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  1. Avatar von einzigARTig
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    AW: Mammographie pro und contra

    Zitat Zitat von ereS Beitrag anzeigen
    aus meiner sich gesehen, es gibt unangenehmeres, ich finde die verrenkende haltung die man dort einnehmen muß in jedem fall unangenehmer als das druecken der brust zwischen den platten
    wenn eine frau dabei schreit vor schmerzen, dann macht die person, die die aufnahmen macht, definitiv etwas falsch, denn so fest muß man die brust nicht zusammenquetschen, das es so schmerzhaft waere
    Bisher war ich einmal in jüngeren Jahren bei der Mammo und einmal dieses Jahr, nachdem ich jetzt zum dritten oder vierten Mal diese Aufforderung bekam.
    Beide Male hat es sehr wehgetan (bin aber auch sehr schmerzemfindlich) und beim Brustzentrum gab es einen Infozettel, dass es eben wehtun kann, dass die Brust aber gedrückt werden muss, damit das Bild aussagekräftig ist. Genaueres weiß ich nicht mehr.
    Ich fand beide Male sehr unangenehm, wobei die Roentgenassistentinnen im Brustzentrum aber sehr nett, einfühlsam und lustig waren, das hat mir die Sache etwas erleichtert.

  2. Avatar von brighid
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    AW: Mammographie pro und contra

    auf jeden fall dafür.

    es wird mich nicht davor schützen brustkrebs zu bekommen- aber es erhöht meine chancen es zu überleben.

    denn je früher entdeckt, desto kleiner- desto bessere chancen.

    und mit familiärer disposition schon dreimal.
    hinfallen ist keine schande, liegenbleiben schon.

    das leben ist kostbar, lasst uns jeden tag gebührlich feiern

  3. Avatar von Spadina
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    AW: Mammographie pro und contra

    Ich hatte im April einen Knoten in der rechten Brust. Im Ultraschall ebenfalls als nicht glatt begrenzt sichtbar. Ich sollte in ein Brustzentrum gehen, bekam dort aber erst am 1. Juli einen Termin.

    In der Zwischenzeit habe ich bestimmte Dinge gemacht, alternative Medizin, jedenfalls war der Knoten nicht mehr auffindbar, auch nicht mehr tastbar.

    Meine Mutter hatte Brustkrebs, von daher bin ich auch dafür, da genauer hinsehen zu lassen.

    Ich habe die Mammographie diesmal selbst gezahlt, es war eine ultramoderne 3 D Mammographie, wo auch längst nicht so gequetscht wird wie bei der normalen Mammographie. Geschmerzt hat es überhaupt nicht. Und das war woanders immer der Fall, auch wenn ich mir Schreien bestens verkneifen konnte.
    Mein Himmel bleibt magisch, wie meine Träume, meine Bilder, mein Leben....
    Ich bin die, die ich bin.

  4. Avatar von Torun
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    AW: Mammographie pro und contra

    Zitat Zitat von puggi Beitrag anzeigen
    mein Frauenarzt sagt immer, es hängt auch etwas von der Beschaffenheit der Brust ab. Ist sie noch sehr fest und hat dichtes Gewebe, dann kann man in der Mammographie oft mehr sehen als im Ultraschall und umgekehrt.
    Das Gegenteil ist richtig - die Sonographie ist bei dichtem Brustgewebe angezeigt, die Mammographie kann umso weniger erkennen, je dichter das Brustgewebe noch ist. Daher wird eine Mammographie für prämenopausale Frauen generell nicht empfohlen, denn die haben ein dichteres Brustgewebe.
    ~ Torun. ~

    Seht Ihr den Mond dort stehen? Er ist nur halb zu sehen, und ist doch rund und schön. So sind wohl manche Sachen, die wir getrost belachen, weil unsre Augen sie nicht sehn. (Matthias Claudius)


  5. Registriert seit
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    AW: Mammographie pro und contra

    Zitat Zitat von Torun Beitrag anzeigen
    Das Gegenteil ist richtig - die Sonographie ist bei dichtem Brustgewebe angezeigt, die Mammographie kann umso weniger erkennen, je dichter das Brustgewebe noch ist. Daher wird eine Mammographie für prämenopausale Frauen generell nicht empfohlen, denn die haben ein dichteres Brustgewebe.
    *grübel* - ich will das jetzt mal nicht bestreiten, vielleicht habe ich das falsch in Erinnerung.


  6. Registriert seit
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    AW: Mammographie pro und contra

    Es gibt hier bei uns auch eine Microdosis-Mammographie. Die hat weniger Röntgenstrahlen. Leider wird sie nicht von den Krankenkassen bezahlt. Ich lasse mich rundum checken. Mammographie, Ultraschall und genaustes Abtasten kosten knapp 100 Euro.
    Ob die Mammographie weh tut oder nicht hängt nicht nur vom Institut sondern auch von der Größe der Brust ab. Ich habe eine große und die müssen sie arg zusammenpressen. Ist aber auszuhalten.


  7. Registriert seit
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    AW: Mammographie pro und contra

    War auch vor kurzem beim Screening. Vorher war ich mehrere Male nach Überweisung bei einem anderen Institut. Muss sagen, zum Screening gehe ich nicht mehr. Das ist Massenabfertigung, ja sie waren alle nett. Aber man sitzt da mit zig Frauen, eine nach der anderen geht hinein, Mammografie, zack, wieder raus, auf Wiedersehen, Sie bekommen in spätestens 2 Wochen Bescheid. Kein Gespräch, keine Info.

    Bei der Überweisung liefs anders, Termin, Aufnahme, Warten, Arztgespräch. Er konnte einem dann gleich Entwarnung geben, ich finde das 2wöchige Warten unangenehm, irgendwie hat man doch ein ungutes Gefühl, es könnte was sein. Und wenn was gewesen wäre, hätte ich auch noch in ein weiter entferntes Zentrum gehen müssen.

    Ich mache die Mammografie, weil inzwischen 5 Frauen aus meiner näheren Familie an Brustkrebs erkrankt sind bzw. waren und verstorben sind, davon 4 vor ihrem 55. Lebensjahr, also hohes Risiko.
    Ich habe eine sehr große Brust, finde die Untersuchung aber nicht so schrecklich, ich dachte eher, wenn man eine große Brust hat ist es angenehmer, da muss ja nicht so zusammen gequetscht werden wie bei einer kleinen. Jedenfalls ist es aushaltbar.
    Es gibt keinen Weg zum Frieden, der Frieden ist der Weg (Mahatma Gandhi)

  8. Avatar von Spadina
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    AW: Mammographie pro und contra

    Ob die Mammographie weh tut oder nicht hängt nicht nur vom Institut sondern auch von der Größe der Brust ab. Ich habe eine große und die müssen sie arg zusammenpressen. Ist aber auszuhalten.
    Ich habe erstmalig eine schmerzlose Mammo erleben dürfen, auch große Brust.

    Und ich habe auch bummelige 100 bezahlt.
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    Ich bin die, die ich bin.


  9. Registriert seit
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    AW: Mammographie pro und contra

    Zitat Zitat von Fels Beitrag anzeigen

    Bei der Überweisung liefs anders, Termin, Aufnahme, Warten, Arztgespräch. Er konnte einem dann gleich Entwarnung geben, ich finde das 2wöchige Warten unangenehm, irgendwie hat man doch ein ungutes Gefühl, es könnte was sein. Und wenn was gewesen wäre, hätte ich auch noch in ein weiter entferntes Zentrum gehen müssen.
    Das ist der Vorteil der ÜW - Selbstzahlung ds. US + bs. Mammo ca 160-180 Euro...

    Nachteil der individuellen ÜW: nur ein Radiologe - beim Screening müssen es 2 sein, die es sich ansehen. Und, die machen das dauernd.

  10. Avatar von brighid
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    AW: Mammographie pro und contra

    ich habe vor dem screening-alter schon mammographien erlebt. ich habe keine unterschiede bei der behandlung oder dem anschliessenden kurzbefund erlebt. und wenn ich nachrechne, durch umzüge, war ich mittlerweile in 4 röntgen-praxen.

    egal ob auf screening-einladung oder überweisung vom gyn- immer lieb, vorsichtig, kommunikativ und kompetent.
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