keine Frau aus meiner Familie hatte sonst Brustkrebs, meine Schwester war und bleibt hoffentlich die absolute Ausnahme. Allerdings hatte sie auch ein paar zusätzliche Risikofaktoren, die ich nicht habe,u.a Rauchen und Übergewicht.
    Geändert von Sahari (12.09.2019 um 21:00 Uhr)

  5. VIP Avatar von katelbach
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    AW: Mammographie pro und contra

    Zitat Zitat von Sahari Beitrag anzeigen
    Sorry hatte sehr wenig Zeit die Tage. Wsrum vergraulen, die Entscheidung liegt ja immer noch bei mir. Ich wollte mal wissen, wie die meisten das so handhaben. Ich gebe aber zu, dass mein Vertrauen in die Ärzte begrenzt ist.
    Die Aufnahmen macht ja das Personal. Ich fand die eigentlich auch immer ganz nett und vorsichtig.
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


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  6. Registriert seit
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    AW: Mammographie pro und contra

    Schön, dass du dich meldest.

    Warum gehst du regelmäßig zur Vorsorge? (Also ich weiß was da warum gemacht wird 🙂, ich geh ja auch.)

    Was, welchen „Mehrwert“ versprichst du dir davon? Und warum vertraust du da deiner Ärztin und bei einer Mammographie eher nicht?

    Vielleicht stellst du dir mal diese Fragen, um deine Abneigung besser einzuordnen zu können?

    Ja, letztlich ist es deine Entscheidung. Es ist auch keine Garantie, keinen Brustkrebs zu bekommen. Es ist die Chance ihn frühzeitig zu entdecken und damit die Heilungschancen zu erhöhen.

    Das ist meine Motivation.
    Ob ich das künftig alle 2 Jahre machen werde oder in größeren Abständen, das weiß ich auch noch nicht.


  7. Registriert seit
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    AW: Mammographie pro und contra

    Zitat Zitat von katelbach Beitrag anzeigen


    Ich hatte prämenopausal nicht mal ganz A, sehr dicht. Ich fand es nicht angenehm, aber auch nicht so schlimm. Am schlimmsten in dem Zusammenhang war für mich (HWS-Badscheibenvorfälle) die verdrehte Haltung am Gerät und bei der Biopsie die Bauchlage.
    Danke

    Beruhigend zu hören, aber leider scheußlich für dich mit diesen Wirbelsäulenproblemen.


    Zitat Zitat von Simpleness2 Beitrag anzeigen
    Wie alt bist Du? Hast Du noch einen regelmäßigen Zyklus oder bist Du bereits in der Menopause.
    Ich habe A-Cup, also eine sehr kleine feste Brust mit dichtem Brustgewebe. Ich kann mich schwach erinnern, das vor der Menopause eine Mammo etwas weh getan hat. Das hing aber mit meinem Zyklus/Wassereinlagerungen zusammen. Vor der Periode war die Brust sowieso schon empfindlich und teils schmerzhaft.

    Seit ich in den Wechseljahren bin kann ich mich an keine Mammo erinnern die schmerzhaft war. Ja, es drückt sehr und ist unangenehm aber wirklich aushaltbar.
    Anfang 40, seit 2-3 Jahren begonnener Wechsel.
    Zyklus habe ich keinen - Pille im Langzyklus, keine Wassereinlagerungen.

    Die Tastuntersuchung beim Gyn empfinde ich bereits als unangenehm wegen des "drückenden Tastens".

    Doch die Erfahrungen, dass auch bei Frauen mit kleinen, sehr drüsigen Brüsten, die Schmerzen nicht dominant sind, sondern es halt unangenehm ist - das hilft mir sehr.

    In einem halben Jahr steht FA wieder an, werde es dann wohl gleich mit machen lassen.
    Cave: Beiträge können ggf. marginale Rückstände von Ironie und Sarkasmus aufweisen.
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  8. VIP Avatar von katelbach
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    AW: Mammographie pro und contra

    @ Carcasonne
    Danke fürs Mitgefühl!
    Was die Schmerzen oder Unannehmlichkeiten betrifft: Der Moment der Kompression ist sehr kurz. Fachangestellten machen es auch wirklich kurz und das Gerät beendet die Kompression sofort nach dem Schuss. Insgesamt sind es keine 15 Sekunden unter Kompression (bei 4 Aufnahmen).

    Ich war gestern wieder beim Routinetermin.
    Wunderbar! Ein neues Gerät, dessen Ecken abgerundet sind: Bei der schrägen Aufnahme bohrt soch jetzt weniger in die Achsel. Verdreht stehen muss man immer noch.

    Bei der Befundung "arbeitet" jetzt auch ein AI-System mit, hat mir der Radiologe gesagt. Sozusagen Doppelbefundung. Nicht schlecht!
    Thank you for observing all safety precautions.

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  9. Registriert seit
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    AW: Mammographie pro und contra

    @katelbach

    15 Sekunden - danke!

    Das nimmt mir endgültig die Sorge, denn die sind aushaltbar - selbst, falls es ggf. schmerzen sollte.

    Super, dass es bei dir gestern so gut ablief.
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  10. Moderation
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    AW: Mammographie pro und contra

    Aussage der Röntgenassistentin: "Schreien Sie, wenn's zu sehr weh tut."

    Mehr Quetsch gibt bessere Bilder, aber man kann schon sagen, "aua, genug".

    Kann es sein, daß da auch Kopfkino mitspielt, daß bleibender Schaden angerichtet werden könnte? In dem Fall wäre es vielleicht gut, sich von der Gyn oder so mal einen Aufklärung geben zu lassen, ob das passieren kann und wieviel Kraft dafür ungefähr wirken muß. Ich vermute, daß man lange vor bleibendem Schaden schreit.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

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