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  1. Registriert seit
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    Frauenmanteltee wann?

    Hallo, ich habe mal wieder eine Frage an euch😊Da ich, laut meines Doc s kein Progesteron brauche, hab ja keine Gebärmutter mehr, habe ich mir Frauenmanteltee besorgt. Jetzt weiß ich aber nicht ab wann ich den trinken kann und wieviel, mir fehlt ja der Zyklus dazu. Hat da jemand eine hilfreiche Antwort dazu. Lg

  2. Avatar von LizzyBorden
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    AW: Frauenmanteltee wann?

    Vorab:
    Progesteron wird vom Gelbkörper gebildet, nicht von der Gebärmutter.....also hast Du vielleicht auch keine Eierstöcke mehr?

    DANN hast Du auch keinen Zyklus, ansonsten kann man sehr wohl ohne Gebärmutter einen Zyklus haben.
    Was genau willst Du mit Frauenmanteltee erreichen und was hat der nicht vorhandene Zyklus damit zu tun?


  3. Registriert seit
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    AW: Frauenmanteltee wann?

    Da hab ich mich wohl falsch ausgedrückt. Ich habe sehr wohl eine Zyklus, nur ohne monatliche Blutungen ist es schwierig festzustellen. Die Östrogene die ich schiere helfen wohl, aber ich hab das Gefühl das trotzdem irgend etwas zu meiner Gefühlsvollständig fehlt. Daher der Versuch mit dem Tee

  4. Avatar von LizzyBorden
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    AW: Frauenmanteltee wann?

    Die Östrogene die ich schiere helfen wohl, aber ich hab das Gefühl das trotzdem irgend etwas zu meiner Gefühlsvollständig fehlt.
    Damit ich Dich verstehe: die Gebärmutter wurde Dir entfernt, die Eierstöcke sind verblieben
    Warum genau cremst Du Östrogene, die helfen Dir konkret wie?
    Was genau fehlt Dir denn aktuell und was genau soll der Tee machen?

    Die Problematik mit dem Erkennen des Zyklus habe ich gerade auch, ich führe Buch über Beobachtungen.
    Gestern hatte ich üble Ovulationsschmerzen (); vor zwei Wochen böse Migräne (die hatte ich mit Gebärmutter immer bei Entzugsblutungen); Brüste fühlen sich mal mehr mal weniger weich an.

    PMS ohne M kann ich ziemlich genau erkennen - kommt eben nur kein Blut.

    Hast Du alternativ über ein Medikament mit Angus castus nachgedacht, Frauenmantel ist nicht wirklich gut belegt und wirkt unspezifisch (nur volksmedizinisch), Mönchspeffer ist deutlich besser wissenschaftlich belegt. Das nimmt man durchgängig.


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    AW: Frauenmanteltee wann?

    Ich bin 49 und habe schon seit 15 Jahren keine Gebärmutter mehr. Ich weiss daher nicht wielange ich schon in den Wj bin, aber massive Probleme hab ich so Zeit nem halben Jahr. Übelkeit, weinerlichkeit, Überforderungsgefühl, Kältewallungen. Beim Frauenarzt war ich ,Hormontest hat der nicht genascht. Auf meine Frage warum nicht, war die Antwort, ich hätte das Alter und die Symptome würden auf Wechseljahre hindeuten. Dann bekam ich ne Tube Gynokadin und war weg. Nun versuche ich mich eben selbst zu helfen, und probiere alles aus.


  6. Registriert seit
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    AW: Frauenmanteltee wann?

    Hallo Jutta,

    was erwartest du denn vom Frauenmanteltee?
    Wie geht es dir denn mit dem Gynokadin? Du machst ja jetzt damit eine Hormontherapie...

    Hormontest ist tatsächlich m. M. nach rausgeschmissenes bzw. leicht verdientes Geld - je nach Interessenlage

    Die Symptome sind viel aussagekräftiger und ich glaube, ich schon mal irgendwo danach gefragt zu haben.

    "Wie lange du schon in den WJ bist" Hm, wieso ist das wichtig?
    Ich meine, das ist eigentlich egal, oder?
    Ja, ich denke auch du bist im Wechsel. Was sonst? Pubertät ist's nicht

  7. Avatar von LizzyBorden
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    AW: Frauenmanteltee wann?

    Auf meine Frage warum nicht, war die Antwort, ich hätte das Alter und die Symptome würden auf Wechseljahre hindeuten.
    ....ist mit 49 Jahren nun ziemlich wahrscheinlich.
    Was würde Dir ein Hormontest zusätzlich helfen, daraus leitet sich keine Therapie ab?

    Wie hoch ist Dein Leidensdruck - erst mal Tee trinken und abwarten, oder würdest Du über größere Geschütze nachdenken wollen.
    Der lateinische Name von Frauenmantel ist Alchemilla, wird in der Homöopathie eingesetzt, hat keine Zulassung als "normales" Arzneimittel.

    Es gibt zum Beispiel auch homöpathische Arzneimittel (wie Klimaktoplant), die haben für Dein Beschwerdebild eine Zulassung und sind sehr nebenwirkungsarm.


  8. Registriert seit
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    AW: Frauenmanteltee wann?

    Zitat Zitat von LizzyBorden Beitrag anzeigen
    .. würdest Du über größere Geschütze nachdenken wollen.


    Sie nimmt doch eh Gynokadin

    Was wäre denn ein noch größeres Geschütz?

    Das ist ja auch oft ein Problem. Wenn man gleich mit HT anfängt...
    Dann hat man nix mehr in der Hinterhand und vielleicht hätte was anderes auch schon (etwas) geholfen.

  9. Avatar von LizzyBorden
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    AW: Frauenmanteltee wann?

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen


    Sie nimmt doch eh Gynokadin

    Was wäre denn ein noch größeres Geschütz?
    Nun, wenn man Zeit (und ggf privates Geld) in die Hand nimmt kann man die HRT schon exakter austarieren....tatsächlich mal Statusbestimmung der Hormone machen lassen*, ggf. gibt es auch Hormonpflaster, orale Präparate.

    Ich wollte ja nur mal hören, wie so die Grundstrategie und der Leidensdruck sind.


    *bei entsprechend massiven Beschwerden, im ersten Anlauf (mit "Wehwehchen") macht das kaum ein Gyn, schon gar nicht bei GKV


  10. Registriert seit
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    AW: Frauenmanteltee wann?

    Also das Gyn hilft mir schon sehr, ich dosiere ja wirklich sparsam, morgens nur einen Hub. Und ich bin ziemlich sicher das ich das Östrogen auch brauche. Ich merke ja selbst das es aufwärts geht damit. Vom Frauenmanteltee habe ich den Ausgleich der Hormon Waage gehofft, auch wenn sich das sich jetzt merkwürdig anhört. Ich wünschte ich hätte mich früher und intensiver mit dem Thema Wechseljahre befasst. Im Moment lerne ich meinen Körper so gut kennen wie sonst noch nie vorher.

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