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  1. Avatar von Lourdes-Rune
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    Starkes PMS und die alltäglichen Folgen.

    Hallo liebe Bri.

    Seit Monaten treibt mich eine miese Stimmung umher , die ich nie so recht greifen konnte. Und es wurde monatlich schlimmer. Nach Beobachten meinerseits, seitens meines Umfeldes, sowie nach dem Gespräch mit meiner Gynäkologin steht wohl schweres PMS im Raum. (Im Januar folgen Hormonstatus etc. Beim Arzt)

    Meine Frage ans Forum: Wer leidet noch darunter und wie kann man außer Hormonell Abhilfe verschaffen.

    Meine Symptome sind leider sehr lange und vielfältig. Ab Eisprung , 2 Wochen lang bis zur Periode. Ein Albtraum für mich und meine Familie. Ich leide unter starken Stimmungsschwankungen, massiver Verstimmung , Ängste, Zweifel, Trauer , Niedergeschlagenheit, Schweißausbrüchen usw usw. Wenn die Periode eingesetzt hat , ist das bis zum Eisprung sofort verschwunden und ich bin einfach wieder ich.

    Mein Partner und ich stehen jeden Monat vor der gleichen Herausforderung und es ist einfach zermürbend. Jetzt steht die Zeit wieder bevor und er wappnet sich schon. Oh man , das kann es doch nicht sein.

    Angefangen hat das alles nach einer Abtreibung vor 2 Jahren. Danach war nichts mehr wie es war. Mein Zyklus fand nur schwer zurück. Bis heute hab ich Störungen darin aber diese Konsequenzen hätte ich nicht erwartet.

    Es wäre schön ein paar Tipps erhaschen zu können.

    Liebe Grüße, Lourdes
    Love has no labels

  2. Avatar von kuhliebe
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    AW: Starkes PMS und die alltäglichen Folgen.

    Darf ich fragen wie alt du bist

  3. Inaktiver User

    AW: Starkes PMS und die alltäglichen Folgen.

    hatte ich auch, ziemlich massiv sogar ab meinem 30. Lebensjahr in etwa. Die Symptome kenne auch vor allem starke Agressivität.

    Mir hat die Cerazette Pille geholfen.

    Mittlerweile bin ich in den Wechseljahren und nehme HET.

    Gute Besserung
    phyllis


  4. Registriert seit
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    AW: Starkes PMS und die alltäglichen Folgen.

    Gehöre auch zu denen. Strafzettel, riskante Fahrmanöver, eklatante Gereiztheit, teilweise das Gegenteil - bis hin zur Anhedonie, Schweißausbrüche, negative Gedanken. Dabei handelt es sich nicht um normale Zyklusbeschwerden, sondern das prämenstruell dysphorische Syndrom, das eine Krankheit ist. Das Gehirn dieser Frauen reagiert besonders empfindlich auf Hormonschwankungen, wie an Zellkulturen nachgewiesen werden konnte (Leukozyten). Da der Serotoninspiegel absinkt, sind Antidepressiva (Intervalltherapie) erste Wahl (Leitlinie) und deren Wirksamkeit gut belegt.

  5. Avatar von Lourdes-Rune
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    AW: Starkes PMS und die alltäglichen Folgen.

    Hallo ,

    Ich bin 37 Jahre alt.

    Und ja auch Agressivität ist ein großes Thema leider obwohl das so gar nicht zu mir passt. Ich habe es mal mit der Pille probiert (Stillpille) , da wurde ich aber so depressiv , das ich sie sehr schnell absetzen musste. Andere Pillen verschreibt mir meine Frauenärztin nicht mehr, wegen Trombosegefahr.

    Liebe Grüße
    Love has no labels

  6. Inaktiver User

    AW: Starkes PMS und die alltäglichen Folgen.

    ich hatte während meines Jobs wo ich mich zusammengerissen habe noch überlegt, welchen Streit ich zu Hause vom Zaune brechen konnte um mich abzureagieren. Das hat mein Mann natürlich nicht lange mitgemacht.

    Eine richtige hormonelle Einstellung bewirkt Wunder.

  7. Inaktiver User

    AW: Starkes PMS und die alltäglichen Folgen.

    Die Cerazette ist östrogenfrei, damals habe ich noch geraucht und Thrombose war natürich damals ein Thema

  8. Avatar von Lourdes-Rune
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    AW: Starkes PMS und die alltäglichen Folgen.

    Zitat Zitat von tortoiseshell Beitrag anzeigen
    Gehöre auch zu denen. Strafzettel, riskante Fahrmanöver, eklatante Gereiztheit, teilweise das Gegenteil - bis hin zur Anhedonie, Schweißausbrüche, negative Gedanken. Dabei handelt es sich nicht um normale Zyklusbeschwerden, sondern das prämenstruell dysphorische Syndrom, das eine Krankheit ist. Das Gehirn dieser Frauen reagiert besonders empfindlich auf Hormonschwankungen, wie an Zellkulturen nachgewiesen werden konnte (Leukozyten). Da der Serotoninspiegel absinkt, sind Antidepressiva (Intervalltherapie) erste Wahl (Leitlinie) und deren Wirksamkeit gut belegt.
    Das klingt interessant. Ich habe vor langen Zeiten mal Citalopram genommen. Was der Zeit ok war aber ich emotional derart abgestumpft bin , dass ich befürchte diese Tabletten nochmal einzunehmen. Aber gut , jetzt ist eine andere Problemematik. Vielleicht wäre das eine Lösung. Danke erstmal für den Hinweis.
    Love has no labels

  9. Avatar von Lourdes-Rune
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    AW: Starkes PMS und die alltäglichen Folgen.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ich hatte während meines Jobs wo ich mich zusammengerissen habe noch überlegt, welchen Streit ich zu Hause vom Zaune brechen konnte um mich abzureagieren. Das hat mein Mann natürlich nicht lange mitgemacht.

    Eine richtige hormonelle Einstellung bewirkt Wunder.
    Oh man , das kenne ich leider auch. Furchtbar . Es ist einfach furchtbar. Ich fühle mich dem auch so oft ausgeliefert.

    Raucherin bin ich leider. Nicht viel , aber dennoch. Danke für deine Antworten
    Love has no labels

  10. Avatar von kuhliebe
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    AW: Starkes PMS und die alltäglichen Folgen.

    Ich nehm auch Citalopram. Kann aber nicht sagen das ich abgestumpft dadurch bin.

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