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  1. VIP Avatar von katelbach
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    AW: Hormontherapie in den Wechseljahren: Wie schnell tritt die Wirkung ein?

    Zitat Zitat von ambiva Beitrag anzeigen
    (Ich nehme 200 mg Utrogest).
    Mit anderen Worten: Beeinträchtigt das Gestagen die Wirkung des Östrogens?
    Das denke ich weniger. Aber rede doch mal mit deiner Gyn. 200 mg erscheinen mir hochdosiert.
    Alle, die ich kenne, nehmen 100 mg. Ich nehme sie allerdings vaginal, da kommt mehr an an als bei oraler Gabe (weil der first pass in der Leber umgangen wird).
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


    Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
    sonst normale Userin
    Geändert von katelbach (10.07.2019 um 06:55 Uhr) Grund: typo


  2. Registriert seit
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    AW: Hormontherapie in den Wechseljahren: Wie schnell tritt die Wirkung ein?

    Ja, danke, katelbach, das hatte ich sowieso schon vor. Wobei, es kann tatsächlich an der oralen Einnahme liegen.

    Aber jetzt muss ich erstmal entscheiden, ob ich noch zwei Wochen mit der kleinen Gel-Dosis weitermache, bis die Ärztin wieder da ist, oder ob einfach selbstmal die Dosis steigere.

  3. Avatar von silberpfeil
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    AW: Hormontherapie in den Wechseljahren: Wie schnell tritt die Wirkung ein?

    Ich halte nichts von chemischer Hilfe während der Wechseljahre...
    Thrombosegefahr etc. Gerade, wenn Frau noch Raucherin ist...

    Ich würde es immer zuerst mit Hilfe einer Heilpraktikerin versuchen.
    Habe die KRAFT,zu ändern, was nicht mehr länger zu ertragen ist;
    die GELASSENHEIT, alles dass hinzunehmen, was nicht zu ändern ist, und die WEISHEIT, das eine vom anderen zu unterscheiden

  4. Avatar von Gruenekatze
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    AW: Hormontherapie in den Wechseljahren: Wie schnell tritt die Wirkung ein?

    Zitat Zitat von ambiva Beitrag anzeigen
    Ich nehm einen Hub, heute den fünften Tag. ...
    Geht es dir inzwischen besser? Ich nehme die gleiche Kombi wie du und erinnere mich, dass die Umstellung bei mir auch ein wenig Zeit gebraucht hat aber nach zwei Wochen war dann alles ok.
    "Sehen sie sich um. Die meisten Ehemänner sind der beste Beweis dafür, dass Frauen Humor haben."

    Donna Leon

  5. Avatar von silberpfeil
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    AW: Hormontherapie in den Wechseljahren: Wie schnell tritt die Wirkung ein?

    Zitat Zitat von Gruenekatze Beitrag anzeigen
    Geht es dir inzwischen besser? Ich nehme die gleiche Kombi wie du und erinnere mich, dass die Umstellung bei mir auch ein wenig Zeit gebraucht hat aber nach zwei Wochen war dann alles ok.
    Sind deine Beschwerden denn stark?
    Was macht dich denn am Meisten zu schaffen?
    Habe die KRAFT,zu ändern, was nicht mehr länger zu ertragen ist;
    die GELASSENHEIT, alles dass hinzunehmen, was nicht zu ändern ist, und die WEISHEIT, das eine vom anderen zu unterscheiden

  6. Inaktiver User

    AW: Hormontherapie in den Wechseljahren: Wie schnell tritt die Wirkung ein?

    ...Liebe TE
    nein eine Dröhung ist das nicht, ich nehme ja nur morgens und abends einen halben Hub, also insgesamt 1 - 1,5 Hub + das Gestagen - die Lafamme war höher dosiert.

    Ich nehme übrigens die HET jetzt fast 9 Jahre, mir geht es gut damit und ich bleibe noch etwas dabei, es gibt nämlich auch Vorteile die oft negiert werden, z.B. Schutz vor Herzinfarkt und Osteropose


  7. Registriert seit
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    AW: Hormontherapie in den Wechseljahren: Wie schnell tritt die Wirkung ein?

    Zitat Zitat von Gruenekatze Beitrag anzeigen
    Geht es dir inzwischen besser? Ich nehme die gleiche Kombi wie du und erinnere mich, dass die Umstellung bei mir auch ein wenig Zeit gebraucht hat aber nach zwei Wochen war dann alles ok.
    Nein, ich merke immer noch nichts. Mit Umstellung meinst Du, dass Du vorher nichts genommen hast und dann die Wirkung des Gels so lange brauchte?


  8. Registriert seit
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    AW: Hormontherapie in den Wechseljahren: Wie schnell tritt die Wirkung ein?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ...Liebe TE
    nein eine Dröhung ist das nicht, ich nehme ja nur morgens und abends einen halben Hub, also insgesamt 1 - 1,5 Hub + das Gestagen - die Lafamme war höher dosiert.
    Ach so. Das liest sich ja beruhigend
    Freut mich für Dich, dass Dir die Therapie so gut hilft.

  9. Avatar von Gruenekatze
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    AW: Hormontherapie in den Wechseljahren: Wie schnell tritt die Wirkung ein?

    Zitat Zitat von ambiva Beitrag anzeigen
    Nein, ich merke immer noch nichts. Mit Umstellung meinst Du, dass Du vorher nichts genommen hast und dann die Wirkung des Gels so lange brauchte?
    Ja, ich habe auch eine Weile gehadert, weil es nicht so schnell gewirkt hat, wie ich es mir erhofft hatte aber nach zwei Wochen merkte ich, dass ich nicht mehr schwitzte, besser schlief, wieder Sport machen konnte, ... Aber vielleicht ist es für dich wirklich zuwenig. Ist denn ein Hormonspiegel gemacht worden?
    "Sehen sie sich um. Die meisten Ehemänner sind der beste Beweis dafür, dass Frauen Humor haben."

    Donna Leon

  10. Avatar von Zuza.
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    AW: Hormontherapie in den Wechseljahren: Wie schnell tritt die Wirkung ein?

    Meine HET mit Gynokadin-Dosiergel und Utrogest schlug fast sofort an, ich denke auch, es liegt an der Dosierung.

    Ich startet auf Empfehlung meiner Ärztin mit 2 Hub des Östrogengels, ich war am 2. oder 3. Tag komplett frei von Hitzewallungen und meine Trauerkloß-Stimmung (Marke "alle(s) doof, ich auch") war auch wie aufgehoben, als hätte sich ein Vorhang gelüftet. Nach 1 Monat dosierte ich eigenständig auf 1 Hub Östrogen runter, um zu sehen, ob 1 Hub reichen würde, was bei mir der Fall war.

    Das Progesteron (Utrogest 100 mg) nahm ich oral, abends 2 Kapseln.

    Da ich damals noch sehr unregelmäßig Blutungen hatte, nahm ich die Hormone zyklisch ein, das Progsteron also nur für ca. 12-14 Tage, ich simulierte einen Zyklus.

    Nach der Menopause nahm ich beide Hormone durch, setzte dann das Progesteron aber auf 1 Kapsel abends runter.

    Vor etwas über einem Jahr habe ich die HET ausgeschlichen und lebe ganz gut ohne hormonelle Unterstützung.

    Bei der oralen Einnahme von Utrogest muss man berücksichtigen, dass von der enthaltenen Menge nur 10-15 % "ankommen", der Rest rutsht über die Leberpassage quasi durch. Bei vaginaler Benutzung bekommt man ca. 80 % des Progesterons mit.

    Eine 200er Kapsel würde im Rahmen einer HET nie vaginal nehmen, schon eine 100er-Kapsel ist vaginal angewendet als HET im Grunde genommen überdosiert. Man muss das ausprobieren. 80 mg sind weit mehr, als der Körper einer Frau, die noch normale Zyklen hat, produziert. Manche Frauen scheinen die hohe Dosierung zu vertragen, Katelbach gehört dazu. Ich hatte das im Rahmen meiner 6 Jahre HET auch probiert, um die Leberpassage zu vermeiden, ich vertrug es überhaupt nicht, ich wurde unruhig, fahrig, bekam Herzklopfen, es fühlte sich an wie die berühmten 2 Tassen starken Kaffee zu viel am frühen Abend.
    .
    Glück ist ein Tuwort.

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